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Singt zur Weihnacht, liebe Leute, dankt Gott, so heißt es in dem alten französischen Lied „Noel nouvelet“, gesungen von Tisina.

Lieder gegen den Weihnachtsstress

Die Folkgruppe „Tisina“ hat die Zuhörer am Samstagabend auf eine musikalische Reise rund um die Welt entführt. Mit internationalen Weihnachtsliedern bescherte Tisina dem Publikum in der vollbesetzten Mühle in Oberteuringen schöne vorweihnachtliche Stunden.

Die sieben Mitglieder der Gruppe liefen zur Bühne, stellten sich auf, nahmen ihre Instrumente und legten mit einer großen Selbstverständlichkeit los, als ob sie schon lange auf den Bühnen der Welt auftreten.

Überzeugender Auftritt: Mit klaren Stimmen singen und sprechen die Grundschüler ihre Texte – und die neuen Erstklässler bekommen

Grundschüler hauchen Musical so richtig Leben ein

Mit Peter Mengers Kinder-Mini-Musical „Und er rennt“ haben die Mädchen und Jungen der Grundschule Illmensee ihre 20 neuen Mitschüler der ersten Klasse willkommen geheißen. René Mallon, einer der Klassenlehrer, begrüßte in der katholischen Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt am Mittwochmorgen zahlreiche Mamas, Papas, Omas, Opas, Onkel, Tanten und Geschwister. Sie begleiteten die Erstklässler bei ihrem Start in die Schullaufbahn.

Fünf Wochen lang vor und einen Tag nach den Sommerferien hatten die „alten Hasen“ der Grundschule für den ...


Mit Weihnachtsliedern aus der ganzen Welt bringen die Musiker von Tišina adventliche Stimmung in den Hirschsaal.

Folkgruppe schafft mit Liedern aus aller Welt Adventsstimmung

Die oberschwäbische Folkgruppe Tišina hat die rund 100 Gäste im Hausener Hirschsaal in Adventsstimmung versetzt. Die Musiker gaben ein facettenreiches Weihnachtskonzert mit Liedern aus aller Welt – auch nach drei Zugaben konnten die Fans von den weihnachtlichen Klängen nicht genug bekommen.

Eigentlich heißt der serbische Name der Wilhelmsdorfer Folkgruppe übersetzt Stille oder Ruhe, doch davon gab es bei dem vorweihnachtlichen Konzert gar nicht viel.

Die vielen kleinen Verkaufsstände laden die Gäste an der Illmenseer Grundschule zum Stöbern ein.

Turbo-Tobi hat die Fühler vorn

Der Förderverein der Grundschule Illmensee hat am Samstagvormittag zum zweiten Mal einen Flohmarkt mit einem bunten Unterhaltungsprogramm organisiert. Höhepunkt war das Schneckenrennen, für den sich der Pausenhof kurzerhand zum Schauplatz eines aufregenden Wettkampfs verwandelte.

Turbo-Tobi, Blitz, Schnelle Schnecke oder Rennwagen: Die Teilnehmer des Schneckenrennens hatten allesamt vielversprechende Namen verpasst bekommen, die sie auf Zettelchen auf ihren kleinen Schneckenhäuschen trugen.

Simon Stegmann (hinten links) und Ekkehard Bay (hinten rechts) vom VfB Friedrichshafen bringen den Schülern die wichtigsten Rege

In der Drei-Seen-Halle wird gebaggert und gepritscht

„Den Ball möglichst nach oben spielen“, „Je höher ihr pritscht, desto mehr Zeit habt ihr“: Simon Stegmann vom VfB Friedrichshafen zeigt den Viertklässlern der Grundschule Illmensee im Sportunterricht, worauf’s beim Volleyballspielen ankommt. Mit Eifer sind die Kinder dabei, die Volleybälle fliegen über die Schnur. Und wenn mal etwas falsch läuft – die Volleyballregeln sind am Anfang nicht ganz einfach zu merken – schreitet Simon Stegmann ein.

Dreimal hat Simon Stegmann inzwischen zusammen mit Ekkehard Bay, der ein freiwilliges ...


Etwa 50 Muslime kamen zum ersten Freitagsgebet in den neuen Gebetsraum nach Wilhelmsdorf.

Gebetsraum für Muslime in Wilhelmsdorf

Vier Monate brauchten in Wilhelmsdorf lebende Türken und Flüchtlinge, bis sie die Idee von Adnan Santally und Jussuf Karakas umgesetzt und im gemeindeeigenen Gebäude, dem ehemaligen Café Glaser in der Zußdorfer Straße 2, einen Gebets- und Kommunikationsraum für die in der Gemeinde lebenden Muslime eingerichtet hatten. Rund 160 Besucher nutzten am Freitag und Samstag die Gelegenheit, sich hier umzuschauen.

Am Freitag, dem wichtigsten Wochentag für alle Muslime, hatten sich rund 50 Muslime aus den Landkreisen Ravensburg und ...


Paul Hecht und Otto Lohr (hinten, von links) arbeiten mit Marcell, Maciej, Anna, Malte (von links) und sechs weiteren Kindern a

Kinder greifen zu Holz, Leim und Wolle

Otto Lohr ist nicht nur Hobby-Handwerker, sondern kennt sich dank seiner Enkelkinder auch bestens mit der Betreuung des Nachwuchses aus. Seine Frau Rita strickt zwar lieber Strümpfe, beherrscht aber natürlich auch das Häkeln aus dem Effeff. Und so hat sich Sabine Fausel, Leiterin der Grundschule Illmensee, ausgewiesene Experten ins Haus geholt, um das sogenannte Jugendbegleiter-Programm des Landes mit Leben zu füllen. Beim Handwerken und Stricken helfen außerdem Priska und Paul Hecht mit.


Michael Schuch aus Singen.

Die Mühle wird zum 24. Mal Sprungbrett

Bühnenhungrige junge Künstler geben beim 24. Sprungbrett in der Teuringer Mühle am Samstag, 18. Oktober, ein Stelldichein. Das Spektrum der sieben Nummern reicht vom Liedermacher über Pop und Rock bis hin zu Clubdance. Beginn ist um 19.24 Uhr.

Mit dem Sprungbrettprogramm verfolgt der Arbeitskreis Kultur in der Mühle die Förderung von Talenten aus allen Bereichen der Künste. Hier solle Nachwuchstalenten die Möglichkeit geboten werden, sich und ihre Fähigkeiten dem Publikum zu präsentieren und die erzielte Wirkung darauf zu erfahren.

Stolz dürfen alle Blutspender im Bild mit Irmgard Metzger (DRK, 5. von links) und Bürgermeister Hans Gerstlauer (rechts) sein.

Wilhelmsdorf ehrt seine fleißigsten Blutspender

In der Gemeinderatsitzung hat Bürgermeister Hans Gerstlauer die Blutspenderehrung vorgenommen. Insgesamt sind 13 Blutspender aus der Gemeinde geehrt worden. Davon sieben Personen für zehn Blutspenden, zwei Personen für 25 Blutspenden, drei Personen für 50 Blutspenden und eine Person für 75 Blutspenden.

Sowohl der Bürgermeister als auch Irmgard Metzger vom DRK-Ortsverein Wilhelmsdorf dankten allen Spendern für ihren uneigennützigen sowie selbstlosen Dienst und hoben die besondere Bedeutung des Blutspendens hervor.

Projektchor der Zieglerschen war wieder im Tonstudio

Mehr als 50 Chorsängerinnen und Chorsänger haben sich zusammengetan, um im Projektchor der Zieglerschen zwei neue Lieder im Tonstudio aufzunehmen. Diese sollen auf CD veröffentlicht werden.

Unter der Leitung von Reinhard Löhl traf sich der Chor zu zwei Proben, bevor es dann gemeinsam ins Tonstudio in den Schwarzwald ging. Bei Außentemperaturen von 35 Grad wurde es im Studio dann noch heißer. Die CD-Aufnahmen wurden von einem Fernsehteam begleitet, die eine Menge Scheinwerfer aufgebaut hatten, um alles ins rechte Bild zu rücken.