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 Die Bürgermeisterin und ihre Stellvertreter (von links): Klaus Schütt, Alexandra Scherer, Sibylle Allgaier und Karl-Heinz Busch

Neuer Bad Wurzacher Gemeinderat ist nun im Amt

Der neue Gemeinderat der Stadt Bad Wurzach ist im Amt, die stellvertretenden Bürgermeister sowie die Ortsvorsteher und deren Stellvertreter gewählt. Am Montag hat die konstituierende Sitzung stattgefunden.

Nachdem Bürgermeisterin Alexandra Scherer die 22 Stadträtinnen und Stadträte per Handschlag verpflichtet hatte, begann ein umfangreicher Wahlmarathon.

Am Anfang stand die Wahl der drei ehrenamtlichen Stellvertreter der Bürgermeisterin.

 Erik Thouet, Leiter der Diakonenausbildung in Heiligkreuztal (von links), Martin Rude, Bürgermeister von Altheim, Msgr. Heinric

Im Gespräch mit einem Skulpteur

Seit 2007 steht ein 34 Meter hohes Stahlkreuz des oberschwäbischen Skulpteurs Robert Schad am portugiesischen Wallfahrtsort Fátima. Bevor das Kreuz jedoch seine gigantischen Ausmaße annahm, wurde ein 3,4 Meter hohes Modell gebaut. Dieses Modell kann seit Freitag im Rahmen der Ausstellung „Ein Kreuz für Fátima“ vor dem Münster in Heiligkreuztal betrachtet werden. Zur Eröffnung der Ausstellung gab Schad in einem Vortrag Einblicke in das Werk und seine Geschichte.

 Yvonne Goulbier, …between…, Lichtinstallation, 2019.

Stadt und Park werden zur Galerie

Die zweite Auflage der Donaugalerie steht bevor: Am Sonntag, 14. Juli, um 11 Uhr wird das Skulpturenprojekt von Oberbürgermeister Michael Beck am Golem eröffnet (bei schlechtem Wetter in der Galerie). 14 Wochen lang stellen internationale Künstler ihre Werke aus. –Zum zweiten Mal nach der Premiere im Jahr 2014.

Einen mächtigen Akzent setzt am Gerberufer in der Nähe der Groß Bruck die großformatige Bronze-skulptur „Mean Average“ des britischen Bildhauers Tony Cragg.

 Ewald Schrade (links) führt eine Besuchergruppe durch das Haus.

Familien erkunden Schloss Mochental

Ein wenig haben sich die Besucher vom Schlosserlebnistag gedulden müssen, ehe Hausherr und Galerist Ewald Schrade nach der Vernissage von Antonio Marra Zeit hatte, sie durch das Schloss Mochental zu führen.

Schon im Jahre 1000 wurden an gleicher Stelle in Mochental Burg und Kapelle errichtet, die Ulrich Graf von Berg im 13. Jahrhundert dem Kloster Zwiefalten schenkte. Mochental wurde zur Propstei. Nach mehrfacher Erneuerung brannten Burg und Kapelle 1730 ab.

Schloss Mochental öffnet am Sonntag für Besucher.

Erlebnistag auf Schloss Mochental

Rund 25 Schlösser und Burgen im ganzen Land öffnen am Sonntag, 16. Juni, ihre Tore für den Schlosserlebnistag. Mit dabei ist auch das Schloss Mochental. Der besondere Familientag, den die Mitglieder des Vereins Schlösser, Burgen, Gärten Baden-Württemberg zwischen Schwarzwald und Odenwald, Oberschwaben und Hohenlohe zum neunten Mal begehen, wird in diesem Jahr mit einem bunten Programm unter dem Motto „À la français“ gefeiert.

Künstlerisches Rendezvous von Zimmer und Schad: Ein Tag, der Frankreich gewidmet ist, kommt nicht ohne Kunst ...

Robert Schad hat an Pfingsten zur Diskussion geladen.

Robert Schad zeigt sich verletzt über den Vandalismus an seiner Skulptur

Bildhauer Robert Schad hat am Pfingstsonntag kurzfristig zu einem Bürgergespräch ins Schlierer Rathaus eingeladen. Hintergrund: Eines seiner Kunstwerke, das er im Rahmen des Skulpturenprojekts „Von Ort zu Ort“ bei der Zundelbacher Linde aufgestellt hat, war geklaut und einen Abhang hinunter geworfen worden (die SZ berichtete). Was für ziemliche Aufregung gesorgt hat. Nun suchte Schad das Gespräch mit Leuten, die seiner Kunstaktion, in deren Rahmen an 40 Orten in ganz Oberschwaben bis Ende November 60 Stahlskulpturen platziert werden, kritisch ...

In der Kornhausgalerie Weingarten gibt es heuer drei Einzelausstelllungen zu sehen.

Kornhausgalerie in Weingarten zeigt Malerei, Skulptur und Zeichnung

Mit drei Einzelausstellungen zum Thema Malerei, Bildhauerei und Zeichnung bespielt der Galeriebeirat der Stadt Weingarten in diesem Jahr die Kornhausgalerie. Den Anfang im Juni macht Margit Hartnagel aus Wangen mit neuen Arbeiten auf Papier. Ihr folgt im Oktober der Stahlbildhauer Herbert Mehler, dessen Werke zum Teil auch im Außenraum platziert sein werden. Die Ausstellungsreihe „Positionen der Zeichnungen“ wird Robert Schad gegen Jahresende weiterführen – einmal nicht als Bildhauer, sondern zeichnerisch.

 Die Galerie auf Schloss Waldburg stellt Werke von Schad aus.

Robert Schad stellt auf der Waldburg Zeichnungen aus

Von „Ort zu Ort“ heißt das Kunstprojekt von Robert Schad, bei dem 60 Skulpturen an 40 Orten in fünf Landkreisen in Oberschwaben und am Bodensee präsentiert werden. Aber in Waldburg werden nicht nur Stahlskulpturen von Robert Schad gezeigt. In der Galerie auf Schloss Waldburg werden zusätzlich Zeichnungen der Öffentlichkeit vorgestellt.

Raumzeichnung ist der Titel der Ausstellung auf der Waldburg, deren Vernissage am Sonntag, 9. Juni, um 18 Uhr stattfindet.

„Luck be in the air tonight“ heißt dieses Kunstwerk.

Gemalte Lyrik

Wer in seiner künstlerischen Vita als Lehrer den Namen Georg Baselitz stehen hat, der lässt aufhorchen. Gilt Baselitz, der vor allem wegen seiner auf den Kopf gestellten Malerei in die Kunstgeschichte einging, doch als einer der ganz Großen in seinem Genre. Jetzt stellt mit der Malerin Eva Räder in der Kundenhalle der Ravensburger Kreissparkasse eine Baselitz-Schülerin aus. Eine Künstlerin, die ein sehr eigenständiges, vor allem figuratives, in weiten Teilen geradezu poetisches Werk geschaffen hat.

Der Künstler Robert Schad vor der Skulptur „Kender“ am Neuen Schloss Tettnang.

Robert Schad erklärt sein Skulpturenprojekt in Tettnang

Am Tag vor der offiziellen Eröffnung seines Skulpturenprojekts „Robert Schad – Von Ort zu Ort“ auf dem Bussen hat der in Ravensburg geborene Stahlbildhauer beim Pressegespräch im Neuen Schloss und auf der anschließenden Pressefahrt sein Projekt vorgestellt. Mit dabei waren Jürgen Förster vom Freundeskreis Skulpturenprojekt Robert Schad, Minister a.D. Rudolf Köberle als Projektkoordinator und Kurator Wendelin Renn.

„Die größte Kunstaktion, die es je gab in Oberschwaben, wahrscheinlich in ganz Baden-Württemberg“ nannte Köberle das ...