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 Die Realisierung des Neubaus der Papierfabrik Palm ist wieder ein Stück näher gerückt.

Grünes Licht für Palm-Bebauungsplan

Gute Nachrichten für die Papierfabrik Palm: Bei einer gemeinsamen Sitzung haben am Dienstag der Ortschaftsrat Unterkochen und der städtische Ausschuss für Umwelt und Stadtentwicklung dem Bebauungsplan „Industriegebiet Breitwiesen-Neukochen“ zugestimmt. Damit ist das Bauvorhaben des Unternehmens einen weiteren Schritt der Realisierung näher gekommen.

Nach Mitteilung des Ersten Bürgermeisters Wolfgang Steidle ist der Aufstellungsbeschluss für den Bebauungsplan bereits im September 2014 gefasst worden.

 Vor allem der Straßenverkehr verursacht die Schadstoffbelastung in der Luft. Nach Angaben des Stuttgarter Verkehrsministeriums

Land bestätigt: Ravensburger Luft ist besser geworden

Das baden-württembergische Verkehrsministerium hat Aussagen der Ravensburger Verwaltung bestätigt, wonach sich die Luftschadstoffbelastung in der Stadt im vergangenen Jahr reduziert habe. Nach Darstellung des Ministeriums liegt die Stickstoffdioxidbelastung demnach inzwischen unterhalb des Grenzwertes.

Diese Nachricht hatte im vergangenen Sommer überrascht: Die Schadstoffbelastung der Ravensburger Luft sei zurückgegangen, berichtete die Stadt.

 Die Menschen in Böbingen befürchten den Bau einer 30 Meter breiten Hochstraße quer durch die Gemeinde.

Böbingen befürchtet ein „Hochstraßen-Monster“

Die Menschen in Böbingen freuen sich auf zwei Jahrhundertereignisse: Remstalgartenschau und vierspuriger Ausbau der B 29. Gleichzeitig aber wächst die Furcht vor einer Jahrhundertsünde, nämlich dem Bau einer 30 Meter breiten Hochstraße quer durch die Gemeinde. Mobilmachung zugunsten einer Tunnellösung sei angesagt, so Bürgermeister Stempfle.

Das Thema rückt aktuell immer stärker in den Fokus, wie auch die jüngste Gemeinderatssitzung zeigt.

 Im Interview spricht Bürgermeister Georg Riedmann über den Bürgerentscheid zum Bischofsschloss, aber auch über die Investitione

„Wir werden eine Menge Lehren daraus ziehen müssen“

Der geplante Umzug der Markdorfer Stadtverwaltung, der beim Bürgerentscheid im Dezember mit nur fünf Stimmen gestoppt worden ist, war wohl das Thema, das 2018 die Kommunalpolitik in Markdorf am stärksten geprägt hat. SZ-Redakteurin Barbara Baur hat mit Bürgermeister Georg Riedmann über die Konsequenzen gesprochen, über Bürgerbeteiligung und über die Investitionen, die 2019 anstehen.

Herr Riedmann, was waren 2018 die großen Themen in Markdorf?

Asylbewerber

Sonderstab: Abschiebung von 34 gefährlichen Ausländern

Mithilfe eines Sonderstabs im Innenministeriums sind 34 Ausländer aus dem Südwesten abgeschoben worden, die als gefährlich gelten. Darunter seien vier Gefährder gewesen, teilte das Ministerium am Donnerstag in Stuttgart mit. Gefährder sind Menschen, denen die Behörden einen Anschlag zutrauen. In den übrigen Fällen handelte es sich um ausreisepflichtige Ausländer, die als Intensivtäter geführt wurden oder die als nicht integrierbar galten.

Zu den 34 Abschiebungen kamen noch zehn Fälle hinzu, bei denen die betroffenen Ausländer ...

Schweinepest

Schweinepest: Behörden wollen Parkplätze umrüsten

Zum Schutz vor der Afrikanischen Schweinepest wollen Behörden im Südwesten Parkplätze an Bundesstraßen umrüsten. Die Park- und Rastplätze an Fernfahrer- und Reiserouten sollten verschließbare Mülleimer erhalten und zudem mit Zäunen gesichert werden, sagte ein Sprecher des Regierungspräsidiums Freiburg der Deutschen Presse-Agentur. An Autobahnen klappe dies gut. An Bundesstraßen, die ebenfalls dem internationalen Fernverkehr dienten, gebe es noch Nachholbedarf.

Durch ihren Vater ist das Interesse an der Kommunalpolitik bei der Lauchheimer Bürgermeisterin, Andrea Schnele, gewachsen. Diese

Schnele ist zufrieden mit der Entwicklung Lauchheims

Mit der Traditionsgaststätte Bären, der Gestaltung des Lauchheimer Stadtparks an der Jagst und dem Neubaugebiet Kalvarienberg gab es für Lauchheims Bürgermeisterin, Andrea Schnele, einige Projekte, die sie im Jahr 2018 beschäftigt haben. Mit Maike Woydt hat sie über weitere Themen gesprochen, die auf der Agenda standen und was sie für 2019 geplant hat.

Welches Thema hat Sie im Jahr 2018 besonders beschäftigt?

Das Hauptthema war der Bebauungsplan Kalvarienberg, den wir im September verabschiedet haben.

 Vor der Abstimmung über die LEA soll der Gemeinderat über die Befangenheit einzelner Mitglieder abstimmen. Dafür gelten klare R

Für Befangenheit gibt’s klare Regeln

Am 14. Februar steht im Ellwanger Gemeinderat die Entscheidung an, ob ein neuer Vertrag über die LEA geschlossen wird oder nicht. Im Vorfeld haben die Freien Bürger das Thema Befangenheit aufs Tapet gebracht. Darüber solle der Gemeinderat selbst abstimmen, fordern sie, wie es die Gemeindeordnung festlegt. Das bestätigt auch das Innenministerium auf Anfrage der „Ipf- und Jagst-Zeitung“. Dessen Sprecher macht aber auch deutlich, dass sehr klar definiert ist, wer befangen ist und wer nicht.

Bombe

13 Sprengbomben in Baden-Württemberg entschärft

Auch 73 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges müssen immer noch zahlreiche Blindgänger entschärft werden. In Baden-Württemberg sind in diesem Jahr 13 Sprengbomben gefunden worden, teilte das Regierungspräsidium Stuttgart mit. Dort ist der Kampfmittelbeseitigungsdienst angesiedelt.

Bei sechs der Sprengbomben sei eine Entschärfung vor Ort notwendig gewesen. Die restlichen seien sogenannte Zerscheller gewesen. Das waren beispielsweise beim Aufschlag zerschellte Bomben oder solche ohne Zünder, so dass eine Entschärfung vor Ort ...

 Seit Mitte Oktober ist die neue Umgehungsstraße Mögglingen – Aalen teilweise befahrbar. Statt 68 werden 118 Millionen fällig.

Deshalb werden viele Großprojekte um Millionen Euro teurer als gedacht

Im Internet ist noch der alte Preis zu finden: 250 Millionen Euro soll die Elektrifizierung der Südbahn kosten, heißt es auf der Projekt-Webseite der Deutschen Bahn. Inzwischen geht der Konzern von 300 Millionen Euro aus. Das ist kein Einzelfall. Ob Schiene oder Straße: „Alle Projekte werden gerade deutlich teurer“, klagte der baden-württembergische Verkehrsminister Winfried Hermann (Grüne) kürzlich vor Journalisten.

Man muss gar nicht auf das Milliardenprojekt Stuttgart 21 blicken, dessen endgültige Kosten womöglich noch immer im ...