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 Die Stadtkapelle Aulendorf hatte Generalversammlung.

Stadtkapelle blickt auf erfolgreiches Jahr zurück

Die Stadtkapelle Aulendorf hat bei ihrer Generalversammlung am 13. März auf das vergangene Jahr zurückgeblickt. Wie die Stadtkapelle mitteilt, begrüßte dazu der Vorsitzende Matthias Dorner die anwesenden Mitglieder sowie Bürgermeister Matthias Burth im Musiksaal des Schulzentrums.

Das ehrende Gedenken der sechs verstorbenen Mitglieder galt insbesondere den beiden Ehrenmitgliedern Heinz Holderried und Hugo Bay, die vor wenigen Tagen verstorben waren.

 Konstantin Eisele

Eisele: „Man spürt eine nie dagewesene Solidarität“

Was viele nicht glauben wollten: Das Wachstum hat Grenzen! Als ob es immer so weiterginge, das Wachstum keine Grenzen hätte, die Schöpfung, die Natur bis aufs Letzte ungestraft ausgequetscht und zerstört werden dürfte, ohne Rücksicht auf die Lebensgrundlagen unserer Kinder und Enkelkinder nach dem Motto „nach uns die Sintflut“ haben wir gelebt. Wo führt dies hin, habe ich mich oft gefragt und kam zum Schluss: Wir fahren die Welt an die Wand, ins Verderben.

Kuratorin Eva Fischer-Hausdorf

Die laute Stille in den Museen

Ratlos schaut der Kardinal im Purpurornat auf dem zwei mal zwei Meter großen Gemälde auf die Museumswände mit schwarzen Bildern. Er ist ganz allein, wirkt verloren. „Saal 9“ hat Norbert Schwontkowski (1949-2013) sein Werk genannt, das in der Kunsthalle Bremen hängt. Im Original zu sehen ist es für Besucher nicht.

Es gibt keine Besucher. Die Ausstellungseröffnung wurde verschoben. „Ein eigenartiges Gefühl. Wir haben aufgebaut und wussten schon zum Schluss, dass wir wegen der Corona-Krise nicht öffnen“, sagt Kuratorin Eva ...

 Die App „Houseparty“ ermöglicht in Zeiten der Corona-Kontaktsperre unkompliziertes Kommunizieren mit Freunden und Familie.

Trotz Corona-Krise: Mit der App „Houseparty“ sitzen die Freunde quasi auf dem eigenen Sofa

In Zeiten des Corona-Kontaktverbots sind Videotelefonate via Smartphones oder Tablets beliebt wie noch nie. Eine Wiederkehr feiert aktuell die App „Houseparty“, die vor einigen Jahren bereits schon einmal sehr begehrt war und nun wegen des Coronavirus zu erneuter Beliebtheit findet. Beinahe täglich nutzen auch Marvin Schneider aus Reute und seine Freunde die Videochat-Plattform, um miteinander in Kontakt zu sein.

Seit etwa einer Woche ist der 31-Jährige als Alternative zu persönlichen Treffen mehrmals täglich mittels „Houseparty“ ...

 Den dienstäglichen Gottesdienst kann Petra Harring derzeit nicht in der Kapelle des Seniorenheims Hege abhalten. Da sie die Sen

Mit Abstand nah sein: Pfarrer finden neue Wege

Die Corona-Krise bringt die Kirchen in ein Dilemma. Die Seelsorger werden gebraucht, müssen aber auf Abstand gehen. Mit dieser Herausforderung gehen sie ganz unterschiedlich um.

Zunächst musste beim Friedensgruß ein freundliches Zunicken reichen, dann blieben die Weihwasserbecken leer und jetzt gibt es keine Gottesdienste mehr. Auch die Seelsorger müssen in Zeiten der Corona-Pandemie auf Distanz gehen. So schwer es für sie ist: Sie sind sich darin einig, dass dies die einzig richtige Reaktion ist.

Max Eberl

Fußball rückt zusammen: Signalwirkung durch Gehaltsverzicht

Borussia Mönchengladbach hat den Anfang gemacht, zahlreiche Fußball-Bundesligisten zogen nach: Mittlerweile verzichten bei vielen Clubs Spieler, Trainer und führende Angestellte wegen der finanziellen Folgen der Coronavirus-Krise auf Teile ihres Gehalts. Ein Überblick:

FC BAYERN MÜNCHEN: Die Stars und Verantwortlichen des FC Bayern verzichten auf 20 Prozent ihrer Gehälter. „Wir Profifußballer sind eine besonders privilegierte Berufsgruppe, für die es eine Selbstverständlichkeit ist, finanzielle Abstriche zu machen, wenn Not ...

Einzelne Schüler in Notbetreuung

In Bad Waldsee nehmen aktuell einzelne Familien eine Notbetreuung für ihre Kinder in Anspruch, weil beide Elternteile oder Alleinerziehende während der Corona-Krise in systemrelevanten Berufen tätig sein müssen.

Betroffen davon sind nach Angaben der Stadtverwaltung vom Mittwoch drei Schüler aus Haisterkirch, die in der dortigen Grundschule betreut werden, sowie ein Kind aus Reute, das bei einer Tagesmutter in der Familie untergekommen ist.

 Bei Bauarbeiten am Aeschacher Bahnhof wird ein Stromkabel beschädigt. Die Folge: Tausende Haushalte sind ohne Telefon und Inter

Stromkabel bei Lindau beschädigt: Tausende ohne Telefon und Internet

Einmal die Baggerschaufel falsch angesetzt, schon war ein echter Domino-Effekt ausgelöst: Bauarbeiter haben am Mittwoch bei Arbeiten am Bahnhalt Aeschach ein Stromkabel beschädigt. Dadurch kam es zu einem kurzen Spannungsabfall, der wiederum dazu führte, dass Netzkomponenten im Rechenzentrum der Stadtwerke ausfielen. Etwa 5000 Menschen in Lindau und den umliegenden Gemeinden waren ohne Telefon und Internet.

Homeoffice und Online-Unterricht gestört Die Aufregung ist groß, als um kurz nach halb zwölf in vielen Haushalten plötzlich ...

 Englischlehrer Mark Hinderer unterrichtet seine Abiturienten in der Krise am BIldschirm.

Abiturienten werden per Livestream unterrichtet

Die staatlich verordneten „Corona-Ferien“ sind eine Herausforderung für Familien. Schüler der unteren Klassen benötigen bei den Hausaufgaben die Hilfe der Eltern, und Abschlussschüler müssen sich den prüfungsrelevanten Unterrichtsstoff selbstständig in häuslicher Isolation aneignen. Für einen digitalen Lichtblick in aufregenden Zeiten sorgt das Angebot des Waldseer Gymnasiallehrers Mark Hinderer: Via Livestream erscheint er zweimal wöchentlich auf den Bildschirmen seines Abiturkurses und erteilt den Zwölftklässlern die Englisch-Lektionen – ...

 Ein paar liebe Zeilen, ein von Kinderhand gemaltes Bild: Darüber freuen sich Menschen in Seniorenheimen und Pflegeeinrichtungen

LZ ruft Leser und Kinder auf, für Bewohner von Pflegeheimen Bilder zu malen und ihnen Briefe zu schreiben

„Das würde sehr gut ankommen bei unseren Bewohnern hier.“ Nicht nur Heimleiterin Martina Piosik ist davon überzeugt. Auch ihre Kollegen in den anderen Lindauer Pflegeheimen sowie in Wasserburg haben spontan Ja gesagt: Die LZ-Redaktion möchte jenen Heimbewohnern, die nun nicht mehr den gewohnten Besuch bekommen können und auch sonst keine Kontakte (etwa per Telefon) haben, eine Freude machen. Dafür hofft die Redaktion auf die Hilfe und Kreativität ihrer Leser: Mit Briefen und Zeichnungen könnten sie den Menschen in den Altenheimen eine kleine ...