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Dominic Thiem

US-Open-Sieger Thiem 2021 beim Laver Cup dabei

Der Österreicher Dominic Thiem hat als zweiter Tennisprofi nach Roger Federer für den Laver Cup im kommenden Jahr zugesagt.

Der US-Open-Sieger zählt vom 24. bis 26. September 2021 bei der Show-Veranstaltung in Boston zum europäischen Team Björn Borg. Das teilten die Organisatoren am Dienstag mit. Wegen der Coronavirus-Pandemie war das Turnier in diesem Jahr abgesagt worden.

Bei der Veranstaltung treten ähnlich zum Ryder Cup im Golf die besten Spieler Europas gegen die besten Spieler aus dem Rest der Welt an.

Daniil Medwedew

Medwedew, ein Tennis-Champion ohne große Jubelgeste

Er plumpste nicht auf den Hallenboden wie andere Tennisprofis. Er streckte nicht mal die Arme in die Höhe und machte auch keinen Luftsprung. Daniil Medwedew zeigte nach seinem imposanten Titel bei den ATP Finals kaum eine Regung.

„Ich feiere meine Siege nicht“, erklärte der 24-Jährige, „das ist einfach mein Ding.“ Der Russe im blau-weißen Konfettiregen und mit dem mächtigen Silberpokal - das sind die letzten Szenen, die vom Tennis-Jahr 2020 in Erinnerung bleiben.

Gruppenfinale

Zverev braucht gegen Djokovic „perfektes Spiel“

Alexander Zverev weiß, was auf ihn zukommt. „Gegen Novak bei den ATP Finals in der Halle zu spielen, ist das schwerste Match, was es hier geben kann“, sagte Deutschlands Top-Tennisprofi vor dem Gruppenfinale gegen den Weltranglisten-Ersten Novak Djokovic am Freitag (15.00 Uhr/Sky).

Schließlich hat der Serbe den Abschluss der acht besten Profis des Jahres bereits fünf Mal gewonnen, allein vier Mal in der imposanten, in diesem Jahr wegen Corona aber nahezu menschenleeren O2 Arena in London.

Alexander Zverev

Klare Auftaktniederlage für Zverev bei ATP Finals

Alexander Zverev ist mit einer klaren Niederlage in die ATP Finals der acht besten Tennisspieler des Jahres gestartet. Die deutsche Nummer eins musste sich in London dem Russen Daniil Medwedew mit 3:6, 4:6 geschlagen geben und zeigte dabei eine insgesamt enttäuschende Leistung.

Vor allem der eigene Aufschlag machte Zverev wieder große Probleme. Medwedew nutzte nach 1:29 Stunden seinen ersten Matchball.

Im ersten Spiel des Tages hatte der Weltranglisten-Erste Novak Djokovic einen lockeren Auftakterfolg gegen den ...

Peter Torebko war einst die Nummer 182 der Welt und Schlug Bälle mit Rodger Federer. Jetzt arbeitet er als Tennistreainer in Übe

Im Schatten der Topstars: Wie Tennisprofi Peter Torebko mit der Corona-Krise zu kämpfen hat

Peter Torebko kann aufatmen. Obwohl seit gut einer Woche in ganz Deutschland der Amateursport ruhen muss, um der Corona-Pandemie keinen Vorschub zu leisten, darf der 32-Jährige weiter seinem Beruf nachgehen. Seit Anfang Oktober betreibt der Tennisprofi in Überlingen eine Tennisschule. Das Training mit dem Filzball ist im Gegensatz zu den meisten anderen Sportarten weiter erlaubt – zumindest in Baden-Württemberg und nur unter deutlichen Einschränkungen.

1000. Sieg

Nadal feiert bei Masters in Paris 1000. Sieg

Mit seinem 1000. Sieg auf der ATP-Tour hat French-Open-Champion Rafael Nadal beim Masters-1000-Turnier in Paris-Bercy das Achtelfinale erreicht.

Nach einem Freilos in der ersten Runde setzte sich der 34 Jahre alte Tennisprofi aus Spanien gegen seinen Landsmann Feliciano Lopez mit 4:6, 7:6 (7:5), 6:4 durch. Nadal ist damit erst der vierte Spieler in der Geschichte des Profi-Tennis mit 1000 oder mehr Siegen im Einzel.

Angeführt wird die Liste von Jimmy Connors (1274).

Rafael Nadal

Nadal mit höchstem spanischen Sport-Orden ausgezeichnet

Rafael Nadal ist nach seinem 13. French-Open-Triumph mit dem höchsten spanischen Sport-Orden ausgezeichnet worden. Er erhielt das Gran Cruz de la Orden del Mérito Deportivo, das Großkreuz des Sportverdienstordens Spaniens, wie die Zeitung „El País“ berichtete.

Nadal sei der Stolz der ganzen Nation und einer der besten Tennisspieler aller Zeiten, sagte Regierungssprecherin Maria Jesus Montero. Der Spanier hatte Geschichte geschrieben, als er mit dem 6:0, 6:2, 7:5-Erfolg gegen den serbischen Weltranglisten-Ersten Novak Djokovic seinen ...

Glücklich

French-Open-Dominator Nadal im „Garten Eden von Federer“

Die prompte Gratulation von Roger Federer freute Rafael Nadal. Respektvoll hatte der Tennis-Gentleman ihn aus der Ferne sofort zum 20. Grand-Slam-Titel beglückwünscht.

Der Schweizer nannte es sogar eine „große Ehre“, seinen langjährigen spanischen Rivalen würdigen zu dürfen, dabei war er selbst gerade seinen Status als alleiniger Grand-Slam-Rekord-Turniersieger losgeworden. Der Wettstreit, wer in dieser herausragenden Tennis-Ära und außergewöhnlichen Konstellation der erfolgreichste Champion bei den vier wichtigsten Turnieren ist, ...

Respekt

Federer gratuliert Nadal zum Sieg und 20. Grand-Slam-Titel

Der Schweizer Roger Federer hat Rafael Nadal zum 13. French-Open-Sieg und der Einstellung seiner eigenen Grand-Slam-Bestmarke gratuliert.

„Ich habe immer den allergrößten Respekt gehabt für meinen Freund Rafa als Mensch und als Champion“, schrieb der 39-Jährige in den sozialen Netzwerken.

Als sein größter Rivale über viele Jahre hätten sie sich beide dazu gebracht, bessere Spieler zu werden. „Deshalb ist es eine große Ehre für mich, ihm zu seinem 20.

Triumph

Thron-Jubiläum für Nadal: Mit 100. Sieg zum Triumph in Paris

Beim Erklingen der spanischen Nationalhymne bekam Rafael Nadal feuchte Augen. Mit einer unglaublichen Machtdemonstration hatte der König der Sandplätze wenige Momente zuvor zum 13. Mal die French Open gewonnen.

„Hier nochmal zu gewinnen, ist mehr als ein Traum. Es ist etwas, das ich mir nicht einmal in meinen kühnsten Träumen ausgemalt hätte“, sagte Nadal nach seinem 100. Einzel-Sieg in Paris. Gegen den Weltranglisten-Ersten Novak Djokovic setzte sich der 34 Jahre alte Spanier in einem erstaunlichen Endspiel mit 6:0, 6:2, 7:5 durch.