Suchergebnis

 Die Rötelmaus (Clethrionomys glareolus) ist in unseren Breiten Trägerin des Hanta-Erregers.

Warum das Risiko von Hantavirus-Erkrankungen dieses Jahr besonders groß ist

Wer in diesen Tagen Garage oder Scheune putzt oder im Wald arbeitet, sollte sich vor dem Hantavirus schützen. Die Krankheit, deren Erreger durch den Kot der Rötelmaus übertragen werden können, ist dieses Jahr wieder auf dem Vormarsch. Allein in Baden-Württemberg wurden bislang 395 Fälle gemeldet, die meisten davon in Stuttgart (73). Im Jahr 2018 gab es im Stadtkreis Stuttgart genau einen Fall. Noch stärker betroffen sind aktuell die Landkreise Heidenheim, Tübingen und Göttingen: Dort sind die Fallzahlen zwar geringer als in der ...

Rötelmaus

Achtung, Mäusekot! Viele Hantavirus-Infektionen erwartet

Wo sich Rötelmäuse wohlfühlen, lauert womöglich auch der Erreger: In diesem Jahr könnten laut Experten in bestimmten Gebieten Deutschlands wieder überdurchschnittlich viele Menschen am Hantavirus erkranken.

„2019 ist ganz deutlich ein Ausbruchsjahr“, sagte Mirko Faber, Wissenschaftler am Robert Koch-Institut in Berlin (RKI), auf dpa-Anfrage. Seit Januar wurden dem Institut gut 460 Fälle gemeldet. Besonders betroffen sind Faber zufolge die Schwäbische Alb, die Räume Stuttgart und Osnabrück, Unterfranken, der Bayerische Wald, der ...

 Sowohl Kuhmama als auch Landwirt Andreas Rueß sind froh, dass das junge Kalb nach seinem Abenteuer unversehrt wieder da ist.

Kalb büxt kurz nach seiner Geburt aus und hält die halbe Nachbarschaft auf Trab

Einen Namen hat es noch nicht, in seinen ersten beiden Lebenstagen aber schon mehr erlebt als seine ganze Herde zusammen: Die Rede ist vom abenteuerlustigen Kalb vom Demeterhof Rueß in Erbach, das die Freiheit suchte. Vermutlich.

Warum genau das junge Tier ausgebüxt ist und erst 18 Stunden später rund zwei Kilometer entfernt vom Stall wieder auftauchte, weiß sein Besitzer Andreas Rueß auch nicht so recht. „Vielleicht ist es unter den Zaun gerutscht, dann von einem Fuchs aufgeschreckt worden und durch den Fluchtreflex dann ...

Der Künstler Robert Schad vor der Skulptur „Kender“ am Neuen Schloss Tettnang.

Robert Schad erklärt sein Skulpturenprojekt in Tettnang

Am Tag vor der offiziellen Eröffnung seines Skulpturenprojekts „Robert Schad – Von Ort zu Ort“ auf dem Bussen hat der in Ravensburg geborene Stahlbildhauer beim Pressegespräch im Neuen Schloss und auf der anschließenden Pressefahrt sein Projekt vorgestellt. Mit dabei waren Jürgen Förster vom Freundeskreis Skulpturenprojekt Robert Schad, Minister a.D. Rudolf Köberle als Projektkoordinator und Kurator Wendelin Renn.

„Die größte Kunstaktion, die es je gab in Oberschwaben, wahrscheinlich in ganz Baden-Württemberg“ nannte Köberle das ...

Bei der Vernissage (von links): Uttenweilers Bürgermeister Werner Binder, Sozialminister Manfred Lucha, Künstler Robert Schad, L

Die Schönheit der Region in den Fokus rücken

An ganz unterschiedlichen Orten Oberschwabens sollen die großformatigen rostbraunen Stahlskulpturen des 1953 in Ravensburg geborenen Künstlers Robert Schad installiert werden, die in fünf Landkreisen schon von weitem die Blicke auf sich ziehen. Ein Standort: Oberschwabens heiliger Berg, der Bussen.

Das ambitionierte Projekt „Von Ort zu Ort“ des international anerkannten Künstlers Robert Schad erfreue sich inzwischen eines ungemeinen Zuspruchs, betonte Jürgen Förster, der Vorsitzende des Freundeskreises „Skulpturenprojekt Robert ...

Die Stiege am Ulmer Donauufer macht wieder auf. Auch wenn der Weg zum Rosengarten aufgrund von Baufälligkeit der Stadtmauer gera

Stiege und neuer Biergarten: Ulmer Gastro-Szene eröffnet Freiluft-Saison

Generationen von Ulmern und Neu-Ulmern verbrachten schon ihre Sommer in diesem Biergarten: Seit Jahrzehnten residieren nämlich die Ulmer Kanufahrern an der heutigen Stelle unterhalb der Adenauerbrücke auf Neu-Ulmer Seite. Und war seitdem auch immer ein gastronomischer Fixpunkt.

Der bislang letzte Pächter hatte unter dem Namen „Kiesbänkle“ allerdings kein glückliches Händchen – wie nicht zuletzt die auf bekannten Portalen veröffentlichten Kritiken zeigen.

Sind Mountainbiker eine Gefahr für Fußgänger?

Sigmaringer Flowpark für Mountainbiker bekommt keine Extra-Loops

Mit Zustimmung des Bauauschusses hat die Gemeinde den Bau des Flowparks im Antoniustal am Mittwochabend vorbehaltlich Zuschüssen und Einvernehmen mit BUND und Nabu für 137 434,29 Euro an die Firma Skyder aus Albstadt vergeben.

Die aktuelle Planung für den Park präsentierte Markus Ringle, Leiter Projektmanagement bei der Firma Skyder. Ringle war in den Ausschuss eingeladen worden, nachdem das Fehlen der inneren „Loops“ in der Sitzung am 13.

Timo Werner

Poker um Werner: Rummenigge stichelt in Richtung Leipzig

Die RB-Bosse Ralf Rangnick und Oliver Mintzlaff dementieren, Bayern-Chef Karl-Heinz Rummenigge stichelt: Der Wechsel-Poker um Leipzigs Nationalstürmer Timo Werner nimmt verbal Fahrt auf.

„Rasenball heißen die doch, glaube ich. Ihnen würde ich den Ratschlag geben, nicht zu offensiv mit der Personalie umzugehen, weil manchmal liegt man auch nicht richtig“, sagte Rummenigge nach dem 5:1-Sieg des Rekordmeisters bei Borussia Mönchengladbach süffisant.

Timo Werner

Rangnick: Ablösefreien Wechsel Werners wird es nicht geben

RB Leipzigs Sportdirektor Ralf Rangnick hat eine kolportierte Einigung von Nationalstürmer Timo Werner mit dem deutschen Fußball-Rekordmeister FC Bayern dementiert.

„Eine mögliche Einigung kann es für 2019 unmöglich geben. Dazu müssten wir einverstanden sein, und das sind wir nicht. An uns ist von den Bayern auch noch niemand herangetreten“, sagte Rangnick.

Am Vortag hatte die „Sport Bild“ vermeldet, dass sich Werners Berater Karlheinz Förster mit den Bayern über einen Vertrag für den Angreifer verständigt haben soll.

 In Altheim sind einige Fichten von der Rotfäule betroffen.

Fichten müssen gefällt werden

Der Altheimer Gemeinderat hat darüber beraten, wie es mit dem Gemeindewald im Jahr 2019 weitergehen soll. Er sei erst kürzlich bei den Begehungen für die Bestandsaufnahme für die kommenden zehn Jahre dabei gewesen, erklärte der zuständige Förster Werner Bierer, der den Altheimer Wald seit 1990 betreut. In zehn Jahren werde die Gemeinde über 11,5 Hektar Wald verfügen, sagte er.

In den kommenden zehn Jahren wolle er 594 Festmeter Holz schlagen, also durchschnittlich 60 Festmeter pro Jahr.