Suchergebnis

 Das ist der neue Ingoldinger Gemeinderat. Es fehlen Marianne Müller und Klaus Schmid.

Nur noch eine Frau sitzt im Ingoldinger Gemeinderat

Der neue Ingoldinger Gemeinderat hat am Donnerstag seine Arbeit aufgenommen. Bürgermeister Jürgen Schell vereidigte die neuen und wiedergewählten Ratsmitglieder.

Zu Beginn der Sitzung verabschiedete er die acht ausscheidenden Gemeinderäte Jörg Baur-Cleppien, Bernd Gnann, Matthias Harsch, Nicole Haug, Eugen Kehrle, Sandrina Miehle, Max Müller und Guido Steinhauser. Dass die Hälfte des Gemeinderats aufhöre, läute einen großen Wechsel im Gremium ein.

Ausräumen, Boden verlegen, Wände und Balken streichen: Für die Musiker und ihre Unterstützer gibt es jede Menge Arbeit.

Musiker bauen neue Dennetlestube in Eigenregie

Für die meisten Besucher ist klar: Zum jährlichen Sommerfest der Musikgesellschaft Veringendorf gehören die backfrischen Dennetle einfach dazu. Entsprechend groß war die Ratlosigkeit, als die Besitzer den Abriss des Hauses ankündigten, in dem sich die Dennetlestube des Vereins bislang befand. Doch wenn am Wochenende das nächste Sommerfest steigt, werden die beiden Öfen trotzdem wieder auf Hochtouren laufen – dank etlicher ehrenamtlicher Arbeitsstunden nicht nur der Musiker.

 Gut 50 Interessierte waren ins Hohenberger Dorfgemeinschaftshaus gekommen, um mit Bürgermeister Tobias Schneider über die weite

Hohenberg feilt an der neuen Dorfmitte

Der Hohenberger Dorfplatz soll neu gestaltet werden. Dazu haben sich am Donnerstag rund 50 Bürger zu einem Workshop im Dorfgemeinschaftshaus getroffen.

In der Nacht vom 6. auf 7. Mai 2007 war das ehemalige Gasthaus „Goldenes Kreuz“ in Hohenberg abgebrannt, 2009 erwarb die Gemeinde Rosenberg die Ruine, ließ sie abreißen und legte an dieser Stelle einen freien Schotterrasenplatz an. Seither besteht eine Lücke in der Hohenberger Ortsmitte, die seit einigen Jahren als Festplatz verwendet wird.

 Thomas Kugler (Dritter von rechts) ehrt Karl Fritz, Erich Greinacher, Armin Haug, Roland Brucker, Winfried Potrzeba, Peter Schr

Männer engagieren sich seit Jahrzehnten in der Kommunalpolitik

Pfullendorf - In der Sitzung des Pfullendorfer Gemeinderats am Donnerstag sind Mitglieder geehrt worden, die sich seit bis zu 30 Jahren in der Kommunalpolitik engagieren.

So sitzt Jobst Florus (Freie Wähler) seit 30 Jahren im Gemeinderat. Roland Brucker und Winfried Potrzeba (CDU) sind dort seit 25 Jahren vertreten. Eine Ehrung des Gemeindetags für 20 Jahre verlieh Bürgermeister Thomas Kugler an Emil Gabele, Siegbert Krall und Peter Schramm (CDU), Karl Fritz und Thomas Jacob (Freie Wähler) sowie Eva Riede-Leibbrand und Michael ...

 Roland Haug ist seit 2003 hauptamtlicher Bürgermeister in Ebersbach-Musbach, seit 2014 zusätzlich ehrenamtlicher in Hoßkirch.

Falschaussage im Mordprozess: Bürgermeister geht in Berufung – Staatsanwalt auch

Die mögliche Falschaussage vor Gericht von Roland Haug wird nochmals verhandelt. Sowohl Hoßkirchs Bürgermeister als auch überraschenderweise die Staatsanwaltschaft haben Berufung eingelegt. Somit wird es einen weiteren öffentlichen Prozess geben, dieses Mal vor dem Landgericht in Ravensburg.

Vor rund einer Woche hatte das Amtsgericht in Ravensburg Hoßkirchs Bürgermeister wegen Falschaussage im Hoßkircher Mordprozess schuldig gesprochen und eine Geldstrafe von 22 500 Euro festgesetzt.

Roland Haug.

Falschaussage im Mordprozess: Bürgermeister soll 22.500 Euro Strafe zahlen

Das Amtsgericht Ravensburg hat Bürgermeister Roland Haug am Freitagmittag wegen Falschaussage vor Gericht schuldig gesprochen. Richterin Rebecca Hutt sah es als erwiesen an, dass Haug im Hoßkircher Mordprozess nicht die Wahrheit gesagt hatte. Sie verhängte die von der Staatsanwaltschaft geforderte Strafe von 150 Tagessätzen zu je 150 Euro, also 22.500 Euro. Gegen das Urteil kann innerhalb einer Woche Revision oder Berufung eingelegt werden.

Im Februar 2018 hatte Haug im Hoßkircher Mordprozess im Landgericht eine Aussage gemacht.

 Der Tuttlinger Kreistag wird nach der Wahl neu zusammengestellt. Einige altbekannte Gesichter haben den erneuten Einzug geschaf

AfD und Tierschutzallianz erstmals dabei

Der Verlierer der Kreistagswahl ist die CDU. Fast sieben Prozent haben die Christdemokraten verloren. Verluste gab es ebenfalls für die SPD und die Freien Wähler. Wobei sich die minus 0,5 Prozent bei einem Ergebnis von mehr als 20 Prozent im Rahmen hält. Vom Trend – grün zu wählen – profitierte auch die OGL, während sich die FDP über ein Plus von zwei Prozent freuen durfte. Neu im Kreistag ist die Tierschutzallianz und die AfD.

Wahlkreis 1 – TuttlingenIn der Donaustadt lag am Ende die CDU vorne.

 Auch die Ortschaftsräte wurden gewählt, hier in Primisweiler.

So sind die Wangener Ortschaftsräte besetzt

Die Ergebnisse der Ortschaftsratswahlen in Wangen stehen fest. Eine Übersicht.

Neuravensburg Spannend verlief die Wahl in Neuravensburg, bei der mit den Freien Wählern, der CDU und der GOL drei Listen um Stimmen kämpften. 67,5 Prozent der wahlberechtigten Neuravensburger gaben ihre Stimmen ab und schenkten den FW mit 43,3, der CDU mit 37,7 Prozent und den Grünen mit 19,1 Prozent ihr Vertrauen. Während die FW ihre fünf Sitze hielten, gab die CDU einen Sitz an die GOL ab und kommt noch auf vier Sitze.

 Zählen Kommunalwahlstimmzettel des Wahlbezirks Aula in Immendingen aus (von links): Holger Schwarz, Jörg Hofacker, Mirjam Brunn

Zwei Räte wachsen, überall nehmen neue Gesichter Platz

Insgesamt 12 623 Wahlberechtigte aus den Gemeinden Immendingen und Emmingen-Liptingen sowie der Stadt Geisingen haben am Wahlsonntag, 26. Mai, von ihrem Stimmrecht Gebrauch gemacht und über den jeweiligen Gemeinderat bestimmt. In allen drei Orten ist die Wahlbeteiligung im Vergleich zu 2014 gestiegen.

Den größten Umbruch wird es im Gemeinderat in Geisingen geben: 14 neue Räte werden dem vorläufigen Endergebnis zufolge in das Gremium einziehen.

 Roland Haug (links) und Matthias Burth wünschen sich einen längeren Radweg entlang der Landesstraße 286.

Radweg an der L 286 soll verlängert werden

In einer gemeinsamen Erklärung unterstreichen Roland Haug, Bürgermeister der Gemeinde Ebersbach-Musbach, und Matthias Burth, Bürgermeister der Stadt Aulendorf, die Notwendigkeit zum Radweg-Weiterbau entlang der Landesstraße 286. Ein Schreiben dazu erhalten die Landtagsabgeordneten Manfred Lucha (Grüne), Petra Krebs (Grüne), Raimund Haser (CDU) und August Schuler (CDU), heißt es in einer Pressemitteilung.

Aus der Begründung geht hervor: „Der bestehende Radweg endet direkt an der Gemarkungsgrenze und verläuft ins ,Leere’ ...