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Deutsche Bahn

Rechnungshof kritisiert Milliardenhilfen für die Bahn

Die geplanten Milliardenhilfen für die Deutsche Bahn in der Corona-Krise stoßen beim Bundesrechnungshof auf Bedenken. Der Bund müsse sicherstellen, dass unternehmerische Fehlentwicklungen der letzten Jahre nicht fortgesetzt werden, fordert die Kontrollbehörde in einem Bericht an den Haushaltsausschuss des Bundestages.

Es habe schon vor der Corona-Krise großen Handlungsdruck gegeben, heißt es in dem Schreiben, das der Deutschen Presse-Agentur vorliegt.

Deutsche Bahn

Coronavirus stoppt Aufbruchstimmung bei der Bahn

Noch vor wenigen Monaten war die Atmosphäre bei der Deutschen Bahn von Aufbruchstimmung geprägt. Inmitten der Klimadebatte hatte sich der Konzern gut positioniert als zentraler Baustein einer klimafreundlichen Verkehrswende.

Zwar beschäftigten das bundeseigene Unternehmen zahlreiche Baustellen - unpünktliche Fernzüge, eine marode Infrastruktur, die zum Ladenhüter mutierte Bahntochter Arriva oder der verlustreiche Güterverkehr. Doch mit ausreichend Geld auch vom Bund wollten die Verantwortlichen die Probleme in den Griff bekommen.

Das Westerheimer Rathaus soll abgerissen werden. Ein Neubau ist geplant. Festgelegt in einem Beschluss ist noch nicht der Stando

Kritik an der Verwaltung: Beim Rathaus-Neubau sind noch zu viele Fragen offen

Für das geplante neue Rathaus in Westerheim wird es vorläufig noch keinen Planungswettbewerb geben. Nach längerer und intensiver Aussprache lehnte es der Westerheimer Gemeinderat in der Sitzung am Dienstagabend in der Albhalle mehrheitlich bei acht Nein-Stimmen ab, die Kommunalentwicklung GmbH (KE) mit den Vorbereitungen für einen Planungswettbewerb zu beauftragen.

Für die Mehrheit der Ratsmitglieder gab es in Sachen Rathausneubau noch viele offene Fragen, die zunächst abgearbeitet werden müssten.

Leere Plätze

Bahn braucht Finanzspritze von acht bis zehn Milliarden Euro

Die Deutsche Bahn kommt wegen der Belastungen in der Corona-Krise wirtschaftlich unter Druck und braucht vom Bund zusätzliche Finanzhilfen.

Nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur benötigt der bundeseigene Konzern bis 2024 rund acht bis zehn Milliarden Euro - davon könnte die Bahn bis zur Hälfte übernehmen. So dürfte die geltende Schuldenobergrenze von derzeit rund 25 Milliarden Euro ausgeweitet werden, die Bahn lag vor der Krise knapp darunter.

Einzelne Person im sonst leeren Zug

Wenn Bahnfahrten für die Bahn sehr teuer werden

Passagiere in bayerischen und baden-württembergischen Nahverkehrszügen müssen seit diesem Montag eine Schutzmaske tragen. Wer aber in einen ICE oder einen Intercity umsteigt, kann die Maske ablegen, ohne ein Bußgeld fürchten zu müssen.

Das könnte sich bald ändern: Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) plädiert für eine Maskenpflicht auch im Fernverkehr und will dies in die Bund-Länder-Gespräche zum Vorgehen in der Corona-Krise an diesem Donnerstag einbringen.

Coronavirus - Bahn

Bahn hält Betrieb aufrecht - Fahrgastzahlen eingebrochen

Aufgrund der Corona-Krise fährt derzeit kaum noch jemand Bahn: Bei rund 10 bis 15 Prozent des üblichen Niveaus liege das aktuelle Reiseaufkommen im Fernverkehr, sagte Deutsche-Bahn-Chef Richard Lutz auf einer Telefonkonferenz mit Journalisten.

Im Regionalverkehr liege das Aufkommen mit rund 15 Prozent ähnlich niedrig. Das Virus Sars-CoV-2 hat die Zeiten des kräftigen Fahrgastzuwachses jäh beendet.

Doch trotz des starken Nachfragerückgangs hat die Bahn ihr Angebot bislang in deutlich geringerem Umfang reduziert.

Deutsche Bahn

Bahn erwartet weniger Fahrgäste und weniger Gewinn

Die Deutsche Bahn rechnet 2020 erstmals seit Jahren mit weniger Fahrgästen. Nach einem weiteren Rekord im vergangenen Jahr dürften die Zahlen nun wegen der Coronavirus-Krise im Nah- und Fernverkehr sinken, wie es im Geschäftsbericht heißt, der am Donnerstag veröffentlicht wurde.

Der Umsatz wird demnach voraussichtlich sinken, das operative Ergebnis deutlich rückläufig sein. Konzernchef Richard Lutz versicherte aber, man habe die finanzielle Stabilität der Bahn fest im Blick.

Deutsche Bahn

Bahn: Fahren 75 bis 80 Prozent des üblichen Angebots

Die Deutsche Bahn hat ihr Angebot reduziert, um Beschäftigte und die Flotte zu schonen. Derzeit fahren noch 75 bis 80 Prozent der Züge, wie der bundeseigene Konzern am Mittwoch mitteilte.

Die Bahn reagierte damit auf Kritik der Lokführergewerkschaft GDL. Deren Vorsitzender Claus Weselsky hatte gefordert, die Kapazitäten angesichts der niedrigen Auslastung auf 50 Prozent runterzufahren. „Wir müssen nicht auf Teufel komm raus heiße Luft transportieren“, sagte er.

Lokführer

Lokführermangel bei der Deutschen Bahn verschärft sich

Die Suche nach Lokführern ist für die Deutsche Bahn einer Untersuchung der Allianz pro Schiene zufolge im vergangenen Jahr noch schwieriger geworden.

„Im Jahresdurchschnitt standen 100 offenen Stellen nur noch 25 als arbeitssuchend gemeldete Lokführer gegenüber“, teilte der Lobbyverband mit. „Ein Jahr zuvor lag das Verhältnis noch bei 100 zu 28.“ Damit sei die Quote schlechter als bei Altenpflegern und Klempnern. Die Allianz pro Schiene hat für die Analyse Daten der Bundesagentur für Arbeit ausgewertet.

Menschen in Kostümen auf der Bühne

Auf dem Steckenpferd durch New Ravenstown: Faschingsgesellschaft Milka begeistert mit einem Western

Gleich hinter dem Portal des Ravensburger Konzerthauses liegt dieser Tage die Prärie: Die Faschingsgesellschaft Milka bringt in der aktuellen Fasnetsaison einen Western auf die Bühne, mit dem sie am Freitag vor mehr als 400 Zuschauern Premiere gefeiert hat. Die Komödie „Für eine Handvoll Leberkäs“ ist ein Ritt durch New Ravenstown und viele Themen, die die Stadt bewegen: Klimawandel, Mobilitätswende und Gleichberechtigung. Zugespitzt und voller Anspielungen dreht das Stück gerade beim letztgenannten Thema den Spieß einfach mal um.