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 Freileitung oder Erdverkabelung? Das ist die Frage.

Breite Front kritisiert Stromnetz-Ausbaupläne

Bei einer Anhörung in der Stadthalle haben sowohl die Stadt als auch Vertreter von Bürgerinitiativen ihre Einwände gegen den Ausbau der Hochspannungsleitungen im Ellwanger Raum vorgetragen. Unisono haben die Bürgerinitiativen für die Verlegung von Erdkabeln anstelle von Freileitungen plädiert. Das Regierungspräsidium Stuttgart hatte den Termin im Rahmen des Planfeststellungsverfahrens anberaumt.

Etwa 120 Zuhörer wohnten dem Erörterungstermin bei, bei dem zunächst der Leitungsnetzbetreiber Netze BW die Projektplanung vorstellte.

 Das Feneberg-Gebäude (links am Bildrand) soll abgebrochen werden, ein Platz könnte entstehen mit Blickachse auf Fachwerk und St

CDU-Rundgang unter düsteren Wolken

Die große Kreisstadt soll eine Wohlfühl-Innenstadt bekommen, der Autoverkehr weniger lästig sein, mehr Parkplätze für Kundschaft und Besucher müssen her, die Verbindung „Bahnhof-Arkaden“ und Innenstadt muss ansprechender werden, die Blickachsen sollen die Altstadt schon von den Parkplätzen her sichtbar machen: Nur so gilt: „Leutkirch hat was“. Dann bleiben die inzwischen zahlreich gesichteten Besucher aus dem Ferienpark Allgäu länger als nur zum Kaffeetrinken und Eis essen.

 Gute Stimmung, aber auch guter Wind herrschten beim Muttertagskonzert des Hüttlinger Musikvereins.

Mit „Happy go lucky“ in den Muttertag

Nicht nur die Kirchenbesucher auf ihrem Heimweg, sondern auch die Bewohner des Hüttlinger Seniorenzentrums haben sich am Vormittag des Muttertags über einen bunten musikalischen Strauß des Musikvereins Hüttlingen um Dirigent Robert Wahl (Bildmitte) gefreut. Zwar ließ eine kühle Brise die Federbüschel auf deren Mützen flattern, doch tat das der guten Laune keinen Abbruch, zumal die Pflegerinnen die Bewohner, in wärmende Decken gepackt, in die Bachstraße geschoben hatten, um dort das Spiel der Kapelle genießen zu können.

Ja is denn heut scho Weihnachten? In Neukirch könnte man auf diese Idee kommen. Die Beleuchtung hängt immer noch im Baum.

In Neukirch weihnachtet es weiterhin

Pfarrer Reinhard Hangst hat bei der Kommunionsfeier humorvoll auf den immer noch hängenden weihnachtlichen Lichterschmuck am hochgewachsenen Nadelbaum zwischen Rathaus und Kirche hingewiesen. Er ist aber nicht der einzige, dem die Beleuchtung ins Auge fiel. Auch einige Neukircher Bürger wunderten sich bereits. Offenbar scheint defektes Gerät der Grund dafür zu sein, dass die Lämpchen nicht abgehängt werden können.

Die weihnachtliche Beleuchtung gibt es seit 15 Jahren.

Nach vier Jahren ist wohl Schluss mit E-Ladesäule am Rathaus. Eine neue Säule wird’s erst mal nicht geben. Und wenn, dann an ein

Keine neue Ladestation am Rathaus

Seit 2015 ist die E-Ladesäule als eine der ersten im Emma-Verbund des Bodenseekreises am Neukircher Rathaus gestanden. Am Montag sollte der Gemeinderat über die Anschaffung einer neuen Ladesäule entscheiden. Das Gremium sprach sich gegen eine neue Ladesäule aus.

Kämmerer Robert Riedesser berichtete, dass am 22. Mai die IT-Plattform von den Stadtwerken am See abgeschaltet werden soll. Gast im Gemeinderat war Winfried Bremer, Vertriebsleiter beim Regionalwerk.

 Bleibt ein Heidenheimer: Robert Strauß.

Robert Strauß bleibt beim FCH

Mit Blick auf die Kaderplanung für die kommende Saison 2019/2020 ist eine weitere Personalentscheidung gefallen: Fußball-Zweitligist 1. FC Heidenheim hat den eigentlich in diesem Sommer auslaufenden Vertrag mit Rechtsverteidiger Robert Strauß vorzeitig um ein weiteres Jahr bis zum 30. Juni 2020 verlängert.

Seit Januar 2012 steht Strauß bereits in Heidenheim unter Vertrag und ist damit, nach Kapitän Marc Schnatterer, der dienstälteste Spieler im Kader von Cheftrainer Frank Schmidt.

Heidenheims Robert Strauß

1. FC Heidenheim verlängert mit Strauß bis 2020

Fußball-Zweitligist 1. FC Heidenheim hat den auslaufenden Vertrag von Rechtsverteidiger Robert Strauß um ein Jahr bis zum Sommer 2020 verlängert. „Auf Robby war in dieser Saison als Back-Up von Marnon Busch stets Verlass. Diese Rolle soll er auch in der kommenden Saison bei uns wieder einnehmen“, sagte FCH-Vorstand Holger Sanwald laut Mitteilung vom Mittwoch. Strauß ist seit 2012 in Heidenheim und nach Kapitän Marc Schnatterer der dienstälteste Profi.

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Stadt Lindau betreibt auf 20 Hektar Natur- und Artenschutz

Blühwiesen, Streuobstflächen, aber auch entlang der Straßen – die Stadt Lindau tut einiges für den Natur- und Artenschutz. Aber Obstbaumwart Martin Lein berichtet den Stadträten, dass das nicht allen Bürgern gefällt.

Die Stadt sei dort schon lange aktiv, berichtet Lein. Dazu hätte es das Volksbegehren „Rettet die Bienen“ nicht gebraucht. Er weiß aber auch, dass das Bemühen immer wieder auf Missfallen bei Lindauern trifft. So habe es schon mehrfach Beschwerden gegeben, weil die Stadtgärtnerei Grünstreifen entlang der ...

Mit dem Flöten- und Percussion-Orchester „Querschlag“ unter Leitung von Heike Braiger ging es unter anderem in die USA.

Eine wohltönende Exkursion

Eine außergewöhnliche musikalische Reise – von Vorderasien über Afrika und Europa bis nach Nordamerika – haben das Blasorchester der Stadtkapelle und das Flöten- und Percussion-Orchester „Querschlag“ bei ihrem Frühjahrskonzert „Musik international – Mit der Stadtkapelle um die Welt“ am Samstag im Kulturhaus Laupheim unternommen.

Der Startschuss für die wohltönende Expedition ist im Mittleren Osten gefallen. Mit dem Stück „Persischer Marsch“ von Johann Strauß (Sohn) hat das Flöten- und Percussion-Orchester „Querschlag“ unter Leitung ...

Berthold Schick leitete die Kleine Schützenmusik beim Konzert in der Kreissparkasse.

Große Blasmusik als Schützen-Vorgeschmack

Traditionsgemäß hat die Kleine Schützenmusik am Freitagabend in der Kundenhalle der Kreissparkasse Biberach das Schützenjahr 2019 eingeläutet. Diese Musiker unter der Leitung von Berthold Schick zeigten sich dabei in prächtiger Spiellaune.

Das Bläservororchester eröffnete den Abend. Dieses beschäftigt sich mit einfacher gesetzten Stücken, ideal zur Vorbereitung auf späteres Mittun bei den „Großen“ der „Kleinen“ Schützenmusik. Die 27 jungen Musiker zwischen acht und zwölf Jahren begannen mit einem der ganz großen Knüller der ...