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„Ein kleiner Raum, aber eine große Sache“: Bischof Gebhard Fürst spricht in der Regie das Segensgebet

Bischof Fürst eröffnet TV-Live-Übertragungen aus Leutkirch

Großer Andrang am Mittwochabend im Tagungshaus Regina Pacis: Über 250 Gläubige haben in der Kapelle und mit Übertragung im großen Saal an der Eucharistiefeier zur Eröffnung der Liveübertragungen von EWTN-TV mit Diözesanbischof Gebhard Fürst und vielen Konzelebranten teilgenommen. Der von der Franziskanerklarissin Mutter Angelica 1981 gegründete weltweit größte katholische Sender erreicht mit Satellit allein im deutschsprachigen Raum über 40 Millionen Menschen.

 Rebekka Cech und David Krug macht die Arbeit mit der Technik Spaß.

Katholische Messe aus Leutkirch im Livestream

Mit seinem Segen gibt der Rottenburger Bischof Gebhard Fürst am Mittwoch, 13. Februar, um 19.30 Uhr, den offiziellen Startschuss zu den regelmäßigen Fernseh- und Radioübertragungen der Heiligen Messe aus der Kapelle im Tagungshaus Regina Pacis. „Das Wort Gottes in die Welt tragen“ – das ist das Ziel der Liveübertragung, so Pater Hubertus Freyberg vom Tagungshaus. Möglich machen das unter anderem mehrere ehrenamtliche Helfer hinter den Kulissen. Wie die beiden Jugendlichen Rebekka Cech (15) und David Krug (18).

Die Gesellschaft im Wandel

Das Bündnis „Wir sind dran“ veranstaltet am Mittwoch, 6. Februar, von 9.30 bis 17 Uhr, die Tagung „Impulse für mehr Demokratie im Ländlichen Raum“ im Tagungshaus Regina Pacis in Leutkirch. In Diskussionsrunden soll herausgearbeitet werden, welche Veränderungen bei Jugendlichen, in der Wirtschaft und im Ehrenamt gerade passieren. Eines der Beispiele ist der Dobel-Spatz in Zwiefalten. Die Spiel- und Freizeiteinrichtung ist ein Leader gefördertes Projekt.

 Veranstalter, Lehrer und Akteurinnen des Theaterprojekts hoffen einen guten Besuch der Demokratie-Tagung in Leutkirch.

Vorsorge für das Superwahljahr

Superwahljahr 2019: Am 26. Mai 2019 stehen die Kommunal – und Europawahlen an, am 1. Dezember werden in der Evangelischen Landeskirche in Württemberg Kirchengemeinderäte und Synodale gewählt. Aktiv oder passiv können die Bürger daran teilnehmen. Doch wie steht es um das ehrenamtliche Engagement an der Gestaltung des gesellschaftlichen Umfelds bei einem immer individuelleren Lebensstil?

Das Bündnis „Wir sind dran“ sucht nach Antworten und Möglichkeiten unterschiedlicher Beteiligungsformen im Ländlichen Raum bei einer Tagung am 6.

 Die Kinder und ihr Begleiter starten mit den Friedenslichtern von der Pfarrkirche.

Symbolische Flamme auch in Leutkich

„Ich wollte es selbst holen, in Wangen, aber dann kam ein Herr vom Regina Pacis und meinte, er habe das Licht schon aus Memmingen bekommen“, sagt Pastoralreferent Benjamin Sigg, „da konnte ich mir die Fahrt sparen.“ Die Rede ist vom Friedenslicht, das seit 1986 jährlich in den Wochen vor Weihnachten von einem Kind in der Geburtsgrotte in Bethlehem entzündet wird. Von dort aus reist es im Flieger nach Wien und wird dann mit Zügen und Bussen über ganz Europa verteilt.

 Die Gruppe „Misstöne“ der Kißlegger katholischen Kirchengemeinde gestaltete mit Gesang und Flötenmusik die Adventsfeier mit; re

Gemälde von Dorothea Schrade hängt jetzt im Ulrichspark

Die Senioren-Wohnanlage „Ulrichspark“ hat am Sonntag ein stattliches Ölgemälde der Diepoldshofer Künstlerin und Galeristin Dorothea Schrade erhalten.

Laut einer Pressemitteilung wurde das Bild mit dem Motiv „Mohnblüten“ von dem früheren Ehinger Zeitungsverleger Veit Feger an Regina Pacis gestiftet. Die 1943 in Reutlingen geborene Malerin hatte ihre Laufbahn als Galeristin im Jahre 1973 in Kißlegg begonnen, bevor sie 1985 nach Schloss Mochental bei Ehingen wechselte und die Galerie zusammen mit Ewald Schrade gründete und leitete.

 Seit Jahren ein wichtiger Programmpunkt bei der Adventsfeier: der Bericht von Hannelore Sieling.

„Unsere Kernkompetenz ist das Sozialrecht“

„Unsere Kernkompetenz ist das Sozialrecht mit dem gemeinsamen Ziel, die soziale Gerechtigkeit herzustellen und zu wahren“: So lautete die Kernaussage von Hannelore Sieling bei der Adventsfeier des VdK-Ortsverbandes im vollbesetzten Speisesaal des Hauses Regina Pacis. Die Vorsitzende von 5500 Mitgliedern im Kreisverband konnte auch „dank der Initiative des VdK als anerkannter Partner der Sozialpolitik“ zudem von Fortschritten bei der häuslichen Pflege und bei barrierefreien Zugängen berichten.

 Rund 1000 festliche Kleidungsstücke standen beim Basar in der Turnhalle des Tagungshauses Regina Pacis zum Verkauf.

Wenn Abendkleider ihren Besitzer wechseln

Zahlreiche Interessierte sind am Samstag in die Turnhalle des Tagungshauses Regina Pacis gekommen, um sich mit Kleidung für besondere Anlässe einzudecken. Organisiert wurde der zweite Secondhand-Basar für Festkleidung von 20 Frauen des Festkleidungsbasar-Teams.

Durch eine großzügige Spende zahlreicher neuer Fest-, Abend- und Cocktailkleider von Werner und Rainer Binder vom gleichnamigen Modehaus kamen rund 1000 Teile in den Verkauf – fast doppelt so viele, wie im vergangen Jahr.

 Dekan Sigmund F.J. Schänzle feierte zusammen mit Pfarrer Dr. Johnson Kalathinkal den Abschlussgottesdeinst.

Dekan besucht Seelsorgeeinheit Mietingen

Im Namen von Bischof Dr. Gebhard Fürst hat Dekan Sigmund Schänzle in der Seelsorgeeinheit Mietingen mit ihren Gemeinden St. Laurentius Mietingen, St. Nikolaus Baltringen und St. Pantaleon Walpertshofen die Pastoralvisitation vorgenommen. Diese findet etwa alle fünf Jahre statt, so dass sich die Diözesanleitung ein Bild von den aktuellen Themen in den Seelsorgeeinheiten machen kann. Sie gilt zugleich als eine Art Standortbestimmung für die Kirchengemeinden.


 Jeder einzelne kann die Demokratie aktiv mitgestalten. Dazu möchte das Bündnis „Wir sind dran!“ bei einer Fachtagung Impulse g

Demokratie aktiv mitgestalten

„Die Gesellschaft ist im Wandel. Die Beteiligungsformen auch! Impulse für mehr Demokratie im Ländlichen Raum“ – Zu diesem Thema lädt LEADER Oberschwaben zu einer Fachtagung am Donnerstag, 27. September, nach Leutkirch ein. Die Veranstaltung wird durch das Bündnis „Wir sind dran!“ getragen.

Die Gesellschaft ist im Wandel, genauso wie die Beteiligungsformen. Die Demokratie lebt von der Beteiligung der Bürger. Welche Beteiligungsform ist die richtige für die Idee vor Ort?