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Seuchen-Ausstellung

Pest bis Corona: Museum beleuchtet Geschichte der Seuchen

Seit Anfang 2020 hält Corona die Welt in Atem - das Ausmaß der Pandemie konnten sich die meisten Menschen zunächst nicht vorstellen. Dabei sind Infektionskrankheiten seit Beginn der Menschheit eine ständige Gefahr.

Das veranschaulicht die Ausstellung «Seuchen. Fluch der Vergangenheit - Bedrohung der Zukunft», die von Samstag an im Hildesheimer Roemer- und Pelizaeus-Museum (RPM) zu sehen ist. Die Besucherinnen und Besucher werden eingeladen, sich auf eine Zeitreise mit 30 Stationen vom Alten Ägypten bis zur Gegenwart zu begeben.

Seuchen-Ausstellung in Hildesheim

Pest bis Corona: Museum beleuchtet Geschichte der Seuchen

Seit Anfang 2020 hält Corona die Welt in Atem - das Ausmaß der Pandemie konnten sich die meisten Menschen zunächst nicht vorstellen.

Dabei sind Infektionskrankheiten seit Beginn der Menschheit eine ständige Gefahr. Das veranschaulicht die Ausstellung «Seuchen. Fluch der Vergangenheit - Bedrohung der Zukunft», die von diesem Samstag an im Hildesheimer Roemer- und Pelizaeus-Museum (RPM) zu sehen ist. Die Besucherinnen und Besucher werden eingeladen, sich auf eine Zeitreise mit 30 Stationen vom Alten Ägypten bis zur Gegenwart zu ...

Seuchen-Ausstellung in Hildesheim

Pest bis Corona: Museum beleuchtet Geschichte der Seuchen

Seit Anfang 2020 hält Corona die Welt in Atem - das Ausmaß der Pandemie konnten sich die meisten Menschen zunächst nicht vorstellen.

Dabei sind Infektionskrankheiten seit Beginn der Menschheit eine ständige Gefahr. Das veranschaulicht die Ausstellung «Seuchen. Fluch der Vergangenheit - Bedrohung der Zukunft», die von diesem Samstag an im Hildesheimer Roemer- und Pelizaeus-Museum (RPM) zu sehen ist. Die Besucherinnen und Besucher werden eingeladen, sich auf eine Zeitreise mit 30 Stationen vom Alten Ägypten bis zur Gegenwart zu ...

Ausstellung zu Seuchen in Hildesheim

Schau in Hildesheim über den Fluch der Seuchen

Pest, Cholera, Spanische Grippe: Seit Jahrtausenden werden Menschen von Seuchen heimgesucht. Als die medizinischen Ursachen noch unbekannt waren, wurden Krankheitsausbrüche in der Regel als Schicksal oder Strafe Gottes interpretiert.

Eine Ausstellung mit dem Titel „Seuchen - Fluch der Vergangenheit, Bedrohung der Zukunft“ im Hildesheimer Roemer- und Pelizaeus-Museum beschäftigt sich von Ende August an mit Infektionskrankheiten und ihrer Bekämpfung seit der Antike.

Voodoo

Voodoo-Ausstellung zeigt Geschichte der Religion

Die Voodoo-Religionen umgibt ein Hauch von Mystik und Exotik. Viele Menschen verbinden mit Voodoo Nadelpuppen, Zombies, schwarze Magie und bösen Zauber.

Das Roemer- und Pelizaeus-Museum in Hildesheim räumt mit diesen Klischees jetzt auf - und zeigt in einer Ausstellung rund 1200 Objekte über Voodoo aus Afrika und Amerika. „Voodoo ist eine Religion, die sehr friedfertig ist“, sagte Museumsleiterin Regine Schulz. Zudem seien die jahrhundertealten Religionen stark mit dem Christentum verbunden.

Ausstellung Afghanistan

Hildesheimer Museum zeigt bedrohtes Kulturgut Afghanistans

Mit der Zerstörung des Kulturgutes von Afghanistan beschäftigt sich das Roemer- und Pelizaeus-Museum in Hildesheim.

Die Ausstellung „Afghanistan - Menschen & Kulturerbe in Gefahr“ zeigt ab diesem Samstag die reiche Kulturgeschichte des asiatischen Landes und erzählt Geschichten von seinen Bewohnern und von Menschen, die das Land bereist haben. Die Ausstellung ist bis zum 17. Februar zu sehen.

Gezeigt werden zum einen Objekte und Kunstwerke wie Schmuck, Teppiche und Musikinstrumente, welche die kulturellen Traditionen ...

Ta-cheru. Eine Reise ins Innere der Mumie

Museumsbesucher können Mumie in 3D betrachten

Das Roemer- und Pelizaeus-Museum in Hildesheim zeigt zum ersten Mal das schwebende und dreidimensionale Abbild einer ägyptischen Mumie.

„Was wir hier heute sehen, ist eine Sensation“, sagte Ausstellungskurator Oliver Gauert am Donnerstag. Nach Angaben des Museums handelt es sich um die weltweit erste Präsentation dieser Art.

Mehrere Monitore und Prismen ermöglichen das rotierende Hologramm, in dem die verschiedenen Schichten der Mumie zu sehen sind.

CT-Untersuchung einer Mumie

Gesicht von Mumie rekonstruiert

Besucher einer Pharaonen-Schau im Rosenheimer Ausstellungszentrum Lokschuppen können einer 2400 Jahre alten Mumie ins Gesicht schauen. Die Wissenschaftlerin Ursula Wittwer-Backofen von der Universität Freiburg hat den Kopf der Mumie digital rekonstruiert. Die Betrachter bekommen eine Frau mit schwarzen Haaren mit leichten grauen Strähnen, dunklen Augen, einem schmalen Mund und mit leichten Falten im Gesicht zu sehen. „Ich bin begeistert vom Ergebnis“, sagte Mumienforscher Oliver Gauert vom Roemer- und Pelizaeus-Museum Hildesheim am Freitag bei ...

Tagung des Kunsterhaltungsbündnisses Niedersachsen

Museumsdepots - Wissensspeicher statt staubige Kammern

Das Bündnis „Kunst auf Lager“ hat an die mehr als 6300 Museen in Deutschland appelliert, sich verstärkt mit den teils unbekannten Schätzen in ihren eigenen Depots zu beschäftigten.

In den Sammlungen stecke großes Potenzial, der größte Teil sei wie bei einem Eisberg nicht zu sehen, sagte der Generalsekretär der Ernst von Siemens Kunststiftung, Martin Hoernes, am Montag in Hannover.

Dem Anfang 2014 gegründeten Bündnis gehören 14 Partner an.

Mumie

Uralte Patienten lüften Geheimnisse

Für die Radiologen am St. Bernward Krankenhaus in Hildesheim ist die Untersuchung von Mumien fast Routine: Insgesamt 24 einbalsamierte Tote aus unterschiedlichsten Kulturkreisen haben sie im Computertomographen bereits durchleuchtet.

Am Mittwoch hatten drei bisher kaum erforschte ägyptische Mumien ihren CT-Termin, eine stammt aus dem schottischen Aberdeen, die anderen beiden aus der Sammlung der Universität Göttingen.

Ursprünglich diente die Kooperation zwischen der Klinik und dem Roemer- und Pelizaeus-Museum Hildesheim ...