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Robert Habeck

Morddrohung gegen Grünen-Chef Habeck im Thüringer Wahlkampf

Grünen-Chef Robert Habeck hat nach Angaben seiner Partei im Thüringer Landtagswahlkampf eine Morddrohung erhalten.

Die Drohung vor einer Veranstaltung an diesem Wochenende sei am Montag in einem sozialen Netzwerk veröffentlicht worden, sagte der Spitzenkandidat der Thüringer Grünen für die Landtagswahl, Dirk Adams. Adams hatte sie nach eigenen Angaben in den Kommentaren zu den dort aufgelisteten Wahlkampfterminen entdeckt. Verdächtig ist ein 27-Jähriger aus Nordthüringen, dessen Wohnung die Polizei heute durchsuchte.

Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann

Politbarometer: Kretschmann ist weiterhin beliebt

Der baden-württembergische Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) erfreut sich einer Umfrage zufolge weiterhin großer Beliebtheit in Deutschland. Er schnitt in einer Skala von +5 bis -5 mit 1,9 ab, wie aus dem am Freitag in Berlin veröffentlichten ZDF-„Politbarometer“ hervorging. Dabei ging es um die Beurteilung der Sympathie und Leistung. An zweiter Stelle kommt Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) mit dem Durchschnittswert 1,6. Dann folgen schon Grünen-Chef Robert Habeck mit 1,2 und Finanzminister Olaf Scholz (SPD) mit 1,1.

Markus Söder (CSU)

Söder: Grüne Hauptkonkurrenten bei Rennen um Kanzlerschaft

Bayerns Ministerpräsident und CSU-Chef Markus Söder sieht die Grünen als inzwischen größten Konkurrenten der Union. „Das Kanzlerduell wird wohl Schwarz gegen Grün sein und nicht Schwarz gegen Rot“, sagte er im Interview der „Süddeutschen Zeitung“ (Freitag). Gleichzeitig äußerte er Zweifel daran, ob der Grünen-Vorsitzende Robert Habeck ein geeigneter Kanzlerkandidat wäre. „Herr Habeck ist sicher ein spannender Philosoph“, sagte er. „Aber ob er wirklich in der Lage wäre, dieses Land auch in Zeiten von konjunktureller Schwäche zu führen - da ...

Ex-CSU-Chef Huber rechnet mit schwarz-grüner Bundesregierung

Die Union muss nach Ansicht von Ex-CSU-Chef Erwin Huber die Grünen als künftigen Regierungspartner im Bund akzeptieren. „Zukunftsweisend für das nächste Jahrzehnt ist der Brückenschlag zwischen Union und Grünen“, sagte er dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND/Donnerstag).

Die große Koalition sei offenkundig nicht in der Lage, die großen gesellschaftlichen Strömungen zusammenzuführen. Daher müssten Union und Grüne diesen Brückenschlag hinbekommen, um die Spaltung der Gesellschaft zu überwinden, die nächste Bundesregierung werde ...

CDU-Bundesvorstand

Amthor warnt Union vor Personalstreit - Mohring gegen Urwahl

Der CDU-Bundestagsabgeordnete Philipp Amthor hat nach dem Schaulaufen prominenter Parteifreunde auf dem Deutschlandtag der Jungen Union (JU) vor Personaldebatten gewarnt.

„Die starken Auftritte der Spitzenpolitiker der Union auf dem JU-Deutschlandtag sollten nicht Anlass für Personaldiskussionen und Selbstbeschäftigung sein“, sagte Amthor der Deutschen Presse-Agentur in Berlin. „Sie unterstreichen stattdessen das politische Gewicht der Jungen Union.

SPD

Nun hat die Basis das Wort: SPD stimmt über neue Chefs ab

Am Ende stehen noch einmal alle Kandidatinnen und Kandidaten gemeinsam auf der Bühne, recken gemeinsam die Hände nach oben.

Und dann, ganz am Schluss dieser 23. SPD-Regionalkonferenz am Samstag in München, werfen die Teams, die sich um den SPD-Vorsitz bewerben, große Luftballon-Bälle in den Saal. Das soll symbolisieren: Der Ball liegt nun bei den Mitgliedern. Von diesem Montag an darf die SPD-Basis darüber abstimmen, wer die Partei künftig führen soll.

Gedenken in Halle

Nach Terror in Halle: Tausende setzen ein Zeichen

Vier Tage nach dem Terroranschlag von Halle haben am Sonntag in Berlin mehrere Tausend Menschen gegen Antisemitismus und rechte Gewalt demonstriert. Nach einer Kundgebung zog ein Protestzug zur Neuen Synagoge in Berlin-Mitte, wo der Pianist Igor Levit ein Konzert gab.

In Halle gedachten mehr als 1000 Menschen der Opfer und zeigten ihre Solidarität mit der jüdischen Gemeinde. Vielfach wurde kritisiert, dass nach der Bluttat wieder von einem Einzeltäter die Rede sei und das gesamtgesellschaftliche Problem von Rechtsextremismus und ...

„Nicht alle SUVs sind Teufelszeug“, sagt Ferdinand Dudenhöfer.

„Nicht alle SUVs sind Teufelszeug“: Auto-Experte verteidigt den Stadtgeländewagen

Der gebürtige Badener kann fluchen, richtig emotional fluchen. Im Interview mit der „Schwäbischen Zeitung“ hat Ferdinand Dudenhöffer genau das getan, als er die Folgen der Handelspolitik von Donald Trump für die deutsche Automobilwirtschaft beschrieben hat.

Später nimmt er die übelsten Schimpfworte zwar zurück, die Kritik des 68-Jährigen am US-Präsidenten ist dennoch vernichtend. Genauso scharf analysiert der Automobilexperte den Zustand von Deutschlands Leitbranche und erläuterte im Gespräch mit Benjamin Wagener, warum ...

Bundeskanzlerin Merkel

Merkel verteidigt Klimaschutzpläne

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) ist Klagen über eine Abschwächung des Klimaschutzkonzepts energisch entgegengetreten.

Bei der Eröffnungsfeier der sogenannten „Klima Arena“ im nordbadischen Sinsheim am Montag betonte sie die Bedeutung von Kontrollmechanismen im Konzept der Bundesregierung.

Es sei gerade eine sehr große Nervosität in der Diskussion. „Dieses Monitoring, diese Überwachung, wird glasklar in dem Klimaschutzgesetz verankert sein“, sagte Merkel.

AKK

Wenig Rückhalt für Kanzlerkandidatur von Kramp-Karrenbauer

Die CDU-Vorsitzende Annegret Kramp-Karrenbauer bekommt in zwei neuen Umfragen wenig Unterstützung für eine mögliche Kanzlerkandidatur. Nur 29 Prozent der von Kantar Public für die sogenannte „Spiegel“-Politikertreppe Befragten wünschen sich für sie eine „wichtige Rolle“.

Im Vergleich zum vergangenen Dezember - also kurz nach ihrer Wahl zur Parteivorsitzenden - ist das nur noch die Hälfte. Im Vergleich fünf möglicher Kanzlerkandidaten als Nachfolger von Angela Merkel schneidet sie am schlechtesten ab.