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 Der beim Architektenwettbewerb siegreiche Entwurf der Stuttgarter Architekten Birk, Heilmeyer und Frenzel muss wegen Kostenstei

Neue Turnhalle für Bihlafingen fällt kleiner aus als ursprünglich geplant

2,5 Millionen Euro dürfe die neue Turnhalle für Bihlafingen kosten – das hat der Gemeinderat im Juli 2017 festgelegt. Inzwischen ist klar, dass der Siegerentwurf des damaligen Architektenwettbewerbs, würde er ohne Abstriche realisiert, bei rund 3,1 Millionen Euro landen würde. Das wollten Laupheims Stadträte mehrheitlich nicht akzeptieren. Sie folgten am Montag dem Vorschlag der Verwaltung, eine in Höhe, Länge und Raum reduzierte Halle zu bauen, für geschätzte 2,77 Millionen Euro.

Einfahrt über die Ulmer Straße (links oben), Ausfahrt über den aktuellen Schotterplatz und den vorhandenen Geh- und Radweg auf d

Verkehr am Gregorianum wird entschärft

Um die kritische Ausfahrt von der Städtischen Musikschule und dem Kindergarten Gregorianum zur Ulmer Straße zu entschärfen, hat der Laupheimer Gemeinderat am Montag eine geänderte Verkehrsführung beschlossen. Die Abfahrt soll künftig über die Anna-von-Freyberg-Straße erfolgen.

In den vergangenen Jahren ist das Fahrzeugaufkommen auf dem Gregorianums-Gelände stetig gestiegen. „Es liegt einiges im Argen“, sagte Gunter Ast vom städtischen Baudezernat.

 Dr. Erik Seidel spricht über die chirurgische Basisversorgung im ländlichen Raum.

Seidel spricht über medizinische Basisversorgung

Im Rahmen des Gesundheitsforums informiert das interdisziplinäre Ärzte- und Expertenteam der Sana Kliniken im Landkreis Biberach monatlich über aktuelle medizinische Themen und Fragestellungen. Dr. Erik Seidel von der Riedlinger Praxisklinik SI spricht am Mittwoch, 10. Oktober, über das Spektrum chirurgischer Basisversorgung im ländlichen Raum.

Dr. Erik Seidel von der Chirurgischen und Orthopädischen Praxisklinik SI ist ab 18 Uhr im Untergeschoss des Wohnheims zu hören.


Die Sieger beim Zweier-Mannschaftsturnier unter sich.

Staig holt den Wanderpokal

Fast genau die gleiche Teilnehmerzahl wie vor einem Jahr hatte das 38. Zweier-Mannschaftsturnier der Tischtennis-Abteilung des TSV Wasseralfingen am vergangenen Wochenende aufzuweisen.

Bei den Schülern U 13/U 12 siegten ungeschlagen Finn Katterfeld/Robson Zeller, SG Bettringen, vor Sei Elit/Charles Kayer, TSG Hofherrnweiler und Paul Merz/Torben Tolksdorf, TV Neuler. Phillip Aßfalg/Marvin Sobott, SC Staig, legten mit ihrem Sieg bei den Schülern U 15/U 14 den Grundstein für den Gewinn der Vereinswertung.

Gefliest ist das 2002 in Betrieb genommene Becken im Hallenbad, und so soll es auch bleiben. Ein Edelstahlbecken war den meisten

Erneuter Kostensprung beim Hallenbad

Die Sanierung und Erweiterung des Hallenbads verteuert sich weiter. In der Ratssitzung am Montag bezifferte die Verwaltung die voraussichtlichen Gesamtkosten mit 9,3 Millionen Euro. Vor einem Jahr war man noch von 8,15 Millionen ausgegangen. Hohe Angebotspreise bei mehreren Gewerken und zwischenzeitlich erkannte Baumängel treiben die Kosten, das neue Sportbecken musste aufwendiger als gedacht gegründet werden. Mit der Wiedereröffnung des Hallenbads ist frühestens Ende Juni 2019 zu rechnen, zwei Monate später als zuletzt gehofft.

Diese Trümmer waren gewollt, denn Fliesen und Estrich rund um das Schwimmerbecken im bestehenden Hallenbad werden erneuert. Nun

Neu entdeckte Baumängel verteuern Hallenbadsanierung

Die Sanierung des Hallenbads verteuert sich. Bei den Arbeiten wurden jüngst verschiedene bis dahin nicht bekannte Schäden an der Bausubstanz entdeckt. Die Mehrkosten betragen nach jetzigem Stand 422 000 Euro, aber das ist wohl noch nicht alles.

„Mehr als unbefriedigend“ sei diese Entwicklung, beklagte die Finanzdezernentin Elena Breymaier am Montag im Gemeinderat. Es seien neue Mängel entdeckt worden, „mit denen nicht zu rechnen war“. Ulrich Möllmann, im Rathaus zuständig für das Parkbad, zählte sie auf:

Beim Rückbau der ...

Soeben gewählt: Eva-Britta Wind am Montag im Ratssaal.

Eva-Britta Wind bekommt B 3

Eva-Britta Wind, am Montag vom Gemeinderat zur Ersten Beigeordneten der Großen Kreisstadt Laupheim mit der Amtsbezeichnung „Erste Bürgermeisterin“ gewählt, wird in die Besoldungsgruppe B 3 eingruppiert. Das hat der Rat bei einer Gegenstimme (Martina Miller, SPD) beschlossen.

Wind, die das Baudezernat leiten wird, fällt nach dem Landeskommunalbesoldungsgesetz in die Kategorie 20 000 bis 30 000 Einwohner, wobei die Hälfte der in Achstetten, Burgrieden und Mietingen lebenden Menschen angerechnet wird;


Im Jugendhaus gilt das Jugendschutzgesetz – „wer rauchen oder Alkohol konsumieren will, wird dort so oder so nicht den ganzen A

„Es ist schwierig, Bruder Wodka Angebote entgegenzusetzen“

Was tun gegen den Vandalismus auf Laupheims Schulhöfen? Darüber haben sich Stadträte und städtische Jugendarbeiter am Montag den Kopf zerbrochen

„Kameras sind keine Lösung, sondern erst mal eine Antwort auf eine massive Eskalation“, sagt Stadträtin Iris Godel-Ruepp (Offene Liste). Und sie könnten dazu führen, dass sich die Jugendlichen andere Plätze suchen.

„Kameras sind die ultima ratio, weil wir nicht mehr weiter wissen“, urteilt Hilmar Kopmann (Freie Wähler).

Längst ein fester Termin im Laupheimer Jahreskalender: die Aktion „Frühlingserwachen“ mit verkaufsoffenem Sonntag.

Zwei Sonntage sind auch künftig verkaufsoffen

In Laupheim wird es auch in den Jahren 2018 bis 2020 je zwei verkaufsoffene Sonntage geben. Einen entsprechenden Antrag der Werbegemeinschaft „Treffpunkt Laupheim“ hat der Gemeinderat am Montag mit großer Mehrheit gebilligt.

Einzelhändler und Dienstleister möchten wie gehabt anlässlich der Aktion „Frühlingserwachen“ im März und der Aktion „U.S.-Car-Treffen“ im September sonntags von 13 bis 18 Uhr ihre Geschäfte öffnen. Damit wolle man die Attraktivität Laup-heims als Einkaufsstadt bereichern und unterstützen.

„Es liegt an uns, den nächsten Schritt zu machen“: Ingo Bergmann.

Bergmann will Oberbürgermeister werden

„Lassen Sie uns einen Pakt schließen: Gemeinsam für Laupheim“: Dieses Angebot hat Ingo Bergmann den Laupheimern in seiner Rede bei der Kandidatenvorstellung in der Herrenmahdhalle gemacht. Als Oberbürgermeister werde er den Dialog mit allen Gruppierungen suchen und pflegen, versprach der 39-Jährige aus Ulm-Unterweiler.

Der studierte Politologe und Historiker begann eher unkonventionell mit Einblicken in die Geschichte seiner Familie.