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Verlängerte Ferien?

Längere Ferien „nichts anderes als Schulschließungen“

In der Diskussion über Maßnahmen gegen die vierte Corona-Welle hat sich auch Grünen-Chef Robert Habeck für verlängerte Weihnachtsferien ausgesprochen. Als erste Bundesländer hatten Brandenburg und Sachsen-Anhalt beschlossen, ihre Ferien ein paar Tage früher beginnen zu lassen.

Habeck sagte im ZDF-«Morgenmagazin»: «Ich halte es für richtig, wenn die Weihnachtsferien in den Ländern, wo die Inzidenzen sehr hoch sind, vorgezogen werden.» Bildungsgewerkschaften und -verbände lehnen einen solchen Schritt allerdings ab.

Vielerorts am Limit: Intensivstationen in Deutschland.

Newsblog: Landesregierung von Baden-Württemberg kündigt weitere Corona-Verschärfungen an

Die wichtigsten Nachrichten und aktuellen Entwicklungen zum Coronavirus im Newsblog mit Fokus auf Deutschland und Schwerpunkt auf den Südwesten.

Aktuelle Zahlen des RKI¹:  Aktuell nachgewiesene Infizierte Baden-Württemberg: ca. 138.500 (815.271 Gesamt – ca. 665.100 Genesene - 11.688 Todesfälle) Inzidenz Baden-Württemberg: 514,7 Aktuell nachgewiesene Infizierte Deutschland: ca. 837.200 (5.761.696 Gesamt – ca. 4.823.700 Genesene - 100.883 Tote) Inzidenz Deutschland: 446,7 Das Wichtigste auf einen Blick: Landesregierung von ...

Impfzentrum

„Schwerste Gesundheitskrise jemals“ - Ampel unter Zugzwang

Die wachsende vierte Corona-Welle mit mehr als 70.000 Neuinfektionen an einem Tag setzt die geplante Ampel-Koalition noch vor Amtsantritt immer stärker unter Zugzwang. Mehr als 100.000 Menschen sind in Deutschland an oder mit Covid-19 gestorben.

«Wir starten möglicherweise diese Regierung in der schwersten Gesundheitskrise, die Deutschland jemals hatte», sagte Grünen-Chef Robert Habeck am Donnerstag in Berlin. Kanzlerin Angela Merkel (CDU) warnte vor überlasteten Kliniken: «Hier zählt jeder Tag.

Annalena Baerbock

Baerbock zu Corona: „Wir haben uns zehn Tage Zeit gegeben“

Die Ampel-Parteien wollen nach Angaben der Grünen Anfang Dezember über schärfere Corona-Maßnahmen in Deutschland beraten.

«Wir haben uns zehn Tage Zeit gegeben, um zu sehen, sind wir bei den Booster-Impfungen, sind wir bei den Schutzmaßnahmen weit genug gekommen», sagte Grünen-Chefin Annalena Baerbock in der ARD. Der neue Bund-Länder-Krisenstab solle die Situation täglich unter die Lupe nehmen. Nach diesen zehn Tagen werde man gemeinsam analysieren, ob weitere Maßnahmen nötig seien.

Norbert Röttgen

Norbert Röttgen: Zeit der Stabilität angesagt

Der Außenpolitiker Norbert Röttgen sieht die im Januar anstehende Entscheidung über den CDU-Vorsitz nicht als Vorentscheidung für die Kanzlerkandidatur im Jahr 2025.

«Meine feste Absicht ist, wenn ich gewählt werde, dafür zu sorgen, dass wir dann zwei Jahre lang - nämlich die reguläre Amtszeit eines Vorstandes - nicht mehr wählen», sagte der Kandidat für den Parteivorsitz am Mittwochabend bei der zweiten von drei live im Internet übertragenen Vorstellungsrunden der Bewerber für Mitglieder.

Friedrich Merz

Merz: Keine Achsenverschiebung der Union mit mir als Chef

Ex-Unionsfraktionschef Friedrich Merz versucht, Bedenken vor einem grundlegenden Kurswechsel der CDU bei seiner Wahl zum Vorsitzenden zu zerstreuen.

«Es wird mit mir hier keinen Rechtsruck in der Union geben. Es wird keine Achsenverschiebung in der Union geben. Mit mir soll es ein klares Profil geben», sagte der 66-Jährige am Dienstag bei der Vorstellung seines Teams für den dritten Anlauf auf den Parteivorsitz innerhalb von drei Jahren.

Friedrich Merz

Merz will sich für CDU-Vorsitz nominieren lassen

Ex-Unionsfraktionschef Friedrich Merz will an diesem Montag seine Bewerbung für den CDU-Vorsitz offiziell machen. Der Vorstand seines Kreisverbands Hochsauerland will den 66-jährigen Wirtschaftsexperten am Abend als Kandidaten für die Nachfolge von Armin Laschet nominieren.

Merz ist der dritte Bewerber: Am Freitag hatten bereits der Außenpolitiker Norbert Röttgen und der geschäftsführende Kanzleramtschef Helge Braun ihre Kandidatur angemeldet.

CDU-Logo

Merz, Röttgen oder Braun: CDU vor neuem Machtkampf

Es ist viel von Erneuerung die Rede in der CDU - personell wie bei den Inhalten. Doch am Anfang steht ein Machtkampf um die Führung der Partei - der dritte innerhalb von nur drei Jahren.

Nach dem Außenpolitiker Norbert Röttgen und dem geschäftsführenden Kanzleramtschef Helge Braun dürfte an diesem Montagabend auch Ex-Unionsfraktionschef Friedrich Merz seine Bewerbung für die Parteispitze offiziell machen. Merz, Röttgen und Braun stehen für unterschiedliche Politikstile und Ausrichtungen der Partei.

Ex-Unionsfraktionschef Friedrich Merz

CDU-Vorsitz - Nominierung von Merz am Montag geplant

Dreikampf um die Macht an der CDU-Spitze: Nach dem Außenpolitiker Norbert Röttgen und dem geschäftsführenden Kanzleramtschef Helge Braun will sich auch Ex-Unionsfraktionschef Friedrich Merz für den CDU-Vorsitz bewerben.

Der 66-Jährige solle am Montagabend von seinem Kreisverband Hochsauerland nominiert werden, erfuhr die Deutsche Presse-Agentur aus Parteikreisen. Der Vorsitzende des Kreisverbands, Matthias Kerkhoff, sagte, Merz werde bei einer Kreisvorstandssitzung sprechen und die Bewerbung begründen.

Eine Impfpflicht für gewisse Berufsgruppen soll kommen.

Künftige Ampel-Koalition prüft Impfpflicht für bestimmte Berufsgruppen

Keine Lockdowns, Schulschließungen oder Ausgangssperren mehr, stattdessen weiterhin Maskenpflicht, Abstandsgebote und Zugangsregelungen. Die künftigen Ampel-Koalitionäre haben am Donnerstag im Bundestag ihre Änderungen des Infektionsschutzgesetzes auf den Weg gebracht.

Sie sollen an die Stelle der am 25. November auslaufenden „epidemischen Lage nationaler Tragweite“ treten, die Bund und Ländern Sonderrechte gewährt hatte. Zusätzlich soll am Arbeitsplatz künftig 3G gelten.