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Marlene Bojer und Michelle Zimmer

Deutsches Synchronschwimm-Duett verpasst Olympia-Teilnahme

Die Synchronschwimmerinnen Marlene Bojer und Michelle Zimmer haben trotz einer Bestleistung knapp das ersehnte Olympia-Ticket verpasst. Mit insgesamt 165,8283 Punkten nach Addition von Technischer und Freier Kür landete das deutsche Paar auf Platz zehn. Nur die besten Neun lösten am Sonntag in Barcelona das Ticket für Tokio. Es fehlten 0,1866 Punkte für die Olympia-Teilnahme.

Zuletzt war Deutschland 1992 in dieser Sportart bei Olympia vertreten.

Marlene Bojer und Michelle Zimmer

Deutsches Synchronschwimm-Duett verpasst Olympia-Teilnahme

Die Synchronschwimmerinnen Marlene Bojer und Michelle Zimmer haben trotz einer Bestleistung knapp das ersehnte Olympia-Ticket verpasst.

Mit insgesamt 165,8283 Punkten nach Addition von Technischer und Freier Kür landete das deutsche Paar auf Platz zehn. Nur die besten Neun lösten in Barcelona das Ticket für Tokio. Es fehlten 0,1866 Punkte für die Olympia-Teilnahme.

Zuletzt war Deutschland 1992 in dieser Sportart bei Olympia vertreten.

Marlene Bojer

Synchronschwimm-Duett will „Goldmedaille fürs Leben“

Die Synchronschwimmerinnen Marlene Bojer und Michelle Zimmer wollen eine lange Zeit ohne deutsche Olympia-Teilnahme beenden. Beim Qualifikations-Wettkampf von Donnerstag bis Sonntag in Barcelona hofft das Duo aus München und Berlin auf das erste deutsche Sommerspiele-Ticket seit 1992. Als Monika Müller und Margit Schreib damals in Barcelona antreten, waren Bojer (28) und Zimmer (24) noch nicht geboren.

«Das wäre das Größte, unsere Goldmedaille fürs Leben», sagte Bojer, die von einer 50:50-Chance sprach.

 Talha Yavuz heißt der neue Imam der Türkisch-islamischen Gemeinde zu Ellwangen.

Talha Yavuz ist neuer Imam in Ellwangen

Die Bilal-i Habesi-Moschee in Ellwangen hat mit Talha Yavuz einen neuen Imam. Der 31-Jährige ist Nachfolger von Halil Gülsoy, der am 14. Januar zurück in die Türkei gegangen ist. Er möchte fünf Jahre in Ellwangen bleiben. Bis zum Dienstantritt von Talha Yavuz im April hat der pensionierte Imam Ali Civelek aus Aalen jeden Freitag als Vorbeter ausgeholfen.

Die türkisch-islamische Gemeinde in Ellwangen mit ihrem Vorsitzenden Namik Cilek ist froh, mit Talha Yavuz wieder einen eigenen Imam zu haben.

Muslime und Einheimische in der Region: Stolz und Vorurteile

Trifft es zu, dass Essen Menschen und Kulturen verbindet, könnte „Maamoul“ Wunder bewirken. Das arabische Festtagsgebäck wird zum Ende des islamischen Fastenmonats Ramadan gereicht und erhält seine verführerisch weiche Konsistenz durch Weizengrieß.

Nach dem ersten Bissen offenbart sich im Inneren eine dunkle Masse aus Dattelcreme mit Walnüssen, manchmal wird sie verfeinert durch Sesam, Pistazien oder auch Rosenwasser.

Es ist schwierig geworden, in Deutschland ein Muslim zu sein.

 Nur virtuell konnte in diesem Jahr der Methodiustag stattfinden. Oberbürgermeister Michael Dambacher hatte vor dem 1970 enthüll

Methodiustag: „Lasst uns Brücken, nicht Mauern errichten!“

Aufgrund der Corona-Pandemie konnte der Methodiustag zum zweiten Mal in Folge nicht in Präsenz stattfinden. Oberbürgermeister Michael Dambacher entschloss sich, in diesem Jahr die Veranstaltung in virtueller Form zu begehen. Bei der Kranzniederlegung auf dem Methodiusplatz ging der OB in einer Videobotschaft auf die seit 51 Jahren bestehende Tradition ein.

Die Erinnerung an den Slawenapostel Methodius, der nach seiner Verurteilung auf der Kirchensynode von Regensburg der Überlieferung nach von 870 bis 873 in Ellwangen in Klosterhaft ...

Arabisch-israelische Abkommen

Das Dilemma arabischer Länder nach den Abkommen mit Israel

An einem sonnigen Tag im September trat der damalige US-Präsident Donald Trump auf den Balkon des Weißen Hauses und kündigte nicht weniger an als den «Beginn eines neuen Nahen Ostens».

Gemeint waren die von Washington vermittelten, sogenannten Abraham-Abkommen der Vereinigten Arabischen Emirate und Bahrains mit Israel über eine Normalisierung ihrer Beziehungen. Laut Trump sollten sie «Grundlage für umfassenden Frieden in der gesamten Region» werden.

Tempelberg nach Waffenruhe wieder für Juden geöffnet

Tempelberg nach Waffenruhe wieder für Juden geöffnet

Nach rund drei Wochen Zutrittsverbot ist der Tempelberg in Jerusalem wieder für jüdische Besucher geöffnet worden.

Die heilige Stätte war wegen schwerer Konfrontationen von Palästinensern und israelischen Sicherheitskräften während des muslimischen Fastenmonats Ramadan für Juden geschlossen worden.

Die Zusammenstöße gelten als einer der Auslöser für den jüngsten Gaza-Konflikt. Dieser begann am 10. Mai, als Mitglieder der im Gazastreifen herrschenden Hamas Raketen auf Jerusalem abfeuerten.

 In Albstadt gibt es derzeit 163 Corona-Infizierte – doch ein wirklicher Hotspot im Zollernalbkreis lässt sich nicht ausmachen.

Höchste Inzidenz im Land: Der Zollernalbkreis bleibt Corona-Spitzenreiter

Von den Baumärkten über die Gastronomie bis hin zu den Freibädern: Während zahlreiche Landkreise weitere Öffnungsschritte umsetzen oder vorbereiten, hält im Zollernalbkreis die Katerstimmung an. Bei einer Sieben-Tage-Inzidenz von 163,2 (Stand Donnerstagnachmittag) hat die Corona-Pandemie die Städte und Gemeinden dort weiterhin fest im Griff. Die Lage im Zollernalb-Klinikum bleibt angespannt, ein Modellprojekt soll für mehr Erfolge beim Impfen sorgen.

Heiko Maas in Israel

Maas betont Solidarität mit Israel - Warten auf Waffenruhe

Begleitet von schweren Raketenangriffen militanter Palästinenser auf Städte im Süden Israels hat sich Bundesaußenminister Heiko Maas (SPD) erneut mit aller Deutlichkeit an die Seite des jüdischen Staates gestellt.

Israel habe «das Recht, sich gegen solche massiven Angriffe zu verteidigen», sagte er am Donnerstag bei einem Besuch vor Ort. «Für uns ist die Sicherheit Israels, genauso die Sicherheit aller Jüdinnen und Juden in Deutschland, nicht verhandelbar.