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 Gesamtkommandant Robin Damast und Abteilungskommandant Ablach Marcel Geiger sind für die Zukunft positiv gestimmt.

Nach Streit über Standort: Wogen bei Feuerwehr Ablach sind geglättet

Die Abteilung Ablach der Gesamtfeuerwehr Krauchenwies wird Ende dieses Jahres nach ihrem Standort in Ablach auch ihr Fahrzeug verlieren und wird sich dann mit der Abteilung Krauchenwies ein Gerätehaus mit Fahrzeugen teilen. Das Thema hat für großen Ärger in Krauchenwies gesorgt: vor allem bei den Ablacher Kameraden sorgte die Nachricht für Missstimmung und auch für zahlreiche Austritte. Inzwischen sind die Wogen innerhalb der Wehr laut Abteilungskommandant Marcel Geiger aber etwas geglättet.

 Die drei Löschbezirke regeln in Zukunft den Einsatz der Feuerwehr Krauchenwies.

Löschbezirke regeln in Zukunft den Feuerwehreinsatz

Nur zehn Minuten Zeit bleiben den Einsatzkräften der Feuerwehr, um von der Arbeit oder von Zuhause zum Feuerwehrhaus zu eilen und von dort zum Einsatzort zu gelangen. Zehn Minuten, in denen alles genau eingeteilt und strukturiert sein muss. Minuten, die manchmal über ein Leben entscheiden können: Aus diesem Grund hat die Feuerwehr der Gemeinde Krauchenwies ihren Zuständigkeitsbereich seit Kurzem in unterschiedliche Löschbezirke unterteilt. Und auch sonst plant Kommandant Robin Damast noch einige weitere strukturelle Veränderungen in der ...

 Bürgermeister Jochen Spieß (Mitte) befestigt mit tatkräftiger Unterstützung des Gögginger Abteilungskommandanten Christian Leis

Feuerwehrabteilung Göggingen feiert 125-jähriges Bestehen

Die Abteilung Göggingen hat am Samstag in der Gemeindehalle Waldhorn mit einem Festakt ihr 125-jähriges Bestehen gefeiert.

Der Festtag begann mit einem Gottesdienst mit Pfarrer Markus Moser. „Obwohl vor 125 Jahren die Welt noch anders war, brauchte es damals schon Menschen, die bereit waren, anderen zu helfen“, sagte Moser zur damaligen Gründung der Gögginger Feuerwehr. „Wenn einer hilft, der hat den Himmel verstanden,“ fuhr Moser in seiner Predigt fort.

 Sieben Mal Silber und einmal Gold gab es für langjährige Mitgliedschaft in der Feuerwehr Krauchenwies dieses Jahr.

Personalrückgang bei der Feuerwehr Krauchenwies

Die Personaldecke bei den Aktiven der Feuerwehr Krauchenwies ist dünner geworden. Das wurde bei der Hauptversammlung vor Kurzem deutlich. Bei der Jugend ist die Zahl fast gleich geblieben. Außerdem sorgte ein Unwetter im vergangenen Jahr für mehr Einsätze.

Die strukturelle Veränderung in Ablach und die Aussortierung von Karteileichen ließen, trotz einiger Neuzugänge, den Personalstand von 176 auf 161 Mitglieder sinken. Zu insgesamt 86 Eisatzstellen wurde die Feuerwehr vergangenens Jahr gerufen.

 Das Dach ist ab, die Fahrerin kann gerettet werden.

In der Bittelschießer Mühle raucht es

Die Mühle Knaus in Bittelschieß war das Übungsobjekt bei der diesjährigen Hauptübung. Eine zusätzliche technische Hilfeleistung nach einem Autounfall ergänzte das Übungsprogramm. Bei schönstem Sonnenschein verfolgten zahlreiche Zuschauer die Übungen. Kommandant Robin Damast fungierte als Moderator und versorgte die Zuschauer mit den aktuellen Informationen zu den Übungen.

Bei einem Gewitter hat ein Blitz den Generator im Keller beschädigt – so lautete das Übungsszenario.

 Die Feuerwehrleute werden für Beförderungen sowie häufigen Probenbesuch geehrt. Von links: Jonas Gmeiner, Fabian Wurz, Thomas E

Krauchenwieser Feuerwehr bekommt 5000 Euro mehr

Die Feuerwehr Krauchenwies soll in Zukunft 5000 Euro mehr bekommen. Das hat Bürgermeister Jochen Spieß bei der 154. Hauptversammlung der Feuerwehr Krauchenwies am vergangenen Freitag verkündet. Außerdem wird es bei der Jugendwehr in Zukunft zwei Gruppen geben.

Der stellvertretende Abteilungskommandant Markus Vonnier hat an diesem Abend von 54 Einsätzen berichtet. Zwar wurde wieder das ganze Einsatzspektrum der Feuerwehr abgedeckt, aber die technische Hilfe lag mit Abstand vorne.

 Bürgermeister Jochen Spieß (rechts) lobt die Arbeit der Feuerwehrleute. Er bedankt sich bei: Kommandant Robin Damast (von links

Feuerwehr Bittelschieß ist gut aufgestellt

Die Abteilung Bittelschieß der Feuerwehr ist auf Expansionskurs. Das wurde auf der Jahreshauptversammlung deutlich. Drei Neuverpflichtungen stehen zwei Ausstritte entgegen. Somit erreicht die Abteilung eine Mitgliederzahl von 39 Feuerwehrleuten – darunter sind fünf Frauen. Per Handschlag konnte Abteilungskommandant Hubert Scheuermann Petra Dietrich und Tobias Müller begrüßen und von der Jugendwehr Mario Heidel. Schnell war die Ausschusswahl abgehakt: Stefan Neudert, Robert Stumpp und Gustavo Wagner wurden im Block einstimmig wiedergewählt.


Raimund Hüglin, Anton Ruprecht, der stellvertretende Kommandant Hubert Scheuermann, Kommandant Robin Damast, Kreisbrandmeister

Jugendfeuerwehr wächst und wächst

Gute Kunde ist bei der Hauptversammlung der Krauchenwieser Gesamtwehr von Jugendwart Gustavo Wagner gekommen: Die Gesamtzahl der Jugendlichen aller fünf Jugendwehren hat sich im vergangenen Jahr erneut vergrößert und ist von 52 auf 68 Jugendlichen gewachsen. 2017 waren aus dem ganzen Landkreis 427 Jugendliche im Kreisjugendzeltlager in Bittelschieß zusammengekommen – Gustavo Wagner ließ diese Veranstaltung nochmals Revue passieren.

Thema des Abends war der Feuerwehrbedarfsplan.

Viele Feuerwehr-Fahrzeuge standen vor dem Seniorenheim.

Feuerwehrübung: 91-Jährige wird über Drehleiter gerettet

Überall war am Samstag in der Ortsmitte von Krauchenwies Blaulicht zu sehen. Was war passiert? Die jährliche Hauptübung der Feuerwehr Krauchenwies mit allen Abteilungen stand an. Und weil das Objekt das Seniorenzentrum in der Ortsmitte war, holte sich die Wehr Verstärkung von außerhalb.

So waren die Drehleitern aus Pfullendorf und Sigmaringen, die schnelle Einsatzgruppe (SEG) der Malteser Sigmaringen mit sechs Fahrzeugen und 18 Personen und sechs Notfallseelsorger vor Ort.


Bürgermeister Jochen Spieß, Anton Ruprecht, Hubert Seifried und Kommandant Robin Damast bei der Hauptversammlung der Freiwillig

Jugendfeuerwehr wird immer größer

Weil er die Altersgrenze von 65 Jahren erreicht hat, wechselt Hubert Seifried in die Altersabteilung der Krauchenwieser Feuerwehr, die er auch leitet. Der Wehr bleibt er außerdem als Wirt und Hausmeister erhalten. Seifried war 25 Jahre lang stellvertretender Abteilungskommandant, zehn Jahre stellvertretender Kommandant und fünf Jahre Kommandant. Dafür gab es ein Präsent, und er wurde mit stehenden Ovationen und einer Konfettikanone verabschiedet.

Rekordverdächtig ist der Mitgliederzuwachs in der Jugendwehr.