Suchergebnis

 Anke Franke ist Geschäftsführerin der Evangelischen Diakonie Lindau und Heimleiterin des Maria-Martha-Stifts.

Diakonie will von der Stadt Lindau eine Gleichbehandlung der Altenheime

Dass die Stadt nicht für den Umbau des Maria-Martha-Stifts zahlen will und sogar das Aus des Pflegeheims in Kauf nimmt, schockiert die Verantwortlichen. Die Diakonie verweist darauf, dass Lindau bisher für Bauprojekte der Heime gezahlt hat.

Geschäftsführerin Anke Franke und Diakonie-Vorsitzender Eberhard Heuß fühlen sich ungerecht behandelt. Denn die Stadt begründet ihre Ablehnung von Zuschüssen damit, dass Lindau anderen Häuser auch nichts zahle.

Kuka-Schriftzug

Roboterbauer Kuka streicht am Unternehmenssitz Stellen

Der Roboterbauer Kuka will an seinem Unternehmenssitz fast ein Zehntel der Stellen streichen. Wie die Firma am Donnerstag ankündigte, sollen in diesem Jahr 350 Vollzeitstellen in Augsburg wegfallen. Bislang hat Kuka in der schwäbischen Stadt rund 4000 Mitarbeiter, weltweit sind mehr als 14 000 Menschen in dem Technologiekonzern beschäftigt.

Bis 2021 will Kuka 300 Millionen Euro sparen. Das Kostensenkungsprogramm hatte Vorstandschef Peter Mohnen bereits im Januar angekündigt.

 Plastik wird es im Unverpackt-Laden nicht geben. Reis, Haferflocken und Nudeln sollen die Kunden in Gläser abfüllen. Obst und G

Unverpackt liegt im Trend: Nächster Laden in der Region öffnet

Die gelernte Köchin Silke Nickel mag die Arbeit im Restaurant. Eine Sache hat sie dabei aber immer gestört: In so einer Großküche fällt oft jede Menge Müll an. Doch den will die junge Frau eigentlich vermeiden. Deswegen eröffnet sie jetzt in Reutin einen so genannten Unverpackt-Laden. Ihre Kochschürze wird sie aber auch dort nicht ganz an den Nagel hängen.

Die Holzregale in den Geschäftsräumen, die Nickel in der Schulstraße 20 mietet, sind noch leer.

Insbesondere für Kinder ist das Haug am Brückele, der denkmalgeschützte Hof mit seinem großen Bauerngarten, ein Erlebnis.

Haug am Brückele lädt zum Frühlingsflohmarkt

Nach einem langen Winter trifft sich nun wieder Jung und Alt am Haug am Brückele, um den denkmalgeschützten Hof mit seinem großen Bauerngarten wieder zum Blickfang im Zentrum von Reutin zu machen. Es wird geputzt, gehackt, gesät, gepflanzt und geräumt, blicken die Organisatoren in einem Schreiben voraus.

Am Samstag, 30. März, laden sie zudem ab 11 Uhr zum großen Frühlingsflohmarkt. Diese und weitere Veranstaltungen in diesem Jahr sollen den Grundstock für den dritten großen Bauabschnitt zur Sanierung des alten Hofes sichern.

Unter dem Titel „Begegnungen“ sehen sich die Synodalen in Gruppen Projekte in Lindau an: Dazu gehörten die Jugendkirche luv in A

Kirche geht neue Wege: Taufen im See

Wie kann die Taufe wieder stärker ins Bewusstsein der Menschen gerückt werden? Mit dieser Frage beschäftigt sich die evangelisch-lutherische Landeskirche schon seit mehreren Jahren. Auch die Landessynode, die noch bis Donnerstag in Lindau tagt, befasste sich mit diesem Thema. Als die Synodalen für ein paar Stunden ausschwärmten, um verschiedene Projekte in Lindau kennenzulernen, begab sich eine Gruppe ins Gemeindehaus St. Johannes nach Wasserburg.

Die Sportler, die die Prüfungen für das Sportabzeichen erfolgreich abgelegt haben, bekommen ihre Urkunden ausgehändigt.

Ohne Gesamtfitness kein Abzeichen

Auch in diesem Jahr haben sich viele Sportler aus Mengen den Herausforderungen des Sportabzeichens gestellt. Nun bekamen sie im Restaurant „Drei König“ ihre Urkunden und Abzeichen von Manuel Schuler, dem Vorsitzenden des TV Mengen, ausgehändigt. Hermann Jaksche moderierte die Feierstunde.

„Manche Sportlerinnen und Sportler sind zum ersten Mal dabei, andere sind längst Sportabzeichen-Könner“, sagte Jaksche. Im Nebenzimmer des „Drei Königs“ waren alle Tische besetzt.

 So soll das Maria-Martha-Stift nach dem Umbau aussehen. Diese Pläne hat der Stadtrat genehmigt, aber der Umbau ist mit zwölf Mi

Ohne Hilfe muss das Maria-Martha-Stift schließen

Der Streit zwischen Evangelischer Diakonie und Stadt Lindau eskaliert. Ohne finanzielle Hilfe steht das Maria-Martha-Stift vor dem Aus. OB und Stadtverwaltung schließen das aber aus. Sollte das Altenheim am Kleinen See tatsächlich schließen müssen, erwägt die Stadt die Erweiterung ihres Heims in Reutin.

Die Reaktionen auf ihren Hilferuf erschrecken Geschäftsführerin Anke Franke, Diakonievorsitzenden Eberhard Heuß sowie die Vorstandsmitglieder Michael Stark und Hans Dieter Meyer.

So könnten die neuen Schilder aussehen, wie dieser Entwurf zeigt.

So will Mittelbiberach seine Ortseingänge schmücken

An den Ortseingängen von Mittelbiberach und Reute möchte die Gemeinde bald schon ihre Gäste mit neuen Schildern begrüßen – und Vereinen die Möglichkeit geben, für ihre Veranstaltungen zu werben. Jetzt hat der Gemeinderat grünes Licht gegeben, die Details auszuarbeiten. Manche Fragen sind noch offen.

Die Idee ist nicht neu: Neben dem vorgeschriebenen Ortsschild möchte die Gemeinde mit eigenen Schildern alle begrüßen, die nach Mittelbiberach kommen.

Jährlich zwei Millionen Euro würde Bad Waldsee zur Straßenplanungsgesellschaft beitragen. Das hat der Gemeinderat am Montag besc

B-30-Planungsteam: Stadt gibt zwei Millionen Euro

Soll sich die Stadt Bad Waldsee an der angestrebten Straßenplanungsgesellschaft beteiligen – und wenn ja, mit wie viel Geld? Damit hat sich der Gemeinderat Bad Waldsee am Montagabend befasst. Nach längerer Diskussion entschied sich das Gremium bei fünf Gegenstimmen dafür, sich zehn Jahre lang jährlich mit 200 000 Euro (insgesamt zwei Millionen Euro) an der Finanzierung der Planungsteam Bodensee-Oberschwaben-GmbH zu beteiligen – weniger, als von Landrat Harald Sievers und vielen Kreisräten gefordert.

 Die dreitägige Sperrung der B 30 in Gaisbeuren sorgte in der engen Ortsdurchfahrt von Kümmerazhofen für ein stark erhöhtes Verk

B-30-Umleitung sorgt für hohes Verkehrsaufkommen in Kümmerazhofen

Mit der Ruhe ist es in Kümmerazhofen seit Montag vorbei: Aufgrund von Straßenbauarbeiten musste die B 30 in der Ortsmitte von Gaisbeuren halbseitig gesperrt werden. Der gesamte Verkehr von Bad Waldsee und Aulendorf kommend in Richtung Schussental quält sich noch bis Mittwochabend durch die enge Ortsdurchfahrt. Besonders schwierig ist diese Situation für die großen Lkw. Aber auch Radfahrer hatten aufgrund des hohen Fahrzeugaufkommens wenig Freude an ihrem umweltfreundlichen Verkehrsmittel.