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Mann mit Kippa

Scharfe Kritik an antisemitischen Übergriffen

Die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, Annette Widmann-Mauz, hat Attacken auf Synagogen und andere antisemitische Übergriffe in Deutschland scharf kritisiert.

«Hass, Hetze und Gewalt gegen Jüdinnen und Juden, jüdische Symbole und Einrichtungen sind absolut inakzeptabel und niemals zu rechtfertigen. Das Demonstrationsrecht und die Meinungsfreiheit enden, wo Judenhass beginnt», sagte die CDU-Politikerin der Düsseldorfer «Rheinischen Post».

Michael Kretschmer

Kretschmer zweifelt an bundeseinheitlicher Notbremse

Der sächsische Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU) hat die Notwendigkeit bundeseinheitlicher Regeln im Kampf gegen die Corona-Pandemie infrage gestellt.

«Die Bundesnotbremse hat viel Aufregung ausgelöst. Es ist nicht gelungen, die Bevölkerung von der Notwendigkeit dieser Maßnahmen zu überzeugen», sagte der CDU-Politiker den Zeitungen der Funke Mediengruppe.

Zwar sei es legitim, wenn der Bundesgesetzgeber handele. «Aber wir müssen sehen, dass wir uns in einer Spirale befinden, die Politik und Bevölkerung ...

Nach Flaggenverbrennung

Bundesregierung: „Antisemitische Kundgebungen nicht dulden“

Die Bundesregierung hat antisemitische Demonstrationen und Aktionen in Deutschland scharf verurteilt und jüdischen Einrichtungen zusätzlichen Schutz in Aussicht gestellt.

Regierungssprecher Steffen Seibert sagte am Freitag, dass friedliche Demonstrationen gegen die Politik Israels in Deutschland zwar selbstverständlich möglich seien. «Wer solche Proteste aber nutzt, um seinen Judenhass herauszuschreien, der missbraucht das Demonstrationsrecht.

Schule

Landkreise fordern normalen Unterricht im Juni

Der Deutsche Landkreistag hat sich für eine bundesweite Rückkehr zu normalem Schulunterricht in den Klassenzimmern im Juni ausgesprochen.

Angesichts der Entwicklung in der Corona-Pandemie seien solche Öffnungen jetzt zu verantworten, sagte dessen Präsident Reinhard Sager dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND). Sie sollten im Mai beschlossen und spätestens zum Juni umgesetzt werden - ganz und nicht nur im Wechselunterricht. «Bis dahin dürften noch mehr, wenn nicht alle Bundesländer die Inzidenz von 100 unterschreiten.

Coronavirus - Einkaufen in Tübingen

Corona-Newsblog: Polizei löst verbotene Treffen in Gaststätten auf - auch in Meckenbeuren

Die wichtigsten Nachrichten und aktuellen Entwicklungen zum Coronavirus im Newsblog mit Fokus auf Deutschland und Schwerpunkt auf den Südwesten.

Aktuelle Zahlen des RKI¹: Aktuell nachgewiesene Infizierte Baden-Württemberg: ca. 36.200 (475.324 Gesamt - ca. 429.500 Genesene - 9.651 Verstorbene) Todesfälle Baden-Württemberg: 9.651 Sieben-Tage-Inzidenz Baden-Württemberg: 119,1 Aktuell nachgewiesene Infizierte Deutschland: ca. 232.200 (3.577.

Berti Vogts

Vogts kritisiert Gladbachs Vorstandsmitglied Meyer

Club-Legende Berti Vogts hat Borussia Mönchengladbachs Vorstandsmitglied Hans Meyer für dessen Aussagen zum bescheidenen Saisonverlauf in der Fußball-Bundesliga kritisiert.

Es wundere ihn sehr, «dass Präsidiumsmitglied Hans Meyer die Mehrfachbelastung als Grund dafür anführt, dass es nicht so läuft und andere Teams besser sind», schrieb Vogts in einer Kolumne für die «Rheinische Post». Entsprechende Aussagen hatte der 78 Jahre alte frühere Gladbacher Trainer Meyer im Sport1-«Doppelpass» gemacht.

Grenzverkehr

Neue bundesweite Einreise-Regeln gelten ab heute

Für Urlaubsrückkehrer und andere Einreisende nach Deutschland gelten ab heute bundesweit einheitliche Corona-Regeln. Für vollständig Geimpfte und Genesene fallen Vorgaben zu Quarantäne und Test-Erfordernissen weg - außer, man kommt aus einem Gebiet mit neuen, ansteckenderen Virusvarianten.

Laut einer vom Kabinett beschlossenen Verordnung können auch Nicht-Geimpfte die bisher übliche Quarantäne von zehn Tagen nach Einreise vermeiden - wenn sie aus einem «Risikogebiet» mit einer Sieben-Tage-Inzidenz von über 50 kommen.

Uli Hoeneß

Berti Vogts schlägt Uli Hoeneß als DFB-Präsidenten vor

Der ehemalige Fußball-Bundestrainer Berti Vogts schlägt Uli Hoeneß (69) als neuen DFB-Präsidenten und Nachfolger von Fritz Keller vor.

«Für mich braucht es an der Spitze des Verbandes einen starken Mann - und das kann eigentlich nur Uli Hoeneß sein. Er hat den FC Bayern zu einem Weltclub geformt über die Jahrzehnte, sein Wort findet Gehör bei der Uefa und auch der Fifa. Sein Name hat international einen ganz anderen Stellenwert», sagte der 74 Jahre alte Vogts der «Rheinischen Post».

Fritz Keller

DFB sucht Weg aus der Krise und neue Führungsfiguren

Im dunklen Sakko und mit großem Schal um den Hals hielt sich Fritz Keller bewusst im Hintergrund.

Die kurze Abschiedstour des nach seinem Nazi-Vergleich tief gefallenen DFB-Präsidenten begann am Donnerstagabend beim DFB-Pokal-Finale - und führt ihn schon am Freitag vor das Sportgericht. Nach seiner Rückkehr aus Berlin muss sich der 64-Jährige in der Zentrale des Deutschen Fußball-Bundes verantworten - dort, wo die komplizierte Nachfolgesuche zur Feuerprobe wird.

Steuerschätzer mit neuer Prognose für 2021

Leichte Erholung: Steuerschätzer mit Prognose für 2021

Nach deutlichen Steuereinbrüchen wegen der Corona-Krise legen die Steuerschätzer am Mittwoch eine neue Prognose für die Einnahmen von Bund, Ländern und Kommunen vor.

Im vergangenen Jahr war unter anderem durch Lockdowns und die Konsumzurückhaltung der Bürger deutlich weniger Geld in die Staatskassen geflossen. Für das laufende Jahr erwarteten die Schätzer zuletzt eine leichte Erholung. Jetzt deutet sich an, dass Finanzminister Olaf Scholz (SPD) eventuell doch etwas mehr Geld zu verteilen hat als bisher angenommen.