Suchergebnis

 In „seinem“ ehemaligen Rathaus in Otterswang wird Karl-Anton König (links) vom Verbandsvorsitzenden der Atzenberg-Wasserversorg

Wasserversorgungsgruppe verabschiedet Karl-Anton König

Mit Karl-Anton König aus Otterswang hat die Wasserversorgungsgruppe Zweckverband Atzenberg laut Pressemitteilung ein Schwergewicht aus ihren Reihen verabschiedet. Bei der Verbandsversammlung würdigte Ebersbach-Musbachs Bürgermeister Roland Haug, Vorsitzender der Atzenberg-Gruppe, die Verdienste und des scheidenden Verbandsmitglieds. Für König gab es anerkennenden Applaus, einen kräftigen Händedruck und einen mit regionale Produkten bestückten Geschenkkorb.

Zweckverband: In „seinem“ ehemaligen Rathaus in Otterswang wurde Karl-Anton König vom Verbandsvorsitzenden der Atzenberg-Wasserv

„Ade“ für Ortsvorsteher Karl-Anton König

Die Wasserversorgungsgruppe Zweckverband Atzenberg hat mit Karl-Anton König aus Otterswang ein „Schwergewicht“ aus ihren Reihen verabschiedet, teilt der Verband mit.

In der Verbandsversammlung würdigte Ebersbach-Musbachs Bürgermeister Roland Haug, Vorsitzender der Gruppe, die Verdienste. Man sage nunmehr „ade“ dem Ortsvorsteher a. D.. Bereits 1987 ist König in den Zweckverband als Vertreter für die Stadt Bad Schussenried verpflichtet worden.

Henry Schwedt (von links), Franz Schairer und Andy Stephan von der Agentur für Arbeit Konstanz-Ravensburg informierten in Bad Wa

Fachkräfte sichern durch Weiterbildung

Für Unternehmen wird es aufgrund des digitalen Wandels und der demografischen Entwicklung immer schwieriger, qualifizierte Fachkräfte zu finden und gleichzeitig die eigenen Beschäftigten auf einen aktuellen Wissensstand zu bringen. Aus diesem Grund veranstaltete die Agentur für Arbeit Konstanz-Ravensburg in Kooperation mit der Stadt Bad Waldsee und dem Versandhaus Walz einen Informationsabend rund um das Thema „Fachkräftebedarf – Mitarbeiter suchen, finden, qualifizieren“.

Richard Gruber erhält nach der Ehrung lang anhaltenden Applaus im Stehen, auch von Landrätin Stefanie Bürkle (rechts) und seiner

Bundesverdienstkreuz für den geachteten SPD-Mann

Landrätin Stefanie Bürkle hat am Freitag in der Helene-Weber-Schule Richard Gruber mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet. Sie ehrte damit einen engagierten und langjährigen Gemeinde- und Kreisrat. Der Sozialdemokrat ist mit seiner lösungsorientierten pragmatischen Art über die Fraktionsgrenzen hinweg geschätzt. Darüber hinaus ist die Liste seiner Ehrenämter lang: vom Naturschutz über den Einsatz beim Bächtlefest, beim Sport bis hin zum Lehrer bei „Deutsch für alle“ mit Erwachsenen.

 Das Landgericht Ravensburg hat sein Urteil im Verfahren wegen Falschaussage von Bürgermeister Roland Haug gefällt.

Bürgermeister Haug auch im Berufungsprozess wegen Falschaussage verurteilt

Schuldig auch in zweiter Instanz: Das Landgericht Ravensburg hat Bürgermeister Roland Haug am Mittwochnachmittag wegen uneidlicher Falschaussage vor Gericht verurteilt. Richter Martin Hussels-Eichhorn und die Schöffen sahen es in dem Berufungsprozess als erwiesen an, dass Haug im Hoßkircher Mordprozess nicht die Wahrheit gesagt hatte.

Er verhängte die von der Staatsanwaltschaft geforderte Strafe von 150 Tagessätzen zu je 300 Euro, also 45000 Euro.

Mann steht verkleidet an einem Bügeleisen

Zunftmeister macht am Bügelbrett keine so gute Figur

Am Wochenende hat es in Hoßkirch ein großes Narrenfest gegeben. 25 Jahre Narrenverein Hoßkirch und das Regionstreffen Oberschwaben des Verbandes Alb-Bodensee-oberschwäbischer Narrenvereine (VAN) haben den Grund zum Feiern gegeben.

Den musikalischen Auftakt zu einem feurig, lebendigen Zunftmeisterempfang leisteten der Musikverein Hoßkirch. Mit fetzigen Musikstücken wie auch „Jessas jessas heidanei….“ wurde sofort der Saal in närrisch frohe Stimmung gebracht.

„Es soll das neue Jahr so fein, wie diese bunten Blumen sein“, ist der treffende Neujahrswunsch vom jungen Schornsteinfeger und

Auch 2020 hat Hoßkirch viel vor

„Hosskirch am See, s’isch oifach schee!“ – wenn man der Stimmung und Atmosphäre beim Bürgerempfang der Gemeinde Hoßkirch am Sonntag glauben darf, ist dies nicht nur der Werbeslogan, auf dem, den großen Saal des Dorfgemeinschaftshauses schmückenden Banners, sondern gelebte und gefühlte Realität. Klangvoll mit dem passenden Michael Jackson-Hit „We are the World“ von der Musikkapelle Hoßkirch eröffnet, hat Bürgermeister Roland Haug ein stattliches Auditorium an Mitbürgern begrüßt.

Klaus Burger, Nicola Kristukat, Roland Wierer, Hans Schweikert, Edgar Löhr und Werner Berlage (von links) vom Verein Bauernhof f

Haug am Brückele: Sanierung kostet 70 000 Euro

Es steht unter Denkmalschutz und dürfte wohl eines der letzten Bauernhäuser seiner Art in Lindau sein. Und trotzdem ist das Haug am Brückele kein Museum, sondern ein Haus, unter dessen Dach sich Jung und Alt begegnen, um voneinander zu lernen, und wo obendrein noch jede Menge Leben stattfindet. Doch jetzt muss dieses Dach erneuert werden. Und auch die Schindelfassade hat eine Grundsanierung nötig. Beides stellt den Verein Bauernhof für Jung und Alt vor riesige Herausforderungen.

 Landrat Harald Sievers und Bürgermeister Roland Haug (hinten links) freuen sich mit (v.r.) Horst Dölle, dem stellvertretendem L

Die Plakette gibt es als Überraschung

Beim Jahreskonzert des Musikvereins Ebersbach hat Dirigent Fridl Schoch am Samstag bewiesen, was in seinen Musikern steckt. Zu seinem letzten Jahreskonzert wählte er ein anspruchsvolles Programm. Mit 13 Gesamtproben und über 20 Registerproben war die Programmfolge reif für die Aufführung. Sein Orchester wurde von ihm regelrecht herausgefordert – und es hat bravourös abgeliefert. Vor einer stattlichen Anzahl von Freunden der Blasmusik konzertierte der Musikverein und bewies sein Können.

 Eveline Dobner (von links), Roland Weinschenk, Roland Haug und die Jubilarin Käte Lemke.

Käte Lemke feiert 100. Geburtstag

Ihren 100. Geburtstag hat Käte Lemke gefeiert, heißt es in einer Pressemitteilung der Stadt Bad Waldsee. Bürgermeister Roland Weinschenk sowie der Leiter des städtischen Alten- und Pflegeheims Spital zum Heiligen Geist, Roland Haug, gratulierten ihr.

Die in Danzig geborene Jubilarin ist über verschiedene Stationen, unter anderem Marburg, vor 35 Jahren nach Bad Waldsee gekommen. Hier lebte ihr Bruder, sodass sie sich mit ihrem Mann mit Beginn des Ruhestands hierher orientierte.