Suchergebnis

Volles Haus beim Neujahrsempfang des THW Ellwangen. Unter anderem zu Gast Polizei-Revierleiter Stephan Schlotz, Röhlingens Ortsv

Notversorgung und Opferortung: Was beim Ellwanger THW neu ist

Zum Neujahrsempfang des THW Ellwangen hat Ortsbeauftragter Mario Nagler zahlreiche Gäste aus der Politik und von den Blaulichtorganisationen aus Ellwangen und Umgebung begrüßt.

Nagler ging auf die Veränderungen in Ellwangen ein. So wurde aus der zweiten Bergungsgruppe in nahezu allen Ortsverbänden die Fachgruppe Notversorgung und Notinstandsetzung, die zur Unterstützung der eigenen Kräfte und für den Schutz von kritischen Infrastrukturen neu aufgestellt wurde.

Männer und Frauen diskutieren und stecken die Köpfe zusammen

Ein kleiner Schritt in Richtung Frieden für Libyen

Das Berliner Regierungsviertel glich am Sonntag einer Festung. Blaue Polizeiwagen überall, Kontrollstellen, 4500 Beamte, Scharfschützen auf den Dächern. Sie sollten die Rückkehr Deutschlands in die Weltpolitik bewachen: die Konferenz zur Zukunft Libyens.

Es war eines der hochrangigsten derartigen Ereignisse, die in den vergangenen Jahren in Berlin stattfanden. Staats- und Regierungschefs aus Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Russland, Ägypten, der Türkei, Algerien und der Republik Kongo waren angereist sowie ...

Mit wohlklingenden und fröhlichen Liedern gestaltete der Altmeisterchor den Neujahrsempfang der Kreishandwerkerschaft Ostalb.

Neujahrsempfang: Handwerk geht voller Optimismus ins neue Jahr

Viel Zuversicht und Optimismus prägte den Neujahrsempfang der Kreishandwerkerschaft Ostalb. Bei den Handwerkern sind die Auftragsbücher voll, die Konjunktur brummt und nur gut acht Prozent der Betriebe erwarten im neuen Jahr eine Verschlechterung der wirtschaftlichen Situation. Diese Zahl zitierte Kreishandwerksmeisterin Katja Maier vor eine Menge Gästen aus Politik, Handwerk und Vertretern von Organisationen und Institutionen. Allerdings sei es auch so: Es gebe noch viel zu tun.

Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) warb im Bundestag vergeblich für die Widerspruchslösung bei der Organspende.

Abfuhr für Spahns radikalen Vorschlag

Es geht um Leben und Tod, Krankheit und Rettung. Mit großer Spannung war deshalb diese Debatte im Bundestag erwartet worden, bei der die Standpunkte quer durch die Fraktionen wechselten, nur die AfD-Fraktion war geschlossen gegen Jens Spahns Widerspruchslösung. Der Gesundheitsminister und der SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach standen gemeinsam für die weitestgehende Lösung: Jeder soll Organspender sein, außer er widerspricht.

Lauterbach eröffnete die Debatte mit einem Blick auf die Nachbarländer.

Wo gehts jetzt eigentlich lang? OB Michael Dambacher lässt sich erkläten, wo er mit seinen Fendt hin muss.

Ein Grüner Ball vom Feinsten

Mit dem Programm zum diesjährigen Grünen Ball hat sich die Landjugend selbst übertroffen. Den Gästen in der vollen Ellwanger Stadthalle wurde tolle Unterhaltung geboten. Die monatelange Vorbereitung auf diesen Abend hat sich definitiv ausgezahlt.

Nach der Begrüßung der Gäste durch Annika Kurz, Geschäftsführerin der Kreislandjugend und Timm Bühler als Vorsitzender der Kreislandjugend, übernahmen Steffi Ernsperger und Valentin Bergstein die Moderation des Abends.

 -

Jetzt geht es um den Blick nach vorn

Das hätte sich parteipolitisch gut ausschlachten lassen: Die derzeitige Misere auf der Remsbahn und in Teilen auf der Jagst- und der Riesbahn geht letzten Endes auf Entscheidungen im Jahr 2015 zurück, als in Stuttgart Grün-Rot regierte.

Die CDU wäre fein heraus, zumal Winfried Mack und die CDU schon damals gegen die Vorgaben der seinerzeitigen Landesregierung für die Remsbahn gestimmt und vor dieser Politik gewarnt hatten. Jetzt aber haben er und sein Bundestagskollege Roderich Kiesewetter darauf verzichtet, lediglich die Hände in ...

 Auf große Resonanz stieß eine Diskussionsveranstaltung am Donnerstagabend, bei der es um die Probleme auf der Remsbahn ging.

Kiesewetter diskutiert mit Bahnreisenden über Go-Ahead

„Was da passiert, ist der Irrsinn. Die Erklärungen werden immer bizarrer, chaotischer, verwirrender.“ Diesen Wortlaut hatten einige der Berichte von Pendlern bei einer Diskussionsveranstaltung im proppenvollen „Sancho“ in der Alten Post in unmittelbarer Bahnhofsnähe. Dort, am Hauptbahnhof, breche manchmal das Chaos aus, erzählten Reisende bei einer Versammlung, zu der die Abgeordneten Roderich Kiesewetter und Winfried Mack - der kurzfristig wegen einer Notoperation am Kiefer hatte absagen müssen - eingeladen hatten.

Mann schaut ein wenig nach unten und spricht

Aalener Abgeordneter Kiesewetter zur Iran-Krise: „Ich bin zuversichtlich, dass es nicht zu weiteren dramatischen Eskalationen kommen wird“

Laute Rufe nach Vergeltung gegen die USA, die Aufforderung an ausländische Soldaten, den Irak zu verlassen: Wenige Tage, nachdem die USA den iranischen General Kassem Soleimani mit einem Drohnenangriff getötet haben, scheint die Sicherheitslage so brenzlig wie seit Jahren nicht mehr. Sebastian Heinrich hat darüber mit dem Aalener Bundestagsabgeordneten Roderich Kiesewetter (CDU) gesprochen, Obmann der Unionsfraktion im Auswärtigen Ausschuss.

Herr Kiesewetter, wie gefährlich ist die Lage im Nahen und Mittleren Osten gerade für uns ...

 Die Gäste des Silvestergesprächs in Westhauen im Bürgersaal des Rathauses.

Vom B29-Ausbau bis zum Defizit der Krankenhäuser

Rund 80 interessierte Bürger sind zum politischen Silvestergespräch in den Bürgersaal des Rathauses von Westhausen gekommen. Bürgermeister Markus Knoblauch, Landrat Klaus Pavel und der Bundestagsabgeordnete Roderich Kiesewetter gaben eine aktuelle Übersicht zur politisch-gesellschaftlichen Lage auf kommunaler und Bundesebene.

Hausherr, Bürgermeister Markus Knoblauch, gab in seiner Grußrede einen Einblick in die vielfältigen Aufgaben einer Kommunalverwaltung, den Hürden und Herausforderungen einer Bürokratie und selbstverständlich ...

Hunderttausende Arbeitsplätze hängen in Baden-Württemberg von der Autoindustrie ab. Die Region Ostalb ist einer der Hotspots.

Die Krise der Autoindustrie kommt auf der Ostalb an

Die Stärke der Ostalb-Region ist zugleich auch ihre Schwäche: die Abhängigkeit von der Zuliefererindustrie. Die CDU-Abgeordneten Roderich Kiesewetter und Winfried Mack warnen davor, die Automobilbranche zu verteufeln.

Die Krise in der Automobilindustrie macht sich auf der Ostalb immer mehr bemerkbar. Der Stellenabbau bei Bosch, Magna und Osram hat das deutlich gemacht. Ein Blick in die Statistik zeigt die Brisanz der aktuellen Entwicklung: Im Dezember haben im Bezirk der Agentur für Arbeit in Aalen (Ostalbkreis und Kreis ...