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 Die Jubilarinnen und Jubilare der Stadtverwaltung Aalen zusammen mit Oberbürgermeister Thilo Rentschler (vorne Mitte)sowie den

Gemeinsam für die Stadt etwas bewegt

Auch die traditionelle Jubilarfeier der Stadt Aalen hatte im vergangenen Jahr pandemiebedingt ausfallen müssen. Nun konnte die offizielle Ehrung von Beschäftigten der Stadt Aalen für 40 und 25 Jahre Tätigkeit bei der Stadt Aalen oder im öffentlichen Dienst nachgeholt werden. Im Rahmen einer Feierstunde im Restaurant der Stadthalle würdigten Oberbürgermeister Thilo Rentschler und die beiden Beigeordneten Wolfgang Steidle und Karl-Heinz Ehrmann die langjährigen Verdienste und die Treue der Jubilare.

 Rita König (rechts) erhielt Geschenke von Bürgermeister Matthias Henne.

Rita König für 25 Jahre Gemeinderatsarbeit geehrt

Eine schöne Überraschung hat SPD-Stadträtin Rita König am Montagabend erlebt. Bürgermeister Matthias Henne hat sie während der öffentlichen Gemeinderatssitzung für ihre 25-jährige ehrenamtliche Tätigkeit im Waldseer Gemeinderat geehrt und überreichte ihr Ehrenurkunde, Stele und Nadel des Gemeindetages sowie ein Präsent der Stadt. Das Stadtoberhaupt dankte König dafür, dass sie sich „stets mit Herzblut und Engagement für ihre Anliegen und die Anliegen der Stadt“ einsetzt.

 Ohne Fördergelder könnten viele städtische Projekte nicht umgesetzt werden, wie zum Beispiel das Bad Waldseer Vorzeigeprojekt „

Warum die Stadt Bad Waldsee ein gutes Händchen für Fördergelder hat

Städte haben zahlreiche Aufgaben zu bewältigen, sie betreiben öffentliche Gebäude und Infrastruktur. Die Liste ist lang und reicht vom Schwimmbad über Schulen bis zur Kläranlage, vom Radweg bis zu Bibliotheken und kulturellen Einrichtungen. Das alles kostet Geld, ebenso die Stadtentwicklung. Um die Kommunen zu unterstützen, gibt es vielfältige Fördermöglichkeiten von Land und Bund.

Diese zu erhalten, ist bisweilen jedoch gar nicht so einfach – und zeitaufwendig.

Wolfgang Heyer

Bad Waldsee verfügt über ein krisenfestes Fundament

Dieser Haushalt hat über Bad Waldsees Grenzen hinaus für viel Aufmerksamkeit gesorgt. Während in so mancher Stadt in der Region der Spargürtel eng geschnallt werden musste, sind in Bad Waldsee Investitionen in Höhe von mehr als 33 Millionen Euro eingeplant. Das ist eine beachtliche Summe, die sogar gänzlich ohne Kreditaufnahmen oder Steuererhöhungen auskommt und vielmehr aus den eigenen Rücklagen sowie Fördermitteln von Bund und Land gestemmt werden kann.

In diesem Jahr erschien der Haushaltsplan in neuer Optik.

Waldseer Haushalt „lässt eine positive Zukunft erwarten“

Für den investitionsfreudigen Rekordhaushalt der Stadt Bad Waldsee haben die Fraktionssprecher am Montagabend unisono viel Lob geäußert. Gleichwohl schlugen die Stadträte auch kritische Töne an und machten während ihrer Haushaltsreden auf weitere Prioritäten aufmerksam – insbesondere die Unterstützung für den Einzelhandel in der Innenstadt.

+++ Kommentar: Bad Waldsee verfügt über ein krisenfestes Fundament +++

Sonja Wild, CDU Sonja Wild begann ihre Haushaltsrede mit Lob für die Stadtverwaltung, die in der schwierigen ...

Der scheidende Bürgermeister Roland Weinschenk und der neue Bürgermeister Matthias Henne stehen neben Monika Ludy

Jahresrückblick: Henne und Ludy bilden die neue Stadtspitze

Das Jahr 2020 hat große Veränderungen in der Bad Waldseer Stadtverwaltung mit sich gebracht. Auf den langjährigen Bürgermeister Roland Weinschenk folgte Matthias Henne und als Nachfolgerin für den langjährigen Ersten Beigeordneten Thomas Manz wurde Monika Ludy bestimmt.

Ende Januar haben die Waldseer einen neuen Bürgermeister gewählt: Matthias Henne wurde von 80,8 Prozent der Wähler zum neuen Stadtoberhaupt berufen. In der Stadthalle verkündete der bisherige Amtsinhaber Weinschenk das Ergebnis vor rund 500 Zuschauern.

Fast 50 Mitglieder wurden bei der Jahreshauptversammlung des TSV Hüttlingen für ihre Treue zum Verein ausgezeichnet.

Der TSV steigert Mitgliederzahl auf 2554

Fast schon am Ende eines weiteren Jahres hat der TSV Hüttlingen im Bürgersaal auf das Jahr 2019 zurückgeblickt. Bei der Mitgliederversammlung hat der Verein außerdem seine Jubilare geehrt.

Erfolg hatten etwa Gebhard und Louis Fürst bei den Armbrust-Weltmeisterschaften im russischen Uljanowsk. Sie können sich mit etlichen Medaillen schmücken. Die Akrobatik-Sportgruppe „Avanti“ mit ihrer Show „Awakening – das Leben erwacht“ war Mitglied der deutschen Delegation bei der Weltgymnaestrada im österreichischen Dornbirn.

Staubig und versetzt mit Schlaglöchern. So präsentiert sich der Weg über das Löhle immer wieder. Daher soll die Straße geteert w

Straße über das Löhle soll provisorisch geteert werden

350 Meter lang, gekiest, nicht asphaltiert: So kann der Weg über das Löhle kurz beschrieben werden. Doch so kurz diese Umschreibung ist, so lange dauert der Frust über den Zustand des Verbindungsweges von Steinach ins Ballenmoos bereits an. Daran soll sich nun etwas ändern: Der Feldweg soll zumindest provisorisch geteert werden. Diese „kleine Lösung“ hat der Ausschuss für Umwelt und Technik am Montagabend beschlossen.

Die Steinacher Thomas Asche und der verstorbene Ernst Fricker haben über Jahre hinweg auf den schlechten ...

 Im Kräutergarten des Klosters Reute wurde die 50. Szene des Waldsee-Krimis gedreht.

Waldsee-Krimi startet nach Coronapause wieder durch

Die bereits 50. Szene des Waldsee-Krimis mit dem Titel „Kurschatten“ (die SZ berichtete mehrfach) ist im Kräutergarten des Klosters Reute gedreht worden. Weitere 50 Szenen, darunter einige mit einem geringeren Drehaufwand, stehen noch bevor, wie der Hobbyfilmer Elmar Maronn erläutert. Coronabedingt kam das ambitionierte Filmprojekt ins Stocken.

„Eigentlich wollte ich dieses Jahr alle Szenen abgedreht haben, um nächstes Jahr mit der Postproduktion fertig zu werden.

Der Schienenersatzverkehr mit täglich 60 Busfahrten sorgt derzeit für zusätzliches Verkehrsaufkommen an der ohnehin stark befahr

L285: Interessengemeinschaft fordert erneut Tempolimits

Der Verkehr an der L 285 in Reute und Gaisbeuren hat seit Ende des Lockdowns wieder Fahrt aufgenommen. Für zusätzliches Fahrzeugaufkommen sorgen nach Angaben der „Interessengemeinschaft gegen Verkehrslärm L 285“ (IG) Gelenkbusse des Schienenersatzverkehrs, die zwischen Aulendorf und Ravensburg verkehren – häufig im Konvoi zu dritt hintereinander. Bei einem Behördentermin Ende Mai wird die IG deshalb ihren Forderungen von 2019 nach Tempolimits, stationären Blitzern, Radarkontrollen und sicheren Übergängen nochmals Nachdruck verleihen.