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Sie sind scheu, ängstlich und vor allem ungefährlich. Vier Berberaffen sind am Vormittag aus einem Tiergehege im Schwarzwald aus

Kein Popcorn mehr für die Affen in Salem

Für die Fans des Affenbergs in Salem am Bodensee gibt es eine gute und eine schlechte Nachricht: Die beliebte Parkanlage öffnet am 25. Mai wieder - das Füttern der Tiere mit Popcorn ist aber nicht mehr möglich. Dadurch solle das Risiko einer Ansteckung mit dem Coronavirus für Mitarbeiter und Besucher, aber auch für die Berberaffen minimiert werden, erklärte Parkdirektor Roland Hilgartner am Mittwoch. „Wir wollen Menschenansammlungen vermeiden, die bei der Fütterung entstehen.

Auf dem Tierhof in Mittelbuch (Kreis Biberach) lebt unter anderem auch die Tigerdame Rani.

So geht es Tiergärten, Streichelzoos und Wildgehegen in der Krise

Während der Beschränkungen durch die Corona-Krise müssen auch Tiergärten und Streichelzoos geschlossen bleiben. Die Tiere aber müssen trotzdem gepflegt und gefüttert werden.

Das fällt umso schwerer, wenn Einnahmen für das Tierfutter fehlen oder Mitarbeiter und Helfen wegen der Corona-Beschränkungen nicht voll einsatzfähig sind. 

Schwäbische.de hat sich umgehört, wie Einrichtungen der Region die Krise zu meistern versuchen:

Kreis Ravensburg Ravensburg

Wir müssen aufgrund der Krise vor allem mehr ...

Hohe Wellen unter einem Steg

Sabine wütet, aber das große Chaos bleibt aus

Die Angst vor „Sabine“ war groß, doch das Chaos war am Montag nicht so heftig wie befürchtet. Die Warnungen vor dem Orkantief hatten dramatisch geklungen – schuld war vor allem „Lothar“.

„Der Deutsche Wetter Dienst (DWD) warnt inzwischen früher, häufiger und flächendeckender vor Unwettern“, sagt Roland Roth, Betreiber der Wetterwarte Süd in Bad Schussenried und Wetterexperte der „Schwäbischen Zeitung“. Das habe vor allem mit dem Orkan „Lothar“ zu tun, der 1999 verheerende Schäden angerichtet hatte.

 Das Storchennest auf der Schuraer Kirche scheint auch im Winter nicht verwaist zu sein.

Warum Störche in Trossingen überwintern

Kaum verlassen, melden sich schon neue Bewerber für das Storchennest auf dem Kirchturm in Schura. Ob sie den Winter über in der Stadt bleiben? Unüblich für diese Jahreszeit, in der sich die Tiere normalerweise in Richtung Süden aufmachen, um dort zu überwintern. Aber manche haben ihren Zugtrieb verloren. Verantwortlich dafür ist der Mensch.

„Weißstörche haben sich vor allem im Süden Deutschlands (...) unter dem Einfluss von ehemaligen Zuchtstationen in Baden-Württemberg, der Schweiz und dem Elsass entwickelt“, erklärt das ...

Warum wir Menschen von Rekord-Affendame Cindy und ihren Artgenossen noch viel lernen könnten

Cindy lässt es ruhig angehen. Die Seniorin - immerhin 31,5 Jahre alt - geht an einem kühlen Herbstmorgen am Affenberg in Salem ihrer Lieblingsbeschäftigung nach: Fressen.

Obst, Gemüse und Getreide stehen auf dem Speiseplan. Während nicht weit von ihr die jungen Männchen am Wasserloch toben und kreischen, sitzt das älteste Affenweibchen, das je am Affenberg gelebt hat, konzentriert am Boden und fischt mit flinken Fingern die Leckerbissen aus dem feuchten Herbstlaub.

„Cindy“ stellt Rekord auf: So alt wurde auf dem Affenberg noch kein Tier

Mit 31,5 Jahren bricht Affendame "Cindy" am Affenberg in Salem alle Rekorde. Älter als sie wurde noch kein Affe in dem Freigehege. 

"Cindy" wurde im Frühjahr 1988 geboren und gehört zur größten Gruppe auf dem Affenberg. In der Regel halte sie sich am Eingangsbereich des Freigeheges auf, heißt es in einer Mitteilung des Affenbergs.

Dort genieße sie die besondere Aufmerksamkeit durch Besucher und Mitarbeiter und lasse sich geduldig fotografieren.

 Die Jungstörche bereiten sich auf ihre Reise in den Süden vor.

Störche bereiten sich auf lange Reise vor

Es ist ein faszinierendes Schauspiel, das sich in diesen Tagen am Affenberg Salem ereignet. Am Himmel kommen die Jungstörche zusammen, um sich auf ihren gemeinsamen Zug in den Süden vorzubereiten.

Zunächst unternehmen sie immer weitere Ausflüge in die Umgebung, um dann wie auf ein geheimes Signal hin ihre große Reise zu starten. Der Nahrungsmangel im Winter ist Grund für die weite Reise der eindrucksvollen Vögel in den Süden, schreibt der Affenberg Salem in einer Pressmitteilung.

 Die Babys am Affenberg sind schon fleißig auf Entdeckungstour.

Der Nachwuchs auf dem Affenberg wird flügge

Der erste Nachwuchs bei den Berberaffen kam in diesem Jahr am 25. Mai zur Welt. Später als sonst, aber in der Zwischenzeit sind alle sieben Affenbabys auf der Welt. Das berichtet der Affenberg Salem in einem Schreiben.

Während die Affenbabys in den ersten Wochen gut behütet von ihren Müttern eher im Hintergrund agierten, starten sie nun nach und nach zu ihren Erkundungstouren. Neben den Muttertieren sind auch die Männchen in der Betreuung des Nachwuchses aktiv.

Berberaffennachwuchs auf dem Affenberg Salem

Erster Nachwuchs am Affenberg in Salem - aber wer ist der Vater?

Der Affenberg in Salem am Bodensee freut sich über den ersten Nachwuchs des Jahres: Sechs Babys sind schon geboren worden. Parkdirektor Roland Hilgartner geht von 10 und 15 Tierbabys in diesem Jahr aus. Dass der gesamte Nachwuchs nicht über das Jahr verteilt, sondern innerhalb weniger Wochen zur Welt kommt, liege an der saisonalen Fortpflanzung der Berberaffen.

Die Paarungszeit liege im Herbst und Frühwinter - und nach rund fünfeinhalb Monaten kämen die Babys dann im Frühjahr zur Welt.

Zwei Störche stehen in ihrem Nest

Erste Störche zurück: Eifersuchtsdramen und Nestbau

An den Affenberg in Salem am Bodensee sind bereits die ersten Störche aus ihrem Winterdomizil zurückgekehrt - und auch schon mit dem Nestbau beschäftigt. Dabei könne sich das eine oder andere Eifersuchtsdrama abspielen, sagte Parkleiter Roland Hilgartner am Donnerstag. Denn nicht immer kämen die Paare gleichzeitig zurück - und wenn einer der Vögel sich zu sehr verspäte, suche sich der andere eben einfach einen Neuen.

„Wenn dann der alte Partner doch noch kommt, gibt es richtige Auseinandersetzungen und Streitereien.