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Netflix investiert halbe Milliarde in deutschsprachige Titel

Der Streamingdienst Netflix will bis 2023 eine halbe Milliarde Euro in deutschsprachige Titel aus Deutschland, Österreich und der Schweiz investieren. Das kündigte das Unternehmen an. Am selben Tag eröffnete der Streamingdienst in Berlin ein Büro für die drei Länder im Beisein von Netflix-Grüner Reed Hastings.

Die 500 Millionen Euro sollen in 80 lokale Serien, Filme und Shows fließen. Ziel des neuen Standorts ist es nach Unternehmensangaben, sich noch stärker im deutschsprachigen Raum mit hiesigen Filmschaffenden zu vernetzen.

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Trotz Flaute: Netflix stößt ins Gaming-Geschäft vor

Der Streaming-Riese Netflix hat mit seinen Serien und Filmen im zweiten Quartal so wenige neue Nutzer anlocken können wie noch nie zuvor in einem Vierteljahr.

In den drei Monaten bis Ende Juni nahm die weltweite Anzahl der Abonnenten lediglich um 1,5 Millionen auf insgesamt gut 209 Millionen zu, wie das Unternehmen am Dienstag nach US-Börsenschluss mitteilte. Auch die Prognose für das laufende Quartal fiel mit 3,5 Millionen neuen Kunden relativ mager aus.

Laptop mit geöffneter Netflix-Webseite.

Netflix-User bleiben nach dem Corona-Boom im Frühjahr aus

Der Kundenandrang bei Netflix hat im dritten Quartal nachgelassen. Unterm Strich kamen zwischen Juli und September nur 2,2 Millionen Bezahlabos dazu, wie das Unternehmen am Dienstag nach US-Börsenschluss mitteilte. Netflix verfehlte die eigene Prognose von 2,5 Millionen und blieb weit unter den Erwartungen der Analysten. Beobachter hatten zum Teil sogar mit bis zu gut dreieinhalb Millionen neuen Kunden gerechnet.

Entsprechend groß war die Enttäuschung an der Börse, die Aktie sank um etwa fünf Prozent.

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Netflix-Boom lässt nach: Aktie stürzt ab

Der Online-Videodienst Netflix profitiert stark davon, dass viele Menschen in der Corona-Krise zuhause bleiben und fernsehen. Allerdings hat der pandemiebedingte Kundenansturm mittlerweile schon wieder deutlich nachgelassen.

Nach dem Abo-Boom zu Jahresbeginn kamen im zweiten Quartal unterm Strich 10,1 Millionen Bezahlabonnements dazu, wie der Streaming-Marktführer am Donnerstag nach US-Börsenschluss in Los Gatos mitteilte. Im vorherigen Vierteljahr waren es noch 15,8 Millionen gewesen.

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Coronakrise: Netflix drosselt Datenübermittlung in Europa

Netflix wird die Datenmengen in seinem Video-Streamingdienst in Europa zunächst für 30 Tage drosseln, um die Netze in der Coronavirus-Krise zu entlasten. Der Marktführer reagiert damit auf einen Aufruf von EU-Kommissar Thierry Breton.

Die Netflix-Nutzer sollten trotzdem einen Dienst mit „guter Qualität“ bekommen, versicherte die US-Firma. Nach Einschätzung des Unternehmens wird Netflix durch den Schritt aber 25 Prozent weniger Datenverkehr verursachen.

 Logo von Netflix: Der US-Videodienst macht sich auf zunehmenden Wettbewerb gefasst.

Disney greift Netflix an – was das für den Streaming-Markt bedeutet

Der US-Videodienst Netflix macht sich auf zunehmenden Wettbewerb gefasst: In den kommenden Monaten drängen sowohl Disney als auch Apple in das Geschäft mit der Echtzeitverteilung von Filmen und Serien. „Disney+“ soll am 12. November in den USA online gehen, in Deutschland wird der Dienst Anfang 2020 verfügbar. Netflix kündigte für die kommenden Monate bereits einen Rückgang des Wachstums der Abo-Zahlen an.

Der weltweite Marktführer spielt den Einfluss der neuen Rivalen auf das eigene Geschäft indessen herunter.

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Netflix dämpft mit verhaltenem Ausblick die Erwartungen

Der Streaming-Riese Netflix geht nach einem starken Jahresauftakt von schwächerem Nutzerwachstum aus. Dem weltweit führenden Online-Videodienst, der sich mit Serienhits wie „House of Cards“ einen Namen machte, steht ein verschärfter Konkurrenzkampf bevor.

Neben etablierten Rivalen wie Amazon oder Hulu drängen mit Disney und Apple neue Kontrahenten in den boomenden Markt für Fernsehen im Internet. Just in dieser kritischen Phase hebt Netflix die Preise an - ein riskantes Manöver.

Apple - Tim Cook

„Es ist Showtime“: Neuer Videodienst von Apple erwartet

Apple ist bereit, seine Hollywood-Pläne der Öffentlichkeit vorzustellen.

Seit über einem Jahr werden nach und nach große Namen präsentiert: Jennifer Aniston und Reese Witherspoon spielen in einer Serie über Rivalitäten im Frühstücksfernsehen, Steven Spielberg lässt die Mystery-Serie „Amazing Stories“ wiederaufleben, von M. Night Shyamalan („The Sixth Sense“) gibt es einen Thriller, dessen Story noch geheim ist. Alles in allem soll Apple zwei Milliarden Dollar in exklusive Inhalte gesteckt haben.

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Netflix will mit günstigerer Version experimentieren

Netflix will in einigen Ländern eine günstigere Version seines Videostreaming-Dienstes anbieten, um mehr Kunden anzulocken.

Das sagte Gründer und Chef Reed Hastings dem Finanzdienst Bloomberg, ohne jedoch weitere Details zu nennen. Allein schon die Idee ist allerdings eine Strategiewende für Netflix: Bisher setzte die US-Firma eher auf Preiserhöhungen sowie teurere Versionen ihres Angebots mit höherer Qualität.

Es gehe nicht darum, den Preis für das aktuell günstigste Paket zu senken, sondern um eine kostengünstigere ...

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Netflix: In 20 Jahren vom Videoverleih zum TV-Revolutionär

Der Legende nach wurde Netflix aus dem Frust über eine hohe Gebühr für ein verlorenes Leihvideo geboren.

Der kalifornische Softwareunternehmer Reed Hastings verlegte eine Kassette mit dem Film „Apollo 13“, und bei der Videothek sammelten sich Gebühren von 40 Dollar an, wie er später erzählte.

Auf dem Weg ins Fitnessstudio fiel dem verärgerten Hastings dann auf, dass das Geschäftsmodell dort viel netter sei: Für 40 Dollar im Monat kann man so viel trainieren, wie man will.