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In einem imposanten Umzug ging es nach dem Gottesdienst dem neuen Feuerwehrhaus entgegen.

Feuerwehr Eglofs hat ein neues Zuhause

Mit einem Festgottesdienst in der Pfarrkirche St. Martin in Eglofs und dem Festzug zum neuen Feuerwehrhaus am Sportplatz, Festansprachen und der feierlichen Schlüsselübergabe, vor allem auch mit der Segnung des Gebäudes durch Pfarrer Rupert Willburger, haben die Feuerwehrabteilung Eglofs und ihre Gäste das lang ersehnte Ereignis gefeiert: Für die Floriansjünger wurde eine bestens ausgestattete wie zukunftsfähige Unterbringung geschaffen.

Bereits beim Gottesdienst, zu dem die Feuerwehren aus ganz Argenbühl und aus den benachbarten ...

Junge Goißelschnalzer zeigten den Argenbühler Frauen, was sie bei den Großen gelernt haben.

Argenbühler Frauen leben Zusammengehörigkeit

Die in Gruppen organisierten Frauen von Argenbühl haben sich am Freitagabend zu ihrem jährlichen Sommerfest getroffen. Die besondere Atmosphäre des Stillen Winkels in Eglofs diente als Ort der Begegnung.

Sie kommen aus Eglofs, Eisenharz, Ratzenried, Enkenhofen und Siggen und gehören zum größten Teil der Vereinigung der Landfrauen an. Hatte man sich in den ersten Jahren seit 1992 ausschließlich in Siggen zusammengefunden, so wird jetzt zwischen den einzelnen Teilorten abgewechselt.


Bei einem Grillfest vor dem Tag der Abreise verabschiedeten Schüler, Lehrer, Gasteltern und der Bürgermeister von Argenbühl die

Polen und Deutsche vertiefen ihre Freundschaft

Kaum hatte der aus München kommende Bus am Abend um halb sieben vor der Gemeinschaftsschule in Eglofs gehalten, sah man lachende und singende Kinder und Teenager über den Schulhof laufen. Alle freuten sich bereits auf das bevorstehende Grillfest.

Zuvor besuchten sie die bayerische Landeshauptstadt. Dort besichtigten die Polen gemeinsam mit ihren Gastgeberschülern und -lehrern die Allianz-Arena und bekamen noch Gelegenheit, die Stadt zu besichtigen.


Zusammen mit den Ortsvorstehern Rosa Eisele, Frieder Skowronski und Achim Strobel ehren Bürgermeister Roland Weinschenk und Rot

Stadt ehrt treue Blutspender am Weltblutspendertag

Guten Grund hat die Stadt Bad Waldsee, jährlich den Mehrfach-Blutspendern öffentlich Danke zu sagen. Dieses Jahr fand der Termin zusammen mit dem Weltblutspendertag am Mittwoch im Mayenbad statt. Bürgermeister Roland Weinschenk dankte in einer kleinen Laudatio den vielen „Lebensrettern“.

„Wir sind stolz auf Mitbürgerinnen und Mitbürger wie Sie, die Sie über Jahre hinweg immer wieder bewiesen haben, dass Nächstenliebe, Verantwortungsgefühl und Hilfsbereitschaft für Sie nicht nur leere Worthülsen sind, sondern gelebte echte Werte“, ...

Toilette in Ratzenried ist wieder verfügbar

Toilette in Ratzenried ist wieder verfügbar

Die öffentliche Toilette bei der Bushaltestelle in Ratzenried ist wieder verfügbar. Wegen vielfachem Vandalismus habe die Gemeinde vor einer Weile beschlossen, das WC zu schließen, berichtete Bürgermeister Roland Sauter in der jüngsten Gemeinderatssitzung.

Jetzt habe die Verwaltung aber eine Lösung gefunden, wie die Toilette wieder öffentlich zugänglich gemacht werden kann: Das „Örtchen“ ist weiterhin abgeschlossen, der Schlüssel kann jedoch im Dorfladen in Ratzenried abgeholt und wieder zurückgebracht werden.

Die Straßensanierung in Eglofs wird großteils verschoben

Die Straßensanierung in Eglofs wird großteils verschoben

Die Ortsdurchfahrt Eglofs soll saniert werden. Einerseits vom Landkreis Ravensburg, der den Belag neu machen will, andererseits auch von der Gemeinde, die etwa Hydranten-Schächte, Pflasterrinnen oder Straßenbeleuchtung bauen, beziehungsweise erneuern will. Die bisherigen Angebote für die zahlreichen Bauarbeiten liegen aber zu 89 Prozent über der Kostenschätzung, wie die Gemeindeverwaltung den Gemeinderäten in der jüngsten Sitzung vorstellte. Nur die Wasserversorgung, für die laut Verwaltung ein geeignetes Angebot eingegangen ist, soll daher in ...


Argenbühler Bürger wurden für vielmaliges Blutspenden geehrt. Darunter Frauen und Männer, die sich 75 und 100 Mal Blut abzapfen

Argenbühler haben vorbildlich Blut gespendet

14 Menschen, die in den zurückliegenden Jahren zehn, 25, 50, 75 und sogar 100 Mal Blut gespendet haben, sind am Donnerstagabend neben den Sportlern und Musikschülern geehrt worden. Bürgermeister Roland Sauter rief dazu auf, es diesen Frauen und Männern gleich zu tun und beim nächsten Termin (13. Juli in Eglofs) mit dabei zu sein.

Dass die Spenderzahlen seit den Anfängen im Jahr 1968 zurückgegangen sind, man aber dennoch insgesamt 4194 Konserven mit Blut aus Argenbühl erhalten habe, das war von Wolfgang Dieing, dem Kreisverbandsarzt ...

Erstmalig bei der Ehrung der Sportler und Blutspender mit dabei: die Teilnehmer aus Argenbühl beim Wettbewerb „Jugend musiziert“

Erstmals auch „Jugend musiziert“-Teilnehmer geehrt

Es ist eine schöne Tradition, wenn die Gemeinde Argenbühl in jedem Jahr ihren Sportvereinen für ihre Arbeit dankt und ihnen die Gelegenheit gibt, die Erfolgreichsten unter ihnen für eine Ehrung vorzuschlagen. Am Donnerstagabend war es im Eisenharzer Rathaus wieder soweit.

Gleich zu Beginn der Veranstaltung hatte Bürgermeister Roland Sauter auf eine Premiere hingewiesen. Erstmals wurden auch die Teilnehmer an den Wettbewerben zu „Jugend musiziert“ ausgezeichnet.

Eglofs zufrieden mit Gemeinschaftsschule

Eglofs zufrieden mit Gemeinschaftsschule

Sie haben es geschafft: Der erste Jahrgang der Gemeinschaftsschule Argenbühl hat die Realschulprüfungen hinter sich gebracht. Jetzt warten die Schüler auf ihre Ergebnisse und bereiten sich darauf vor, was sie nach ihrem frisch erworbenen Abschluss erwartet. Manche beginnen eine Ausbildung, manche gehen auf weiterführende Schulen in der Region. Zum Schuljahr 2012/13 startete die Gemeinschaftsschule in Eglofs als eine von rund 40 landesweit. Gemeinsam lernen Schüler auf Hauptschul-, Realschul-, und Gymnasialniveau.


Stephanie Metzke (links) verlässt demn Gemeinderat.

Stephanie Metzke verabschiedet sich

Eher kurz für ein Gemeinderatsdasein hat Stephanie Metzke dem Meckenbeurer Ratsgremium angehört: Die SPD-Rätin hat wohlbegründet um ihr Ausscheiden aus dem Gemeinderat gebeten - was denn auch einhellig gebilligt wurde. Metzke wird im Laufe des Jahres ihren Wohnsitz in eine Nachbargemeinde verlegen, sodass sie die Wählbarkeitsvoraussetzungen für 2019 verliert. Da es ihr zudem beruflich bedingt nicht möglich ist, regelmäßig an den Ratssitzungen am Mittwochabend teilzunehmen, hat sie nun schon beantragt, ausscheiden zu dürfen.