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Trainer Rolf Weiland vom VfL Brochenzell geht von einer längeren Vorbereitungsphase auf die kommende Saison aus.

Die Vorbereitung auf die neue Fußballsaison wird lang

Noch steht die Ampel für ein reguläres Mannschaftstraining auf Rot, aber alle Amateurfußballer sehnen den Sprung auf Grün herbei. Aufgrund der Pandemie wurde die abgelaufene Saison abgebrochen und soll im August neu gestartet werden. Sollten die Inzidenzwerte es zulassen, dann wird es für die Bezirksligisten eine lange Vorbereitung. Mehr als sechs Monate Pause sind nicht in ein paar Wochen aufzuholen.

Wie schön waren die Zeiten im vergangenen Sommer, als nach der ersten Welle Kinder und Aktive wieder gegen den Ball traten.

RWE

Energiekonzern RWE will Beschäftigte gegen Corona impfen

Der Energiekonzern RWE steht in den Startlöchern, um Beschäftigte gegen das Coronavirus zu impfen. «RWE könnte nächste Woche loslegen - wenn es Impfstoff für die Betriebe gibt», sagte Vorstandschef Rolf Martin Schmitz der «Rheinischen Post».

«Unsere 17 Betriebsärzte stehen bereit, sie könnten 80 bis 100 Mitarbeiter am Tag impfen. Dann wären wir in zwei Wochen mit der Belegschaft durch und würden anschließend anbieten, die Familien der Mitarbeiter zu impfen.

BASF-Impfzentrum

Unternehmen wollen Impfaktion in Deutschland beschleunigen

Große Teile der deutschen Wirtschaft sind davon überzeugt, die Impfaktion gegen das Coronavirus beschleunigen zu können.

Zahlreiche Unternehmen signalisierten in den vergangenen Tagen ihre Bereitschaft, Mitarbeiter von Betriebsärzten spritzen zu lassen. Noch reicht der Impfstoff dafür aber nicht aus. Mehr als Pilotprojekte sind bisher nicht absehbar - und in den Impfzentren der Konzerne ist Geduld gefragt.

Allein beim Autozulieferer Continental könnten in Deutschland in den werksärztlichen Diensten täglich mehr als 1000 ...

RWE - Rolf Martin Schmitz

Corona trifft RWE „so gut wie gar nicht“

Ein unerwartet heftiger Kälteeinbruch im Süden der USA hat sich für den Energiekonzern RWE zu einem deutlich größeren Problem entwickelt als die weltweite Corona-Pandemie.

Die finanziellen Folgen der wetterbedingten Stromausfälle in Texas trüben die am Dienstag vorgestellte letzte Bilanz des scheidenden RWE-Vorstandschefs Rolf Martin Schmitz. Der Manager gibt seinen Posten Ende April an den bisherigen Finanzchef Markus Krebber ab.

Weil der Versorger Verluste von rund 400 Millionen Euro im US-Geschäft verkraften muss, wird ...

RWE

RWE beendet Geschäftsjahr 2020 besser als erwartet

Die Energiebranche ist bislang weitgehend unbeschadet durch die Corona-Krise gekommen. Beim Essener RWE-Konzern laufen die Geschäfte sogar so gut, dass er am Freitag vorzeitig Zahlen für das vergangene Jahr veröffentlichte.

RWE erwarte „ein hervorragendes Ergebnis für das Geschäftsjahr 2020, das unsere Prognose deutlich übertrifft“, sagte Finanzvorstand Markus Krebber laut Mitteilung. Krebber wird im Sommer den Chefsessel bei RWE vom aktuellen Vorstandsvorsitzenden Rolf Martin Schmitz übernehmen.

Die bisher torlose TSG Ailingen schaffte beim SV Achberg den ersten Saisonsieg.

Ailingen trifft und siegt, Fronhofen erobert Spitze

Da sage noch einer, Ailingen könne in der Fußball-Bezirksliga keine Tore schießen. Am vierten Spieltag und nach 277 Minuten platzte der Knoten. Marcel Bürgin verwertete eine Vorlage von Patrick Berlet. Am Ende siegte die TSG im Fupa-Spiel der Woche in Achberg mit 3:2. Der TSV Ratzenried musst die Tabellenführung an den SV Fronhofen abgeben.

Die Partie zwischen der TSG Ailingen und dem SV Achberg war sehr unterhaltsam – wenn man kein Fan war.

Datteln 4

RWE will keinen Strom aus Datteln 4

Der Energiekonzern RWE will keinen Strom aus dem neuen Steinkohlekraftwerk Datteln 4. „Wir nehmen aktuell keinen Strom von Datteln 4 ab“, sagte Vorstandschef Rolf Martin Schmitz am Freitag bei der Online-Hauptversammlung des Konzerns.

RWE sei nach wie vor der Auffassung, die vor Jahren geschlossenen Verträge mit dem Datteln-Betreiber Uniper wirksam gekündigt zu haben. Deshalb bestehe „auch künftig keine Verpflichtung zur Abnahme“.

RWE war mit dieser Rechtsauffassung bereits zwei Mal vor Gerichten gescheitert.

RWE

RWE steigert Gewinn und baut Geschäft mit Ökostrom aus

Mit einem Milliardengewinn im Rücken will der Energiekonzern RWE den Ausbau seines Geschäfts mit den erneuerbaren Energien vorantreiben.

Im vergangenen Jahr verdoppelte der größte deutsche Stromerzeuger sein bereinigtes Ergebnis auf 1,2 Milliarden Euro, wie RWE am Donnerstag mitteilte. In das neue Geschäftsfeld will der Versorger kräftig investieren - allein bis 2022 sollen 5 Milliarden Euro in Windkraftanlagen und Solarparks fließen. In Deutschland sollen davon allerdings nur 20 Prozent investiert werden.

Braunkohle-Tagebau

Fahrplan für Kohleausstieg steht: Milliarden für Betreiber

Deutschland beginnt noch in diesem Jahr mit dem Kohleausstieg. Bis Ende 2020 soll der erste Block in einem Braunkohlekraftwerk im Rheinischen Revier abgeschaltet werden.

Zugleich soll mit Datteln 4 in Nordrhein-Westfalen aber noch ein großes Steinkohlekraftwerk ans Netz gehen. Das sieht eine Vereinbarung von Bundesregierung, Ländern und Unternehmen vor.

Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) sprach am Donnerstag von einer guten Einigung für den Klimaschutz.

Braunkohletagebau Jänschwalde

Kohleausstieg: Bald Einigung über Milliarden-Entschädigung?

Zum geplanten Kohleausstieg in Deutschland rückt eine Einigung über milliardenschwere Entschädigungen für Betreiber von Braunkohlekraftwerken näher.

Dazu sind Anfang der Woche Treffen zwischen den Betreibern mit der Bundesregierung geplant, auch auf Spitzenebene. Dann könnte es eine Einigung geben, wie die Deutsche Presse-Agentur am Freitag aus Verhandlungskreisen erfuhr.

Wie die „Rheinische Post“ berichtete, könnte alleine RWE für den Kohleausstieg bis zu zwei Milliarden Euro an Entschädigung erhalten.