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Menora

Hochinzidenzgebiet Spanien - Reisebranche ist besorgt

Nach dem Anlaufen des wichtigen Sommer-Reisegeschäfts gerät die von der Corona-Krise hart getroffene Tourismusbranche erneut unter Druck.

Die Bundesregierung stuft das beliebte Urlaubsland Spanien von Dienstag (27. Juli) an als Hochinzidenzgebiet ein. Dies kündigte das Robert Koch-Institut an.

Die heutige Entscheidung bedeutet zwar kein Reiseverbot. Wer nicht vollständig geimpft oder genesen ist, muss aber nach der Rückkehr nach Deutschland mindestens fünf Tage in Quarantäne.

Coronavirus auf Mallorca

Viele Urlauber halten trotz Delta an Reiseplänen fest

Die Sorge vor der Delta-Variante hat nach Angaben der deutschen Reisebranche bisher keine Folgen für das Buchungsverhalten von Kundinnen und Kunden.

Stornierungen im großen Stil aus Sorge vor Corona-Ansteckungen im Urlaub beobachten die Veranstalter nicht, wie mehrere Unternehmen auf Anfrage berichteten. Derweil machen die Lockerungen von Reisebeschränkungen etwa für Portugal dem Reiseanbieter Tui Mut. Der weltgrößte Tourismuskonzern will wieder Neubuchungen für die Algarve aufnehmen, kündigte er am Dienstag an.