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Halb aufgegessene Fertiglasagne: Viele ärmere Menschen meinen, dass um das Thema Ernährung zu viel Wirbel gemacht wird.

Nur satt oder auch gesund: Warum Reichere mehr Wert auf gesunde Ernährung legen

Die Ernährung in Deutschland hat sich in den vergangenen zehn Jahren stark verändert. Und das liegt auch an der sozialen Schere, die weiter auseinander gegangen ist. Zum anderen spielen beim Essen zunehmend individuelle Bedürfnisse eine Rolle. Das ist das Ergebnis einer Studie des Institutes für Demoskopie Allensbach im Auftrag des Nahrungsmittelkonzerns Nestlé.

„Die zunehmende Differenzierung zwischen den sozialen Schichten ist auch bei der Ernährung zu beobachten“, sagte Professorin Renate Köcher, die Geschäftsführerin des ...

Pfannengericht

Deutsche essen unterschiedlicher und seltener gemeinsam

Die Essgewohnheiten der Deutschen werden einer Studie zufolge diverser - und Wunsch und Wirklichkeit klaffen oftmals auseinander.

So haben zwar für die allermeisten Menschen gemeinsame Mahlzeiten in der Familie eine hohe Bedeutung, doch gerade unter der Woche wird immer seltener zusammen gespeist, wie aus einer vom Lebensmittelkonzern Nestlé Deutschland in Auftrag gegebenen Umfrage hervorgeht.

„Ernährung wird immer mehr an die individuellen Bedürfnisse und Lebenssituationen angepasst“, sagte Renate Köcher, ...

Kim und Trump

Deutsche sehen USA als größte Gefahr für den Weltfrieden

Eine Mehrheit der Bundesbürger sieht die USA laut einer neuen Umfrage als größte Gefahr für den Weltfrieden. Das gaben 56 Prozent der Befragten in einer Umfrage des Centrums für Strategie und höhere Führung zum Thema Sicherheit an.

Die zweithöchste Gefahrenquelle verorten die Menschen demnach in Nordkorea (45 Prozent), gefolgt von der Türkei (42 Prozent) und Russland (41 Prozent). Auch sieht eine klare Mehrheit (62 Prozent) das Verhalten bestimmter Staatschefs als größtes Risiko für die Stabilität in der Welt - noch vor ...


 Renate Köcher, Leiterin des Instituts für Demoskopie Allensbach, hat eine neue Studie zur sogenannten Generation Mitte vorgele

Die Generation Mitte sucht Freunde

Wohl dem, der Freunde hat. Die Mehrheit der 30- bis 59-Jährigen entdeckt die Freundschaft als neue Konstante im Leben. Denn aus ihrer Sicht ist die Gesellschaft materialistischer, egoistischer und intoleranter geworden. Aber das ist nicht alles. Dazu kommen die weltweiten Krisen, das politische Durcheinander in Deutschland. All das verunsichere „die Generation Mitte zutiefst“, sagt Renate Köcher. Die Professorin leitet das Institut für Demoskopie Allensbach – und macht einen Rückzug ins Private aus.

Trotz Wohlstands verunsichert

Mittlere Generation trotz Wohlstands sehr verunsichert

Gute Arbeit, schöner Urlaub - und eine tiefe politische Verunsicherung: Das kennzeichnet laut einer Umfrage die Stimmung der 30- bis 59-Jährigen in Deutschland.

Obwohl es den meisten wirtschaftlich so gut gehe wie nie, sei die „Generation Mitte“ tief verunsichert, sagte die Chefin des Allensbach-Instituts, Renate Köcher, am Mittwoch in Berlin. Einer Mehrheit der 30- bis 59-Jährigen geht es nach ihrer Umfrage besser als vor fünf Jahren, die Sorge um den Arbeitsplatz ist gering.


Optischen Endkontrolle in der Merck-Pharma-Produktion: Bei dem Dax-Konzern aus Darmstadt haben noch immer die Nachfahren von Gr

350 Jahre Merck: Ein Pharma-Methusalem in Familienhand

Eine historische Engel-Figur mit dem Familienwappen und Fotos auf einem Leuchtband: Sie erinnern an die 350 Jahre lange Geschichte der größten Apotheke in Darmstadt. Friedrich Jakob Merck hatte 1668 mit der Übernahme der zweiten Hofapotheke die Keimzelle für den gleichnamigen Pharma- und Chemiekonzern gelegt. Der Dreißigjährige Krieg war da erst 20 Jahre vorüber.

Heute steht die „Engel“-Apotheke im Merck-Haus am Luisenplatz im Darmstädter Zentrum.

Selten zuvor ging es den 30- bis 59-Jährigen so gut wie heute. Dennoch hält sich die Furcht vor sozialem Abstieg hartnäckig.

Generation Mitte geht es so gut wie seit Jahren nicht

Es gibt 35 Millionen von ihnen in Deutschland. Sie haben Kinder oder Karrieren, oft beides. Sie zahlen Steuern, kümmern sich um Angehörige, sorgen sich um die Zukunft. Wer wissen will, wie es Deutschland geht, fragt die 30- bis 59-Jährigen. Deren Antwort klingt zunächst erbaulich: Vier von fünf Befragten beschreiben ihre Lebensqualität als gut oder sehr gut. Für über ein Drittel hat sich das Leben in den vergangenen fünf Jahren verbessert. Angst vor Arbeitslosigkeit haben weniger als je zuvor.

Cyberattacke

Politik und Wirtschaft sorgen sich um Cyber-Sicherheit

Das Risiko von Cyber-Angriffen auf wichtige Infrastruktur-Einrichtungen wird nach Ansicht von Vertretern sowohl aus Politik als auch aus der Wirtschaft immer realistischer.

Insgesamt drei Viertel der Befragten einer Trendstudie sehen eine große Gefahr durch Angriffe etwa auf das Stromnetz oder auf Krankenhäuser. Das ergab eine Untersuchung, die das Beratungshaus Deloitte gemeinsam mit dem Allensbach-Institut vorstellte.

Im vergangenen Jahr stuften demnach nur 27 Prozent der Entscheider einen Zusammenbruch des Stromnetzes ...

SPD-Kanzlerkandidat Schulz

Schulz und SPD verharren im Umfrage-Tief

Auch sein „Zukunftsplan“ hilft SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz nicht aus dem anhaltenden Umfrage-Tief heraus.

Im ZDF-„Politbarometer“ wünschen sich 59 Prozent Angela Merkel (CDU) als Kanzlerin und nur 30 Prozent Martin Schulz, ähnlich wie in den letzten beiden Monaten zuvor, wie der Sender mitteilte. Auch in einer Umfrage unter Führungsspitzen aus Wirtschaft, Politik und Verwaltung schneidet die SPD mit Schulz schlecht ab.

Schulz hatte den „Zukunftsplan“ vor anderthalb Wochen - zehn Wochen vor der Bundestagswahl - ...

Nachrichten lesen

Ständig neue Terroranschläge - was macht das mit uns?

Gerade aufgestanden, erster Blick aufs Handy: Schon wieder ein Terroranschlag! Wie oft hat es diesen Moment in letzter Zeit gegeben. Die Abstände dazwischen scheinen immer kürzer zu werden.

Am Sonntag gedachte Manchester mit einem Benefizkonzert der Toten des Anschlags vom 22. Mai - aber zu diesem Zeitpunkt waren in London schon wieder sieben neue Opfer zu beklagen.

„Der Blitz schlägt niemals zweimal am selben Ort ein“, sagt ein Sprichwort.