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 Roland Fuchs, Ekkehard Stettner und Jürgen Prestel drücken den symbolischen Startknopf für die Inbetriebnahme.

Riedhausen surft im Eiltempo

Mit einem symbolischen Knopfdruck ist das Glasfasernetz in Riedhausen am Donnerstag-nachmittag in Betrieb gegangen. Rund 85 der etwa 250 Haushalten stehen somit Geschwindigkeiten von bis zu 300 Mbit pro Sekunde zur Verfügung. Bislang waren es laut Bürgermeister Ekkehard Stettner in dem Gebiet lediglich 0,7 Mbit pro Sekunde. Die übrigen Haushalte lägen günstiger am Verteilungskasten und hätten daher bessere Geschwindigkeiten.

„Wir haben uns lange danach gesehnt und es nach fünf Jahren endlich geschafft“, sagte Stettner bei einer ...

 Verbandsbürgermeister, Schulleiterinnen und am Bau Beteiligte begehen den Baubeginn mit dem symbolischen Spatenstich.

Schulzentrum wird zur Baustelle

Schon seit vielen Jahren feilt der Gemeindeverwaltungsverband an der Erweiterung des Schulzentrums in Altshausen. Mit dem Spatenstich haben die Beteiligten nun den offiziellen Start der Arbeiten gegeben. Zum Beginn des Schuljahres 2020/21 soll der Anbau fertig sein.

Bereits im Mai hatte der Aushub auf dem Schulhof begonnen, das erste Fundament ist gegossen. In den Pfingstferien vergrößert sich die Baustelle, denn dann soll der Aushub in Richtung Ebersbacher Straße fortgesetzt werden.

 Die kleine Kapelle am Waldrand von Unterwaldhausen erstrahlt in neuem Glanz.

Renovierte Kapelle am Waldrand lädt zum Verweilen ein

Die frisch renovierte Marienkapelle am Waldrand von Unterwaldhausen in Richtung Ebenweiler ist von Pfarrer Jeeson Kanjirathingal gemeinsam mit Bernd Langlois gesegnet und eingeweiht worden. Dazu stimmten der Männerchor Quantum Caritatum unter der Leitung von Hubert Simon und der Kirchenchor von Oberzell unter der Leitung von Martina Straub das Stück „Maria Maienkönigin“ an.

Bernd Langlois kommt aus Ravensburg-Weißenau und hat das Waldstück in Unterwaldhausen im Wittumholz mitsamt der Kapelle vor ein paar Jahren erworben.

 Die Wahlbeteiligung liegt in Guggenhausen über 80 Prozent.

Guggenhausen ist bei Wahlbeteiligung an der Spitze

Auch in den zehn kleineren Gemeinden des Verwaltungsverbandes Altshausen haben die Wähler am Sonntag ihre künftigen Ratsmitglieder bestimmt. Mit der größten Wahlbeteiligung kann sich Guggenhausen schmücken. Dort stimmten am Sonntag 81,53 Prozent ab. Guggenhausen und Ebersbach-Musbach haben zudem mit jeweils drei weiblichen Mitgliedern die meisten Frauen im Gremium. In Königseggwald hingegen gibt es nun einen reinen Männer-Gemeinderat.

In Boms liegt die Wahlbeteiligung bei 70,24 Prozent um rund zehn Prozentpunkte höher als 2014.

 Norbert Lins ist seit 2014 im Europaparlament.

Norbert Lins muss um seinen Sitz im Europaparlament bangen

Der aus der Gemeinde Horgenzell stammende Europaabgeordnete Norbert Lins (CDU) hat am Wahlabend um den Einzug ins europäische Parlament bangen müssen. Bis Redaktionsschluss war noch nicht klar, ob er wieder einen Sitz in Straßburg bekommen wird. Grund dafür war das schwache Abschneiden der Union.

Denn wie in ganz Deutschland hat die CDU auch in Baden-Württemberg massiv an Stimmen verloren. Nach anfänglichem Zittern gab sich Lins am späten Sonntagabend dann zuversichtlich.

 Mit der Bürgerbefragung hat die Ostracher Verwaltung die Grundlage für ein Entwicklungskonzept und den Status als ELR-Schwerpun

Ostrach zieht Bilanz zu Fördermitteln

Als Schwerpunktgemeinde hat Ostrach in den vergangenen drei Jahren besonders von Fördermitteln aus dem Entwicklungsprogramm ländlicher Raum (ELR) profitiert. Was dadurch bereits für das Gemeindeentwicklungskonzept „Ostrach 2030“ umgesetzt wurde, hat Wirtschaftsförderer Manfred Essl am Montagabend im Gemeinderat vorgestellt.

Mit einer umfangreichen Bürgerbefragung hat die Ostracher Verwaltung 2015 die Grundlage geschaffen, um sich als ELR-Schwerpunktgemeinde zu bewerben.

 Bergatreutes Simon Kloos (links) wird von Baienfurts Julian Heinzler im Strafraum zu Fall gebracht. Der anschließende Elfmeter

Die Kreisliga-A-I-Spitze rückt noch näher zusammen

Am 22. Spieltag der Fußball-Kreisliga A1 hat Spitzenreiter Bergatreute einen Rückschlag im Aufstiegskampf hinnehmen müssen – 1:2 hieß es am Ende gegen Baienfurt. Haisterkirch, die FG 2010 WRZ und Vogt sorgten mit ihren Siegen dafür, dass die Spitze noch enger zusammenrückte.

SV Wolpertswende – FG 2010 Wilhelmsdorf/ Riedhausen/ Zußdorf 1:3 (1:2). Tore: 1:0 Simon Reichle (11.), 1:1 Maximilian Feist (35.), 1:2 Martin Berenbold (41.), 1:3 Alexander Schmidt (69.

 Die Spitzenteams der Kreisliga A I haben ihre Partien gewonnen.

Bergatreute behauptet die Tabellenführung

Am 20. Spieltag der Fußball-Kreisliga A1 hat der SV Bergatreute dank eines 3:1-Siegs gegen den SV Vogt die Spitzenposition verteidigt. Aber auch die Verfolger aus Reute (4:1 gegen Haisterkirch), Bad Wurzach (2:1 in Zußdorf) und Aulendorf (4:0 gegen Waldburg/ Grünkraut) gaben sich keine Blöße. Im Abstiegskampf verpasste der SV Wolfegg gegen Wolpertswende einen Befreiungsschlag (2:2).

FG 2010 Wilhelmsdorf/Riedhausen/Zußdorf – TSG Bad Wurzach 1:2 (1:2).

 Nach dem Sieg in Aulendorf empfängt der SV Reute (im Vordergrund Matthias Harfmann) den SV Haisterkirch zum Derby.

Reute empfängt Haisterkirch zum nächsten Derbykracher

Nach dem erfolgreichen Derby bei der SG Aulendorf (2:0), hat der SV Reute am 20. Spieltag der Kreisliga A (Staffel I) das nächste packende Derby vor der Brust. Auf heimischem Platz empfängt der SVR den SV Haisterkirch. Nicht weniger spannend dürfte die Begegnung in Bergatreute werden. Dort empfängt der neue Tabellenführer den zuletzt starken SV Vogt. Im dritten Topspiel treffen die FG 2010 Wilhelmsdorf/Riedhausen/Zußdorf und die TSG Bad Wurzach aufeinander.

 Verbandsvorsitzender Patrick Bauser (von links) und der künftige Geschäftsführer Timo Egger haben im Februar Thomas Kuntosch be

Verband muss nochmals neuen Baumeister suchen

Die Suche beginnt von vorne: Thomas Kuntosch wird doch nicht der neue Verbandsbaumeister im Gemeindeverwaltungsverband Altshausen. „Er hat abgesagt und ließ sich auch nicht mehr überzeugen“, sagt Verbandsvorsitzender Patrick Bauser auf Anfrage der „Schwäbischen Zeitung“. Die Stelle ist derzeit wieder ausgeschrieben.

Die Begründung von Kuntosch fällt knapp aus: „Bürgermeister Michael Ruf hat mich im persönlichen Gespräch davon überzeugt, in Baiersbronn zu bleiben.