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Forscher entdecken uralte Grabenanlage

Forscher entdecken nahe Tübingen uralte Grabenanlage

Erstmals haben Archäologen im Neckarraum ein Grabensystem eines jungsteinzeitlichen Dorfes entdeckt.

Die Anlage bei Ammerbuch im Landkreis Tübingen stammt nach Einschätzung der Forscher der Universität Tübingen und des baden-württembergischen Landesamts für Denkmalpflege aus dem 53. Jahrhundert vor Christus.

Wie die Universität und das Regierungspräsidium Stuttgart mitteilten, fanden die Archäologen in dem Gebiet auch das Grab einer Frau, die im 52.

Forscher entdecken uralte Grabenanlage

Erstmals haben Archäologen im Neckarraum ein Grabensystem eines jungsteinzeitlichen Dorfes entdeckt. Die Anlage bei Ammerbuch (Kreis Tübingen) stammt nach Einschätzung der Forscher der Universität Tübingen und des Landesamts für Denkmalpflege aus dem 53. Jahrhundert vor Christus.

Wie die Universität und das Regierungspräsidium Stuttgart am Montag mitteilten, fanden die Archäologen in dem Gebiet auch das Grab einer Frau, die im 52. Jahrhundert vor Christus bestattet wurde.

 Die Affalterrieder Ortsdurchfahrt ist sanierungsbedürftig. Die Anwohner wollen zudem durchgehend Tempo 30 und weniger Lärm.

Erst einmal Tempolimit für die Lastwagen im Affalterried

Bekommen die verkehrs- und lärmgeplagten Affalterrieder durchgehend eine 30-Kilometer-Zone? Das ist noch nicht sicher. Aalens Oberbürgermeister Thilo Rentschler will aber handeln: mit einem „ganz klaren Prüfauftrag“ für ein zügig eingeführtes 30-Kilometer-Limit, das dann durchgehend für Lastwagen gilt, einer erneuten Verkehrsschau und einer Überprüfung der Situation im Lärmaktionsplan.

Das Thema war im Wasseralfinger Ortschaftsrat, nun im Ausschuss für Umwelt, Stadtentwicklung und Technik.

Mann läuft mit Metalldetektor über ein Feld

Zwischen Münzen und Granaten: Wie dieser Sondengänger nach historischen Relikten sucht

Illegale Sondengänger, die mit technischer Hilfe auf „Schatzsuche“ gehen, machen dem Regierungspräsidium Stuttgart zu schaffen. „Sie stehlen oder zerstören nicht nur historisches Kulturgut, sondern machen sich auch strafbar und bringen sich unter Umständen selbst in Gefahr“, warnen Dr. Doris Schmid und Dr. Jonathan Scheschkewitz vom Landesamt für Denkmalpflege. Nur geschulte und vom RP beauftragte Sondengänger – wie der Ehinger Christian Götz – haben die Erlaubnis.

 Gerhard Maier zeigt die Pläne vor Ort auf.

Darum fordert dieser Laichinger unermüdlich den A8-Vollanschluss Hohenstadt

Der Laichinger Gerhard Maier war beim jüngsten Erörterungstermin des Regierungspräsidiums Stuttgart zum Planfeststellungsverfahren für den sechsstreifigen Aus- und Neubau der Autobahn 8 zwischen Mühlhausen und Hohenstadt dabei (wir berichteten). Ihm ging es vor allem um eines: die Forderung nach einem Vollanschluss Hohenstadt.

Im Gespräch mit der „Schwäbischen Zeitung“ sowie „Regio TV Schwaben“ erklärt Maier, warum der Erörterungstermin für ihn wenig erfreulich war.

Sprengung der Egelseebrücke

Schäden am Tragsystem: Enzbrücke Egelsee gesprengt

Wegen Schäden am Tragsystem ist am Samstag eine Brücke an der Bundesstraße 10 bei Vaihingen/Enz (Kreis Ludwigsburg) gesprengt worden. Die Egelseebrücke war gegen Ende des Zweiten Weltkrieges gesprengt und 1948 auf den alten Gründungen und Unterbauten wiederaufgebaut worden, wie das Regierungspräsidium Stuttgart mitteilte. Bei einer Brückenprüfung im Jahr 2014 wurden am Tragsystem Schäden festgestellt.

Der Neubau beginnt ab Mitte November und wird voraussichtlich bis Mitte 2021 andauern.

Gebäude und Autos

Geld aus Stuttgart verändert das Ortsbild

Die Abschlussbilanz kann sich sehen lassen: 14 Jahre, nachdem das Sanierungsgebiet „Eckenerstraße-Bahnhof“ im Herbst 2005 förmlich festgelegt wurde, hat der Gemeinderat nun sein Ende besiegelt. Sowohl am Anfang als auch am Abschluss stand eine Satzung – dazwischen lagen Bauinvestitionen in Höhe von knapp 15 Millionen Euro, so die grobe Schätzung. Ein Rückblick unter zehn Aspekten darauf, wie sich Meckenbeuren in diesen 14 Jahren dank der Landesmittel nördlich des Bahnhofs verändert hat:

Sanierungsgebiete: Jenes von der ...

Der Flughafen Stuttgart aus einem Flugzeug gesehen

Mehr Beschwerden über Fluglärm am Airport Stuttgart

Die Beschwerden über Fluglärm am Stuttgarter Flughafen haben sich im Jahr 2018 verdoppelt. Die Zahl stieg um 55 Prozent auf 1233 Fälle an, wie das Regierungspräsidium Stuttgart am Freitag mitteilte. Ein Grund dafür war die Zunahme der Flugbewegungen. Sie stieg um 7,5 Prozent auf rund 140 000 Flüge. Am häufigsten seien Beschwerden über Nachtflüge gewesen.

Die Zunahme der Flugbewegungen, lange Streikphasen und die extreme Witterung vor allem durch Gewitter führte zu zahlreiche Abweichungen im Flugverkehr.

 Noch sieht’swild aus um die Karl-Stirner-Gemeinschaftsschule in Rosenberg, doch der Gemeinderat hat jetzt einstimmig die Ausfüh

Grünes Licht für überplanmäßige Ausgaben

Während der Sommerpause hat sich ein umfangreiches Programm angesammelt, das der Gemeinderat Rosenberg nun abgearbeitet hat. Dabei hat er auch einige Extrawünsche erfüllt. Denn laut Kämmerer Winfried Krieger werden die Gewerbesteuereinnahmen den Haushaltsansatz um mehrere Millionen Euro übertreffen. Statt der geplanten Rücklagenentnahme von 2,7 Millionen Euro kann Rosenberg weitere Rücklagen bilden.

Zu den überplanmäßigen Ausgaben zählt die Erneuerung des EDV-Netzwerkes im Rathaus für knapp 20 000 Euro sowie eine Wunschliste der ...

Basilika von außen

Stadt Ellwangen hält am Standort für die Stele zur Stadtgeschichte fest

Das geplante Informationsrondell über die Geschichte Ellwangens unter den Fürstpröpsten soll nun doch zwischen der Westfassade der Basilika und der Stadtkirche entstehen. Zumindest will die Ellwanger Stadtverwaltung dies nun beantragen. Der Antrag soll kommende Woche beim Regierungspräsidium Stuttgart eingehen, danach gilt eine Einspruchsfrist von vier Wochen.

Für die Stadt ist der Platz an der nordwestlichen Kante des Marktplatzes im Blickfeld der Basilika und der evangelischen Stadtkirche „der ideale Standort“, sagte ...