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 Kreisvorsitzender Josef Rief (links) ehrte beim Kreisparteitag in Hochdorf Alfons Heinzelmann aus Steinhausen (Bad Schussenried

CDU will auch im Landkreis Volkspartei bleiben

Josef Rief bleibt weiterhin Kreisvorsitzender der CDU. Der Bundestagsabgeordnete aus Kirchberg/Iller wurde beim Kreisparteitag in der Gemeindehalle in Hochdorf von 99 Prozent der stimmberechtigen 107 Parteimitglieder im Amt bestätigt. Gewählt wurden in einem abendfüllenden Prozedere auch die weiteren Mitglieder des Kreisvorstands. Für langjährige Mitglieder gab es Ehrungen.

Die Zeiten, in denen die CDU bei Bundes- und Landtagswahlen wie selbstverständlich Ergebnisse deutlich jenseits der 40-Prozent-Marke einfuhr, sind auch im ...

Die Jedermänner zeigten sich als Traumschiff-Kapitäne.

Das Ringtreffen 2026 steigt in Obermarchtal

Vertreter der 27 Mitgliedszünfte der Vereinigung Freier Oberschwäbischer Narrenzünfte (VFON) haben sich am Samstagnachmittag in der Turn- und Festhalle von Obermarchtal zu ihrem jährlichen Konvent getroffen. Austragungsort der Versammlung ist traditionell der Ort, an dem zur Fasnet zuvor das VFON-Ringtreffen stattfand. Das wäre heuer anlässlich des 100-jährigen Bestehens der Narrenzunft in Obermarchtal gewesen, musste aber coronabedingt abgesagt werden.

Bauministerin Klara Geywitz will, dass Städte dichter bebaut werden, um mehr Wohnraum zu schaffen.

Ein Bündnis für 400 000 neue Wohnungen in Deutschland

Eigentlich hatte Bauministerin Klara Geywitz (SPD) nach Berlin geladen, weil sie Unterstützer braucht, wenn wirklich 400 000 neue Wohnungen pro Jahr in Deutschland entstehen sollen. Doch schon vor Beginn der Auftaktveranstaltung des Bündnisses für sozialen Wohnraum ist klar, dass die Baubranche selbst Sorgen hat. Es ist sogar richtig Druck im Kessel – vor allem wegen der rasant steigenden Preise für Baustoffe, die verlässliche Kalkulationen kaum mehr möglich machen.

 Lara Braun von der Unteren Naturschutzbehörde erläutert die Biotopverbundplanung.

Informationen im Gemeinderat Neufra - Planungen für Biotopverbund sind für Kommunen jetzt Pflicht

In der jüngsten Sitzung des Gemeinderats ging es auch um die Biotopverbundplanung. Lara Braun von der Unteren Naturschutzbehörde des Landratsamts Sigmaringen informierte darüber. So habe das Land Baden-Württemberg den Kommunen diese Planung als neue Pflichtaufgabe gestellt. Hintergrund ist die Gefahr des lokalen Artensterbens aufgrund isolierter Lebensräume, durch die der genetische Austausch der Pflanzen- und Tierarten verhindert wird. Es gehe nicht darum, neue Schutzräume zu schaffen, beugte Lara Braun dem möglichen Vorwurf vor, die ...

Mit dem Bulldog waren die Moritatensänger unterwegs.

Mit dem Traktor durch den Ort: Anekdoten am Straßenrand

Seit vielen Jahren sind Moritaten ein fester Bestandteil der Obermarchtaler Fasnet und vom dortigen Zunftball nicht wegzudenken. Genauso gehört es zur Obermarchtaler Narrentradition, dass die Narrenräte am Fasnetsamstag und Fasnetsonntag mit dem Ein-Lade-Wagen unterwegs sind, um das närrische Volk zum „Umzug am Fasnetsmedig“ einzuladen. Weil wie im vergangenen Jahr auch diese Fasnet der Zunftball sowie der Fasnetsmedig-Umzug ausfallen werden, wurde im vergangenen Jahr die Idee der „Moritat vom Waga ra“ geboren.

Stellvertretend für alle 42 Jubilare v.l.n.r.: Roswitha Zaparty (45 Jahre), Walter Boden (35 Jahre), Helmut Harsch (30 Jahre), J

Schlösser feiert 860 Jahre Betriebszugehörigkeit

Im Laufe des letzten Jahres wurden bei der Firma Schlösser in Mengen 42 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für ihre Treue zum Unternehmen geehrt.

Die Ehrung der Jubilare hat bei der familiengeführten Firma Schlösser lange Tradition. Darüber informiert das Unternehmen in einer Pressemitteilung. Als Anerkennung und Symbol der Wertschätzung wurde jedem Jubilar an seinem jeweiligen Jubiläumstag eine Urkunde zusammen mit einem kleinen Präsent überreicht.

Wann die Metzgerei Schuster nach dem Brand wieder aufmacht, ist unklar.

Nach Brand: Verkaufsstand vor Metzgerei ist geplant

Warum in der Metzgerei Schuster am Aalener Marktplatz am frühen Sonntagmorgen ein Brand ausgebrochen ist, ist nach wie vor unklar. Die Ermittlungen dauern noch an, sagt Bernd Märkle, ein Pressesprecher des Polizeipräsidiums Aalen, auf Nachfrage der „Aalener Nachrichten/Ipf- und Jagst-Zeitung“.

Das Gebäude ist nach wie vor versiegelt, selbst die Inhaberin Claudia Schuster konnte noch keinen Blick ins Innere ihres Ladens werfen. Am Mittwoch werde der Tatort nochmals von Brandermittlern unter die Lupe genommen werden, sagt Schuster.

Mit dem Klosterklemmer freuen sich auch die übrigen Obermarchtal narren auf den Fasnetsauftakt.

2022 gibt’s in Obermarchtal nur ein abgespecktes Ringtreffen

Die Vereinigung Freier Oberschwäbischer Narrenzünfte (VFON) ist ein Zusammenschluss von 27 Narrenzünften mit rund 11 000 Mitgliedern aus sieben Landkreisen mit dem Ziel, heimisches Brauchtum zu pflegen. Der 52. Konvent fand dieses Jahr in der Gemeindehalle in Unlingen statt. Er machte deutlich, wie schwierig es wegen der Corona-Pandemie nach wie vor für die Zünfte ist, Veranstaltungen zu planen.

Nach der Zeit der Entbehrung wieder altbekannte Gesichter zu sehen, war vielen der nur dreiköpfigen Abordnungen der Vereine anzumerken.

Enorme Nachfrage, geringes Angebot: Das kosten Bauplätze in der Region

Die Baupreise steigen, Bauland wird teurer und ist vor allem eines: knapp. Für den Themenschwerpunkt „Mein Zuhause“ haben wir uns mit den Baupreisen in der Region beschäftigt.

Knappe Güter sind teuer. Das gilt auch für Baugrundstücke. In Biberach sind die Preise innerhalb von fünf Jahren um 50 Prozent gestiegen, von 156 auf 253 Euro pro Quadratmeter. Erschlossen kosten städtische Grundstücke aktuell 250 Euro, teilt Andrea Appel, Pressesprecherin der Stadtverwaltung, mit.

Die Sigmaringer Kreisgemeinden weisen stetig neue Baugebiete aus.

Kaum Angebot, steigende Preise: Schlechte Aussichten für Bauherren im Kreis Sigmaringen

Zwar können sich potenzielle Bauherren im Landkreis Sigmaringen immer noch glücklich schätzen, dass die Bauplatzpreise vergleichsweise niedrig sind – tatsächlich billig sind sie aber auch hier nicht mehr. Und der Blick in die Zukunft verheißt nichts Gutes.

Schon das jüngst vermarktete Baugebiet „Krummäcker 4“ in Bad Saulgau wartete mit einem Quadratmeterpreis von mehr als 200 Euro auf, was vor einem Jahrzehnt noch unvorstellbar gewesen wäre.