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Solche E-Autos sollen noch in diesem Jahr in Erbach unterwegs sein.

Erbach plant neuen Schub für die E-Mobilität

Die Stadt Erbach möchte das Mobilitätsangebot für ihre Bürger erweitern: Bald sollen im Stadtgebiet und in den fünf Teilorten insgesamt sieben E-Autos des Carsharing-Projekts „SWU2go“ der Stadtwerke Ulm/Neu-Ulm zur Verfügung stehen. Einen entsprechenden Empfehlungsbeschluss an den Gemeinderat hat der Verwaltungsausschuss jetzt gefasst.

Das Angebot wird von den SWU betrieben und betreut, mit Mindestlaufzeiten von drei Jahren für die vollelektrischen Fahrzeuge und sechs Jahren für die Ladesäulen.

 Trotz Corona wird die Fasnet in der Gemeinde sichtbar sein.

Von Corona wollen sich die Narren die Fasnet nicht vermiesen lassen

Mit einem alternativen Konzept begegnet die Obermarchtaler Narrenzunft der Pandemie. Dazu hat sie einen Narrenfahrplan erarbeitet, der jeweils am Freitag im Amtsblatt der Gemeinde seine nächste Station für das Wochenende preisgibt. Anstelle der gewohnten Präsenzveranstaltungen laden Zunftmeister Florian Siegle und der gesamte Zunftrat zur „Marchtaler Fasnet 2021 drhoim“ ein.

„Fasnet kann man nicht absagen, sie ist ein fester Bestandteil im Jahreskreis“, sagt der Obermarchtaler Zunftmeister Florian Siegle, und verweist darauf, dass ...

Damit der Garten nicht nur aus Schotter und Kies besteht

Damit der Garten nicht nur aus Schotter und Kies besteht

In vielen Neubaugebieten haben sie sich, gerade in den vergangenen Jahren, ausgebreitet: graue Kieslandschaften ohne eine einzige Pflanze. Diese so genannten Schottergärten gelten als pflegeleicht. Im Sommer dieses Jahres hat die Landesregierung von Baden-Württemberg diese per Gesetz verboten. Was viele nicht wissen: Ganz neu ist das Gesetz nicht. Es handelt sich lediglich um eine Gesetzesnovelle. „Bereits seit den 1990er Jahren sind Schottergärten in Baden-Württemberg grundsätzlich unzulässig.

Pressereferent Uwe Seiferth, Schatzmeister Harry Vojta, Vizepräsident Jörg Ritter, Präsident Reinhard Siegle, Vizepräsident Joch

Narren sprechen über die kommende Fasnet

Beim Konvent der Vereinigung Freier Oberschwäbischer Narrenzünfte (VFON) in Blaustein sind die notwendigen Regularien wie Rechenschaftsberichte des Präsidiums und Entlastungen abgearbeitet worden, heißt es in einer Pressemitteilung.

Bei seinem Rechenschaftsbericht ging Präsident Reinhard Siegle auf die drei Großveranstaltungen der VFON im Jahre 2019 ein. Im Januar wurde der Fasnetspreis der VFON an Sonja Faber-Schrecklein in der Wimsener Mühle verliehen.

 Das neue Präsidium der Vereinigung der Narrenzünfte: Uwe Seiferth, Harry Vojta, Jörg Ritter, Reinhard Siegle, Jochen Fundel, Na

Reinhard Siegle bleibt Präsident

Beim Konvent der Vereinigung Freier Oberschwäbischer Narrenzünfte (VFON) in Blaustein wurden die notwendigen Regularien wie Rechenschaftsberichte des Präsidiums und Entlastungen abgearbeitet. Präsident Reinhard Siegle ging auf die drei Großveranstaltungen der VFON im Jahre 2019 ein. Im Januar wurde der Fasnetspreis der VFON an Sonja Faber-Schrecklein in der Wimsener Mühle verliehen. Nach dem Ringtreffen in Bad Buchau im Februar fand im April die Tagung der Arbeitsgemeinschaft Südwestdeutscher Narrenvereinigungen und Narrenverbände in ...

Eine schwäbische Verkehrskontrolle läuft anders ab als eine gewöhnliche.

Wo die „Pozilei“ das Sagen hat

Beim Ball der Vereine in der Turn- und Festhalle in Obermarchtal haben am Samstag die Vereine der Gemeinde mit Sketchen und Tanz erfreut. Das eingespielte Moderatorenteam Johannes Striegel und Peter Dolpp trat heuer als Reiner Calmund und Alfons Schuhbeck auf und führte mit zutreffenden Kommentaren vom einen zum anderen Programmpunkt.

Reiner Calmund, ehemaliger Manager des Fußball-Bundesligisten Bayer Leverkusen und sichtlich kein Kostverächter, befand sich in Obermarchtal in Reha und hatte sich schon ganz gut in die Örtlichkeiten ...

 Der Narrenrat diskutiert, wer was zur Begrüßung sagt.

Als Biber geboren, zum Narren mutiert

Bei der dritten und letzten Gabel in Dürmentingen sind insgesamt acht Gruppen durch Dürmentingen gezogen und haben die Zuschauer in den Maschgerlokalen unterhalten.

Viele Gruppen setzten dieses Mal nicht auf Schauspiel, sondern auf Tanz und Gesang. Das Damenballett stimmte schon mal auf ihren Tanz auf dem Narrenball am heutigen Samstag ein. Elegant tanzten sie als Schwäne verkleidet zum Ballett „Schwanensee“. Die klassische Musik wurde schnell etwas fetziger und die Tänzerinnen brachten Stimmung unter die Zuschauer.

 Die OSK hat Mitarbeiter geehrt, hier ein Teil der Jubilare, die am Westallgäu-Klinikum in Wangen arbeiten.

An den OSK-Kliniken arbeiten wieder mehr Menschen

Die Oberschwabenklinik (OSK) hat 260 Beschäftigte für ihre langjährige Treue geehrt – darunter auch zahlreiche, die am Westallgäu-Klinikum in Wangen tätig sein. Sie arbeiten seit mindestens zehn Jahren an den Häusern der OSK, teilt der kommunale Klinikverbund mit. Vier Jubilare sind sogar schon seit 45 Jahren für die Versorgung der Patienten tätig. 13 weitere, zwölf Frauen und ein Mann, sind seit 40 Jahren dabei..

Betriebsjubilar wird man nicht „einfach mal so“, meinte OSK-Geschäftsführer Sebastian Wolf bei der jährlichen ...

 Die Schalmeien von den Feuerhexen bringen ordentlich Stimmung in den Saal.

Neues Format für „Fasnet im Landratsamt“

Die „Fasnet im Landratsamt“ ist seit 2015 Geschichte, das letzte Mal wurde sie im Jahr 2014 gefeiert. Jetzt gingen das Landratsamt und die Kreissparkasse Biberach neue Wege und mit einem komplett neuen Format an den Start. Die Vielfalt der insgesamt 35 Narrenzünfte und Narrenvereine des Landkreises Biberach waren ins Buchauer Kurzentrum geladen und ausnahmslos alle machten Landrat Dr. Heiko Schmid ihre närrische Aufwartung. Dieser wiederum wollte mit dem „Zunftmeisterempfang des Landrates“ seine Wertschätzung gegenüber seinen Narren im ...

 Das Bad Saulgauer „Doraus – detnaus“ mit Gebärdensprache zu singen, auf die Idee kann auch nur Zunftmeister Raphael Osmakowski-

30 Jahre vereint im VAN

Am 15. Juni 1990 war die Geburtsstunde der Narrenvereinigung des Verbandes Alb-Bodensee-oberschwäbischer Narrenvereine (VAN). 18 Narrenzünfte aus der näheren und weiteren Umgebung waren bei der Gründungsversammlung in Hochberg anwesend. Bis heute hat sich die Vereinigung prächtig weiterentwickelt und sich einen Namen in der ganzen Region gemacht. Vom Schwarzwald bis ins Bayerische und vom Bodensee bis zur Alb kommen die 56 Narrenzünfte, die heute dem Verband VAN angehören.