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Spritzen mit Corona-Impfstoff

Aussicht auf Corona-Impfungen für alle im Juni

Im Kampf gegen das Coronavirus gibt es nach Angaben von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn wohl für Juni die Aussicht auf Impfungen für alle.

Die Beschränkungen auf besonders gefährdete Menschen in einer festen Reihenfolge könnten dann wegfallen. «Wenn es früher ist, bin ich froh», sagte der CDU-Politiker am Donnerstag im Bundesrat. «Wir sollten aber keine Erwartungen wecken, die nachher enttäuscht werden. Deswegen gehe ich Stand heute davon aus, dass wir im Juni die Priorisierung werden aufgeben können.

Hans Peter Wollseifer

Handwerk will verpflichtende Corona-Tests für Mitarbeiter

Unternehmen müssen ihren Beschäftigten das Angebot zu Corona-Tests machen - die Mitarbeiter müssen das allerdings nicht annehmen.

Handwerkspräsident Hans Peter Wollseifer hält das für wenig sinnvoll und fordert eine gesetzliche Verpflichtung für Beschäftigte, sich auf das Coronavirus testen zu lassen. «Wenn es eine gesetzliche Verpflichtung gibt, dann muss diese gleichermaßen für Beschäftigte wie Betriebsinhaber gelten», sagte Wollseifer der Deutschen Presse-Agentur.

Corona-Maske

Corona-Newsblog: Das waren die wichtigsten Meldungen vom Donnerstag

Die wichtigsten Nachrichten und aktuellen Entwicklungen zum Coronavirus im Newsblog mit Fokus auf Deutschland und Schwerpunkt auf den Südwesten.

Aktuelle Zahlen des RKI¹: Aktuell nachgewiesene Infizierte Baden-Württemberg: ca. 45.300 (421.299 Gesamt - ca. 366.700 Genesene - 9.160 Verstorbene) Todesfälle Baden-Württemberg:9.160 Sieben-Tage-Inzidenz Baden-Württemberg: 184,4 Aktuell nachgewiesene Infizierte Deutschland: ca. 291.500 (3.217.

Konsum in der Coronakrise

Bürger gaben wegen Corona im Schnitt 1250 Euro weniger aus

Die Verbraucher in Deutschland haben im Coronajahr 2020 nach Berechnungen des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) im Durchschnitt mindestens 1250 Euro weniger für den privaten Konsum ausgegeben als im Jahr vor der Krise.

In der Summe entspreche das einem Rückgang der Konsumausgaben um 116 Milliarden Euro, heißt es in einer Untersuchung des arbeitgebernahen Forschungsinstituts.

Im Vergleich mit dem Jahr 2019 sei der Konsum um 6,1 Prozent eingebrochen - so stark wie seit 70 Jahren nicht.

Wortfindungsprobleme

Köln-Coach Funkel nach Kritik: „Werde meine Sprache prüfen“

Trainer Friedhelm Funkel vom Fußball-Bundesligisten 1. FC Köln will aus der Kritik an seiner nebulösen Äußerung in einem TV-Interview Lehren ziehen.

«Ich bin noch dabei, das für mich aufzuarbeiten», sagte der 67-Jährige der «Rheinischen Post»: «Aber natürlich lerne auch ich noch täglich dazu. Ich werde meine Sprache prüfen. Wer bin ich, dass ich behaupten würde, ich wüsste alles und würde keine Fehler machen? Das ist Quatsch. So ticke ich nicht.

Coronavirus

Beratungen über Corona-Notbremse: Länder verschärfen Regeln

Die Beratungen über eine bundesweite Corona-Notbremse gehen in die möglicherweise entscheidende Woche. Die Bundestagsfraktionen von CDU/CSU und SPD sprechen heute in Videokonferenzen über Änderungen am Infektionsschutzgesetz.

Das Parlament hatte vergangene Woche erstmals über den Entwurf der Regierung beraten, am Mittwoch will es darüber abstimmen. Am Wochenende gab es noch Verhandlungen zwischen den Koalitionsfraktionen über letzte Änderungen.

Armin Laschet (CDU), Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen

Nächtliches Treffen von Laschet und Söder endet ohne Ergebnis

Nach knapp dreieinhalb Stunden ist das Treffen von CDU-Chef Armin Laschet und CSU-Chef Markus Söder zur Klärung der Kanzlerkandidatenfrage in der Union ergebnislos zu Ende gegangen. Das erfuhr die Deutsche Presse-Agentur am frühen Montagmorgen. Söder und Laschet hatten sich am späten Sonntagabend im Bundestagsgebäude in Berlin getroffen. Über das weitere Vorgehen in dem seit einer Woche andauernden Machtkampf war zunächst nichts zu erfahren.

Das Treffen im Kanzleramt bildete den vorläufigen Höhepunkt im Unionsstreit, der sich seit ...

Markus Söder (CSU), Ministerpräsident von Bayern

Unions-Machtkampf: JU stellt sich klar hinter Söder

In den sich seit Tagen zuspitzenden Machtkampf um die Kanzlerkandidatur der Union kommt neue Bewegung. Mit großer Mehrheit stellte sich die Junge Union am Sonntagabend hinter CSU-Chef Markus Söder und erhöhte damit den Druck auf CDU-Chef Armin Laschet. «Die beiden Kandidaten hatten genug Zeit, zu einer Entscheidung zu kommen. Dies ist nicht geschehen und jetzt sehen wir uns gezwungen, uns zu positionieren. Dies ist mit deutlicher Mehrheit für Markus Söder erfolgt», sagte JU-Chef Tilman Kuban.

Hamburgs CDU-Chef Christoph Ploß

K-Frage: Hamburgs CDU-Chef drängt auf schnelle Entscheidung

Hamburgs CDU-Chef Christoph Ploß hat auf eine schnelle Entscheidung in der Frage um die Kanzlerkandidatur der Union gedrängt. «Ich erwarte von den Parteivorsitzenden, dass sie bis morgen eine gemeinsame Lösung präsentieren. Diese werden wir als Hamburger Landesverband geschlossen mittragen und unterstützen», sagte Ploß der «Rheinischen Post» (Sonntag). CDU-Chef Armin Laschet und der CSU-Vorsitzende Markus Söder wollten sich bis Ende der Woche darauf einigen, wer von beiden der Kanzlerkandidat der Union wird.

Machtkampf zwischen Laschet und Söder spitzt sich zu

In den sich seit Tagen zuspitzenden Machtkampf um die Kanzlerkandidatur der Union kommt neue Bewegung. Mit großer Mehrheit stellte sich die Junge Union am Abend hinter CSU-Chef Markus Söder und erhöhte damit den Druck auf CDU-Chef Armin Laschet.

«Die beiden Kandidaten hatten genug Zeit, zu einer Entscheidung zu kommen. Dies ist nicht geschehen und jetzt sehen wir uns gezwungen, uns zu positionieren. Dies ist mit deutlicher Mehrheit für Markus Söder erfolgt», sagte JU-Chef Tilman Kuban.