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 Die Rundenwettkämpfe mit der Luftpistole im Schützenkreis Biberach-Iller sind beendet.

SV Birkenhard und SGi Erolzheim souverän Meister

Die Rundenwettkämpfe mit der Luftpistole im Schützenkreis Biberach-Iller sind beendet. In der Kreisliga A wurde der SV Birkenhard I überlegen Meister. Im letzten Wettkampf besiegten die Birkenharder den ZSV Dietenheim I mit 1425:1481 Ringen.

Der Tabellenzweite der Kreisliga A, die SGi Bad Schussenried, unterlag dem SV Laupheim II mit 1407:1432 Ringen. Für Laupheim war es das beste Saisonergebnis, wodurch der SVL II die Runde auf Platz drei abschloss.

 Auf diesem Foto sind links die Eltern von Roland Specker zu sehen, ebenfalls vor dem P4. Wer die beiden Männer daneben sind, is

Unser erstes Auto: Mit zwei Spanferkeln auf dem Rücksitz durch die Besatzungszone

Aus heutiger Sicht ist es kaum noch vorstellbar – dass es im Landkreis Biberach einst keine geteerten Straßen und keine Autos gab, man sich nur mit Fahrrad, Kutsche oder zu Fuß fortbewegen konnte. Doch in den 1950er- und 1960er-Jahren war das die Realität und viele Menschen, die das miterlebt haben, leben heute noch und erinnern sich an diese Zeit.

Im Museumsdorf Kürnbach wird sich im Sommer eine neue Ausstellung damit auseinandersetzen, wie sich das Leben der Menschen in Oberschwaben durch die Einführung des Autos verändert hat.

Sieg und Niederlage für die SG Griesingen

Ehingen (ai/sz) - Der Fußball-A-Ligist SG Griesingen hat am Wochenende gegen zwei Mannschaften aus dem Bezirk Riß gespielt. Gegen den FV Rot/Laupheim gab es einen Sieg, beim SV Reinstetten eine Niederlage. Auch der SV Oberdischingen hat nach seinem Sieg bei der SG Dettingen am Freitag zwei Tage später gegen den FV Asch/Sonderbuch verloren.

SG Griesingen – FV Rot/Laupheim 3:2 (2:1). – Tore: 1:0 Peter Gobs (15.), 1:1 Georg Depperschmidt (25.

 Der Biber war Thema dieses Fasnetswagens beim Äpfinger Umzug.

Äpfinger Umzug: Narren nehmen das IGI Rißtal und die Biber aufs Korn

In einem farbenprächtigen Umzug sind am Sonntagnachmittag 3000 Maskenträger und andere Narren in 60 Gruppen durch die Straßen von Äpfingen gezogen. Geschätzte 4500 gut gelaunte Besucher säumten beim 56. Äpfinger Narrensprung der Weckafresser-Zunft die Straßen und sorgten für prächtige Stimmung.

Laute Discomusik schallte schon vor Umzugsbeginn aus den Lautsprechern im ganzen Ort. Zu den aktuellen Fasnetshits strömten viele Besucher an die besten Zuschauerplätze sowie die Narren zum Aufstellungsplatz.

Auch die kleinen Besucher kommen voll auf ihre Kosten, weil die Narren natürlich auch Bonbons verteilen.

10 000 Zuschauer feiern beim Nachtumzug

Dieser traditionelle und wohl bekannteste Nachtumzug in der Region hat auch bei seiner 49. Auflage bei der „Nacht der Nächte“ am rußigen Freitag in Kuhhausen ein Feuerwerk an toller Stimmung abgeliefert. Mehr als 10 000 Zuschauer hatten ihre Freude an den 96 Gruppen: „Diese vielen Zuschauer zu erfreuen, zum Lachen zu bringen, Party zu machen, und das ist uns allen bestens gelungen“, hieß es vonseiten der Organisatoren. Besonders freuten sich auch die Ochsenhauser Rankenweible, denn sie feiern in diesem Jahr ihr 50.

TSG Ehingen ist gut drauf

Fünf Spiele innerhalb von acht Tagen stehen beim Fußball-Bezirksligisten TSG Ehingen auf dem Programm. Am Mittwoch war Landesligist SV Mietingen in der Jubel-Arena in Ehingen zu Gast bei der Mannschaft von Trainer Volkmar Hackbarth. Zwei weitere Spiele bestreitet die TSG am Samstag und Sonntag. Auch die Ehinger Bezirksliga-Konkurrenten Altheim, Öpfingen und SW Donau testen am Wochenende, wie auch einige Kreisligisten.

TSG Ehingen – SV Mietingen 6:2 (2:1).

Besuch des Konzentrationslagers in Dachau

Im Rahmen eines wirklichkeitsbezogenen Geschichtsunterrichts sind die zwei neunten Klassen der Gemeinschaftsschule Ochsenhausen-Reinstetten nach Dachau gefahren, um das Konzentrationslager als Beispiel für begangenes nationalsozialistisches Unrecht zu besuchen. Auf der Hinfahrt machte die Schülergruppe einen Halt in Laupheim, um den Judenfriedhof zu besichtigen. Anschließend ging es weiter nach Dachau. Nach einem ersten Überblick über das Gelände des Konzentrationslagers und eines Dokumentarfilms konnten die Neuntklässler in Kleingruppen die ...

Die Narren hatten ihren Spaß beim Nachtumzug in Ingerkingen.

Narren ziehen ausgelassen durch die Nacht

Milde Temperaturen und ein sternenklarer Himmel haben sich den knapp tausend Besuchern geboten, die am Freitagabend nach Ingerkingen zum Nachtumzug gekommen waren. Sie erlebten ein buntes Fasnetstreiben mit 50 Gruppen.

Ingerkingens Zunftmeister Joachim Betz moderierte vom Ehrenwagen aus das bunte Spektakel. Philipp Koch, Zunftmeister aus Ummendorf, stellte die Narrenschar den Fasnetfans direkt auf der Straße vor.

50 Narrenzünfte, Musikkapellen, Fanfarenzüge und Guggenmusiker sorgten beim Umzug für ausgelassene Stimmung.

Für langjährige Mitgliedschaft wurden geehrt: (v.l.) Sabine Wild, Vorsitzender Jürgen Lutz und Andrea Gölz. Mit ihnen freuten si

Jürgen Lutz für 50 Jahre Chorsingen geehrt

Im Mittelpunkt Generalversammlung des katholischen Kirchenchors Reinstetten standen die Berichte der Vorstandschaft sowie Ehrungen von Jubilaren und verdienten Chormitgliedern.

Nach dem gemeinsamen Abendessen berichtete zunächst Schriftführerin Michaela Rieger über die Aktivitäten des vergangenen Jahres: Neben der regelmäßigen musikalischen Gestaltung besonderer Sonn- und Feiertagsgottesdienste wirkte der Chor bei den festlichen Messfeiern der hohen kirchlichen Feiertage mit.

 Schlaglöcher, Risse, Unebenheiten: Die Eichener Straße in Reinstetten muss saniert werden. Jetzt gibt es eine erste Vorplanung.

So sehen die ersten Sanierungspläne für eine wichtige Verbindungsstraße aus

„Desolat“, „miserabel“, „sehr schlecht“ – über den Zustand der Eichener Straße in Reinstetten gab es im Ochsenhauser Gemeinderat am Dienstag keine zwei Meinungen. Ingenieur Günther Schmid vom Büro RSI stellte dem Gremium eine Vorplanung zur Sanierung vor.

Die erste Kostenschätzung beläuft sich auf zwei Millionen Euro. Der Reinstetter Ortsvorsteher Georg Keller bedankte sich, dass das Thema nun endlich angegangen werden soll. „Es ist schön, dass die Anwohner und Bürger das Gefühl bekommen: Das Projekt lebt noch.