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 Schnelltest auf Corona.

Hoffnungsschimmer Schnelltests - aber was können die Tests überhaupt leisten?

Sonniges Wetter, offene Biergärten, Osterurlaub am Strand oder in den Bergen – wie schön könnte das Leben im Frühling sein. Wäre da nur nicht der Corona-Lockdown. Um Öffnungen möglich zu machen und abzusichern, sollen auf breiter Front deutlich mehr Tests kommen, die nicht erst ins Labor geschickt werden müssen: Kostenlose Schnelltests durch geschultes Personal etwa in Praxen oder Apotheken und dazu Selbsttests zur Anwendung direkt für zu Hause. Die Hoffnungen sind groß – aber was können die Tests überhaupt leisten?

Merkel

Merkel und Söder bremsen Hoffnung auf schnelle Lockerungen

Wenige Tage vor den neuen Bund-Länder-Beratungen hat Kanzlerin Angela Merkel Hoffnungen auf sehr schnelle und umfassende Lockerungen der strengen Kontaktbeschränkungen mit der Einführung der Corona-Selbsttests gedämpft.

Der bayerische Ministerpräsident Markus Söder warnte vor «Öffnungshektik». Kanzlerin und Ministerpräsidenten beraten am Mittwoch erneut. Der Druck aus der Wirtschaft ist groß, unter anderem der Handel fordert, die Wiedereröffnung der Innenstädte nicht vom Erreichen einer Inzidenz von 35 Neuinfektionen pro 100.

Corona-Schnelltest

Wie normal wird das Leben mit Tests?

Sonniges Wetter, offene Biergärten, Osterurlaub am Strand oder in den Bergen - wie schön könnte das Leben im Frühling sein, denken gerade wohl viele. Wäre da nur nicht der Corona-Lockdown.

Um Öffnungen möglich zu machen und abzusichern, sollen auf breiter Front deutlich mehr Tests kommen, die nicht erst ins Labor geschickt werden müssen: Kostenlose Schnelltests durch geschultes Personal etwa in Praxen oder Apotheken und dazu Selbsttests zur Anwendung direkt für zu Hause.

Impfung

Länder wollen Impfkapazitäten stark ausbauen

Mit der Ankunft von mehr Impfstoffen rechnen die Bundesländer bis Anfang April mit einem deutlichen Fortschritt bei den Impfungen gegen das Coronavirus.

In mehreren Ländern könnten die Impfkapazitäten bis dahin verdoppelt werden, wie aus einer Umfrage der Deutschen Presse-Agentur hervorgeht. Mehr Impfungen können gleichbedeutend sein mit mehr Freiraum für die Bürger. Ziel müsse es sein, einen Alltag zu ermöglichen, der Sicherheit bietet, aber auch praktikabel ist, sagte Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) «Zeit Online».

Zuschauer

Zu Studienzwecken: Mediziner regen Spiele mit Fans an

Führende Intensivmediziner wollen in Fußball-Stadien unter Studienbedingungen wieder Fans zulassen und daraus Erkenntnisse über die Corona-Verbreitung bei Großveranstaltungen ziehen.

Es gebe „noch immer keine validen Daten zum Infektionsrisiko“ bei solchen Veranstaltungen, sagte Christian Karagiannidis, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Internistische Intensiv- und Notfallmedizin, der „Rheinischen Post“. Stadien würden sich hervorragend für Testläufe eignen, sagte der Intensivmediziner.

Angela Merkel

Merkel plant vorsichtige Öffnung in dritter Corona-Welle

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) sieht eine dritte Coronawelle durch Deutschland rollen und will deshalb nur behutsam aus dem Lockdown.

Es gebe drei Stränge, bei denen man Schritt für Schritt öffnen wolle, sagte Merkel nach Angaben von Teilnehmern in einer Online-Sitzung der CDU/CSU-Bundestagsfraktion. Zugleich soll die Impfreihenfolge geändert werden, um die teilweise Öffnung von Kitas und Schulen besser abzusichern: Beschäftigte in Kitas, Kindertagespflege sowie Grund- und Förderschulen sollen bereits von diesem Mittwoch eine ...

Coronavirus in Berlin

Vermehrt Corona-Kontrollen wegen Frühlingswetter angekündigt

Der Deutsche Städtetag hat angesichts des frühlingshaften Wetters verstärkte Kontrollen der Corona-Regeln angekündigt. Die Polizei musste am Wochenende mehrfach die Corona-Regeln durchsetzen.

„Wir sehen aktuell, dass die Infektionszahlen wieder steigen, und müssen sehr vorsichtig sein. Wenn wir leichtsinnig werden, verspielen wir die Erfolge der vergangenen Wochen“, sagte Helmut Dedy, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städtetages, der „Rheinischen Post“.

«Wirtschaftsweiser»

Ökonomen sehen große Corona-Risiken

Der Vorsitzende der „Wirtschaftsweisen“, Lars Feld, sieht große Risiken für die wirtschaftliche Entwicklung und hat Erwartungen von Firmen an Öffnungspläne gedämpft.

„Man kann alle möglichen Pläne aufstellen. Aber wenn eine dritte Welle kommt, werden diese hinfällig sein“, sagte Feld der Deutschen Presse-Agentur. Die Corona-Virusvarianten seien eine Unsicherheit, die auch ökonomisch durchschlage. Wirtschaftsverbände wie der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) fordern vehement einen Öffnungsplan.

Leeres Klassenzimmer

Schulen und Kitas öffnen - dritte Corona-Welle befürchtet

Die Sorge vor einer dritten Corona-Welle in Deutschland wächst. An diesem Montag kehren in zehn weiteren Bundesländern viele Kinder in Kitas und Grundschulen zurück.

Zeitgleich zeigt die Kurve der Neuinfektionen erstmals seit Wochen wieder nach oben - trotz des seit Mitte Dezember geltenden strengen Lockdowns. Bildungsgewerkschaften warnen vor Gesundheitsgefahren. Auf der anderen Seite wird auf negative Folgen für Kinder und Eltern verwiesen, sollten die Einschränkungen an Kitas und Schulen noch länger dauern.

Lockdown

DIHK für Öffnungen nach bundesweit einheitlichen Kriterien

Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) hat sich in der Corona-Krise für einen Neustart des wirtschaftlichen Lebens „nach bundesweit einheitlichen Kriterien mit nachvollziehbaren Regeln für die Unternehmen“ ausgesprochen.

Die Dachorganisation der 79 Industrie- und Handelskammern hat Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) dazu eine Sammlung von Ideen und Vorschlägen zukommen lassen. Darin heißt es, Schnelltests und digitale Tools könnten wegweisend sein, um das wirtschaftliche Leben auch in den derzeit stark ...