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Blumen für Klavierlehrerin Manuela Klöckner-Marseglia nach einem begeisternden Konzert mit (von links) Maren Müssig, Luc Bagot,

Musikschule Kressbronn ist vital geblieben

„Die Musiker kehren zurück. In den Ort. Ungestreamt. Leibhaftig. Die Musikschule ist vital geblieben. Allem zum Trotz“, so stand es am Sonntagabend im Flyer zum Konzert der Musikschule in der Festhalle.

Erst nach Pfingsten durften die Schüler real in die Musikschule zurückkehren, am Freitag hat erstmals wieder der Musikverein vor der Festhalle konzertiert, am Sonntagabend sieben Musikschüler mit Solobeiträgen auf der Bühne.

Musikschulleiter Markus Thaler und seine Vertreterin Manuela Klöckner-Marseglia sind froh, dass ...

Der Ortskern von Ennabeuren – hier die Hülbenstraße – soll im Zuge der Ortskernsanierung neu gestaltet werden. Planungen wurden

Gemeinderat berät: Soll das Gewerbe aus dem Ortskern verschwinden?

Soll im alten Ortskern von Ennabeuren ein Wohnen und Arbeiten oder nur ein Wohnen stattfinden? Diese Frage haben Heroldstatts Gemeinderäte in den nächsten Monaten zu klären, wenn es um die konkrete Ortskernsanierung in Ennabeuren geht, insbesondere in der Hülbenstraße und Münsinger Straße. Um ihre Entscheidung zu erleichtern, lässt die Gemeindeverwaltung ein Entwicklungskonzept mit diesen beiden Varianten erstellen. Der Gemeinderat beauftragte einstimmig das Büro von Städteplaner Clemens Künster aus Reutlingen, entsprechende städtebauliche ...

Olaf Scholz

Ein Jahr „Wumms“-Paket - Was ist davon geblieben?

Es ist eins der geflügelten Worte der Corona-Krise: «Wumms». Vor genau einem Jahr, die Wirtschaft war grad abgestürzt wie selten zuvor, beschloss die Bundesregierung ein milliardenschweres Konjunkturpaket, das Bürgern und Betrieben auf die Beine helfen sollte.

Finanzminister Olaf Scholz (SPD) lieferte das viel beachtete Zitat dazu: «Wir wollen mit Wumms aus der Krise kommen.» Daran müssen sich Scholz und der Rest der schwarz-roten Koalition nun messen lassen: Was ist geblieben nach einem Jahr «Wumms» - und wie geht es weiter?

Arbeitgeber und DGB für Reformen

Arbeitgeber und DGB forden zusätzliche Reformen

Ein Jahr nach der Einigung der schwarz-roten Koalition auf ein milliardenschweres Konjunkturpaket gegen die Auswirkungen der Corona-Krise fordern Wirtschaft und Gewerkschaften zusätzliche Reformen.

Arbeitgeberpräsident Rainer Dulger sagte der Deutschen Presse-Agentur, im Mittelpunkt müsse die Stärkung von Wettbewerbsfähigkeit als Beitrag für nachhaltiges Wachstum stehen. «Wir sehen, wie sich im Wettbewerb andere Länder um uns herum aufstellen.

DGB-Chef Hoffmann

DGB-Chef Hoffmann knüpft Homeoffice-Pflicht an Impfungen

Der Vorsitzende des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB), Reiner Hoffmann, hat sich trotz sinkender Corona-Inzidenzwerte gegen ein baldiges Auslaufen der Homeoffice-Pflicht ausgesprochen.

«Auch wenn die Infektionszahlen endlich zurückgehen - es wäre unverantwortlich, jetzt alle wirkungsvollen Mechanismen des Infektionsschutzes über Bord zu werfen», sagte Hoffmann dem Redaktionsnetzwerk Deutschland. Gerade die Unternehmen stünden im besonderen Maße in der Pflicht, für einen wirksamen Arbeits- und Gesundheitsschutz zu sorgen.

 Der Tuttlinger Siggi Müller (links) gewann am 1. Mai 1971 das Radrennen „Rund um den Tuttlinger Stadtgarten“. Der Regen ließ de

Als Siggi Müller das Tuttlinger Radrennen gewann und sich im Motorsport eine Tragödie ereignete

In der Samstag-Ausgabe vor zwei Wochen haben wir auf den Gewinn der Fußball-Meisterschaften des FC 08 Tuttlingen (II. Amateurliga Alb/Schwarzwald) und des SV Bubsheim (B-Klasse) vor 50 Jahren zurückgeschaut. Heute werfen wir einen Blick auf das weitere sportliche Geschehen, worüber der Gränzbote vor 50 Jahren im Mai 1971 berichtet hat.

So war in Spaichingen eine russische Olympiasiegerin im Turnen zu Gast, der Tuttlinger Siegfried Müller gewann das Radrennen um den Stadtgarten und das Flugplatzrennen in Neuhausen ob Eck wurde nach ...

Bundespräsident Steinmeier bereit für zweite Amtszeit

Bundespräsident Steinmeier bewirbt sich um zweite Amtszeit

Neun Monate vor der nächsten Bundespräsidentenwahl hat Amtsinhaber Frank-Walter Steinmeier seine Kandidatur für weitere fünf Jahre im höchsten Staatsamt angekündigt.

«Ich möchte mich für eine zweite Amtszeit als Bundespräsident zur Wahl stellen», sagte der 65-Jährige am Freitag in Berlin. «Ich möchte unser Land auf seinem Weg in die Zukunft begleiten, eine Zukunft nach der Pandemie, eine Zukunft nach Corona.» Die Pandemie habe tiefe Wunden in der Gesellschaft geschlagen.

Homeoffice

Homeoffice - Wann sollen Beschäftigte zurück ins Büro?

Die Straßencafés und Biergärten sind voll, Shopping ist mit Corona-Test auch fast überall wieder möglich. Und was ist mit den Büros? Viele Unternehmen wollen, dass ihre Beschäftigten bei weiter sinkenden Corona-Zahlen so schnell wie möglich aus dem Homeoffice zurückkommen.

«Die Impffortschritte in Gesellschaft und Unternehmen müssen mit einer parallelen Rückkehr in einen normalen Geschäftsbetrieb verbunden sein», forderte der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) in einem an die Bundesregierung adressierten Zehn-Punkte-Papier.

Gisbert Hoffmann, Florian Schneider und Hans Schöpf präsentieren die Motive der Wappen-Briefmarken auf dem Montfortplatz

Tettnang hat jetzt eine eigene Briefmarke

Nun hat Tettnang also auch noch eigene Briefmarken. Wer Postkarten oder selbst internationale Kompaktbriefe versenden möchte, kann (mit der Eröffnung) im Stadtmuseum, in der Tourist-Information, aber auch in der Ortsverwaltung Langnau Postwertzeichen mit den Wappen der Stadt, der Ortschaften, des Klosters Langnau oder der Tettnanger Partnerstadt Saint-Aignan erstehen.

Beim Pressetermin fürs Foto haben Stadtarchivar und Museumsleiter Florian Schneider, Gisbert Hoffmann vom Förderkreis Heimatkunde und Hans Schöpf als Designer für ...

Homeoffice

Beschäftigte sollen im Homeoffice besser geschützt werden

Beschäftigte im Homeoffice sollen in Deutschland künftig mehr Rechte und Mitsprache haben. So sollen Betriebsräte künftig bei Geräten und Geld fürs Homeoffice stärker mitreden dürfen.

So werden Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer nun bei Unfällen auf dem Weg zur Kita des Kindes auch von der Unfallversicherung geschützt - anders als bislang. Das beschloss der Bundestag am Freitag mit dem Betriebsrätemodernisierungsgesetz von Arbeitsminister Hubertus Heil (SPD).