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Polizeieinsatz

Eintracht-Führung: „Kein gutes Bild abgegeben“

Eintracht Frankfurts Vereinsführung reagierte mit Unverständnis und Bitterkeit auf die Provokationen und das Zünden von Pyrotechnik durch eigene Fußballfans während des Europa-League-Spiels bei Lazio Rom (2:1). „Wir haben kein gutes Bild abgegeben“, sagte Eintracht-Vorstand Axel Hellmann.

„Eine kleine Gruppe hat das Spiel missbraucht, um ihre private Auseinandersetzung mit Lazio Rom zu führen“, betonte er. „Diese kleine Gruppe nimmt alle anderen Fans in Sippenhaft, was die Wahrnehmung und Stimmung betrifft.

Frankfurt gewinnt sechstes Gruppenspiel in Europa League

Eintracht Frankfurt hat in der Europa League den sechsten Sieg im sechsten Gruppenspiel gefeiert. Das Team von Fußballtrainer Adi Hütter gewann bei Lazio Rom mit 2:1. Der Bundesliga-Fünfte hatte sich bereits für die Runde der letzten 32 Mannschaften qualifiziert und hat nun als erster deutscher Club alle sechs Gruppenpartien in der Europa League gewonnen. Die Paarungen der K.o.-Runde werden am kommenden Montag in Nyon ausgelost.

Ausgleich

Ausschreitungen in Rom überschatten Frankfurt-Rekord

Mit einer B-Elf ist Eintracht Frankfurt zu einem 2:1 (0:0)-Sieg bei Lazio Rom gestürmt und hat mit dem sechsten Sieg im sechsten Spiel den erhofften historischen Europa-League-Rekord perfekt gemacht.

Nach der Führung der Italiener durch Joaquin Correa (56. Minute) drehten Mijat Gacinovic (65.) und Sebastien Haller (71.) die Partie vor 20.000 Zuschauern innerhalb von sechs Minuten. Getrübt wurde der Triumph durch randalierende Eintracht-Fans, von denen fünf festgenommen wurden.

Eintracht-Fans

Spannungen vor dem Spiel Lazio gegen Frankfurt in Rom

Unmittelbar vor dem Europa-League-Spiel zwischen Lazio Rom und Eintracht Frankfurt ist es zu Spannungen zwischen den Fußballfans gekommen. Fünf Eintracht-Fans seien festgenommen worden, sagte ein Polizeisprecher am Donnerstagnachmittag in Rom.

Einige deutsche Fans hätten sich am Olympiastadion dem Zugang der Lazio-Fans genähert. Als die Polizei sie aufhalten wollte, seien Rauchbomben und Knallkörper geflogen. Es sei unklar, ob es Verletzte gebe, sagte der Sprecher.

Jürgen Klopp

Champions League: Bundesligisten drohen schwere Lose

Das wird eine schöne Bescherung eine Woche vor Heiligabend. „Das sind wirklich alles klangvolle Namen“, sagte Bayern Münchens Sportdirektor Hasan Salihamidzic voller Respekt beim Blick auf die Auslosung zum Achtelfinale der Champions League am Montag (12.00 Uhr).

Die Ziehung in Nyon wird diesmal so spannend wie lange nicht: In der K.o.-Phase gibt es fast nur Hochkaräter. Die Topligen aus England (4 Clubs), Spanien, Deutschland (je 3), Italien sowie Frankreich (je 2) und damit die Superstars Messi, Neymar, Ronaldo, Lewandowski &

Luka Jovic

Frankfurts Top-Stürmer Jovic: Würde gerne bleiben

Eintracht Frankfurts Top-Stürmer Luka Jovic kann sich einen Verbleib beim deutschen Pokalsieger sehr gut vorstellen.

„Die Verantwortlichen im Verein werden das entscheiden. Was mich betrifft, würde ich gern bei Eintracht bleiben“, sagte der 20 Jahre alte Serbe in einem Interview der „Bild-Zeitung“. Jovic hat in dieser Spielzeit der Fußball-Bundesliga bereits zehn Treffer erzielt und führt die Torjägerliste gemeinsam mit Paco Alcácer von Borussia Dortmund an.

Auslosung

So geht es im Achtelfinale ab Februar weiter

Mit drei deutschen Clubs ist die Fußball-Bundesliga ins Achtelfinale der Champions League eingezogen.

Liga-Spitzenreiter Borussia Dortmund und Meister FC Bayern München sicherten sich in der Königsklasse jeweils den Gruppensieg und gehen damit Clubs wie Titelverteidiger Real Madrid, dem FC Barcelona oder Manchester City zunächst aus dem Weg. Diese Gegner drohen bei der Auslosung am Montag in Nyon dagegen dem FC Schalke 04, der in seiner Gruppe den zweiten Platz belegt hat.

Rot

FC Bayern: Reue und Stolz - Gegner „gehupft wie gezupft“

Thomas Müller brauchte nach dem Rot-Schock ein Bierchen, Robert Lewandowski genehmigte sich auf seine Torbestmarke ein Schlückchen Rotwein.

Seite an Seite ließen die zwei Protagonisten im Kerzenschein beim Bankett des FC Bayern ein denkwürdiges Champions-League-Spektakel noch einmal Revue passieren, das alle Münchner mitgerissen hatte. Sportdirektor Hasan Salihamidzic sprach von „leichten Herzrhythmusstörungen“. Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge war vom hochintensiven Gruppenfinale beeindruckt.

Adi Hütter

Eintracht nimmt Rekord ins Visier - 8500 Fans mit nach Rom

Für Eintracht Frankfurt ist das Europa-League-Spiel am heutigen Donnerstagabend (18.55 Uhr) die letzte Dienstreise in der Gruppenphase.

Alle vorherigen fünf Partien der Gruppe H hat der Fußball-Bundesligist gewonnen und ist damit nicht mehr als Tabellenerster zu verdrängen. Auch wenn die Frankfurter die Runde der letzten 32 Mannschaften bereits erreicht haben, gibt es gute Gründe, das Spiel im Stadio Olimpico ernst zu nehmen.

Trainer Adi Hütter ist mit der bisherigen sportlichen Bilanz seiner ersten Saison in der ...

Leipzig braucht Hilfe fürs Weiterkommen in Europa League

Für RB Leipzig steht in der Europa League heute das Weiterkommen auf dem Spiel. Nur bei einem Sieg der Sachsen gegen Rosenborg Trondheim und einer gleichzeitigen Niederlage von Celtic Glasgow gegen RB Salzburg bleibt Leipzig im Wettbewerb. Eintracht Frankfurt hat vor dem Spiel bei Lazio Rom den Gruppensieg schon sicher. Bayer Leverkusen tritt bei AEK Larnaka an, hat die Zwischenrunde aber auch schon erreicht.