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Reitturnier in Donaueschingen steigt in abgespeckter Form

Die 64. Auflage des internationalen Fürstenberg Gedächtnisturniers in Donaueschingen wird wegen der Corona-Pandemie nur in abgespeckter Form stattfinden. Vom 28. bis 30. August werden nur noch die Dressurreiter erwartet. „Wir werden ein ausgezeichnetes Starterfeld mit Spitzenreitern und -pferden haben“, sagte Veranstalter Kaspar Funke. Ob oder wie viele Zuschauer zugelassen werden, konnte er noch nicht sagen. Fest steht, dass die Veranstaltung nicht im Haupt-, sondern im kleineren Dressurstadion stattfinden wird.

Hans-Dieter Dreher

Dreher verpasst erneuten Sieg beim Turnier in Donaueschingen

Springreiter Hans-Dieter Dreher aus Eimeldingen hat den dritten Sieg in Serie in Donaueschingen knapp verpasst.

Beim 63. Großen Preis war er mit seinem Pferd Prinz zwar der Schnellste, musste sich nach einem Abwurf aber mit dem vierten Platz zufrieden geben. Auch der deutsche Meister Felix Haßmann aus Lienen als Fünfter mit Cayenne und ebenfalls vier Strafpunkten verpasste das Treppchen.

Den Sieg machten zwei Brüder aus den USA unter sich aus.

Dreher verpasst Sieg beim Reitturnier in Donaueschingen

Springreiter Hans-Dieter Dreher aus Eimeldingen hat den dritten Sieg in Serie in Donaueschingen knapp verpasst. Beim 63. Großen Preis war er mit seinem Pferd Prinz zwar der Schnellste, musste sich nach einem Abwurf aber mit dem vierten Platz zufrieden geben. Auch der deutsche Meister Felix Haßmann (Lienen) als Fünfter mit Cayenne und ebenfalls vier Strafpunkten verpasste das Treppchen.

Den Sieg machten am Sonntag zwei Brüder aus den USA unter sich aus.

Haßmann Dritter bei Weltranglisten-Springen

Der deutsche Meister Felix Haßmann hat zum Auftakt des internationalen Reitturniers in Donaueschingen den Sieg beim ersten von drei Weltranglisten-Springen verpasst. Beim Erfolg des Belgiers Koen Vereecke auf Igor ritt Haßmann am Freitag mit Cayenne auf den dritten Platz. Zweiter wurde Annelies Vosselmans auf Wilandro und sorgte für einen belgischen Doppelerfolg. Vereecke erreichte bei seinem Sieg im Stechen die schnellste strafpunktfreie Zeit.

Zuvor hatte in einer weiteren Springprüfung die Südafrikanerin Alexa Steis auf Cascada ...