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Reisebüro

Beratungsentgelt in Reisebüros spaltet die Branche

Wie viel ist Urlaubern die Beratung wert? Einige Touristikkonzerne wollen es wissen und führen in ihren Reisebüros Beratungsentgelte ein.

Die Vorsitzende des Verbandes unabhängiger selbstständiger Reisebüros (VUSR), Marija Linnhoff, hält das für das «falsche Signal» gerade in der Krise. «Wir haben Verständnis, dass Reiseveranstalter Kosten senken müssen, aber nicht auf unsere Kosten und auf Kosten der Verbraucher.» Nach Einschätzung des Tourismusexperten Torsten Kirstges haben Tui oder DER Touristik dagegen nicht unbedingt einen ...

Gute Aussichten: Nach dem Tourismusbeauftragte der Bundesregierung Hoffnung auf Sommerurlaub machte, signalisiert die G20-Gruppe

G20 signalisiert Tourismus-Neustart - Veranstalter erwarten Reiseboom

Hoffnungsschimmer für Reisehungrige und die Tourismusbranche nach monatelanger Corona-Zwangspause: Die Gruppe der wichtigsten Industrie- und Schwellenländer (G20) will ein Signal zum Neustart der Branche geben, die Buchungszahlen deutscher Reiseveranstalter ziehen an, und die ersten Bundesländer kündigen vorsichtige Öffnungen zu Pfingsten an.

Sommerurlauber können nach Einschätzung der Branche mit insgesamt stabilen Preisen rechnen.

"Die Impfkampagne hat in Deutschland enorm an Tempo gewonnen, und auch die Buchungen ...

Venedig

Veranstalter erwarten Reiseboom

Hoffnungsschimmer für Reisehungrige und die Tourismusbranche nach langer Corona-Zwangspause: Die Gruppe der wichtigsten Industrie- und Schwellenländer (G20) gab am Dienstag ein Signal zum Neustart der Branche.

Italiens Regierungschef Mario Draghi versprach als G20-Vorsitzender den Start des digitalen EU-Corona-Passes ab Mitte Juni. Die Buchungszahlen deutscher Reiseveranstalter gehen jetzt schon hoch. Und erste Bundesländer kündigen Öffnungen zu Pfingsten an.

Coronavirus - Mallorca

Impfpass und Schnelltests: Ist ein Sommerurlaub möglich?

Deutschlands Reiseveranstalter hoffen trotz der weiter hohen Corona-Zahlen auf eine Reisewelle zur Sommersaison.

Dabei setzen sie neben der Ankündigung von Schnelltests, die jeder selbst durchführen kann, vor allem auf Überlegungen der Europäischen Union, eine Art Corona-Impfpass für freies Reisen einzuführen. Bundesaußenminister Heiko Maas (SPD) fordert bei dem Thema Tempo. «Wir sollten schon jetzt mit Hochdruck am europäischen Impfpass arbeiten - am besten digital auf dem Smartphone», sagte Maas der «Bild am Sonntag».

Reisebranche bereitet Urlaube mit Impfpass vor

Deutschlands Reiseveranstalter hoffen trotz der weiter hohen Corona-Zahlen auf eine Reisewelle zur Sommersaison.

Massenhafte Schnelltests und ein digitaler Impfausweis sollen nach einem Jahr der Krise eine dringend benötigte Trendwende im Tourismus herbeiführen. Denn die Einbußen durch Corona machen den Unternehmen nach Einschätzung des Deutschen Reiseverbands (DRV) angesichts des monatelangen Lockdowns immer mehr zu schaffen.

Nach Angaben des DRV verzeichneten die deutschen Reiseveranstalter und -büros im vergangenen ...

Tourismus

Keine Reisewelle zu Ostern - zögerliches Sommergeschäft

Auf Hoffnung folgt Ernüchterung: Die Corona-Krise hat die Reisebranche zunächst weiter fest im Griff. Das Ostergeschäft dürfte weitgehend ausfallen und das Sommergeschäft mit Pauschalreisen kommt nur zögerlich Schwung.

Viele Sonnenhungrige legen ihre Urlaubsplanung angesichts von Reisebeschränkungen und der Unsicherheit über den Verlauf der Pandemie vorerst auf Eis. Dabei ist die Reiselust Umfragen zufolge groß. Davon profitieren bislang vor allem Anbieter von Ferienwohnungen zwischen Rügen und Garmisch-Partenkirchen.

Das Logo des Reiseveranstalters FTI-Touristik

Reiseveranstalter FTI erhält Millionenhilfen und schrumpft

Europas drittgrößter Reiseveranstalter FTI steckt wegen der Corona-Krise in Geldnot, bekommt jetzt Staatshilfe und gibt einen großen Teil seiner Geschäfte auf. Wie das Unternehmen am Dienstag mitteilte, erhält es 235 Millionen Euro aus dem Rettungsfonds des Bundeswirtschaftsministeriums. Zuvor hatte das Wirtschaftsmagazin „Business Insider“ darüber berichtet.

Die FTI-Gruppe mit Sitz in München beschäftigte bisher weltweit 12 000 Mitarbeiter und hat im vergangenen Jahr mit 8 Millionen Gästen gut 4 Milliarden Euro Umsatz ...

Reisewarnung für Kanaren

Herber Schlag: Kritik an Reisewarnung für Kanaren

Nach Mallorca nun auch die Kanaren: Die Reisewarnung für die bei deutschen Urlaubern beliebte Inselgruppe im Atlantik trifft nicht nur die spanische Region, sondern auch Veranstalter und Reisebüros sehr hart.

Der Deutsche Reiseverband DRV sprach am Donnerstag von einem weiteren „herben Schlag“ für Urlauber und die Branche. Tourismusunternehmen bedauerten die Entscheidung des Auswärtigen Amtes vom Mittwochabend, mit der jetzt für ganz Spanien eine Reisewarnung gilt.

Mallorca als Risikogebiet

Kritik an Reisewarnung für Mallorca

Deutsche Tourismusunternehmen haben die Reisewarnung für Mallorca kritisiert. „Sie schadet Mallorca und verunsichert die Verbraucher“, bemängelte Mark Tantz, Geschäftsführer von DER Touristik Deutschland, am Montag.

„Es ist wichtig, dass Urlauber Klarheit über ihre Reisemöglichkeiten haben. Dafür ist es notwendig, dass zwischen differenzierten Reisehinweisen und Reisewarnungen ganz klar unterschieden wird.“

Auch Branchenprimus Tui bedauerte, dass es eine Reisewarnung für ganz Mallorca gebe statt für die Stadt Palma oder ...

Reisewarnung

Reisewarnung für mehr als 160 Länder bis Ende August

Die Bundesregierung hat die Reisewarnung für Touristen wegen der Corona-Pandemie für mehr als 160 Länder außerhalb der Europäischen Union bis zum 31. August verlängert.

Allerdings können Ausnahmen für einzelne Länder gemacht werden, in denen die Verbreitung des Virus ausreichend eingedämmt ist.

Bei der Beurteilung sollen die Entwicklung der Infektionszahlen, die Leistungsfähigkeit der Gesundheitssysteme, Testkapazitäten, Hygieneregeln, Rückreisemöglichkeiten und Sicherheitsmaßnahmen für Touristen berücksichtigt werden.