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 Nach der Niederlage gegen Riessersee geht es für Lindau am Freitag nach Landsberg.

Islanders erwarten „Kampf um jeden Zentimeter“

Die Terminjagd für die EV Lindau Islanders geht weiter. Nach der 2:5-Heimniederlage am Dienstag gegen den SC Riessersee stehen am Wochenende die nächsten beiden Herausforderungen an. Die Begegnungen mit den Landsberg Riverkings am Freitag (20 Uhr) und dem EV Füssen am Sonntag (17 Uhr) bezeichnet EVL-Coach Gerhard Puschnik als „richtungsweisend“.

Den Vergleich der Islanders mit den Landsberg Riverkings gibt es in dieser Spielzeit bereits zum dritten Mal.

 Den Puck im Blick, den roten Helm auf dem Kopf: Für den Towerstars-Topscorer Andreas Driendl läuft es in dieser Saison gut.

Warum der Towerstars-Topscorer von einer neuen Rolle profitiert

Die Ravensburg Towerstars sind derzeit in der Deutschen Eishockey-Liga 2 wieder das Team mit der besten Serie. Drei Spiele in Folge haben die Towerstars gewonnen. „Wir haben versucht, das Spiel einfach zu halten und jeder hat gekämpft“, sagt Andreas Driendl. „Das Resultat davon waren die Siege.“ Der Topscorer hatte einen großen Anteil an den Erfolgen. Zwei Tore und zwei Vorlagen waren es beim Sieg in Kaufbeuren, ein Tor beim Erfolg gegen Landshut.

Mit einem Plakat machten einige VfB-Fans im Spiel gegen Borussia Mönchengladbach ihrem Ärger über Thomas Hitzlsperger Luft.

Unter Vertuschungsverdacht: VfB-Bosse sollen Aufklärung von Datenaffäre behindert haben

Bereits einen Tag vor Silvester zündete Thomas Hitzlsperger eine Rakete. Er, der Vorstandsvorsitzende der VfB Stuttgart AG, werde bei der Wahl im März gegen den amtierenden Präsidenten des Gesamtvereins, Claus Vogt, antreten. Das verkündete der Ex-Profi am 30. Dezember – und brachte damit auf einen Schlag das in der Öffentlichkeit gerne gepflegte Bild des mittlerweile in ruhigem Fahrwasser befindlichen VfB gehörig ins Wanken.

Denn der Donnerschlag war nur der erste von vielen, die den VfB seitdem erschüttern.

Justin Volek darf jetzt Erstligaluft schnuppern.

Justin Volek spielt „bis auf Weiteres“ in Krefeld

Womöglich werden die Fans der Ravensburg Towerstars dauerhaft auf die Aktionen von Stürmer Justin Volek verzichten müssen. Wie die Towerstars am Montag bekanntgaben, soll der 18-Jährige „bis auf Weiteres“ beim Kooperationspartner Krefeld Pinguine zum Einsatz kommen.

Während die Rückkehr Voleks in seine Heimatstadt somit nicht ausgeschlossen scheint, klingt die Mitteilung des DEL-Clubs deutlich offensiver. „Justin Volek wird ein Pinguin“ titelten die Krefelder am Montagnachmittag auf ihrer Facebook-Seite.

 Seit Jahren vorbildlich unterwegs, aktuell wieder in der Defensive gefragt: Towerstars-Kapitän Vincenz Mayer.

Mayer macht bei den Towerstars hinten dicht

Leif Carlsson brachte es indirekt auf den Punkt. „Unsere Offensive hat heute nicht funktioniert“, sagte der Coach des EV Landshut am Sonntagabend nach der 2:4-Niederlage bei den Ravensburg Towerstars. Mit dem Eingeständnis der fehlenden Landshuter Offensivkraft nämlich deutete Carlsson auf den entscheidenden Faktor für den dritten Towerstars-Sieg in Folge hin: Die Defensive der Ravensburger machte ihren Job ganz hervorragend. So lässt sich auch erklären, warum es nach einer Krise über den Jahreswechsel hinweg zuletzt wieder viel besser für ...

Gleich zappelt der Puck im Netz: David Zucker überwindet Landshuts Goalie Jaroslav Hübl zum 2:0.

In der Schlussminute wird es unnötig spannend

Die Ravensburg Towerstars scheinen ihre zwischenzeitliche Krise endgültig überwunden zu haben. Nach dem überzeugenden Sieg am Freitag in Kaufbeuren gewannen die Towerstars am Sonntagabend in der CHG-Arena relativ ungefährdet mit 4:2 gegen den EV Landshut, auch wenn es in der Schlussminute unnötig spannend wurde. „Ich bin zufrieden mit dem Wochenende“, sagte Towerstars-Trainer Rich Chernomaz: „Unsere Jungs haben heute einfach gespielt.“

Nach dem Derbyerfolg beim ESV Kaufbeuren hatte Chernomaz eigentlich keinen Grund, die Aufstellung ...

 Bis vor wenigen Tagen waren sie noch Teamkollegen: der Ravensburger Andreas Driendl (links) und der Kaufbeurer Sören Sturm.

Die Topreihe der Towerstars liefert

Die Ravensburg Towerstars haben dem ESV Kaufbeuren gehörig den 75. Geburtstag verdorben. Am Freitagabend gewann die Mannschaft von Trainer Rich Chernomaz das lange offene Derby letztlich auch in der Höhe verdient mit 1:4 (1:0, 0:1, 0:3). Besonders auf die Ravensburger Topreihe war mal wieder Verlass.

Dass Chernomaz den Kaufbeurern seine beste Offensivreihe mit dem zurück ins Team gekehrten Andreas Driendl, Robbie Czarnik und Mathieu Pompei entgegenstellte, war nicht weiter überraschend.

Maximilian Kolb (Mitte, hier beim Auswärtsspiel in Weißwasser)

Im Auge des Sturms

Den Ravensburg Towerstars steht in der DEL2 ein Derbywochenende bevor. Am Sonntag empfangen die Ravensburger den EV Landshut in der CHG-Arena (17 Uhr), zunächst geht es aber am Freitag zum ESV Kaufbeuren (19.30 Uhr) – dort wartet unter anderem ein Verteidiger, der bis vor kurzem noch das Trikot der Towerstars trug. Für den Tabellenfünften wird es eine Reise ins Auge des Sturms.

Beim Blick auf den Spielplan wird Sören Sturm gewusst haben, dass es nach seinem Wechsel nach Kaufbeuren zum Jahreswechsel ein schnelles Wiedersehen mit ...

 Für Pawel Dronia (Mi., gegen die Tölzer Löwen) ist die Saison in der DEL2 womöglich gelaufen.

Zwei bittere Verletzungen bei den Ravensburg Towerstars

Die Niederlagenserie in der Deutschen Eishockey-Liga 2 haben die Ravensburg Towerstars gestoppt. Doch die Freude über das Ende des sechs Spiele andauernden Negativlaufs war nur von kurzer Dauer. Denn in den kommenden Wochen müssen die Towerstars auf zwei wichtige Verteidiger verzichten.

Sowohl James Bettauer als auch Pawel Dronia hatten den Towerstars schon beim 6:3-Heimsieg am Sonntag gegen die Dresdner Eislöwen gefehlt. Beide hatten sich am Freitag in der Schlussphase der Partie bei den Bayreuth Tigers (1:3) verletzt.

Gerade einmal 18 Jahre alt und schon ein Schlüsselspieler für die Ravensburg Towerstars: Joshua Samansky (links).

Samanski spielt sich in den Vordergrund

Gerade einmal 18 Jahre alt ist Joshua Samanski. Im Herbst kam er nur zu den Ravensburg Towerstars, weil die Saison in der OHL, der Juniorenliga in Kanada, wegen der Corona-Krise nicht terminiert wurde – noch immer steht kein Starttermin fest. Das ist das Glück der Towerstars. Denn solange in der OHL nicht gespielt wird, gehört Samanski zu den Towerstars. In seiner momentanen Form ein absoluter Gewinn für den Eishockey-Zweitligisten.

In der siebten Minute des Heimspiels am Sonntag gegen die Dresdner Eislöwen erzielte Samanski nach ...