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Eine Reservierungspflicht würde das Unternehmen auch wirtschaftlich treffen.

Warum die Bahn trotz steigender Fahrgastzahlen in Corona-Zeiten eine Reservierungspflicht ablehnt

Monatelang war es für Bahnfahrer kein großes Problem, zum nächsten Mitreisenden genügend Abstand zu halten. Doch allmählich kehren die Fahrgäste wieder zurück. Bahnreisende berichten sogar von zum Teil überfüllten Zügen. Damit wächst auch die Furcht vor einer Ansteckung mit dem Coronavirus wieder an. Denn Abstand zu halten ist in vollen Zügen schwierig.

Für die FDP und die Grünen ist es deshalb an der Zeit, dass die Bahn ihr Hygienekonzept überarbeitet.

Logo der Deutschen Bahn in Berlin

Die Bahn fährt auch bei zweiter Corona-Welle weiter

Monatelang fuhr die Deutsche Bahn zu Jahresbeginn fast leere Züge durch das Land. Im April war gerade einmal jeder zehnte Platz besetzt. Und doch würde Bahnchef Richard Lutz den Betrieb auch bei neuerlichen Ausgangssperren in Folge einer zweiten Corona-Welle aufrecht erhalten. „Wir würden es wieder genau so machen“, betonte der Vorstand bei der Vorstellung der Halbjahresbilanz des Konzerns und verwies darauf, dass die Bahn selbst am Tiefpunkt des Fahrgastaufkommens noch eine Million Passagiere zählen konnte.

Logo der Deutschen Bahn in Berlin

Bahn fährt stoisch durch die Krise

Allmählich wird es wieder voller im Zug. Die Hälfte der Fahrgäste sei zurück, verkündet die Deutsche Bahn rund ein halbes Jahr nach Beginn der Corona-Krise in Deutschland. So eng wie früher wird es aber noch lange nicht. Und die Bilanz des Konzerns sieht schon jetzt verheerend aus.

Doch der Kurs soll nicht geändert werden: Mehr Personal, mehr Züge, mehr Kunden. Die Rechnung dafür hat es in sich. „Corona hat gezeigt, wie wichtig die Schiene für Deutschland ist“, sagte Vorstandschef Richard Lutz am Donnerstag.

Bahnbranche braucht schnell wieder Kunden

Bahnbranche braucht schnell wieder Kunden

Ob ICE, Regionalexpress oder Bus: Im Fern- und Regionalverkehr wurde es jahrelang immer voller. Geht es nach der Politik, soll das mit Blick auf eine klimafreundliche Verkehrswende in den kommenden Jahren auch so bleiben.

Bis 2030 soll sich die Zahl der Fahrgäste im Bahnverkehr verdoppeln, heißt es im Koalitionsvertrag. Der Bund und die Verkehrsunternehmen investieren Milliarden in den Erhalt und den Ausbau des Netzes und in neue Züge.

Doch aufgrund der Corona-Krise stehen die Ziele plötzlich in Frage.

Bahnchef Richard Lutz in einer Lok anlässlich des Kirchentages Deutschland im Jahr 2019.

Warum Bahnchef Lutz trotz mieser Zahlen unumstritten ist

Es war ein frischer Morgen Anfang April, mitten in der Zeit der Ausgangsbeschränkungen. In der Straße hinter dem Bahnhof Zoo in Berlin wartete eine kleine Schar von Helfern der Bahnhofsmission auf hohen Besuch. Bahnchef Richard Lutz schaute vorbei. Das Unternehmen spendete Schutzmasken, Desinfektionsmittel und was die Helfer für Obdachlose sonst noch dringend benötigten. Lutz dankte denen, die freiwillig Sozialarbeit leisten, und übergab die Hilfsgüter.

Bahn kauft neue 30 ICE

Auf der künftigen Strecke Ulm–Wendlingen und dann später nach Stuttgart werden neue Züge fahren, wie die Bahn am Mittwoch bekannt gab. Für rund eine Milliarde Euro hat das Unternehmen beim Hersteller Siemens nun 30 neue ICE bestellt. „Das bringt uns 13 000 zusätzliche Sitzplätze“, sagte Bahnchef Richard Lutz. Schon in zwei Jahren sollen die ersten Züge auf die Gleise gesetzt werden.

Für die Fahrgäste bringt der Zug einige Verbesserungen mit sich.

Pressekonferenz zu Milliardeninvestitionen in ICE-Flotte

Bahn bestellt 30 neue ICE bei Siemens: Eine Milliarde Euro

Die Deutsche Bahn hat 30 neue Hochgeschwindigkeitszüge beim Technikkonzern Siemens bestellt. Der eine Milliarde Euro schwere Auftrag umfasst Züge der ICE-3-Reihe, von denen die ersten Ende 2022 auf die Schiene kommen sollen, wie beide Unternehmen am Mittwoch in Berlin mitteilten. 13 000 zusätzliche Sitze sollen dann zur Verfügung stehen. Zudem sichert sich die Bahn eine Option auf 60 weitere Fahrzeuge. Die neuen Züge sollen zunächst auf Strecken zwischen Nordrhein-Westfalen und München eingesetzt werden.

Bahn - Hotspot

Neue Züge trotz Krise: Bahn bestellt 30 ICE bei Siemens

Trotz fallender Fahrgastzahlen in der Corona-Krise baut die Deutsche Bahn ihre Fernverkehrsflotte weiter aus. Für eine Milliarde Euro hat sie 30 neue ICE-3-Züge beim Münchner Technologiekonzern Siemens bestellt.

Ende 2022 sollen die ersten Fahrzeuge unterwegs sein - zunächst auf der Köln-Rhein/Main-Strecke vom Rheinland aus nach München, wie beide Unternehmen in Berlin mitteilten. Zudem sichert sich die Bahn eine Option auf 60 weitere Züge, um flexibel auf die Entwicklung der weiteren Nachfrage in den kommenden Jahren reagieren zu ...

Deutschlandtakt geplant

Zukunft der Bahn: Branche einigt sich auf „Schienenpakt“

Bahnkunden sollen künftig einfacher und schneller ans Ziel kommen, die Züge pünktlicher werden - und außerdem sollen mehr Güter von der Straße auf die Schiene geholt werden.

Es sind große Ziele, die in einem „Schienenpakt“ von Politik und Wirtschaft genannt werden. Der Weg bis dahin aber ist noch lang. Nach zweijähriger Arbeit unterzeichneten im Bundesverkehrsministerium Politik, Gewerkschaften, Bahn-Unternehmen und Verbände den „Fahrplan“ für die Zukunft der Schiene.

Erstmals wurde die Jahreshauptversammlung des TSV Adelmannsfelden über das Internet übertragen. Das Bild zeigt im Vordergrund He

TSV Adelmannsfelden blickt auf erfolgreiches Jahr zurück

Aufgrund der Corona-Pandemie hat die Jahreshauptversammlung des TSV Adelmannsfelden in diesem Jahr erstmals als reine Onlineveranstaltung stattgefunden. Das Jahr 2019 war für den Verein sowohl finanziell als auch sportlich ein erfolgreiches. Die aktuelle Situation beeinträchtigt das Vereinsleben jedoch stark.

Die Online-Hauptversammlung stellte ein Novum in der der dar. Bei dem für alle Beteiligten ungewohnten Format war nur eine minimale Besetzung von Vereinsfunktionären in der Otto-Ulmer-Halle anwesend und die Berichte wurden über ...