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 Der Ravensburger Maler Romain Finke ist der im Alter von 71 Jahren gestorben.

Zum Tod von Maler Romain Finke: Genussmensch, Weltumarmer und Wärmeschenker

Der Tod des Ravensburger Malers Romain Finke, der im Alter von 71 Jahren verstorben ist, macht viele Menschen traurig, nicht nur seine zahlreichen Freunde und Bekannten.

„Romain Finke ist einer der ganz, ganz großen Künstler in unserer Gegend gewesen, neben Raimund Wäschle und Hermann Waibel“, sagt Jupp Eisele, langjähriger Kurator der Kunstaustellungen im Alten Theater Ravensburg. Thomas Knubben, einst Ravensburger Kulturreferent, würdigt „die ungeheure Sensibilität“ des verstorbenen Malers.

Romain Finke mit seinem Bilderzyklus „To the People of New York City 2753“. Der Ravensburger Künstler ist 71-jährig gestorben.

Ravensburger Maler Romain Finke ist tot

Wenige Tage nach seinem 71. Geburtstag ist der Ravensburger Maler Romain Finke gestorben, an einem langjährigen Krebsleiden. Finke, in Lörrach geborgen, war ein ungewöhnlich vielseitiger, origineller, innovativer Künstler, weit über die Region hinaus bekannt.

Nach einer Ausbildung im Buchdruckerhandwerk – das Material Papier spielte in seinem Werk eine große Rolle – studierte er von 1971 bis 1977 an der Schule für Gestaltung in Basel und an der Hochschule der Künste in Berlin.

Der Ravensburger Künstler Romain Finke ist tot.

Der Ravensburger Maler Romain Finke ist tot

Der bekannte Ravensburger Künstler Romain Finke ist nach schwerer Krankheit im Alter von 71 Jahren gestorben. Das teilt der SWR mit und beruft sich auf den Freundeskreis des Künstlers.

Geboren wurde Finke am 7. April 1950 in Lörrach. Nach seinem Schulabschluss machte er eine Ausbildung zum Buchbinder und ging auf Kunstschulen in Basel und Berlin. 1981 ließ sich Finke als freischaffender Künstler in Ravensburg nieder. Zuvor war er als Buchgestalter, Designer und Redakteur tätig.

 Romain Finke hat zur dritten Atelierausstellung seiner Aquarell-Serie „To the People of New York City“ – für das Volk von New Y

„Das sind meine Kinder…“

Kanalstraße 37/1. Viele Treppen, anstrengend. Ein großer Raum. An die Wände gepinnt schätzungsweise 70 abstrakte Aquarelle. Das Atelier von Romain Finke (69) war früher einmal eine Malerwerkstatt. Finke hatte zur dritten (und, wie er sagt, letzten) Atelierausstellung seiner Aquarell-Serie „To the People of New York City“ – für das Volk von New York – eingeladen.

Der Künstler, 1950 in Lörrach geboren, arbeitet seit den Jahren 2012 an einer Serie von Aquarellen, die den Opfern des terroristischen Anschlags auf die beiden Türme des ...

 2753 Aquarelle für 2753 Opfer: In seiner Serie schafft Romain Finke einen Zyklus des Gedenkens.

2753 Aquarelle für 2753 Opfer

Der Ravensburger Maler Romain Finke lädt für ein Wochenende in sein Atelier nach Ravensburg ein.

Seit Jahren beschäftigt sich Finke mit den Opfern des Anschlags auf das World Trade Center vom 11.September 2001. In seiner Serie von 2753 Aquarellen – ein Blatt für jeden Toten – schafft er einen Zyklus des Gedenkens. Die Eröffnungsrede hält Alexandre Métraux am Freitag, 15. November, um 18 Uhr. Am Samstag und Sonntag, 16. und 17. November, können die Werke jeweils von 14 bis 18 Uhr in der Kanalstraße 37/1 besichtigt werden.

„An der Quelle“ von Xianwei Zhu.

Zeitgenössische Kunst aus dem westlichen Bodenseeraum

Unter dem Thema „SingenKunst 2019 Stadt Berg Fluss“ stellt der Kunstverein im Stadtmuseum Singen bis zum 23. Juni Positionen zeitgenössischer Kunst aus dem westlichen Bodenseeraum vor. Im Rahmen, der alle zwei Jahre stattfindenden Ausstellungsreihe lernen die Vereinsmitglieder und die Öffentlichkeit „hautnah“ Künstler mit ihren jeweiligen Arbeiten kennen.

Eine Führung durch die Ausstellung sowie die Präsentation der begleitenden Publikation zur Ausstellung findet am Sonntag 28.

Mohn – ein Symbol für Entstehen und Vergehen

Arbeiten der in Diepoldshofen lebenden Künstlerin und Galeristin Dorothea Schrade zeigt der Förderverein Galluskapelle Winterberg in einer Ausstellung, die am kommenden Sonntag, 25. März, um 15 Uhr in der Autobahnkapelle an der A 96 eröffnet wird.

Traditionell eröffnet der Förderverein Galluskapelle laut Presseankündigung am Palmsonntag sein vielgestaltiges Jahresprogramm mit einer Kunstausstellung. Dorothea Schrade zeigt Bilder, die den Mohn als „Symbol für Entstehen und Vergehen“ zeigen.

Die Herausgeber und Autoren Jürgen Weingt, Anne Carnein, Eva Hocke, Kathrin Seglitz und Hanspeter Wieland (von links) stellen di

Der „Mauerläufer“ ist ein Querdenker

Zu einer zweiten „Lesung zur Teestunde“ im Rahmen der Ausstellung „Herbarium“ von Anne Carnein kamen am Samstag viele Besucher ins Neue Schloss. Die Vorstellung des Jahresheftes für Literatur und Kunst „Mauerläufer“ stand im Mittelpunkt. Kathrin Seglitz, Eva Hocke, Hanspeter Wieland und Jürgen Weingt gaben Einblicke in das Entstehen des seit 2014 einmal jährlich herausgegebenen Bandes und lasen einzelne Texte daraus vor.

Beiträge von 42 Schriftstellern und 14 bildenden Künstlern versammelt der dritte „Mauerläufer“ von 2016 auf rund ...


Auch dieses Werk in Kohle auf Papier aus der Sammlung Weishaupt ist in der neuen Ausstellung in Rot zu sehen.

Museum Villa Rot: Neue Ausstellung startet am Sonntag

Unter dem Titel „Nun scheint in vollem Glanze“ beleuchtet das Museum Villa Rot in seiner neuen Ausstellung den Mond in der Kunst. Eröffnung mit Museumsleiterin Dr. Stefanie Dathe ist am kommenden Sonntag um 11 Uhr.

Seit jeher übt der Mond eine große Faszination auf die Menschheit aus. Seit Jahrhunderten ist er ein beliebtes wiederkehrendes Motiv in der Bildenden Kunst. So präsentiert die Ausstellung in der Villa Rot nicht nur in einen kunsthistorischen Exkurs das romantische Weltverständnis des 19.

Den Besuchern bieten sich bei ihrem Rundgang durch die Sommerausstellung der Galerie Wohlhüter viele interessante Eindrücke.

Sommerausstellung findet drinnen und draußen statt

Die Galerie Wohlhüter hat ihre diesjährige Sommerausstellung eröffnet. Die Schau ist für den Kunstliebhaber ein wunderbarer Spaziergang durch Welten und für den Neugierigen ein Fächer, der sich in seiner ganzen Breite öffnet und für jeden etwas bietet. Insgesamt zeigt die Ausstellung das Spektrum der Künstler, die Werner und Gerlinde Wohlhüter vertreten. Hinzu kommen Gäste, die sie dazu eingeladen haben, etwas Neues hinzuzufügen.

Die Ausstellung ist reich an künstlerischen Positionen und dennoch hat sie eine Klarheit und ...