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Karl Lauterbach

Lauterbach für Impfpflicht ab April oder Mai

Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach hält es für wichtig, dass eine mögliche Corona-Impfpflicht nach einer entsprechenden Entscheidung des Bundestags schnell in Kraft tritt.

Die Impfpflicht müsse schnell kommen, sagte der SPD-Politiker in der Sendung «RTL Direkt». «Wenn wir einen Antrag machen wollen, der noch funktioniert, dann ist das ein Antrag, der die Impfpflicht in Kraft setzt - was weiß ich - im April oder um den April herum, vielleicht im Mai.

Intensivstation

Kliniken: Keine höheren Kündigungszahlen wegen Impfpflicht

Die ab Mitte März geltende einrichtungsbezogene Impfpflicht hat nach Angaben der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) bislang zu keinen gestiegenen Kündigungszahlen in Kliniken geführt.

«Aktuell haben uns noch keine Meldungen aus den Krankenhäusern zu möglichen Kündigungen aufgrund der ab 15. März geltenden Impfpflicht erreicht», sagte der DKG-Vorstandsvorsitzende Gerald Gaß der «Rheinischen Post» (Dienstag). Die Impfquote in den Krankenhäusern sei bundesweit mit mehr als 90 Prozent sehr hoch.

Windräder vor Regenbogen

Ausbau von Windkraft in Bayern erreicht Tiefpunkt

Der ohnehin seit Jahren nur noch schleppende Ausbau der Windkraft in Bayern ist im vergangenen Jahr an einem neuen Tiefpunkt angekommen.

Zwar wurden in den ersten drei Quartalen des vergangenen Jahres im Freistaat immerhin noch sechs neue Anlagen genehmigt, im selben Zeitraum wurden aber erstmals seit Einführung der 10-H-Abstandsregel keinerlei neue Genehmigungsanträge für neue Windräder gestellt. Das geht aus einer Antwort des Wirtschaftsministeriums auf Anfrage der Grünen im Landtag hervor, die der Deutschen Presse-Agentur in ...

Windräder vor Regenbogen

Ausbau von Bayerns Windkraft erreicht neuen Tiefpunkt

Der ohnehin seit Jahren nur noch schleppende Ausbau der Windkraft in Bayern ist im vergangenen Jahr an einem neuen Tiefpunkt angekommen. Zwar wurden in den ersten drei Quartalen des vergangenen Jahres im Freistaat immerhin noch sechs neue Anlagen genehmigt, im gleichen Zeitraum wurden aber erstmals seit Einführung der 10-H-Abstandsregel keinerlei neue Genehmigungsanträge für neue Windräder gestellt. Das geht aus einer Antwort des Wirtschaftsministeriums auf Anfrage der Grünen im Landtag hervor, die der Deutschen Presse-Agentur in München ...

Schlussendlich steht man dem Tod alleine gegenüber: Anaïs Durand-Mauptit in „RIP Refrain“.

Premiere am Theater Aalen: Tanz die Angst

„Eine katharische Fabel (...) für zwei Frauen und einen Abwesenden, untermalt von störenden Klängen und imaginären Ritualen.“ So umschreibt Lucie Dordoigne, die eine Hälfte des Duos Labande Dordur, das Stück „RIP Refrain“, das am Freitagabend im Theatersaal des KubAA Premiere feierte. Genauso kryptisch wie diese Zusammenfassung ist auch das Stück selbst. Und doch fühlt der Bauch, was der Kopf nicht verstehen kann. Es geht um Verlust, um Tod, um Angst, um den Weltuntergang und den ewigen Kreislauf des Lebens.

Coronavirus

Mediziner dringt auf umfassendes Corona-Monitoring

Der Intensivmediziner Christian Karagiannidis dringt auf eine bessere Erfassung von Corona-Patienten in Krankenhäusern. «Besonders dramatisch kann in Deutschland die Lage auf den Normalstationen werden, wenn die Fallzahlen weiterhin so durch die Decke gehen», sagte er.

«Wir brauchen endlich ein Monitoring, das wie das Intensivregister zuverlässig die mit Corona infizierten Krankenhauspatienten erfasst. Bislang ist das ein nicht hinnehmbarer Blindflug, den wir uns nicht länger leisten können.

Vertreter der Ostalb sind sich sicher: Das Händeschütteln wird zurückkehren

Seit nunmehr fast zwei Jahren beschäftigt das Coronavirus die Gesellschaft – weltweit. Das hat einige Veränderungen in den Umgangsformen mitgebracht. So ist ein sogenannter „Fistbump“ nicht mehr Rappern vorbehalten, auch Politiker begrüßen sich mittlerweile so. Oder sie nicken sich zu. Was fast ausgestorben scheint, ist das Händeschütteln.

Graf von Hoyos macht Mut Allen, denen die sonst so übliche Geste fehlt, machte nun Anfang der Woche Clemens Graf von Hoyos Mut.

PCR-Test

Labore stoßen bei PCR-Tests an Kapazitätsgrenzen

Die Medizinlabore in Deutschland nähern sich nach Angaben eines Branchenverbands in der Corona-Krise zunehmend den Grenzen ihrer Auslastung.

«Die hohen Infektionszahlen gehen mit vielen Tests einher. Weil derzeit kaum priorisiert wird bei PCR-Tests, stoßen die Labore in Deutschland zunehmend an ihre Kapazitätsgrenzen», sagte der Vorsitzende des Verbands Akkreditierte Labore in der Medizin, Michael Müller, der «Rheinischen Post». Das sei für Kranke und Krankenhäuser kritisch.

Corona-Tests

Corona-Newsblog 13.1.: Inzidenz in Baden-Württemberg verdoppelt sich innerhalb einer Woche

Die wichtigsten Nachrichten und aktuellen Entwicklungen zum Coronavirus im Newsblog mit Fokus auf Deutschland und Schwerpunkt auf den Südwesten.

Das Wichtigste auf einen Blick: Inzidenz in Baden-Württemberg verdoppelt sich innerhalb einer Woche (21.10 Uhr) Corona-Inzidenzwert liegt im Kreis Ravensburg über 500 (19.10 Uhr) Weitere Fälle im Südwesten: Polizei wollte Daten der Luca-App haben (16.46 Uhr) Impfkampagne läuft: 780 000 Corona-Impfungen am Mittwoch (10.

Albert Füracker gestikuliert

Ausbau der Erneuerbaren: Füracker warnt vor Stromengpässen

Bayerns Finanzminister Albert Füracker (CSU) hat mit Blick auf die Ausbaupläne der Bundesregierung für die erneuerbaren Energien vor Versorgungsengpässen und einer Verteuerung des Stroms gewarnt. «Das größte Problem wird die Versorgungssicherheit in der windstillen Nacht. Wenn wir nicht sicherstellen können, Strom jederzeit zu bezahlbaren Preisen anzubieten, kann das ganze Projekt der Energiewende in eine Schieflage geraten», sagte Füracker der in Düsseldorf erscheinenden «Rheinischen Post» (Donnerstagausgabe).