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 Chef des Konzerns: Harald Marquardt.

200 Entlassungen bei Automobilzulieferer Marquardt

Der Mechatronikspezialist Marquardt wird am Standort Rietheim-Weilheim (Landkreis Tuttlingen) 200 Stellen abbauen. Das kündigte Firmenchef Harald Marquardt der Belegschaft am Dienstag auf einer internen Informationsveranstaltung an. Der Jobabbau war bereits Mitte des vergangenen Jahres vermeldet worden, fällt nun aber deutlich geringer aus als ursprünglich geplant. Damals war die Rede von bis zu 600 Stellen.

Wie ein Sprecher von Marquardt der „Schwäbischen Zeitung“ sagte, würden die betroffenen Mitarbeiter seit gestern informiert.

Bei der Firma Marquardt müssen 200 Mitarbeiter gehen. Betriebsbedingte Kündigungen sind bisher noch ausgeschlossen.

Stellenabbau bei Marquardt: 200 Mitarbeiter verlieren ihre Jobs

Jetzt gibt es Klarheit: Bei Mechatronik-Spezialist Marquardt in Rietheim-Weilheim werden 200 Mitarbeiter bis Ende des Jahres ihren Arbeitsplatz verlieren. Darüber ist die Belegschaft am Dienstag informiert worden. Auch wenn der Stellenabbau geringer als befürchtet ausfällt, gibt es von der Gewerkschaft Kritik an der Vereinbarung.

Hinter jedem steckt ein Schicksal. 

Antonio Piovano, Chef der Arbeitnehmervertretung

Eigentlich hatte die Firma Marquardt, die durch die Krise der Automobilbranche in ...

Silvia Hermerschmidt (links) übernimmt von Lisa Locher das Dirigat der Musikapelle und Jugendkapelle („Wildentle“) in Stetten.

Lisa Locher übergibt Taktstock an Silvia Hermerschmidt

Die Musikkapelle Stetten hat in der Hauptversammlung im Probenlokal erfolgreiche Rückschau auf ein gutes Vereinsjahr gehalten. In der Hauptversammlung wurde nicht nur der bestehende Vorstand auf weitere zwei Jahre gewählt, sondern in auch der bereits Ende November angekündigte Dirigentenwechsel vollzogen. Es war gleichzeitig die größte personelle Veränderung bei der Stettener Musikkapelle.

Auf weitere zwei Jahre wurden der Vorsitzende Roland Buschle ebenso wie der zweite Vorsitzende Ralf Buschle, der Kassier Franz Waizenegger, der ...

 Eine Spende von 5000 Euro ging an die Feldner Mühle.

5000 Euro für Feldner Mühle

Besonderen Menschen einen Ort bieten, an dem sie optimale Betreuung erfahren: Das Team der Feldner Mühle in Villingen bietet mit seinen Freizeitangeboten Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen mit Handicap eine Abwechslung vom Alltag. Das Rietheim-Weilheimer Unternehmen Marquardt hat die Einrichtung mit einer Spende von 5000 Euro unterstützt. Kathrin Mäder, Leiterin der Feldner Mühle: „Natürlich entstehen bei unserer Arbeit auch Kosten, die von der öffentlichen Hand nicht abgedeckt werden.

In der Handball-Württembergliga bleibt die HSG Fridingen/Mühlheim weiter in der Erfolgsspur. Die Donautäler trotzten dem favoris

Donautal-HSG macht Acht-Tore-Rückstand wett

Mit einer Energieleistung im Schlussdrittel des Spiels und einem guten Torhüter als Rückhalt ist der Handball-Württembergligist HSG Fridingen/Mühlheim auch gegen den HV RW Laupheim ungeschlagen geblieben. In der Landesliga Männer glückte am Wochenende keinem Kreis-Team ein Punktgewinn. Die Frauen-Landesligisten HSG Baar und HSG Nendingen/Tuttlingen/Wurmlingen kamen am Wochenende zu Heimsiegen.

Württembergliga MännerHSG Fridingen/Mühlheim – HV RW Laupheim 28:28 (13:17).

Eine Trillerpfeife der IG Metall im Mund eines Mannes

Auf Krawall gebürstet: Südwestmetall will beim Streit ums Geld hart bleiben

Zu verteilen gibt es nichts. Harald Marquardt lässt vor der anstehenden Tarifrunde der Metall- und Elektroindustrie an der Kampfbereitschaft des Arbeitgeberverbands Südwestmetall keinen Zweifel aufkommen. Jahrelang ging es in den Schlüsselbranchen Baden-Württembergs stets nach oben. Doch seit etlichen Monaten stottert der Wachstumsmotor gewaltig. Produktion und Auftragseingänge schrumpfen, Unternehmen entlassen Mitarbeiter. Allerorten ist von großen strukturellen Herausforderungen die Rede.

Die HSG Rietheim-Weilheim, am Ball Marius Marquardt, hoffte am Samstag bei der TSG Reutlingen auf die ersten Punkte im neuen Jah

HSG Fridingen/Mühlheim will Serie ausbauen

Mit den Landesligateams der HSG Baar melden sich zwei weitere überbezirklich spielende Handball-Mannschaften aus dem Kreis Tuttlingen aus der Weihnachtspause zurück. Beide empfangen in Trossingen die SpVgg Mössingen. Auch die Männer der HSG Fridingen/Mühlheim (Württembergliga) haben Heimrecht und wollen ihre Serie fortsetzen. In der Landesliga Männer stehen Aixheim und Rietheim-Weilheim in Altensteig beziehungsweise Reutlingen vor Herausforderungen.

Fast alle Auszubildende der Ferdinand-von-Steinbeis-Schule bestanden die Prüfung.

Steinbeis-Schule: 162 Azubis bestehen die Abschlussprüfungen

Bernd Kupfer dürfte sich an seine Zeit an der Ferdinand-von-Steinbeis-Schule gerne zurückerinnern. Der Auszubildende der Firma Hammerwerk Fridingen beendete seine Lehre mit einem Noten-Durchschnitt von 1,2. Insgesamt haben 162 Schüler ihre Abschlussprüfungen bestanden.

Vier Absolventen erhielten einen Preis für überdurchschnittliche Leistungen (Zeugnisschnitt von 1,79), 17 weitere bekamen eine Belobigung (2,29). Weil nur acht Prüflinge ihr Ausbildungsziel nach dreieinhalbjähriger Schulzeit nicht erreichten, lag die Quote der ...

Setzen auf Saft: Benedikt Schellinger (links) und Simon Storz. Foto: Corinna Wolber

Von wegen Saftladen: Start-up erzielt Millionen-Umsatz

Vor vier Jahren fing alles in einer Garage in Sauldorf an. In „Papas Garage“, wie er sagt, presste Benedikt Schellinger erste Säfte. Gemeinsam mit Simon Storz gründete er daraus in Rietheim-Weilheim die Firma Live Fresh. Die Marke steht für frisch gepressten Saft, der durch ein besonderes Verfahren besonders haltbar gemacht wird. 

Inzwischen befindet sich die Produktion aus Platzmangel in Engelswies, dorthin möchten die Geschäftsführer nun auch den Hauptsitz verlegen.

Drei Männer stehen nebeneinander

Magnus Braun spendet 50 Mal Blut

Im Rahmen des Neujahrsempfangs hat die Gemeinde Rietheim-Weilheim vier treue Blutspender geehrt. Magnus Braun (Mitte) kann bereits auf 50 Mal Blutspenden zurückblicken. Rietheim-Weilheims Bürgermeister Jochen Arno (links) betonte, dass die Gemeinschaft auf jeden Spender angewiesen sei. „Nur wenn es ausreichend Blutspender gibt, kann diese Form der medizinischen Versorgung auch gewährleistet werden“. An Magnus Braun könnten sich viele ein Beispiel nehmen.