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Raffinerie

Mineralölwirtschaft: Keine Engpass-Gefahr bei Öl

Nach den Drohnenangriffen auf die größte Ölraffinerie in Saudi-Arabien erwarten Experten zum Wochenstart Turbulenzen an den Ölmärkten.

Doch die Auswirkungen auf den deutschen Markt und für die Autofahrer hierzulande dürften sich nach Einschätzung des Mineralölwirtschaftsverbandes (MWV) in Grenzen halten.

„Aus Saudi-Arabien kommt kaum Öl nach Deutschland - 2018 war es ein Prozent“, sagte eine Verbandssprecher am Sonntag der Deutschen Presse-Agentur auf Anfrage.

USA zu Freigabe von Ölreserven bereit

Nach den Drohnenangriffen auf die größte Ölraffinerie in Saudi-Arabien sind die USA im Fall von Engpässen zur Freigabe von Ölreserven bereit. Damit könne etwaigen Störungen der Ölmärkte entgegengewirkt werden, teilte die Sprecherin des US-Energieministeriums, Shaylyn Hynes, mit. Die größte Ölraffinerie in Saudi-Arabien war am Wochenende mit Drohnen angegriffen worden. Die Angriffe haben nach offiziellen Angaben aus Riad zu einem Einbruch der Produktionsmenge geführt.

Erdöl

Angriff auf Öl-Anlagen: USA zur Freigabe von Reserven bereit

Nach den Drohnenangriffen auf die größte Ölraffinerie in Saudi-Arabien sind die USA im Fall von Engpässen zur Freigabe von Ölreserven bereit.

Damit könne etwaigen Störungen der Ölmärkte entgegengewirkt werden, teilte die Sprecherin des US-Energieministeriums, Shaylyn Hynes, mit.

Energieminister Rick Perry habe die Führung seines Ministeriums angewiesen, in dieser Hinsicht mit der Internationalen Energieagentur (IEA) in Paris zusammenzuarbeiten.

Saudi-Arabien: Ölproduktion nach Angriffen eingebrochen

Die Drohnenangriffe auf die größte Ölraffinerie in Saudi-Arabien haben nach offiziellen Angaben aus Riad zu einem drastischen Einbruch der Produktionsmenge geführt. Die Ölproduktion sei infolge der Attacken auf etwa die Hälfte des üblichen Volumens zurückgegangen, berichtete die staatliche saudische Nachrichtenagentur SPA. Dabei handele es sich aber nur um einen vorübergehenden Effekt, der zudem durch die Einspeisung vorhandener Ölreserven in den Markt teilweise kompensiert werde.

Hamsa bin Laden

Weißes Haus bestätigt Tod von Osama bin Ladens Sohn

Kurz nach dem Jahrestag der Anschläge vom 11. September 2001 hat US-Präsident Donald Trump den Tod des Sohns von Ex-Al-Kaida-Chef Osama bin Laden bestätigt. Hamsa bin Laden sei bei einem Anti-Terror-Einsatz „in der Region Afghanistan/Pakistan“ getötet worden, teilte das Weiße Haus mit.

Als hochrangiges Al-Kaida-Mitglied sei Hamsa bin Laden bei dem Terrornetz für Planungen und für die Zusammenarbeit mit verschiedenen Terrorgruppen verantwortlich gewesen.

Drohnenangriffe in Saudi-Arabien

Drohnenangriff trifft größte Ölraffinerie Saudi-Arabiens

Mehrere Drohnenangriffe haben in der Nacht zum Samstag unter anderem die größte Ölraffinerie in Saudi-Arabien getroffen und Brände ausgelöst.

Ein Sprecher des saudischen Innenministeriums sagte der staatlichen Nachrichtenagentur SPA, dass durch Drohnenangriffe Feuer an zwei Komplexen des staatlichen Ölkonzerns Saudi Aramco in Bakiak und Churais ausgebrochen seien. Die Brände seien inzwischen unter Kontrolle.

Zu den Angriffen bekannten sich die Huthi-Rebellen aus dem benachbarten Jemen.

 Augustine Dacosta (Mitte) von der Spielgemeinschaft Fridingen I/Mühlheim II war im Pokalspiel gegen den FC Frittlingen auffälli

Ganz normaler Pokalwahnsinn: Kantersiege, Platzverweise und Überraschungscoups

Die zweite Bezirkspokalrunde im Fußballbezirk Schwarzwald hat einige überraschende Ergebnisse gebracht. Den höchsten Tagessieg fuhr die SG Fridingen I/Mühlheim II ein, die den FC Frittlingen mit 10:0 abfertigte. Eine Überraschung leistete sich der C-Ligist SV Königsheim, der den A-Ligisten SV Kolbingen mit 2:1 aus dem Rennen warf. Im Lokalderby in Aldingen, zwischen der SpVgg und Fatih Spor Spaichingen blieb Fatih Spor mit 5:2 siegreich.

VfL Nendingen – TV Wehingen 3:4 (1:1).

Roman Paul und Gerhard Meixner

Deutscher Produzent: Teilnahme in Venedig tolle Bestätigung

„The Perfect Candidate“ von Haifaa Al Mansour ist einer von nur zwei Filmen im diesjährigen Venedig-Wettbewerb, bei dem eine Frau Regie führte.

Das Werk über eine junge Ärztin in Saudi-Arabien ist eine deutsche Koproduktion: Gerhard Meixner und Roman Paul produzierten mit Razor Film „The Perfect Candidate“ zu entscheidenden Teilen. Ein Interview mit Gerhard Meixner vor der Premiere des Films am Donnerstagnachmittag.

Frage: Sie haben für den gefeierten Film „Das Mädchen Wadjda“ schon einmal mit der Regisseurin Haifaa Al ...

Kämpfer stehen vor einem großen Fahrzeug

Jemen: Ein neuer, alter Staat taucht auf der Landkarte auf

Gut 29 Jahre sind vergangen, seit die „demokratische Volksrepublik (Süd)-Jemen“ ihre Unabhängigkeit verloren hat. Die vom damaligen Staatspräsidenten Ali Abdullah Saleh forcierte Wiedervereinigung des Nord- und Süd-Jemens am 22.Mai 1990 war in Wirklichkeit nichts anderes als der Anschluss des kosmopolitischen Südens an den erzkonservativen Norden. Ein Aufstand des Südens gegen die Bevormundung aus Sana wurde vier Jahre später blutig niedergeschlagen.

Bürgerkrieg im Jemen

Separatisten besetzen Lager in jemenitischer Hafenstadt Aden

Der Kampf um die strategisch wichtige Hafenstadt Aden im Süden des Jemen spitzt sich zu.

Separatisten vom sogenannten südlichen Übergangsrat (STC), die sich vom Norden abspalten und einen eigenen Staat gründen wollen, besetzten am Sonntag mehrere Lager von Truppen der international anerkannten Regierung.

Das erfuhr die Deutsche Presse-Agentur aus Sicherheitskreisen. In der strategisch wichtigen Stadt kam es nach UN-Angaben seit Mittwoch zu Kämpfen mit mindestens 40 Toten und 260 Verletzten.