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 Schon bei der Wahl sitzen sie beieinander: Klaus Nipp (Mitte) ist künftig erster Stellvertreter von Bürgermeister Jochen Spieß,

Klaus Nipp und Anton Ruprecht vertreten den Schultes

Der neue Krauchenwieser Gemeinderat ist am Dienstagabend zu seiner konstituierenden Sitzung zusammengekommen. Ratsherr Bernhard Fuchs las die Verpflichtungsformel vor, die die Räte nachsprachen. „Herzlichen Glückwunsch zu ihrem persönlichen Wahlerfolg, der Sie ins Gremium gebracht hat“, sagte Bürgermeister Jochen Spieß den Räten. Er freue sich auf die Zusammenarbeit mit dem Gemeinderat und auf fünf konstruktive Jahre.

Auf der Tagesordnung stand zunächst die Wahl der stellvertretenden Bürgermeister und der Ortsvorsteher.

 In ihren historischen Kostümen sehen die Weißenauer Kinder einfach reizend aus.

Große Erleichterung: Weißenauer haben Glück mit dem Wetter

Es hat mal wieder alles gepasst: Das Gewitter frühmorgens am Festsonntag verzog sich rechtzeitig, der Regen hörte auf, die Sonne brach durchs Gewölk und ließ die Farbenpracht der Kostüme Hunderter Kinder und des üppigen Blumenschmucks auf den Festwagen voll zur Geltung kommen. Wie sie es nur immer wieder hinbekommen, die Weißenauer, mit ihrem Festwetter? Jedenfalls war die allgemeine Erleichterung groß, und man sah viele fröhliche Gesichter auf den Festwagen, auf der Tribüne auf dem Torplatz, wo die Ehrengäste Platz genommen hatten, und zu ...

 Der leitende Kriminaldirektor Andreas Stenger (M) präsentierte im Juöli 2017 die Tatwaffe.

Schießerei in Konstanzer Disco: Urteil gegen Sturmgewehrlieferanten ist gefallen

Am Anfang war die Schießerei in der Konstanzer Diskothek Grey vor knapp zwei Jahren gestanden. Mehrere Menschen wurden verletzt, ein Türsteher starb. Nach sieben Minuten Schießerei traf die Polizei den Täter tödlich. Nun ist der Fall am Ende seiner juristischen Aufarbeitung angekommen.

Die Bühne dafür: das Bezirksgericht im schweizerischen Kreuzlingen, der Nachbarstadt von Konstanz. „Schuldig der mehrfachen Vergehen gegen das Waffengesetz“, verkündet Gerichtspräsidentin Ruth Faller Graf am Montagvormittag.

Ralph Müller (AfD)

Aigner schließt nachträgliche Rüge für Müller nicht aus

Der Eklat im Landtag um den AfD-Abgeordneten Ralph Müller hat möglicherweise ein parlamentarisches Nachspiel. „Ich denke, wir werden uns noch im Präsidium darüber unterhalten“, sagte Landtagspräsidentin Ilse Aigner (CSU) am Donnerstag im Münchner Presseclub. Eine nachträgliche Rüge sei nicht ausgeschlossen.

Bei einem Totengedenken für den mutmaßlich von einem Rechtsextremisten getöteten hessischen Regierungspräsidenten Walter Lübcke am Mittwoch war Müller als einziger Parlamentarier sitzen geblieben.

Ralph Müller (AfD, M)

AfD-Abgeordneter sorgt bei Gedenkakt für ermordeten Walter Lübcke für Eklat

Eklat im bayerischen Landtag: Bei einem Gedenkakt für den mutmaßlich von einem Rechtsextremisten getöteten Regierungspräsidenten Walter Lübcke ist der AfD-Abgeordnete Ralph Müller als einziger Parlamentarier sitzen geblieben.

Erst nach Ende der rund zweieinhalbminütigen Rede von Landtagspräsidentin Ilse Aigner (CSU) für den Kasseler CDU-Kommunalpolitiker erhob sich Müller, der schon in früheren Sitzungen durch provokante Aussagen den Zorn anderer Fraktionen auf sich gezogen hat.

 Das feierliche Hochamt am Fronleichnamstag wurde in Aalen vom Marktplatz in die Salvatorkirche verlegt. Grund: die schlechte We

Unwetter verweist Fronleichnam in die Kirchen

Am frühen Morgen des Fronleichnamstags haben Blitz und Donner ein Unwetter in Aalen angekündigt. Pfarrer Wolfgang Sedlmeier sagte deshalb wie viele andere katholische Mitbrüder den großen Gottesdienst im Freien ab. Das feierliche Hochamt wurde in Aalen vom Marktplatz in die Salvatorkirche verlegt.

Die vereinigten Kirchenchöre von Sankt Maria und Salvator unter Leitung von Chordirektor Ralph Häcker sangen festliche Musik, von Mozart das „Ave verum corpus“, von Mendelssohn das achtstimmige „Jauchzet dem Herrn“, das „Lauda Sion“ von ...

 Sigmaringendorfs Jim Rif (links) versucht den Ball gegen Hochbergs Daniel Rundel (re.) abzuschirmen.

Hochberg steht in der Relegation

Der SV Hochberg steht im Relegationsspiel zur Kreisliga A 2. In der Qualifikation schlug die Mannschaft von Trainer Ralph Henning im Quervergleich der Zweiten der Kreisliga B 3 und der Kreisliga B 4 den TSV Sigmaringendorf vor 820 Zuschauern am Freitag in Ostrach mit 2:1 (1:1). Der SV Hochberg trifft nun, am kommenden Freitag (Ort noch offen) auf den SV Hoßkirch, der nach dem Rückzug des FC Krauchenwies/Hausen II aus der Kreisliga A 2, den Platz 13 belegt hatte, der zur Relegation berechtigt.

 Auch die neuen Ortschaftsräte sind gewählt.

Acht neue Ortschaftsräte sind gewählt

Mittlerweile stehen auch die Ergebnisse der Wahlen für die Ortschaftsräte fest. Wer die neuen Ortsvorsteher sind, ist derweil noch nicht entschieden. Die Ortsvorsteher werden vom jeweiligen Ortschaftsrat gewählt. Folgende Kandidaten haben den Einzug ins Gremium geschafft.

DiepoldshofenStefan Huber (215 Stimmen), Karin Geser (211), Josef Mahler (210), Stefan Fimpel (203), Werner Kögel (170), Silke Koberwitz-Steinhauser (170), Sabine Merk (162), Dietmar Heine (148) und Florian Huthwelker (142).

 Auch die Ortschaftsräte in den Biberacher Teilorten wurden neu gewählt.

Biberach: So setzen sich die neuen Ortschaftsräte zusammen

Die Bürger in den vier Biberacher Teilorten Mettenberg, Stafflangen, Ringschnait und Rißegg haben am Sonntag auch ihre Ortschaftsräte neu gewählt. Hier die Ergebnisse (in Klammern die Zahl der erreichten Stimmen pro Bewerber; gewählte Bewerber sind jeweils fett markiert).

MettenbergWahlbeteligung: 76,7 %, 9 Sitze

Mettenberger Liste: Wachter, Alexander (692); Lange, Martina (357); Winkler, Martina (183); Kunz, Kirsten (186); Heckenberger, Karl (383);

 In Krauchenwies stehen die Wahlergebnisse fest.

CDU büßt in Krauchenwies zwei Sitze im Rat ein

Das vorläufige Ergebnis der Kommunalwahl in Krauchenwies liegt vor: Die Freien Wähler erhalten 16 738 von insgesamt 33 293 abgegebenen gültigen Stimmen und die CDU bekommt 16 555 Stimmen. Die Wahlbeteiligung in Krauchenwies und den Ortsteilen lag mit 2442 Wählern insgesamt bei 61,4 Prozent.

Die CDU muss im Gegensatz zur Wahl 2014 zwei Sitze einbüßen und hat deshalb in Zukunft neun Sitze im Gemeinderat. Die Freien Wähler verdoppeln ihre bisherige Sitzanzahl von fünf (2014) auf zehn Sitze im Gemeinderat.