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 Das Heeresmusikkorps Ulm gibt am Mittwoch, 13. März, um 19.30 Uhr ein Konzert in der Rundsporthalle.

Musikverein Rindelbach holt Heeresmusikkorps

Ob nun die lieb gewordene Tradition fortgesetzt oder eine neue begründet wird: Das Ereignis ist in jedem Fall Anlass zur Freude. Zum zweiten Mal holt der Musikverein Rindelbach das Heeresmusikkorps Ulm für ein Wohltätigkeitskonzert nach Ellwangen. 2018 hat das sinfonische Blasorchester rund 800 Zuhörer in der Rundsporthalle begeistert. Das soll getoppt werden: Reiner Gruber, Vorsitzender des Musikvereins und federführender Organisator des Konzerts, erwartet am 13.

 Im Rahmen der Mitgliederversammlung des CDU-Ortsverbandes Unterrombach-Hofherrnweiler sind Georg Auchter (Dritter von links) un

Weststadt-CDU wählt Kandidaten

Bei der Mitgliederversammlung des CDU-Ortsverbandes Unterrombach-Hofherrnweiler sind langjährige Mitglieder geehrt worden. Darüber hinaus wurden die Gemeinderatskandidaten für die anstehende Nominierungsversammlung des CDU-Stadtverbandes gewählt.

Für 50 Jahre Mitgliedschaft wurde Georg Auchter durch den CDU-Kreisvorsitzenden und Bundestagsabgeordneten Roderich Kiesewetter und den Ortsvorsitzenden Hartmut Schlipf geehrt. Für 40 Jahre ausgezeichnet wurde Gotthard Streicher.

Was bleibt von der Sicherheitskonferenz in München?

Am Ende wenig Optimismus: Wie Brugger und Kiesewetter die Sicherheitskonferenz erlebt haben

Mehr offene Gräben, wenig Dialogbereitschaft, keine Konfliktlösungen: Die Bundestagsabgeordneten Agnieszka Brugger (Grüne) und Roderich Kiesewetter (CDU) gehen mit wenig Zuversicht aus der Münchner Sicherheitskonferenz heraus. „Ich bin sehr besorgt“, sagt die Verteidigungsexpertin Brugger. „Es hat sich gezeigt, dass die Probleme immer zahlreicher und herausfordernder werden.“

Vor allem der Auftritt von US-Vizepräsident Mike Pence habe dem Geist der Konferenz geschadet – darin sind sich die Grünen-Politikerin und der ...

 Sie haben allen Grund zur Freude: die Regionalsieger des Wettbewerbs Jugend forscht.

118 Nachwuchsforscher zeigen ihr Können

Ein Bleistift mit flüssigem Innenleben, Möbel aus Papier oder Seifenblasen, mit denen man Fußball spielen kann: Auch in diesem Jahr sind der Kreativität der jungen Teilnehmer bei Jugend forscht und Schüler experimentieren wieder keine Grenzen gesetzt gewesen. Am Samstag fand bei Zeiss in Oberkochen der 22. Regionalwettbewerb statt. Insgesamt 118 Nachwuchsforscher haben in 63 Projekten gezeigt, was in ihnen steckt.

Juroren aus Schulen, Hochschulen, Universitäten und von Zeiss haben die Projekte bewertet.

 Ein Tänzchen gwagt hat Landrat Klaus Pavel (links) beim Auftritt der Rollstuhlfahrer des Körperbehindertenvereins Ostwürttember

Auch der Landrat wagt ein Tänzchen

Preisfrage: Was ist los, wenn der Landrat ein Tänzchen aufs Parkett legt, es in der prall gefüllten Dreißentalhalle nur so brodelt und wenn immer wieder ein „Schlagg hoi“ durch den Saal ertönt ? Die Antwort ist denkbar einfach: Es ist Prunksitzung für Menschen mit Behinderung der Narrenzunft Oberkochen. Auch die 33. Auflage war am Samstag vom fröhlichen Miteinander von Menschen mit und ohne Behinderung geprägt.

Aus dem ganzen Ostalbkreis sind die Leute zu diesem Event nach Oberkochen gekommen.

 Zu einem Podium zu Europa hat der CDU-Kreisverband Ostalb eingeladen.

Inge Gräßle wirbt für Europa

Mit einer flammenden Rede von Inge Gräßle ist die CDU im Ostalbkreis am Sonntag in den Europawahlkampf eingestiegen. Bereits zum vierten Mal kandidiert die gebürtige Großkuchenerin fürs Europäische Parlament. Als Vorsitzende des Haushaltskontrollausschusses hat sich Gräßle dort längst einen Namen, aber nicht nur Freunde gemacht.

In der Vergangenheit war zumeist Spitzenpersonal der Bundespartei Gast beim Jahresauftakt des CDU-Kreisverbands.

Marschflugkörper 9M729

Nato droht nach INF-Aus Zerreißprobe um Aufrüstung

Wer im ZDF das Interview mit Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg verfolgte, konnte versucht sein, etwas aufzuatmen.

„Wir haben nicht die Absicht, neue landgestützte nukleare Waffensysteme in Europa zu stationieren“, erklärte Stoltenberg da am Freitagabend - kurz nachdem die USA einen der wichtigsten Abrüstungsverträge mit Russland aufgekündigt hatten. Die Nato müsse nicht notwendigerweise das spiegeln, was Russland tue. Man werde „verantwortungsbewusst“ antworten.

Deutsche Außenpolitiker wollen INF-Abrüstungsvertrag retten

Außenpolitiker von CDU und SPD wollen mit einem neuen Vorschlag an Russland und die USA die Gefahr eines nuklearen Wettrüstens in Europa bannen. CDU-Mann Roderich Kiesewetter und Rolf Mützenich von der SPD fordern Moskau auf, seine neuen Marschflugkörper so weit nach Osten zu verlegen, dass sie Europa nicht mehr erreichen können. Das berichtet die „Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung“. Im Gegenzug sollten US-Abschussanlagen in Europa für russische Kontrollen geöffnet werden, schlagen sie vor.

 Premiere in Tannhausen: Bei der kommenden Kommunalwahl soll es keine eigene CDU-Liste geben.

In Tannhausen soll es keine CDU-Liste geben

Bei der jüngsten Hauptversammlung des CDU-Ortsverbandes Tannhausen im Gasthaus „Adler“ in Forstweiler ist es in diesem Jahr außergewöhnlich emotional zur Sache gegangen.

Der CDU-Ortsvorsitzende Richard Bosch spannte in seiner Grußrede zunächst einen Bogen von der großen Welt- und Europapolitik bis hin zu den Themen, die derzeit Deutschland in Atem halten: wie die Energiewende, der Pflegenotstand oder auch die Flüchtlingspolitik. Bosch ging aber auch auf aktuelle landes- und kommunalpolitische Themen ein, wie etwa den dringend ...

Kiesewetter sieht noch Chancen für Rettung von Abrüstungsvertrag

Der INF-Vertrag zwischen den USA und Russland verbietet Mittelstreckenraketen mit einer Reichweite zwischen 500 und 5500 Kilometern – und gewährleistet die Sicherheit in Europa. Angesichts des drohenden Ausstiegs der USA aus dem Abkommen sieht der Aalener CDU-Bundestagsabgeordnete Roderich Kiesewetter die Verantwortung bei Russland. „Der Vertrag wurde von den Russen schleichend ausgehöhlt“, sagt Kiesewetter, Obmann der Unionsfraktion im Auswärtigen Ausschuss des Bundestags, im Gespräch mit der „Schwäbischen Zeitung“.