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 Sachschaden in Höhe von 5500 Euro ist bei einem Unfall am Montagnachmittag in Gammertingen entstanden.

Riskantes Überholmanöver endet mit einem Unfall

Mit einem Unfall und Sachschaden in Höhe von rund 5500 Euro hat ein riskantes Überholmanöver am Montagnachmittag auf der Landesstraße 275 in Gammertingen geendet. Verletzt wurde glücklicherweise niemand.

Wie das Polizeipräsidium Konstanz mitteilt, war ein 20-jähriger Renault-Fahrer gegen 15.15 Uhr auf der Landesstraße 275 unterwegs. Auf Höhe der Einmündung der Landesstraße 253 wollte der Mann, der aus Pistre kam, zwei vorausfahrende Autos und einen Lastwagen überholen.

Zwei Renault „Zoe“ sollen ab November in Ehingen in den Test gehen. Standort soll vor dem Landratsamt sein.

Ehingen wird Pilotkommune für E-Carsharing – so funktioniert das Angebot

Die EnBW hat die Stadt Ehingen als Modellkommune ausgesucht, um ihr neues emissionsfreies Fahrzeugsharing „Twist“ neun Monate lang zu testen. In dieser Testphase werden vor dem Ehinger Landratsamt ab November zwei E-Autos der Marke Renault „Zoe“ stehen, zudem sollen im Frühjahr E-Motorroller hinzukommen. Buchbar sind die Fahrzeuge über eine Smartphone-App.

Wie sieht die Mobilität der Zukunft aus? Dieser Frage stellt sich auch der Energieversorger EnBW und startet deshalb in Ehingen ein Pilotprojekt in Sachen Carsharing.

 Die Polizei vermeldet einen mysteriösen Vorgang mit einem beschädigten Auto in Wangen.

Polizei ermittelt zu einem beschädigten Auto

Noch nicht abschließend geklärt ist ein Vorfall, der das Polizeirevier Wangen in der Nacht zu Samstag im Stadtgebiet beschäftigt hat. Laut Pressemitteilung begann dieser mit Anrufe gegen 0.45 Uhr.

Mehrere Personen teilten der Polizei mit, dass in der Karl-Sauermann-Straße ein Auto mit nicht angemessener Geschwindigkeit gefahren werde und am Straßenrand gegen ein Hindernis gestoßen sei. Gleichwohl habe das Auto die Fahrt fortgesetzt. Die Polizisten, die der Sache nachgingen, fanden in der Max-Fischer-Straße einen auf der Straße ...

 6000 Euro Schaden sind bei dem Auffahrunfall entstanden.

Unfall fordert 6000 Euro Schaden

Rund 6000 Euro Sachschaden an zwei Autos sind bei einem Unfall am Sonntag gegen 17.30 Uhr auf der B 313 entstanden. Eine 55-jährige VW-Fahrerin wollte vom Kreisverkehr Laizer Straße/ Gorheimer Allee auf die B 313 in Richtung Krauchenwies auffahren und musste an der Einmündung zur B 313 anhalten, um einem Wagen die Vorfahrt zu gewähren. Eine nachfolgende 50-jährige Renault-Fahrerin erkannte den Bremsvorgang zu spät und fuhr auf die VW-Lenkerin auf.

Mercedes-Party

Die Lehren aus dem Großen Preis von Japan

Mercedes ist das Maß der Dinge in der Formel 1. Das belegt nicht zuletzt der in Japan vorzeitig perfekt gemachte sechste Konstrukteurstitel nacheinander. Ferrari hat in vielen Bereichen aufgeholt, doch bis zur Branchenspitze fehlt immer noch einiges.

Mercedes ist ein Team für die Geschichtsbücher

Seit der Einführung der Hybridantriebe zur Saison 2014 ist Mercedes eine Klasse für sich. Mit dem Grand Prix von Japan haben die Silberpfeile seitdem 86 von 117 Rennen gewonnen.

Windräder

Darum ist Berghülen ein Vorreiter der alternativen Energien

Diese Kommune ist Vorreiterin, wenn es um alternative Energien geht. Berghülen hat gleich drei Standbeine: Windkraft, Photovoltaik und Biogas. Das kann sich sehen lassen. Im vergangenen Jahr wurden 21,2 Millionen Kilowattstunden an Energie erzeugt. „Der Verbrauch in der gesamten Gemeinde liegt bei sechs Millionen Kilowattstunden“, zeigt der Berghüler Bürgermeister Bernd Mangold (Freie Wähler) auf.

Der größte Anteil komme aus dem Bereich Windkraft.

Sebastian Vettel

„Grazie ragazzi“: Vettel rast in Suzuka auf Pole Position

Sebastian Vettel klatschte seinen geschlagenen Stallrivalen Charles Leclerc ab und strahlte in die Kameras. Der Ferrari-Pilot sicherte sich mit einer Toprunde die Pole Position für das Formel-1-Rennen von Japan.

Der 32-Jährige verwies Leclerc am Sonntag auf dem Suzuka Circuit auf den zweiten Platz. „Grazie ragazzi“, bedankte sich Vettel über Funk bei seinen Teammitgliedern.

Nach vier Pole Positionen nacheinander für Leclerc konnte der Deutsche, der in den insgesamt neun Qualifikationen zuvor immer hinter ihm gelandet war, ...

Ein E-Auto hängt am Ladegerät in Riedlingen am Tourist-Energy-Point.

E-Autos: Trendwende bleibt bislang aus

Eigentlich sollte sie längst da sein – die Trendwende hin zu E-Autos. Doch die Realität ist eine andere: Gerade mal zwei Prozent der Fahrzeuge die 2018 oder im ersten Halbjahr 2019 im Kreis Biberach zugelassen wurden, sind mit einem elektrischen Antrieb. Und dass sich die Stimmung hin zur E-Mobilität gedreht hat – davon sind wir weit entfernt, wie eine Umfrage unter Autohändlern der Region zeigt.

Elektrisch angetriebene Fahrzeuge sind auf den Straßen bislang selten.

Links: Ladestelle, Rechts: Auto

Zoff um E-Auto und SUV: Spüren Autohäuser in der Region eine Trendwende?

E-Autos als Klimaretter und Sportgeländewagen als Mordwaffe: Zwischen diesen beiden Polen hat sich in den vergangenen Wochen eine kontroverse Debatte rund ums Automobil entwickelt.

Die Autofahrer im Landkreis Biberach zeigen sich davon aber nahezu unbeeindruckt. Während E-Autos im Verkauf weiterhin eine untergeordnete Rolle spielen, ist die Nachfrage nach SUVs ungebrochen.

Elektrisch angetriebene Fahrzeuge sind auf den Straßen bislang selten.

  Bürgermeister Stephan Mantz freut sich, dass in Wain umweltfreundlich gefahren werden kann.

In Wain kann man jetzt umweltgerecht fahren

Sogar die Sonne hat es sich an diesem regnerischen Donnerstag, nicht nehmen lassen, dabei zu sein, als Bürgermeister Stephan Mantz den Schlüssel für den Renault Zoe aus den Händen von Katrin Albsteiger, Kommunalbetreuerin bei der SWU, entgegennimmt. Es ist nicht irgendein Auto, das die Gemeinde Wain organisiert hat. Es ist ein Elektroauto und steht als Car-Sharing-Fahrzeug den Wainern Bürgern zur Verfügung.

Aufmerksam auf dieses umweltfreundliche Geschäftsmodell wurde der Bürgermeister durch einen Newsletter der Stadtwerke Ulm ...