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Ein Schild mit dem Geely-Logo

Unterm Radar: Wie Geely seine Pläne in Deutschland vorantreibt

Mit knalligen Shows und Ankündigungen im Stile von Tesla-Chef Elon Musk haben sie es bei Geely nicht so. Ohne viel Aufhebens und weitgehend unter dem Radar der Öffentlichkeit hat sich der chinesische Autokonzern und Daimler-Großaktionär im vergangenen Jahr ein Standbein in Deutschland aufgebaut. Dass Geely Auto Technical Deutschland (GATD) sein Hauptquartier im hessischen Raunheim bei Frankfurt aufgeschlagen hat, erfuhr man eigentlich erst, als dort die ersten Mitarbeiter schon ihre Computer anwarfen.

Autokonzern Geely

Wie Geely seine Pläne in Deutschland vorantreibt

Mit knalligen Shows und Ankündigungen im Stile von Tesla-Chef Elon Musk haben sie es bei Geely nicht so. Ohne viel Aufhebens und weitgehend unter dem Radar der Öffentlichkeit hat sich der chinesische Autokonzern und Daimler-Großaktionär im vergangenen Jahr ein Standbein in Deutschland aufgebaut.

Dass Geely Auto Technical Deutschland (GATD) sein Hauptquartier im hessischen Raunheim bei Frankfurt aufgeschlagen hat, erfuhr man eigentlich erst, als dort die ersten Mitarbeiter schon ihre Computer anwarfen.

Geely

Autobauer und Daimler-Investor Geely forscht in Deutschland

Bis zu 300 Mitarbeiter sollen künftig auch in Deutschland für den chinesischen Autokonzern Geely forschen und neue Antriebstechnologien entwickeln. Der Standort im hessischen Raunheim - zwischen Frankfurter Flughafen und Rüsselsheim gelegen - soll das weltweite Forschungsnetzwerk ergänzen und sich vor allem auf Elektroautos aus dem Premiumsegment konzentrieren, wie Geely am Donnerstag mitteilte. Zu finanziellen Details wurden keine Angaben gemacht.

Wohnungsdurchsuchungen

Zwei mutmaßliche Islamisten in Hessen festgenommen

Bei Wohnungsdurchsuchungen in Hessen und Nordrhein-Westfalen sind zwei mutmaßliche Islamisten festgenommen worden. Es handele sich um 26-jährige Eheleute aus dem hessischen Raunheim, teilte die Frankfurter Staatsanwaltschaft mit.

Sie sollen im November 2016 gemeinsam mit ihren beiden Kleinkindern in die Türkei gereist sein und erfolglos versucht haben, zu „dschihadistischen Zwecken“ in ein von der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) beherrschtes Gebiet in Syrien zu gelangen.

Durchsuchungen in Hessen und NRW bei mutmaßlichen Islamisten

Die Polizei hat am Morgen in Südhessen und Nordrhein-Westfalen mehrere Wohnungen mutmaßlicher Islamisten durchsucht. Ermittelt wird wegen des Verdachts auf Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat, wie eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft Frankfurt sagte. In Rüsselsheim, Biebesheim und Raunheim durchsuchten die Beamten 15 Objekte, in denen die Verdächtigen wohnen. Zudem gab es eine Durchsuchung in Kerpen. Weitere Details und Ergebnisse des Einsatzes sollten im Laufe des Tages bekanntgegeben werden.

Suche nach Einbrechern: Kontrollen auf Autobahnen

Auf der Suche nach überregional tätigen Einbrechern hat die Polizei mehr als 40 Wagen auf mehreren Autobahnen in Südhessen, Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg gestoppt. Dabei seien am Dienstag über 100 Menschen kontrolliert worden, teilte die Polizei in Darmstadt am Mittwoch mit. Auf der Autobahn 67 nahe Raunheim wurden die Beamten fündig, sie entdeckten in einem Fahrzeug eine Tüte mit Schmuck und mehrere Taschen mit neuwertiger Kleidung. Ob es sich dabei um die Beute von Straftaten handelt, muss noch geklärt werden.

Dieb flüchtet in den Main

Auf seiner Flucht vor der Polizei hat ein Dieb kurzzeitig Zuflucht im Main gesucht. Der Wohnungseinbrecher sei bei seiner Tat in Raunheim bei Frankfurt/Main von Anwohnern überrascht worden, daraufhin über angrenzende Gärten und Straßen geflüchtet und schließlich in den Main gesprungen, teilte die Polizei mit. Beamte brachten sich auf beiden Seiten des Flusses in Stellung - doch der Einbrecher harrte zunächst im Wasser aus und machte keine Anstalten, hinauszukommen.

Spurensicherung

Geldautomaten-Sprengung verursacht Millionenschaden

Mit der Sprengung von Geldautomaten haben Unbekannte im hessischen Raunheim den Vorraum einer Bank zerstört und einen Schaden von rund einer Million Euro angerichtet. Angaben zur Beute machte die Polizei in Darmstadt zunächst nicht. Die Täter entkamen.

Nachbarn hatten in der Nacht auf Freitag eine Explosion gehört und einen Brand gemeldet. Sieben Menschen mussten sicherheitshalber das Gebäude verlassen, konnten aber später wieder in ihre Wohnungen zurück.

Kriminelle richten Millionenschaden mit Geldautomaten-Sprengung an

Mit der Sprengung von Geldautomaten haben Unbekannte im hessischen Raunheim den Vorraum einer Bank zerstört und einen Schaden von rund einer Million Euro angerichtet. Angaben zur Beute machte die Polizei in Darmstadt zunächst nicht. Die Täter entkamen. Kriminelle versuchen immer wieder, Automaten aufzusprengen. Ein Schwerpunkt solcher Delikte war zuletzt Nordrhein-Westfalen.

SAP

SAP schließt bis Ende 2017 fünf Standorte in Deutschland

Der Softwarekonzern SAP legt bis Ende kommenden Jahres mehrere Standorte zusammen. Die Niederlassungen in Göttingen, Bensheim, Raunheim, Mörfelden-Walldorf und Darmstadt mit insgesamt 520 Mitarbeitern sollen bis Ende 2017 geschlossen werden, schreibt die „Wirtschaftswoche“ am Donnerstag in einer Vorabmeldung. SAP bestätigte den Bericht auf Nachfrage von der Nachrichtenagentur dpa-AFX. Ein Sprecher sagte, den Mitarbeitern würden neue Angebote am Hauptsitz in Walldorf beziehungsweise in Eschborn unterbreitet.