Suchergebnis

Soeben gewählt: Eva-Britta Wind am Montag im Ratssaal.

Eva-Britta Wind bekommt B 3

Eva-Britta Wind, am Montag vom Gemeinderat zur Ersten Beigeordneten der Großen Kreisstadt Laupheim mit der Amtsbezeichnung „Erste Bürgermeisterin“ gewählt, wird in die Besoldungsgruppe B 3 eingruppiert. Das hat der Rat bei einer Gegenstimme (Martina Miller, SPD) beschlossen.

Wind, die das Baudezernat leiten wird, fällt nach dem Landeskommunalbesoldungsgesetz in die Kategorie 20 000 bis 30 000 Einwohner, wobei die Hälfte der in Achstetten, Burgrieden und Mietingen lebenden Menschen angerechnet wird;


Im Jugendhaus gilt das Jugendschutzgesetz – „wer rauchen oder Alkohol konsumieren will, wird dort so oder so nicht den ganzen A

„Es ist schwierig, Bruder Wodka Angebote entgegenzusetzen“

Was tun gegen den Vandalismus auf Laupheims Schulhöfen? Darüber haben sich Stadträte und städtische Jugendarbeiter am Montag den Kopf zerbrochen

„Kameras sind keine Lösung, sondern erst mal eine Antwort auf eine massive Eskalation“, sagt Stadträtin Iris Godel-Ruepp (Offene Liste). Und sie könnten dazu führen, dass sich die Jugendlichen andere Plätze suchen.

„Kameras sind die ultima ratio, weil wir nicht mehr weiter wissen“, urteilt Hilmar Kopmann (Freie Wähler).

Längst ein fester Termin im Laupheimer Jahreskalender: die Aktion „Frühlingserwachen“ mit verkaufsoffenem Sonntag.

Zwei Sonntage sind auch künftig verkaufsoffen

In Laupheim wird es auch in den Jahren 2018 bis 2020 je zwei verkaufsoffene Sonntage geben. Einen entsprechenden Antrag der Werbegemeinschaft „Treffpunkt Laupheim“ hat der Gemeinderat am Montag mit großer Mehrheit gebilligt.

Einzelhändler und Dienstleister möchten wie gehabt anlässlich der Aktion „Frühlingserwachen“ im März und der Aktion „U.S.-Car-Treffen“ im September sonntags von 13 bis 18 Uhr ihre Geschäfte öffnen. Damit wolle man die Attraktivität Laup-heims als Einkaufsstadt bereichern und unterstützen.

„Es liegt an uns, den nächsten Schritt zu machen“: Ingo Bergmann.

Bergmann will Oberbürgermeister werden

„Lassen Sie uns einen Pakt schließen: Gemeinsam für Laupheim“: Dieses Angebot hat Ingo Bergmann den Laupheimern in seiner Rede bei der Kandidatenvorstellung in der Herrenmahdhalle gemacht. Als Oberbürgermeister werde er den Dialog mit allen Gruppierungen suchen und pflegen, versprach der 39-Jährige aus Ulm-Unterweiler.

Der studierte Politologe und Historiker begann eher unkonventionell mit Einblicken in die Geschichte seiner Familie.

Gerold Rechle präsentierte Visionen und konkrete Pläne.

Gerold Rechle verspricht „Mut zu Entscheidungen“

Seine Vision für „ein lebenswertes Laupheim für alle Generationen“ präsentierte Gerold Rechle den Besuchern der OB-Kandidatenvorstellung. Bei der Umsetzung baut er unter anderem auf seine langjährige Erfahrung als Stadtkämmerer und Erster Bürgermeister.

Für die Bewältigung der anstehenden „immensen Herausforderungen“ bedürfe es „ganz besonderer OB-Qualifikationen“, sagte Rechle. Dazu gehörten ein „gutes Gespür für die Menschen“, eine „gehörige Portion Verwaltungs- und Führungserfahrung“, ein fundiertes „Wissen um unsere ...


Idylle an der Rottum: das Storchenareal in Baustetten. Hier soll das Dorf eine Mitte bekommen.

Läden und Lokale für die Dorfmitte

Diskutiert und abgefragt wurde viel, inzwischen gibt es konkrete Pläne, und nun soll die seit Jahren angestrebte Entwicklung der Dorfmitte in Baustetten in die Phase der Realisierung wechseln. Das geht aus dem Beschluss hervor, den der Laupheimer Gemeinderat am Montag fällte. Allerdings sind die Pläne, die die Stadtbaumeisterin Marion Kazek vorstellte, immer noch mit vielen Fragezeichen versehen, da private Investoren gefragt sind.

In Zusammenarbeit mit Studenten hat die Stadtverwaltung das sogenannte Storchenareal überplant, ...

Nach 108 Jahren baufällig und zu klein: Die alte Brücke soll für die Elektrifizierung der Südbahn weichen.

Erst neue Brücke, dann neue Planung

Mit solcher Reaktion hat Oberbürgermeister Rainer Kapellen offenbar nicht gerechnet: Man wolle doch laut Beschlussvorlage nur über eine zu erneuernde Brücke entscheiden, erinnerte der Verwaltungschef den Gemeinderat am Montag. Stattdessen diskutierte man leidenschaftlich über die verkehrliche Entwicklung der Seenlandschaft zwischen Laupheim und Obersulmetingen. Ein erster Schritt in eine noch unbestimmte Richtung ist dabei nun getan: Die kleine Brücke über das Bahngleis am Hochseilgarten wird abgerissen und durch eine neue ersetzt.

Nördlich der Mehrzweckhalle (im Bild links) können sich die Baustetter den Anbau einer Sporthalle vorstellen.

Ortschaftsrat will Sporthalle für Baustetten

Die Baustetter lassen in Sachen Sporthalle nicht locker. Am Mittwoch hat der Ortschaftsrat einen Antrag an den Laupheimer Gemeinderat verabschiedet. Darin wird ein Anbau an die Mehrzweckhalle gefordert, alternativ der Bau einer frei stehenden Halle mit den Grundmaßen 30 mal 20 Meter an einem Standort Richtung Laupheim.

Erst am Montag hatte der Verwaltungs- und Finanzausschuss des Gemeinderats einen im Juli gestellten Antrag des Baustetter FW-Stadtrats Peter Hertenberger zurückgewiesen.

Im Beisein zahlreicher Ehrengästen bekamen 290 Junghandwerker ihre Gesellenbriefe. Für 13 von ihren gab es Preise, für 38 Belobi

„Wir brauchen Sie als Handwerker“

Die Los- oder Freisprechung ist ein Zeichen dafür, dass die Absolventen in der Lage sind, gute handwerkliche Arbeit zu leisten und sie mit dem Gesellenbrief eine wichtige Hürde für ihren weiteren beruflichen Werdegang genommen haben. Nach dem Abschluss ihrer Ausbildungszeit und der erfolgreichen Prüfung wurden am Montag im Peter-Parler-Saal des Congress-Centrums Stadtgarten 290 Auszubildende aus verschiedenen Handwerksberufen in Anwesenheit von viel Prominenz aus Politik und Gesellschaft feierlich „losgesprochen“ und ihnen ihre Gesellenbriefe ...

Die Schüler des Ehinger Wirtschaftsgymnasiums haben ihr Abitur beim Abiball gefeiert.

95 Schüler bestehen das Abi am WG

Mit einem außergewöhnlich guten Schnitt von 2,2 haben 95 Abiturienten am Wirtschaftsgymnasium das Abitur bestanden. 25 von ihnen haben zusätzlich ein internationales Abitur gemacht. Sie hatten bilingualen Unterricht im Profilfach Volkswirtschaft und Betriebswirtschaft sowie zusätzlichen Unterricht in den Fächern Internationale Geschäftskommunikation und Ökonomische Studien. 23 Abiturienten erhalten einen Preis, weitere 23 eine Belobigung.

Franziska Volz erreichte die Traumnote 1,0.