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 Beim „Get Ready Cup“ treffen die Ravensburg Towerstars (Yannick Drews) auch zweimal auf die Bietigheim Steelers.

Towerstars starten ihre Vorbereitung in Memmingen

Schon länger ist bekannt, dass die baden-württembergischen Eishockey-Zweitligisten Ravensburg Towerstars, Bietigheim Steelers und Heilbronner Falken sowie der ESV Kaufbeuren ein Vorbereitungsturnier bestreiten möchten. Nach der Entscheidung der Gesellschafter der Deutschen Eishockey-Liga 2, die Saison am 6. November zu starten, musste der Spielplan des „Get Ready Cups“ etwas angepasst werden. Am Dienstag haben die Towerstars nun ihr komplettes Programm der Vorbereitung bekannt geben – eine Unbekannte gibt es allerdings noch.

 Am 8. November ist das erste Heimspiel der neuen DEL2-Saison für die Ravensburg Towerstars – es kommt der EC Bad Nauheim.

DEL2 legt Start fest – Towerstars beginnen in Bad Tölz

Wie die Eishockey-Zweitligisten erwartet – und erhofft – haben, haben die Gesellschafter der DEL2 den Saisonstart am 6. November offiziell bestätigt. Am Freitag hatten sich die Gesellschafter per Videokonferenz zusammengeschaltet – am Samstag verkündete die Liga dann das „Ja“ für den Saisonstart. Die Ravensburg Towerstars beginnen die neue Saison am 6. November mit der Partie in Bad Tölz.

Das erste Heimspiel bestreiten die Towerstars am 8.

 James Bettauer spielte in der DEL für Hamburg, Augsburg, Straubing und zuletzt 2018/19 für die Krefeld Pinguine.

James Bettauer soll aus der Defensive für Offensivkraft sorgen

Die Gesellschafter der Deutschen Eishockey-Liga 2 haben am Freitag noch keine Entscheidung getroffen, ob die Saison in der Zweiten Liga am 6. November starten soll und kann. Die Ravensburg Towerstars haben sich aber für den Fall der Fälle mit einem neuen Verteidiger verstärkt. Der in Deutschland durchaus erfahrene James Bettauer soll für offensive Akzente aus der Defensive heraus sorgen. Der Vertrag mit dem Kanadier mit deutschem Pass kommt allerdings nur zustande, wenn in der DEL2 tatsächlich gespielt wird.

 Martin Wenter und seine Teamkameraden treten ab Ende September wieder in der Regionalliga an. Eines wird aber anders sein als h

Der EV Ravensburg darf vor Zuschauern spielen

Mit der Genehmigung des Hygienekonzeptes hat die Stadt Ravensburg dem EV Ravensburg grünes Licht für seine Eishockey-Heimspiele in der CHG-Arena gegeben. Unter strikten Auflagen sind maximal 412 Zuschauer erlaubt, die sich auf persönlich zugewiesenen Sitzplätzen aufhalten müssen. Für die Mannschaften sind außerhalb der Eisfläche getrennte Zugänge zu den Kabinen ausgewiesen.

Der EVR trägt in der Regionalliga Südwest, in der baden-württembergischen Frauenliga sowie in verschiedenen Jugendklassen mehr als 100 Heimspiele pro Saison aus.

 Auf ausverkaufte Stadien – hier die Ravensburger CHG-Arena – müssen die Proficlubs noch länger warten. Doch auch eine Teil-Rück

Ein bisschen Hoffnung für die Hallensportler

Die Rückkehr von Zuschauern in die Eishockey-, Volleyball-, Basketball- und Handballhallen sorgt bei den Proficlubs für eine gewisse Erleichterung. Am Dienstag hatten sich die Bundesländer auf einen sechswöchigen Testbetrieb geeinigt. Die Clubs hoffen, während der Testwochen positive Schlagzeilen produzieren zu können.

„Wir brauchen die Fans, für die Stimmung in der Arena, für die Mannschaft und natürlich auch für die Einnahmen“, sagt Rainer Schan.

Im „Get Ready Cup“ spielen die Ravensburg Towerstars gegen den ESV Kaufbeuren, die Heilbronner Falken und die Bietigheim Steeler

Towerstars testen in neuem Wettbewerb gegen drei DEL2-Konkurrenten

Ursprünglich sollte die Saison in der Deutschen Eishockeyliga 2 (DEL2) am 2. Oktober beginnen. Aufgrund der weiterhin unsicheren Situation in der Corona-Pandemie hat die Liga Mitte August beschlossen, den Auftakt noch einmal nach hinten zu verschieben. Sollte es die Situation zulassen, ist der erste Spieltag nun für den 6. November geplant. Durch die Verschiebung hat sich nicht nur der Termindruck im Spielplan erhöht, auch die Vorbereitungsphase wurde deutlich verlängert.

U18-Nationaltorwart Nikita Quapp wird nächste Saison in Ravensburg und Lindau trainieren.

Auf den Spuren seines Vaters: Nikita Quapp verstärkt Towerstars und Islanders

Die Ravensburg Towerstars und die Krefeld Pinguine haben die ersten Namen im Rahmen ihrer Förderlizenz-Vereinbarung definiert. Neben dem 19-jährigen Sturmtalent Alexander Bojarin wird mit Nikita Quapp ein gebürtiger Ravensburger wichtige Erfahrungen in der DEL2 sammeln.

Nikita Quapp, aktueller U-18 Nationaltorhüter, tritt symbolisch in die Fußstapfen seines Vaters Waldemar Quapp, der von 2000 bis 2006 das Tor des EV Ravensburg hütete. Nach dem Durchlauf der ersten Nachwuchsstationen beim EVR holte sich Nikita Quapp in den ...

 Noch ist unklar, ob in der kommenden Saison wieder Zuschauer bei Eishockeyspielen ins Stadion dürfen. Fest steht aber zumindest

Die Islanders kommen ins Wohnzimmer: EVL setzt auf Sprade TV

Einen ersten Versuch haben die EV Lindau Islanders bereits vor einem Jahr unternommen. Da sie aber keinen Kameramann fanden, musste der Lindauer Eishockeyclub das Projekt Liveübertragung von Heimspielen schon wieder aufgeben, bevor es überhaupt richtig gestartet war. Jetzt starten sie einen neuen Anlauf – dieses Mal zusätzlich angetrieben durch Corona. Denn dadurch, dass nach wie vor offen ist, ob und wieviele Besucher wieder in die Eissportarena dürfen, müssen sich die auf Zuschauereinnahmen angewiesenen Eishockeyvereine nach Alternativen ...

 Das wird es noch lange nicht geben: Eishockey vor ausverkauftem Haus in Ravensburg (wie hier in der Finalserie 2019 gegen Frank

Towerstars vermissen politische Unterstützung

Wann Zweitligist Ravensburg Towerstars in die neue Eishockeysaison starten darf, ist nach dem vergangene Woche beschlossenen Verbot von Großveranstaltungen bis Jahresende noch völlig offen. Eigentlich. Denn Towerstars-Geschäftsführer Rainer Schan geht weiterhin davon aus, dass am 6. November die neue Spielzeit in der DEL2 beginnen kann. Unabhängig vom Glauben daran, ist Schan von der Politik enttäuscht. „Wir sind genauso systemrelevant“, sagt er mit Wut im Bauch und einem ordentlichen Seitenhieb auf den vermeintlich bevorzugten „König Fußball“.

Stadt sollte sich für Heizpilze erwärmen

Stadt sollte sich für Heizpilze erwärmen

Viele Ravensburger Gastwirte kämpfen um ihre Existenz. Die Verluste aus der Zeit des zweimonatigen Lockdowns konnten in der Zwischenzeit kaum kompensiert werden, trotz des schönen Sommers. Wenn im Winter zahlreiche Menschen lieber daheim kochen, anstatt essen zu gehen, weil sie die Ansteckungsgefahr durch Aerosole in Innenräumen fürchten, könnte das der Todesstoß für die Wirte sein. Dann hilft auch die Steuersenkung nicht mehr weiter: Fünf, sieben oder 19 Prozent von null Umsatz ergibt immer null.