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Person hält Guide Michelin in den Händen

Neuer Guide Michelin: Diese Restaurants im Raum Ulm haben einen Stern

Ein Stern für das Seestern – und für zwei weitere Lokale in Ulm und dem Umland. Der renommierte Gastronomie-Führer Guide Michelin hat diese Auszeichnung an das Restaurant im Hotel Lago sowie an das Siedepunkt im Böfinger Hotel Best Western und den Gasthof zum Bad in Langenau verliehen.

Klaus Buderath, der einst dem Landgasthof Adler in Rammingen im Alb-Donau-Kreis einen Michelin-Stern bescherte, holte diese Auszeichnung 2017 zum ersten Mal für das Hotelrestaurant und verteidigt sie seitdem jedes Mal aufs Neue.

 Das Theater Ulm trauert um die treue Abonnentin Renate Wagner.

Theater Ulm trauert um eine treue Abonnentin

Das Theater Ulm ohne Renate Wagner? Es klingt unvorstellbar, verbrachte die in Berlin geborene Neu-Ulmerin als treue Abonnentin tatsächlich seit 1955 doch unzählige Stunden im Theater.

Sie erlebte zwölf Intendanten und sah oft Inszenierungen mehrfach. Als „theaterverrückt“ bezeichnete sie sich selbst – so sehr, dass sie wohl jedes größere deutschsprachige Theater in der Republik kannte.

Ihr Besuch beim Theaterball am 15. Februar, bei dem sie stürzte, sollte ihr letzter Besuch in dem von ihr so geliebten Haus am ...

 Der Ratskeller im Erdgeschoss des Rathauses

Aus Ratskeller wird „La Fontana“: Gastro-Brüder aus dem Allgäu übernehmen Restaurant in Ulm

Zwölf Jahre stand das Lokal Ratskeller im Ulmer Rathaus für klassisch schwäbische Gastlichkeit. Damit ist jetzt Schluss: Wie Pächter Eberhard „Ebbo“ Riedmüller auf Anfrage sagte, werde dort bis spätestens 1. April ein italienisches Lokal eröffnen.

Der neue Namen: „La Fontana“ sei in Anlehnung an den Brunnen auf dem Ulmer Marktplatz gewählt worden. Wie Riedmüller sagt, sei es an der Zeit, hier etwas Neues zu beginnen.

Er sei nun mal bereits 67 Jahre alt und seine Neffen kümmerten sich um die Gastro-Konzepte Riku, Q-Muh ...

 Passionsbilder von Wilhelm Geyer – der Künstler war Verfolgter des NS-Regimes und Mitglied der Gesellschaft 1950.

Auch die Gesellschaft 1950 stand Alt-Nazis offen

Um ein Ereignis am 2. Januar 1950 ranken sich in Ulm Legenden: Nachdem sich an einem Herbstabend des Jahres 1949 Mitglieder der Ulmer Künstlergilde bei einer Sitzung in der Gastwirtschaft „Zur Forelle“ im Ulmer Fischerviertel in die Haare geraten waren, hatten vier Mitglieder der Künstlergilde die Versammlung verlassen und in der Kneipe „Blaueck“ beschlossen, einen eigenen Verein zu gründen.

Am 2. Januar 1950, vor genau 70 Jahren also, schlug die Geburtsstunde der im vergangenen Jahr aufgelösten Gesellschaft 1950.

 Wo ist er denn, der Einstein? Auf den Wimmelbildern in „Ulm wimmelt“ von Steph Burlefinger gibt es neben turbulenten Szenen auc

Ganz schön was los hier: Wo ist er denn, der Einstein?

Auf dem Ulmer Marktplatz brummt an diesem Tag das Leben das Leben. Ein Kind lässt im Fischkasten Spielzeugboote zu Wasser, ein Hund mopst Würste aus dem Ratskeller, der Spatzenchor singt für ein paar echte Spatzen, eine Steinzeitfrau mit Knochen im Haar übergibt bei einem Pressetermin feierlich den Löwenmenschen – und vom Rathausdach lässt Albrecht Ludwig Berblinger Blütenblätter auf ein frisch vermähltes Paar herunterregnen. Ein alles andere als normaler Tag in Ulm – ein Tag, wie es ihn nur in einem Wimmelbuch geben kann.

Die Stadt Ulm aus der Vogelperspektive

Ulm ist „Sicherer Hafen“ für Flüchtlinge – aber wird es dadurch auch eine andere Stadt?

Ulm will freiwillig mehr Bootsflüchtlinge aufnehmen, als es die Verteilungsquote vorsieht. Den entsprechenden Beschluss hat der alte Ulmer Gemeinderat in seiner letzten Sitzung bei fünf Enthaltungen verabschiedet.

Wie mehr als 80 weitere deutsche Städte hat Ulm sich der Initiative „Seebrücke – schafft Sichere Häfen!“ angeschlossen, um ein Zeichen für Solidarität und Menschlichkeit setzen. Doch welche Folgen hat das für die Stadt?

Das Bild eines toten Jungen, der mit einem roten T-Shirt am Strand des Mittelmeers liegt, ...

 Der Barfüßer in Neu-Ulm mit seinem großen Biergarten ist eines der bekanntesten Lokale in der Region. Zum Ende des Jahres ist d

Barfüßer in Neu-Ulm schließt zum Jahresende – wie es dann weitergeht

Die Tage der Brauereigaststätte Barfüßer in Neu-Ulm sind gezählt. Das Lokal ist ab 1. Januar 2020 geschlossen. Das teilte Gastronom Eberhard „Ebbo“ Riedmüller am Montag mit. Er will das in die Jahre gekommene Gebäude abreißen und durch einen mehrstöckigen Neubau ersetzen. Doch bevor Riedmüller loslegen kann, braucht er die Zustimmung der Stadt.

Dass der Barfüßer schließen würde, war abzusehen. Nur der Zeitpunkt war noch unklar. Jetzt hat sich Eberhard Riedmüller dazu entschlossen, Klarheit zu schaffen.

 Die Hälfte der Besucher in der Ulmer Fußgängerzone kommt aus dem Umland. Umso mehr fehlen Parkplätze.

Einzelhändler in Ulm schlagen Alarm: Kundschaft verzweifelt gesucht

Baustellen ohne Ende, Staus, notorische Parkplatznot und eine immer stärker werdende Konkurrenz durch den Internethandel: Der Einzelhandelsstandort Ulm steckt in einer Krise. Eine Krise, für die es aus Sicht von Henning Krone, dem Ulmer Citymanager, nur ein schnell wirksames Gegenmittel gibt: „Wir brauchen mehr Parkplätze.“

So erfreulich es etwa sei, dass durch die neue Straßenbahnlinie 2 Beschäftigte und Studenten der Wissenschaftsstadt die Ulmer City als Ziel für die Mittagspause entdeckt hätten: Die Geschäfte seien auf Gedeih ...

Vapiano

Vapiano und „Hans im Glück“ stehen in Ulm in den Startlöchern

So langsam wird es konkret mit der Premiere von zwei der größten bundesdeutschen Systemgastronomieketten in Ulm: Ende April macht Vapiano nach Angaben der Kette seine Tore im ehemaligen Honer-Gebäude in der Neuen Mitte auf. „Sodass wir rechtzeitig in die Terrassensaison starten können“, wie Werner Engels, der Chef für Immobilenfragen bei der 2002 gegründeten Franchise-Firma sagt.

Auch im künftigen „Hans im Glück“ geht es voran: Der „Passigatti Pop-Up Store“ in den ehemaligen Räumen der Buchhandlung Herwig schließt am 28.

Gesundes Essen

Neuer Restaurantführer: Hier schmeckt es besonders gut – und hier nicht

Die ganze Vielfalt der regionalen Gastronomie zeigt sich im neuen Restaurantführer des Ulmer KSM-Verlags. Bei der Lektüre wird dem Leser schnell klar: War früher das Oberzentrum Ulm/Neu-Ulm eine gastronomische Wüste mit wenigen Geschmacks-Oasen, so hat die ständig wachsende Wirtschaftskraft der Doppelstadt und ihrer näheren Umgebung den Boden für Top-Restaurants nachhaltig bestellt.

In seinem Vorwort zum Restaurantführer hebt der neue Geschäftsführer im KSM-Verlag, Michael Köstner hervor, was sich in der Spitzengastronomie ...