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Leere Plätze

Bahn braucht Finanzspritze von acht bis zehn Milliarden Euro

Die Deutsche Bahn kommt wegen der Belastungen in der Corona-Krise wirtschaftlich unter Druck und braucht vom Bund zusätzliche Finanzhilfen.

Nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur benötigt der bundeseigene Konzern bis 2024 rund acht bis zehn Milliarden Euro - davon könnte die Bahn bis zur Hälfte übernehmen. So dürfte die geltende Schuldenobergrenze von derzeit rund 25 Milliarden Euro ausgeweitet werden, die Bahn lag vor der Krise knapp darunter.

Einzelne Person im sonst leeren Zug

Wenn Bahnfahrten für die Bahn sehr teuer werden

Passagiere in bayerischen und baden-württembergischen Nahverkehrszügen müssen seit diesem Montag eine Schutzmaske tragen. Wer aber in einen ICE oder einen Intercity umsteigt, kann die Maske ablegen, ohne ein Bußgeld fürchten zu müssen.

Das könnte sich bald ändern: Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) plädiert für eine Maskenpflicht auch im Fernverkehr und will dies in die Bund-Länder-Gespräche zum Vorgehen in der Corona-Krise an diesem Donnerstag einbringen.

Coronavirus - Bahn

Bahn hält Betrieb aufrecht - Fahrgastzahlen eingebrochen

Aufgrund der Corona-Krise fährt derzeit kaum noch jemand Bahn: Bei rund 10 bis 15 Prozent des üblichen Niveaus liege das aktuelle Reiseaufkommen im Fernverkehr, sagte Deutsche-Bahn-Chef Richard Lutz auf einer Telefonkonferenz mit Journalisten.

Im Regionalverkehr liege das Aufkommen mit rund 15 Prozent ähnlich niedrig. Das Virus Sars-CoV-2 hat die Zeiten des kräftigen Fahrgastzuwachses jäh beendet.

Doch trotz des starken Nachfragerückgangs hat die Bahn ihr Angebot bislang in deutlich geringerem Umfang reduziert.

Deutsche Bahn

Bahn erwartet weniger Fahrgäste und weniger Gewinn

Die Deutsche Bahn rechnet 2020 erstmals seit Jahren mit weniger Fahrgästen. Nach einem weiteren Rekord im vergangenen Jahr dürften die Zahlen nun wegen der Coronavirus-Krise im Nah- und Fernverkehr sinken, wie es im Geschäftsbericht heißt, der am Donnerstag veröffentlicht wurde.

Der Umsatz wird demnach voraussichtlich sinken, das operative Ergebnis deutlich rückläufig sein. Konzernchef Richard Lutz versicherte aber, man habe die finanzielle Stabilität der Bahn fest im Blick.

Deutsche Bahn

Bahn: Fahren 75 bis 80 Prozent des üblichen Angebots

Die Deutsche Bahn hat ihr Angebot reduziert, um Beschäftigte und die Flotte zu schonen. Derzeit fahren noch 75 bis 80 Prozent der Züge, wie der bundeseigene Konzern am Mittwoch mitteilte.

Die Bahn reagierte damit auf Kritik der Lokführergewerkschaft GDL. Deren Vorsitzender Claus Weselsky hatte gefordert, die Kapazitäten angesichts der niedrigen Auslastung auf 50 Prozent runterzufahren. „Wir müssen nicht auf Teufel komm raus heiße Luft transportieren“, sagte er.

Lokführer

Lokführermangel bei der Deutschen Bahn verschärft sich

Die Suche nach Lokführern ist für die Deutsche Bahn einer Untersuchung der Allianz pro Schiene zufolge im vergangenen Jahr noch schwieriger geworden.

„Im Jahresdurchschnitt standen 100 offenen Stellen nur noch 25 als arbeitssuchend gemeldete Lokführer gegenüber“, teilte der Lobbyverband mit. „Ein Jahr zuvor lag das Verhältnis noch bei 100 zu 28.“ Damit sei die Quote schlechter als bei Altenpflegern und Klempnern. Die Allianz pro Schiene hat für die Analyse Daten der Bundesagentur für Arbeit ausgewertet.

Menschen in Kostümen auf der Bühne

Auf dem Steckenpferd durch New Ravenstown: Faschingsgesellschaft Milka begeistert mit einem Western

Gleich hinter dem Portal des Ravensburger Konzerthauses liegt dieser Tage die Prärie: Die Faschingsgesellschaft Milka bringt in der aktuellen Fasnetsaison einen Western auf die Bühne, mit dem sie am Freitag vor mehr als 400 Zuschauern Premiere gefeiert hat. Die Komödie „Für eine Handvoll Leberkäs“ ist ein Ritt durch New Ravenstown und viele Themen, die die Stadt bewegen: Klimawandel, Mobilitätswende und Gleichberechtigung. Zugespitzt und voller Anspielungen dreht das Stück gerade beim letztgenannten Thema den Spieß einfach mal um.

Roland Pofalla spricht bei einer Pressekonferenz

Bahn will 2020 rund 1,7 Milliarden in Bayern investieren

Rund 1,7 Milliarden Euro will die Deutsche Bahn im laufenden Jahr in ihre Infrastruktur in Bayern investieren. Um die Leistungsfähigkeit zu erhöhen, sollen unter anderem knapp 340 Kilometer Gleise, fast 270 Weichen sowie 30 Brücken im Freistaat modernisiert werden, teilte das Unternehmen der Deutschen Presse-Agentur in München mit. Die Investitionen im Freistaat sind Teil der bundesweiten Infrastrukturausgaben von 12,2 Milliarden Euro für Schienen, Technik, Bahnhöfe und Energieanlagen.

Deutsche Bahn steigert Pünktlichkeit zum Jahresauftakt

Die Deutsche Bahn war im ersten Monat des neuen Jahres im Fernverkehr so wenig unpünktlich wie seit Jahren nicht mehr. Rund 84,3 Prozent der Züge kamen pünktlich, wie Bahn-Chef Richard Lutz sagte. Das waren 5,2 Prozentpunkte mehr als im Dezember und 8 Punkte mehr als im Januar des Vorjahres. „Es ist damit der beste Januar-Wert seit 2014“, sagte Lutz. Nach Angaben eines Bahn-Sprechers waren das milde Wetter und der stabile Betrieb neuer Fahrzeuge die Gründe für die besseren Werte.

Der Vorstand des neuen Fördervereins der Freiwilligen Feuerwehr Schwendi: (von links) Gabriel Pfohmann, Georg Fick, Jutta Fick,

Diese Feuerwehr hat jetzt einen Förderverein

Die Gemeinde Schwendi hat seit Samstag einen neuen Verein. In der Florianstube wurde der Förderverein Freiwillige Feuerwehr Schwendi aus der Taufe gehoben. 18 Gründungsmitglieder hatten sich versammelt und eine entsprechende Satzung angenommen.

Die Freiwillige Feuerwehr Schwendi mit geeigneten Maßnahmen fördern: Dies ist das erklärte Hauptziel des neuen Fördervereines. Sei es die Beschaffung von finanziellen Mitteln oder die Werbung für Mitarbeit bei der Freiwilligen Feuerwehr: An Aufgaben wird es dem Förderverein künftig ...