Suchergebnis

Donald Trump

Trumps Covid-Erkrankung soll deutlich ernster gewesen sein

Die Covid-19-Erkrankung des damaligen US-Präsidenten Donald Trump soll einem Bericht der „New York Times“ zufolge schwerwiegender gewesen sein, als das Weiße Haus im vergangenen Jahr eingeräumt hatte.

Die Zeitung berichtete unter Berufung auf vier nicht namentlich genannte Quellen, dass Trumps Sauerstoffsättigung im Blut vor seiner Verlegung ins Krankenhaus auf kritische Wert gefallen sei. Trump soll zudem auf Röntgenbildern erkennbare Anzeichen einer Lungenentzündung gehabt haben, wie die „New York Times“ berichtete.

Europäische Arzneimittelagentur EMA

EMA prüft Antikörper-Medikament für Einsatz gegen Corona

Die Europäische Arzneimittelagentur (EMA) hat mit der Prüfung eines neuen Corona-Medikaments begonnen, das Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) kürzlich für Deutschland eingekauft hat.

Der EMA-Ausschuss für Humanarzneimittel untersuche das auf der Kombination von zwei Antikörpern beruhende Mittel REGN-COV2, teilte die Behörde mit.

Das Medikament, das gemeinsam vom US-Hersteller Regeneron und vom Schweizer Unternehmen Hoffman-La Roche entwickelt wurde, soll im vergangenen Jahr zur Behandlung der Covid-Infektion des ...

«Antikörper-Cocktail» der US-Firma Regeneron

Antikörper-Medikamente sollen in Bayern verabreicht werden

Nach dem Kauf von 200 000 Dosen eines neuen Corona-Medikaments für ganz Deutschland soll ein Teil der Arzneimittel an sechs Universitätskliniken in Bayern verteilt werden. Krankenhäuser in den jeweiligen Regionen bezögen dann von dort aus ihren Bedarf, sagte eine Sprecherin des Gesundheitsministeriums am Samstag in München.

Die neuen Corona-Medikamente, sogenannte monoklonale Antikörper, sollen Patienten in der Frühphase einer Covid-19-Erkrankung helfen und einen schweren Verlauf verhindern.

Eine Mitarbeiterin der US-Firma Regeneron, der ein neuartiges Medikament gegen Corona produziert.

Deutschland bestellt neue Antikörper-Medikamente: über Wirkung und Nebenwirkungen

In den USA ist der Einsatz von sogenannten monoklonalen Antikörpern im Kampf gegen Corona bereits genehmigt. Der damalige US-Präsident Donald Trump hatte die Mittel in höchsten Tönen gelobt. In der Europäischen Union läuft noch nicht einmal der Zulassungsprozess. Nun hat Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) zwei der Mittel für die Anwendung nach individueller Nutzen-Risiko-Abwägung in Deutschland bestellt. Fragen und Antworten zu der neuen Therapie.

Antikörper-Cocktail

Spahn kauft Antikörper-Medikamente

Deutschland hat 200.000 Dosen eines neuen Corona-Medikaments gekauft. „Ab nächster Woche werden die monoklonalen Antikörper in Deutschland als erstem Land in der EU eingesetzt.

Zunächst in Uni-Kliniken“, kündigte Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) in der „Bild am Sonntag“ an. „Die Gabe dieser Antikörper kann Risikopatienten in der Frühphase helfen, dass ein schwerer Verlauf verhindert wird“, erläuterte Spahn. Die Kosten belaufen sich demnach auf 400 Millionen Euro.

Dax

Dax stagniert - Impfstoff-Hoffnungen verpuffen

Neue Erfolgsmeldungen bei der Bekämpfung von Corona-Infektionen haben den deutschen Aktienmarkt am Montag nicht nachhaltig gestützt. Der Dax büßte zwischenzeitliche Gewinne von mehr als einem Prozent ein und rutschte am Ende noch leicht ins Minus.

Auch an der tonangebenden Wall Street in den USA ließ der Schwung zuletzt nach. Der Antikörper-Cocktail des Biotech-Unternehmens Regeneron erhielt eine Notfallzulassung der US-Arzneimittelbehörde FDA.

Antikörperpräparate, wie sie Donald Trump verabreicht wurden, könnten ein wirksames Mittel gegen eine Covid-19-Erkrankung sein.

Virologe: „Ärzte waren besorgt, dass sich schwerer Verlauf anbahnt“

Donald Trumps Corona-Infektion hat hohe Wellen geschlagen – nicht nur in den USA. Theresa Gnann hat mit dem Ulmer Virologen Thomas Mertens über den Umgang des US-Präsidenten mit dem Virus gesprochen.

Leibarzt Sean Conley zufolge soll Trump neben Sauerstoff-Infusionen das entzündungshemmende Steroid-Medikament Dexamethason, das Mittel Remdesivir, einen Säureblocker sowie einen sogenannten Antikörper-Cocktail des US-Pharmakonzerns Regeneron erhalten haben.

Weißes Haus in Washington

Trump verspricht Covid-Behandlung mit Antikörper-Mitteln

US-Präsident Donald Trump hat seinen Landsleuten eine kostenlose Covid-Behandlung mit Antikörper-Mitteln versprochen, wie er sie bekommen hat. „Ich nenne es ein Heilmittel“, verkündete Trump in einem Video.

Er wolle den raschen Einsatz der Arzneien mit einer außerordentlichen Erlaubnis ermöglichen. Der US-Präsident war vergangene Woche mit einem noch experimentellen Mittel der Biotech-Firma Regeneron behandelt worden. Danach habe er sich binnen 24 Stunden „großartig“ gefühlt, schwärmte Trump.

US-Präsident Trump

Trump ist zurück im Weißen Haus

US-Präsident Donald Trump ist nach einer dreitägigen Krankenhaus-Behandlung wegen seiner Covid-Erkrankung ins Weiße Haus zurückgekehrt.

Trump inszenierte seine Ankunft am Montagabend (Ortszeit) als Demonstration von Stärke: Er stieg die Treppe zum Balkon auf der Südseite seiner Residenz hoch, nahm dort die Gesichtsmaske ab und salutierte dem Piloten seines abfliegenden Hubschraubers. Danach nahm der Präsident ein Video auf, in dem er seine Landsleute aufrief, keine Angst vor dem Virus zu haben.

Leibarzt

Was die Ärzte bisher über Trumps Covid-Erkrankung mitteilten

Der Leibarzt von Donald Trump hat am Samstag eine positive Einschätzung zum Gesundheitszustand des Präsidenten nach der Corona-Infektion gegeben. Zugleich warfen seine Aussagen Fragen unter anderem zum Zeitpunkt der Diagnose auf.

Wann wurde der US-Präsident positiv auf das Coronavirus getestet?

Trump selbst gab seinen Coronavirus-Test am Donnerstagabend (Ortszeit) bekannt und das positive Ergebnis kurz vor 01.00 Uhr in der Nacht zum Freitag.