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 Trainer Marc Vorderbrüggen trifft in den DEL2-Play-offs mit den Ravensburg Towerstars ab 22. April auf die Tölzer Löwen.

DEL2 ändert in diesem Jahr den Play-off-Modus

Zwei Tage später als geplant, dafür nur noch im Modus „Best of Five“: Die Deutsche Eishockey-Liga 2 hat in dieser speziellen Saison die Play-offs etwas verändert. Schon vor der Saison war klar, dass es in diesem Jahr keine Pre-Play-offs geben würde, auch der Abstieg wurde im Laufe der Saison ausgesetzt. Nun stehen acht Mannschaften im Viertelfinale – die Regeln für die Ravensburg Towerstars und die sieben anderen Teams sind klar.

Nach mehreren Gesprächen haben sich die beteiligten Vereine auf das Play-off-Prozedere verständigt.

 Wiedersehen im Viertelfinale: Die Ravensburg Towerstars (links Mathieu Pompei) und die Tölzer Löwen (Mitte Niklas Heinzinger, r

Play-off-Viertelfinals starten wohl erst am 22. April

Die besonderen Umstände in der DEL2 durch drei für das Viertelfinale qualifizierte Mannschaften mit infizierten Spielern haben am Montagvormittag schon wieder eine Telefonkonferenz nötig gemacht. Vertreter aller Clubs diskutierten mit der Liga, wie es weitergehen kann – konkret ging es vor allem um den zeitlichen Fahrplan für die Play-offs. Zwar gab es noch kein offizielles Ergebnis, sehr wohl aber eine Tendenz: Los gehen wird es wohl es erst am Donnerstag, 22.

Dass Goalie Olafr Schmidts (links) die Ravensburg Towerstars verlässt, steht fest. Sein neuer Arbeitgeber EV Landshut hat den We

DEL2 beendet Hauptrunde vorzeitig – Towerstars in Play-offs gegen Tölz

Wenige Tage vor dem geplanten letzten Spieltag ist die Hauptrunde in der Deutschen Eishockey Liga 2 (DEL2) am Donnerstagabend vorzeitig beendet worden. Hintergrund sind Coronafälle bei mehreren Clubs. Unter anderem betroffen sind die Bietigheim Steelers und die Heilbronner Falken, die am kommenden Wochenende die letzten Gegner der Ravensburg Towerstars gewesen wären. Die Towerstars landen in der Abschlusstabelle, die mit der Quotientenregel berechnet wurde, auf dem siebten Platz und treffen im Play-off-Viertelfinale auf die Tölzer Löwen.

Von Ravensburg nach Landshut: Olafr Schmidt hat sich für einen Vereinswechsel innerhalb der DEL2 entschieden.

Olafr Schmidt verlässt Towerstars - Kommende Gegner in Quarantäne

Der DEL2-Club Ravensburg Towerstars verliert einen seiner Torhüter an einen Ligakonkurrenten. Olafr Schmidt spielt ab der Saison 2021/2022 für den EV Landshut. „Olafr Schmidt steht für das moderne Torwartspiel im Eishockey und passt damit gut zu unserer Philosophie“, begründet EVL-Trainer Leif Carlsson die Verpflichtung. In Landshut hat der Deutsch-Kanadier einen Zweijahresvertrag bis Sommer 2023 unterzeichnet. Damit kehrt der 25 Jahre alte Deutsch-Kanadier Ravensburg nach zwei Spielzeiten den Rücken.

 Kai Hospelt (links) und Joshua Samanski (rechts) beglückwünschen Dreifachtorschütze John Henrion im Spiel gegen den ESV Kaufbeu

Towerstars auf Play-off-Kurs

Diese schnelle Wende passt zu einer durch und durch verrückten DEL2-Saison: Vor den Osterfeiertagen steuerten die Ravensburg Towerstars wegen anhaltender Erfolglosigkeit auf ein frühes Saisonaus zu, nur wenige Tage später ist die Qualifikation für das Play-off-Viertelfinale nah. Einerseits haben die Towerstars mit sieben Punkten aus drei Spielen selbst viel dafür getan, andererseits hat auch die Konkurrenz mitgespielt.

„Wir sind immer noch in einer guten Ausgangsposition“, sagte Towerstars-Trainer Marc Vorderbrüggen nach dem 4:5 ...

 John Henrion jubelt über seinen zweiten von drei Treffern im zweiten Drittel für die Ravensburg Towerstars.

Ein hellblaues Auge und ein Drittel zum Schwärmen

Die Ravensburg Towerstars haben einer unnötigen Heimniederlage gegen den EV Landshut einen überzeugenden Auswärtssieg beim ESV Kaufbeuren folgen lassen. Durch die vier Punkte am Osterwochenende machte die Mannschaft von Trainer Marc Vorderbrüggen einen großen Schritt in Richtung Play-off-Viertelfinale. „Wir hatten einen schweren Start. Im zweiten Drittel haben wir Kaufbeuren sehr gut dominiert. Danach haben wir clever verteidigt“, sagte Vorderbrüggen nach dem Spiel in Kaufbeuren.

 Trotz dreifacher Führung verpassten die Ravensburg Towerstars (rechts Patrick Seifert, Mitte Sebastian Hon) den Sieg gegen den

Towerstars rücken trotz Niederlage auf Platz sieben vor

Die Ravensburg Towerstars haben am Karsamstag eine absolut unnötige 4:5-Niederlage nach Penaltyschießen gegen den EV Landshut kassiert. Da aber der direkte Konkurrent Heilbronner Falken gegen Bietigheim verlor, rückten die Towerstars in der Tabelle sogar auf Platz sieben vor.

Weil sich zum Zeitpunkt der Pressekonferenz in Ravensburg die Heilbronner auf der Verliererstraße befanden, fiel das Fazit von Towerstars-Trainer Marc Vorderbrüggen nicht allzu negativ aus.

 John Henrion (rechts) erhöhte für die Ravensburg Towerstars zwischenzeitlich auf 4:1 gegen die Lausitzer Füchse.

Erster Heimsieg für die Towerstars seit Mitte Februar

Die Ravensburg Towerstars können in eigener Halle doch noch gewinnen. Nach zuvor sieben Heimniederlagen in Folge holte die Mannschaft von Marc Vorderbrüggen an einem sehr langen Eishockey-Donnerstagabend gegen die Lausitzer Füchse dank eines 4:2 (1:0, 2:1, 1:1)-Erfolgs mal wieder drei Punkte. Der letzte Sieg in der CHG-Arena war den Towerstars zuvor Mitte Februar gelungen. Auch für die Chancen auf das Play-off-Viertelfinale war der Erfolg gegen die Füchse immens wichtig.

 Topscorer Robbie Czarnik soll mithelfen, dass die Ravensburg Towerstars auf der Zielgeraden doch noch ins Play-off-Viertelfinal

Nur noch Neunter – die Ravensburg Towerstars sind ab sofort in der Verfolgerrolle

Die Ravensburg Towerstars stehen seit dem späten Dienstagabend nicht mehr auf einem Play-off-Platz in der Deutschen Eishockey-Liga 2. Durch den 3:1-Heimsieg gegen den EC Bad Nauheim zogen die Heilbronner Falken an den Towerstars vorbei auf Platz acht. Beide Teams sind punktgleich, die Falken haben allerdings das bessere Torverhältnis. Für Ravensburg heißt das für die verbleibenden fünf Spiele in der Hauptrunde: Es braucht Siege, Siege, Siege.

Eine gute Nachricht gab es vor den Heimspielen gegen die Lausitzer Füchse (Donnerstag, 19.

 Andrew Kozek war zuletzt einer der auffälligsten Spieler und schoss in den vergangenen beiden Spielen zwei Tore für die Towerst

Towerstars-Geschäftsführer kritisiert: „Manche schauen nur auf sich selbst“

Die am Donnerstag von Trainer Marc Vorderbrüggen ausgegebene Maxime von 21 Punkten konnten die Ravensburg Towerstars bereits einen Tag später nicht mehr erreichen. Zu schwach war der Auftritt in der Deutschen Eishockey-Liga 2 gegen die Dresdner Eislöwen (3:4). Nach drei Punkten in Bayreuth (5:2) und noch fünf ausstehenden Spielen in der Hauptrunde könnten es für die Towerstars immerhin noch 18 Zähler werden. Doch genug der Rechenspiele: gefragt ist Leistung.