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Würth-Gruppe

Betriebsratswahl bei Würth: IG Metall sieht Kehrtwende

Die IG Metall hofft angesichts der ersten Betriebsratswahl beim Werkzeughändler Würth auf einen Wechsel in der Arbeitnehmervertretung. Bislang wurden die Mitarbeiter der Kerngesellschaft der Würth-Gruppe durch einen Vertrauensrat ohne jegliche verbriefte Rechte vertreten.

„Es bringt nichts, wenn der Betriebsrat nur aus Mitgliedern des alten Vertrauensrates bestünde“, sagt Uwe Bauer, erster Bevollmächtigte der IG Metall in Schwäbisch Hall.

 Mit überragenden 315,4 Ringen in der Disziplin Luftgewehr-Auflage hat der Illerbacher Gerhard Föhr in der Altersrunde des Schüt

Föhr und Heppler überragen in Runde zwei

Mit überragenden 315,4 Ringen in der Disziplin Luftgewehr-Auflage hat der Illerbacher Gerhard Föhr in der Altersrunde des Schützenkreises Biberach-Iller eine neue Bestmarke gesetzt. Mit diesem Ergebnis übernahm er nach dem zweiten Wettkampf die Führung in der Einzelwertung.

Föhr am nächsten kam der Haslacher Karl Schöllhorn mit sehr guten 313,1 Ringen – aktuell belegt er derzeit Rang drei in der Einzelwertung. Der zweitplatzierte Robert Dorf (SV Haslach) liegt nur 0,8 Ringe hinter Föhr zurück.

Adolf Würth GmbH & Co. KG

Würth unterstützt Betriebsratsgründung in Kerngesellschaft

Die Gründung eines Betriebsrates bei der Muttergesellschaft der Würth-Gruppe bekommt Unterstützung von ganz oben. „Die Familie Würth steht zu 100 Prozent dahinter“, sagte Firmenchef Robert Friedmann am Mittwoch am Rande der Bilanzpressekonferenz in Schwäbisch Hall. Nach 36 Jahren könnte die Adolf Würth GmbH & Co KG mit ihren knapp 7200 Beschäftigten einen Betriebsrat mit seinen gesetzlichen Rechten und Pflichten bekommen. Bislang wurden die Mitarbeiter durch einen Vertrauensrat vertreten.

 Planskizze für den Standort eines Parkplatzes beim neuen Rathaus in Mietingen.

Keine Tiefgarage und etwas kleiner

Als „Investitionsfeuerwerk“ hat das Landratsamt Biberach den Mietinger Gemeindehaushalt 2019 nach Angaben von Bürgermeister Robert Hochdorfer bezeichnet. Bei der Ratssitzung am Montag wurde es gezündet mit Beschlüssen zum Rathausneubau, zum Feuerwehrhaus in Baltringen sowie der Sanierung der Lenzengasse in Mietingen. Doch es war auch ein Rohrkrepierer dabei.

Bei der Beratung der Pläne zum Rathaus-Neubau war auch das Architektenpaar Michael und Heidrun Muffler aus Tuttlingen anwesend.

Würth

Starkes Elektro-Geschäft bringt Würth erneut deutliches Plus

Mit guten Geschäften vor allem im Elektro-Bereich kann der Werkzeug-Handelskonzern Würth sein Wachstumstempo weitgehend halten. Im Jahr 2018 stieg der Umsatz um 7,1 Prozent auf 13,6 Milliarden Euro, wie die Gruppe am Montag in Künzelsau auf Grundlage vorläufiger Zahlen mitteilte. Das Betriebsergebnis legte noch deutlicher um mindestens zehn Prozent auf 860 bis 880 Millionen Euro zu, was der Konzern wie schon im Vorjahr mit weiteren Kostensenkungen und Effizienzsteigerungen begründet.

Logo des Handelskonzerns Würth

Kostensenkung und höhere Produktivität: Höhere Würth-Gewinn

Die Bemühungen um Kostensenkung und höhere Produktivität zeigen weiter Wirkung beim Werkzeug-Handelskonzern Würth. Im ersten Halbjahr 2018 verbuchte die Gruppe ein Betriebsergebnis von rund 400 Millionen Euro und damit fast 20 Prozent mehr als in den ersten sechs Monaten des vergangenen Jahres. Der Umsatz stieg ebenfalls, aber bei weitem nicht so deutlich, wie Würth am Mittwoch in Künzelsau mitteilte. 6,8 Milliarden Euro im ersten Halbjahr entsprechen einem Plus von 6,5 Prozent.

Ein Schild mit der Aufschrift "Würth"

Würth steigert Ergebnis um fast 27 Prozent

Der Schrauben-Handelskonzern Würth hat sein Betriebsergebnis im vergangenen Jahr um 26,8 Prozent auf 780 Millionen Euro gesteigert. Das gute Abschneiden des Konzerns sei auf Produktivitätssteigerungen und effizientes Kostenmanagement zurückzuführen, sagte Robert Friedmann, Sprecher der Konzernführung, bei der Vorlage der Jahreszahlen am Dienstag in Schwäbisch Hall. Der Umsatz der Gruppe legte um 7,5 Prozent auf 12,7 Milliarden Euro zu.

Er rechne nicht damit, dass solch ein außergewöhnlich hohes Ergebnis in diesem Jahr erneut erzielt ...


Karl Schöllhorn vom SV Haslach erzielte ein Spitzenergebnis.

Johannes Burghart übernimmt Führung

Die Altersrunde des Schützenkreis Biberach-Iller zeigt, dass die Auflageschützen langsam aufholen. Karl Schöllhorn vom SV Haslach erzielte beim Luftgewehr Auflage mit 314,4 Ringen ein Spitzenergebnis. Der Illerbacher Johannes Burghart konnte mit seinen 313,1 Ringen als Einziger dagegenhalten. Burghart übernahm in der Gesamtwertung die Führung vor Karl Schöllhorn. Mit der Luftpistole aufgelegt waren der Erolzheimer Wolfgang Heppler mit 300,2 und Johannes Burghart mit 299,3 Ringen die besten Akteure.


Mit 60 Starts hat die Altersrunde mit dem Luftgewehr und der Luftpistole des Schützenkreises Biberach-Iller begonnen.

Hartmut Losert erzielt bestes Ergebnis zum Auftakt

Mit 60 Starts hat die Altersrunde mit dem Luftgewehr und der Luftpistole des Schützenkreises Biberach-Iller begonnen. Dabei war zu verzeichnen, dass die Auflage-Disziplinen mit Luftgewehr und Luftpistole im Schützenkreis angekommen sind.

43 Starter traten bei den Auflageschützen an, mit dem Luftgewehr 23 und der Luftpistole 20. Der Rest schoss freihändig. Die Wertung erfolgte mit Zehntelringen. In der Altersklasse der Jahrgänge 1977 bis 1958 erzielte Hartmut Losert (SV Oberstetten) nach 40 Schuss mit 404,9 Ringen das beste Ergebnis.

Am 12. April tritt der der neue ZF-Aufsichtsrat erstmals zusammen.

Drei Neue im ZF-Aufsichtsrat

Der Aufsichtsrat der ZF Friedrichshafen AG hat drei neue Mitglieder auf der Arbeitgeberseite: Gisela Lanza (Inhaberin des Lehrstuhls für Produktionssysteme und Qualitätsmanagement des Karlsruher Instituts für Technologie), Axel Strotbek (bis September 2017 Finanzvorstand der Audi AG) und Mohsen Sohi (Vorstandsvorsitzender des Technologiekonzerns Freudenberg). Der Vorsitzende des Gremiums, Franz-Josef Paefgen, kündigte einen erneute Kandidatur um sein Amt an.