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 Roland Haag holte sich das Narrenrecht mit Brief und Siegel ab.

So lief das Narrenrechtabholen in Bad Waldsee ab

Zum letzten Mal hat Bürgermeister Roland Weinschenk der Narrenzunft das Narrenrecht während der Hochfasnet übertragen. Kurz vor seinem Ruhestand hat das Bad Waldseer Stadtoberhaupt das närrische Treiben sichtlich genossen. Vor allem der Büttel der Nachtwächtergruppe, Franz Müller, brachte nicht nur den scheidenden Bürgermeister ein ums andere Mal mit seinem Improvisationstalent zum herzhaften Lachen. Weinschenk erhielt für seine Verdienste rund um die Fasnet den Federlestern in Gold am roten Band.

Eine Fußgängerzone

So soll ein farbiger „Teppich“ Bad Waldsee barrierefrei machen

Bereits im Sommer sollen die ersten Bauarbeiten des großangelegten „Altstadt für Alle“-Projekts beginnen. Zum Auftakt soll ein erster Abschnitt der geplanten „Rolli-Bahn“, die die Verantwortlichen nun Mobilitätsband nennen, hergestellt werden.

Doch nicht nur der Name ist neu. Auch die Ausgestaltung dieses 1,80 Meter großen Streifens hat sich entgegen der ersten Planung deutlich verändert. Die detaillierten Planungen wurden am Montagabend im Gemeinderat vorgestellt.

Im Zuge der Nahwärmeversorgung verlegt die Stadt auch Breitband-Lehrrohre. Wer sich für Nahwärme entscheidet, bekommt den Glasfa

Glasfaseranschluss als Bonus für Nahwärme-Kunden

Der Gemeinderat hat sich in seiner Sitzung am Montag mit dem Ausbau der Breitband-Versorgung in Bad Waldsee befasst. Demnach sollen im Zuge des Nahwärmenetzes zeitgleich Breitband-Leerrohre mitverlegt werden. Die Kosten betragen insgesamt (inklusive Hausanschlussrohre) 1,2 Millionen Euro. Der Gemeinderat stimmte bei zwei Gegenstimmen und sechs Enthaltungen zu.

Der Verlauf der Breitband-Versorgung durch Leerrohre ist planerisch durch das Nahwärmekonzept festgelegt und folgt dieser Rohr-Führung, erläutert die Verwaltung in ihrer ...

 Der Entwurf zeigt, dass der Neubau hinter dem ehemaligen Finanzamtsgebäude nun weniger Fenster hat.

Verwaltungs-Neubau hat keine komplette Glasfassade mehr

Der Gemeinderat hat dem Neubau des Verwaltungsgebäudes hinter dem ehemaligen Finanzamt zuletzt zwar grundsätzlich zugestimmt, allerdings muss die Verwaltung gemäß einem gemeinsamen Antrag von CDU, Freien Wählern und SPD eine Kostendeckelung von 3,6 Millionen Euro einhalten. Da die letzte Kostenauflistung für den Neubau bei 3,8 Millionen Euro lag, haben die Stadtverantwortlichen dem Gemeinderat nun vorgelegt, wie die 200 000 Euro eingespart werden können.

 Beim Zunftmeisterempfang in Reute gab es einige Ehrungen.

Beim Zunftmeisterempfang gibt’s einige Ehrungen

Seit Jahren ist es ein guter Brauch, dass der Zunftmeisterempfang in der Begegnungsstätte des Klosters nach dem Gottesdienst stattfindet. Sr. Brigitta und Sr. Franziska hatten wieder eine nette Büttenrede vorbereitet. Man spürte wie willkommen die Narren im Kloster sind.

Durch das Programm führten Gildemeisterin Sonja Münsch und Präsidentin Claudia Schmidt. Claudia Bosler, Kanzelarin des Allemanischen Narrenrings, nahm die Ehrungen der Narrengildemitglieder vor.

 Krimiautor Manfred Bomm aus Geislingen stellte seinen 20. und wohl letzten „Häberle-Krimi“ in Heroldstatt in der Gemeindebücher

Bomm lässt Kommissar August Häberle das „Schlusswort“ sprechen

Seit der Jahrtausendwende lädt Krimiautor Manfred Bomm aus Geislingen zu Lesungen ein und zieht durch das Lande. 330 Veranstaltungen hat er schon hinter sich, schon zehn Mal war er zu Gast in Heroldstatt auf Einladung der der Gemeindebücherei. Dort war er am Dienstagabend anzutreffen und der 69-Jährige kam zu einer besonderen Lesung auf die Alb: Er stellte seinen letzten Kriminalroman mit Kommisssar August Häberle vor, der den passenden Titel trägt, nämlich „Schlusswort“.

Ein Schild, das auf Elterntaxis hinweist

Parkende Elterntaxen: Stadtsheriffs sollen kontrollieren

Elterntaxis, die den Fahrradschutzstreifen an der Schule zuparken, sorgen immer wieder für Unverständnis. Jörg Kirn (Grüne) hat die Stadt in der jüngsten Ausschusssitzung auf die Situation hingewiesen und nach dem städtischen Vorgehen gefragt. Auch Karl Schmidberger (SPD) nutzte die Sitzung, um sich nach einem Fahrrad-Thema zu erkundigen.

„Der Fahrradschutzstreifen erfüllt seinen Zweck nicht. Was sind die Alternativen der Stadt?“, fragte Kirn und erhielt von Bürgermeister Roland Weinschenk die Antwort, dass die Thematik ...

 Daumen hoch auf den Ruhestand: Ruheständler Jochen Heinze (rechts) und Bürgermeister Roland Weinschenk, der demnächst in den Ru

Leitender Anästhesist verabschiedet

24 Jahre lang hat Jochen Heinze als Leitender Arzt der Anästhesie zu den prägenden Persönlichkeiten des Krankenhauses Bad Waldsee gehört, heißt es in einer Pressemitteilung. Nun hat ihn die Oberschwabenklinik in den Ruhestand verabschiedet. Als einen „Mediziner durch und durch“, den Gewissenhaftigkeit und Verlässlichkeit auszeichnen, würdigte ihn OSK-Geschäftsführer Sebastian Wolf.

Rund 38 000 Narkosen sind am Krankenhaus Bad Waldsee unter der Verantwortung von Heinze durchgeführt worden, hat Friedemann Reiser errechnet.

 Die Schillerstraße weist Schlaglöcher und Querrillen auf und sorgt so manchem Autofahrer für Unverständnis.

Kritik an Straßensituation in Waldsee:„Schillerstraße ist unter aller Sau hergestellt“

„Diese Straße ist unter aller Sau hergestellt“, mit diesen scharfen Worten hat Stadtrat Marc Hinder die Straßensituation in der Schillerstraße kritisiert.

Von seinem Fraktionskollegen Franz Spehn erhielt er Unterstützung: „Ich bekommen die Krise, wenn ich da entlangfahre.“ Tiefbauamtsleiter Jürgen Bucher bemühte sich in der jüngsten Ausschusssitzung darum, die Querrillen auf der Fahrbahn zu erklären.

Das die Straßensituation in der Schillerstraße keine ganz einfach ist, dürfte mittlerweile bekannt sein.

Die Marke Bad Waldsee: Nach einem holprigen Start und Vertagungen kann das Projekt nun Fahrt aufnehmen.

"Marke Bad Waldsee": Einige Räte kritisieren Zeitpunkt, für andere ist er ideal

Nach einem holprigen Start und Vertagungen kann das Projekt nun Fahrt aufnehmen. Dem mehrheitlichen Beschluss voraus ging eine längere Debatte.

Als großes „Verbesserungspotenzial“ bezeichnete Walter Gschwind, Fachbereichsleiter Wirtschafts- und Kulturraum, die Weiterentwicklung der Marke Bad Waldsee. Die Identifikation der Bürger mit ihrer Stadt werde gestärkt. „Wir bewegen viel und haben ein gutes Image in der Region. Gleichzeitig gibt es aber viel Unzufriedenheit in der Bevölkerung.