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Polizei

Raser brettert mit 110 Stundenkilometer durch Hof

Mehr als doppelt so schnell wie erlaubt ist ein Raser am Montag durch Hof gebrettert. Der Mann sei an einer Messstelle bei erlaubten 50 Stundenkilometern mit 110 Sachen vorbeigerauscht, teilte die Polizei am Dienstag mit. Die Raserei kostet den Fahrer nun ein Bußgeld von 560 Euro, zwei Punkte im Flensburger Fahreignungsregister und für zwei Monate den Führerschein.

 Besonders ein Steinquader auf Höhe der Volksbank wird so oft angefahren, dass er schon ganz schief ist.

Das sagen die Bürger: Steinquader in der Aulendorfer Hauptstraße sollten besser erkennbar sein

Nachdem sich der Ausschuss für Umwelt und Technik des Aulendorfer Gemeinderats in seiner jüngsten Sitzung mit den Steinquadern in der Hauptstraße beschäftigt hat, haben sich auch SZ-Leser in die Diskussion eingebracht.

Sind die Steinquader in der Aulendorfer Hauptstraße sinnvoll oder ein Ärgernis für Autofahrer, die immer wieder gegen die Steine stoßen und ihr Auto beschädigen? Das wollte die „Schwäbische Zeitung“ von den Aulendorfern wissen.

In Stödtlen sollen weitere Geschwindigkeitsmesstafeln aufgestellt werden. Für Regelsweiler ist sogar eine Blitzersäule im Gesprä

Stödtlen will Raser ausbremsen

Der Gemeinderat Stödtlen hat sich in seiner Sitzung am Donnerstag mit der Verkehrssituation in der Gemeinde beschäftigt. Auch in Stödtlen leiden die Menschen durch den stetig steigenden Verkehr. Das Gremium kam deshalb überein, weitere Messtafeln im Gemeindegebiet aufzustellen. Sie sollen Autofahrer zum langsamen Fahren animieren. Für das besonders stark betroffene Regelsweiler ist sogar die Auftstellung eines Blitzers im Gespräch.

Bürgermeister Ralf Leinberger stellte in der Sitzung die Ergebnisse von Geschwindigkeitsmessungen im ...

Mit diesem Auto raste der Kubaner in den Gegenverkehr. Zwei Menschen starben.

Prozess gegen Todesfahrer: Staatsanwaltschaft nimmt Ermittlungen wieder auf

Nach dem Urteil im Prozess gegen den Todesfahrer von der Schwenninger Steig hat die Staatsanwaltschaft wieder Ermittlungen aufgenommen. Denn nun wird zwei jungen Männern vorgeworfen, an einem Rennen beteiligt gewesen zu sein – sie saßen am Mittwoch sogar im Zeugenstand.

Das Urteil ist gesprochen – dennoch bleibt nach dem Prozess gegen einen BMW-Fahrer, der einen Unfall mit drei Toten und vier Schwerverletzten verursacht hat, eine Frage offen: War ein weiteres Fahrzeug an dem illegalen Rennen beteiligt?

Ein Richterhammer aus Holz liegt auf der Richterbank

Haftstrafe für Raser nach Unfall mit drei Toten

Nach einem Verkehrsunfall mit drei Toten in Villingen-Schwenningen (Schwarzwald-Baar-Kreis) ist ein Raser zu dreieinhalb Jahren Haft verurteilt worden. Das Amtsgericht verurteilte den 25-Jährigen wegen fahrlässiger Tötung und Raserei, bestätigte am Donnerstag die Staatsanwaltschaft. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. Nach Medienberichten hat die Verteidigung bereits Rechtsmittel angekündigt.

Der junge Mann war im Juli vergangenen Jahres mit einer Geschwindigkeit von weit über 140 Stundenkilometern - erlaubt waren 70 - in ein ...

 Der Verkehrspolizei sind am Dienstag zwei junge Autofahrer wegen ihrer gefährlichen Fahrweise aufgefallen.

Zwei junge Raser gestoppt

Zwei junge Autofahrer im Alter von 20 und 21 Jahren sind Beamten der Verkehrspolizei am Dienstag auf der Bundesstraße 30 bei Verkehrskontrollen mit dem Videofahrzeug aufgrund überhöhter Geschwindigkeit aufgefallen.

Während der 20-Jährige die Senke bei Baienfurt mit bis zu 141 Stundenkilometern bei erlaubten 100 Stundenkilometern durchfuhr, war der 21-Jährige auf der linken Fahrspur von Baindt in Richtung Ravensburg mit einer Geschwindigkeit von 160 Stundenkilometern bis auf 17 Meter auf ein vorausfahrendes Fahrzeug aufgefahren.

Verliert die Geduld: Südwest-Minister Winfried Hermann.

"Uns geht langsam die Geduld aus": Bußgelder bleiben umstritten

Der Streit um höhere Bußgelder und härtere Strafen für Temposünder geht weiter. Die Verkehrsminister der Länder konnten sich am Donnerstag erneut nicht auf einen Kompromiss einigen. Auch Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) scheiterte mit seiner Idee für eine Reform der Straßenverkehrsordnung (StVO).

Hintergrund des Streits ist eine Änderung der Straßenverkehrsordnung und des Bußgeldkatalogs, mit der Strafen für zu schnelles Fahren deutlich verschärft wurden.

Streit um Bußgeldkatalog

Streit über Bußgeldkatalog geht weiter

Im monatelangen Streit um den Bußgeldkatalog haben sich die Verkehrsminister von Bund und Ländern erneut nicht geeinigt.

„Wir haben ein paar Annäherungen erreichen können, aber keine fertige Lösung erzielt“, sagte die Vorsitzende der Verkehrsministerkonferenz, die saarländische Ressortchefin Anke Rehlinger (SPD), nach einer Video-Konferenz der Minister. Knackpunkt blieb vor allem, ab wann Rasern wegen Tempoverstößen Fahrverbote drohen sollen.

Unfall auf Autobahn A 66

Illegales Rennen auf A66: Polizei bekommt viele Hinweise

Nach dem tödlichen Autorennen am Wochenende auf der A66 in Hessen fahndet die Polizei weiterhin nach dem flüchtigen dritten Fahrer. „Wir haben zahlreiche Hinweise bekommen, die nun geprüft werden“, sagte ein Sprecher der Polizei in Wiesbaden.

Eine Festnahme habe es bislang aber nicht gegeben. Bei dem Gesuchten handle es sich um einen 34-jährigen Deutsch-Polen. Gegen die insgesamt drei Fahrer des mutmaßlichen illegalen Rennens, bei dem eine unbeteiligte Frau ums Leben kam, wird wegen Mordes aus niedrigen Beweggründen sowie mit ...

Streit um Bußgeldkatalog

Verkehrsminister ringen weiter Einigung über Bußgeldkatalog

Der monatelange Streit um einen neuen Bußgeldkatalog sollte nach Ansicht der saarländischen Verkehrsministerin Anke Rehlinger (SPD) in dieser Woche beigelegt werden.

„Ich hoffe, dass wir die Gelegenheit nutzen, im Rahmen der Verkehrsministerkonferenz einen vernünftigen Kompromiss hinzubekommen“, sagte die derzeitige Vorsitzende der Konferenz der Länder-Verkehrsminister der Deutschen Presse-Agentur in Saarbrücken. „Dazu müssen alle Seiten aber jetzt mal die parteipolitischen Gräben verlassen.