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1Live-Krone - Verleihung

„1Live Kronen“ für Sido, Juju und AnnenMayKantereit

Hier ist der Teppich rosa statt rot, viele Promis kommen in Turnschuhen, und in der ersten Reihe stehen die Fans: Die „1Live Krone“ will sich abheben von anderen Preisverleihungen. Und so passte es ins Bild, dass der zum „Besten Künstler“ gewählte Sido („Mein Block“) am Donnerstag im Kapuzenpulli auf der Bühne stand.

Längliche Dankesreden sind bei dem Publikumspreis unerwünscht, das weiß der Rapper: „Wurde auch Zeit“, sagte er stattdessen grinsend, nachdem er die begehrte runde Glas-Trophäe mit namensgebender Krone im Innern ...

 Nur hier eine enge Kiste: Hannovers Hendrik Weydandt im Duell mit Patrick Mainka.

4:0! Heidenheim schlägt Hannover

Solche Liebesbekundungen im tristen Novembergrau sorgen dafür, dass es einem warm ums Herz werden kann. „Schalalala, oh Heidenheim wir lieben dich“, intonierten die harten Fans von der Osttribüne auf dem viel zu kalten Schlossberg. Das ist ein Statement. Die Geliebten gaben auch „ein kleines Statement“ ab, wie Sebastian Griesbeck Minuten später im Warmen erklärte, nach dem überzeugenden 4:0 (1:0)-Heimsieg des Fußball-Zweitligisten 1. FC Heidenheim am Sonntagnachmittag gegen Hannover 96.

Grab von Robert Enke

Löw besucht an zehntem Todestag das Grab von Robert Enke

Bundestrainer Joachim Löw hat am zehnten Todestag von Robert Enke gemeinsam mit dessen Witwe Teresa Enke das Grab des früheren Nationaltorwarts besucht.

Wie der Deutsche Fußball-Bund mitteilte, legte Löw auf dem Friedhof in Empede bei Hannover einen Kranz mit der Aufschrift „Unvergessen“ nieder. Der an Depressionen erkrankte Enke hatte sich am 10. November 2009 das Leben genommen. Unter Löw absolvierte er zwischen 2007 und 2009 acht Länderspiele für die deutsche Nationalmannschaft.

Trennung

Hoeneß: „Keine schmutzige Wäsche mit Niko“

Bayern Münchens Präsident Uli Hoeneß ist mit dem Ablauf der Trennung des deutschen Rekordmeisters von Trainer Niko Kovac zufrieden.

„Ich finde, wir haben das gut gemacht“, sagte er in Hannover. Mit Kovac habe der Verein ein „prima Auskommen“ gehabt und „ein gegenseitiges Einvernehmen“ erzielt. „Es gibt keine schmutzige Wäsche mit Niko“, betonte der 67-Jährige. „Ich habe heute noch mit ihm telefoniert. Es ist alles soweit okay.“ Er habe das Gefühl, dass Kovac von einem ungeheuren Druck befreit sei.

Uli Hoeneß

Zehn Jahre nach Enke: Hoeneß-Kritik am Umgang miteinander

Zehn Jahre nach dem Suizid von Fußball-Nationaltorwart Robert Enke sieht Bayern Münchens Präsident Uli Hoeneß keinen Lerneffekt im Umgang miteinander. „Ich finde, dass wir gerade jetzt in unserer Gesellschaft, und das gilt nicht nur für den Fußball, relativ respektlos in vielen Bereichen miteinander umgehen“, sagte der 67-Jährige bei einer Veranstaltung am Montagabend der Robert-Enke-Stiftung in Hannover und verband dies auch mit einer Kritik an den Medien: Gerade diese hätten aus der Trauerfeier für Enke nichts gelernt.

Teresa Enke

Deutscher Fußball plant Gedenkaktion für Robert Enke

Mit einer besonderen Aktion will der deutsche Fußball am kommenden Sonntag dem Tod von Robert Enke vor dann genau zehn Jahren gedenken.

Im Rahmen der Aktion #gedENKEminute, zu der der Deutsche Fußball-Bund und die Robert-Enke-Stiftung mit Unterstützung der Deutschen Fußball Liga aufriefen, soll bei den Fußballspielen am Sonntag nicht nur an den Menschen und Sportler Robert Enke erinnert, sondern vor allem für die Volkskrankheit Depression und die vorhandenen Hilfsangebote sensibilisiert werden.

Flick und Kovac

Das bringt die Fußball-Woche: Bayern mit Interimslösung

Im Europapokal gibt es eine richtungsweisende Fußball-Woche. Und am Wochenende steht der deutsche Clasico zwischen den Bayern und dem BVB an, die deutschen Frauen spielen vor mehr als 90.000 Zuschauern im Wembley-Stadion.

Schalke-Boss Clemens Tönnies kehrt zurück, Bundestrainer Joachim Löw nominiert das nächste Aufgebot.

TRAINERSUCHE: Niko Kovac ist nicht mehr Trainer des kriselnden FC Bayern. Der Club benötigt einen neuen Coach.

Jörg Schmadtke

Schmadtke zum Enke-Tod: „Keine großen Veränderungen“

Für VfL Wolfsburgs Manager Jörg Schmadtke hat sich im Umgang im Profi-Fußball nach dem Suizid von Nationaltorwart Robert Enke vor zehn Jahren nicht viel verändert.

„Nicht bei den Medien, nicht bei den Menschen, die in der Öffentlichkeit stehen. Der Druck ist nach wie vor groß“, sagte der 55-Jährige in einem Interview der „Welt am Sonntag“. „Ich habe keine großen Veränderungen im Fußballgeschäft feststellen können. Aber auch nicht in der Gesellschaft an sich.

Teresa Enke

Witwe vor Robert Enkes Todestag: „Die gucken zu uns runter“

Teresa Enke wird den zehnten Todestag ihres Mannes zusammen mit ihrer Familie, mit Freunden und der Mutter von Robert Enke verbringen.

„Ich möchte diesen Tag gar nicht so besonders machen, wir zelebrieren eher Robbis Geburtstage“, sagte die Witwe des früheren Fußball-Nationaltorwarts in einem Interview der Deutschen Presse-Agentur. „Wir werden aber auch kein Trübsal blasen, sondern uns erinnern und auch lustige Geschichten erzählen. Ich stelle mir dann immer vor: Robbi sitzt da oben neben Lara, meinem Bruder und meinem Papa.

Vorsitzende der Robert-Enke-Stiftung: Teresa Enke.

Vor zehn Jahren nahm sich Robert Enke das Leben - jetzt spricht seine Frau über diese Zeit

Vor zehn Jahren nahm sich der frühere Fußball-Nationaltorwart Robert Enke das Leben. Nur einen Tag später machte seine Witwe Teresa Enke bei einer Pressekonferenz seine Depressions-Erkrankung öffentlich.

Die heute 43-Jährige erhielt dafür viel Anerkennung und Bewunderung. Mittlerweile leitet sie die Robert-Enke-Stiftung, die die Erforschung und Behandlung von Herzkrankheiten bei Kindern sowie Depressionen unterstützt. Im Interview spricht Teresa Enke über ihr Leben, über den Umgang mit Depressionen und die Zeit vor zehn Jahren.